Beide Projekte bedienen sich einem leicht zu bedienenden Baustein-Prinzip, dennoch gibt es gravierende Unterschiede.
1. Pageballs
Vorteil:
Leicht, verständlich und überschaubar
Nachteile:
1. Beim Bearbeiten ist häufig ein vollständiges Neuladen der ganzen Seite notwendig, was das Arbeiten mühsam und langsam gestaltet.
2. Es gibt aktuell nur 4 Bausteine (Text, Bilder, Amazon, Flickr) ... mehr sind möglichwerweise in der Entwicklung. Die Bedienung der Bausteine ist zwar einfach, jedoch sind nur sehr wenige Optionen verfügbar.
3. Abgesehen vom Intro-Bild kein Hochladen von eigenen Bildern möglich
2. PageWizz
Vorteile:
1. Flüssiges und angenehmes Bearbeiten der Artikel ohne Seiten-Reloads
2. Es stehen 20 Bausteine zur Verfügung: Texte, Bilder, Videos, Flickr, Abstimmungen, Link-Listen, Google Maps, Wikipedia, Feeds, Blogs, Dateien-Downloads usw.
3. Insbesondere der Amazon-Baustein (der ja maßgeblich zu den Einnahmen beiträgt) besitzt viele Darstellungsoptionen, um möglichst effizient produkte im Artikel vorzustellen
4. Bilder-Hochladen sowohl im Text- als auch im Bilder-Baustein möglich.
5. Zweispaltiges Layout bietet mehr Freiheit
Nachteile:
1. Etwas komplexer, da mehr Optionen verfügbar sind
2. ... ??
Kommentare
Ja, es ist tatsächlich in allen Details so wie du sie beschreibst. Auch ich habe ein paar Artikel bei Pageball, aber immer mit der Hauptverlinkung zu Pagewizz - ist halt mein Portal. Danke!
pageballs ist ähnlich wie bei pagewizz zu bearbeiten, manches klappt nicht so schnell. Auch ein Däumchen vom Weihnachtsmann aus Salvador.
jurgko
@Peer: Oh cool, der Hut hat ein Gesicht bekommen, hihi :-D
Danke für das Kompliment :) Man kann als Autor sehr gut beide Portale nutzen - das ergänzt sich schließlich ganz gut.
Ich habe die Seite mal ausprobiert und einen "Ball" angelegt. Das ist ja echt ein Unterschied wie Tag und Nacht. Oder wie zwischen einem aktuellen Wagen der Oberklasse und einem gebrauchten Trabant. PageWizz ist ja viel, viel komfortabler.
Aber für den ein oder anderen Beitrag, um auf PageWizz-Artikel oder andere aufmerksam zu machen, wird das wohl reichen: http://www.pageballs.com/tipps-fuer-a...
Na klar doch: Die Option wäre komplett freiwillig und frei für jeden Artikel einstellbar :))
Ist es nicht am besten, man lässt sich die Einnahmen auszahlen und spendet das dann nach eigenem Ermessen dem nach eigener Meinung besten Zweck? Das kann man dann auch selbst von der Steuer absetzen.
Der Vorteil der Spendenmöglichkeit besteht andererseits natürlich darin, dass schneller eine Summe zusammenkommt, wenn man nur wenige Artikel hat und die Werbeeinblendungen vieler dem Spenden-Adsense Konto zugute kommen.
Bei Markenprodukten, die damit werben, dass ein Teil des Verkaufspreises einem guten Zweck zugute kommen, denke ich mir immer: Kalkuliert eure Preise doch lieber dauerhaft so, dass die Leute mehr Geld in der Tasche haben und es dann guten Zwecken zukommen lassen können. Ist natürlich für die Hersteller ein gutes Marketing, wenn der Kauf augenscheinlich positive soziale oder ökologische Effekte hat. Kommt modernem Ablasshandel gleich. Und Verbraucher ist zufrieden, weil er nicht nur egoistisch kauft, sondern im weis gemacht wird, dass er mit seiner persönlichen Bedürfnisbefriedigung auch anderen etwas gutes tut.
Lange Rede, kurz zusammengefasst: Ich habe nichts dagegen, wenn sich neue Möglichkeiten bieten, solange man die Wahl behält, sich auch dagegen zu entscheiden. Anderswo ist das selten der Fall, aber bei Pagewizz würde es mich wundern, wenn es anders wäre ;-)
Hey Moni,
Danke für die Erinnerung an die Spenden-Option: Das steht sogar schon (viel zu) lange auf unserer Todo-Liste. Ein Konzept dafür ist bereits fertig. Es gibt nur irgendwie immer so viel gleichzeitig zu tun *lach*
Ich hatte mich auch mal bei Pageballs registriert - kurz nachdem ich bei PageWizz angelangt bin, naja bei Pageballs bliebt es auch bei der Registrierung ;) Ich mag es nicht, wenn ich keine Kontrolle über meine Einnahmen habe und auch so ist mir das dort alles nicht so "geheuer" - PageWizz ist für mich ganz klar der Sieger (und das bei allen Autorenplattformen)....ABER man muss an dieser Stelle auch erwähnen, dass bei Pageballs die Möglichkeit besteht, die Einnahmen direkt an wohltätige Verbände zu spenden, allerdings weiß man nicht, ob es wirklich ankommt und ich spende sowieso schon genug ;)
LG
Moni
Im Direktvergleich ist pageballs schwach, was google/Leser betrifft.
Ich mag die Komplementärfarben Blau und Orange, hätte aber gerne eine Aqua-Oberfläche.
Ich schreibe auf pagewizz weiter. Aber bitte keine Fan-Fotos/Freunde auf Artikelseiten, dann wäre ich weg, ... weniger "social" ist mehr
Ich war auch bei Pageballs angemeldet. kann nur sagen, nach der ersten Woche bekam ich ca. 3 EUR in meinem internen Konto gutgeschrieben, danach seit einigen Monaten nicht einen Cent mehr. Soviel zum Thema fehlende Kontrolle. Dabei kam es mir jedoch weniger auf die Gewinne dort an, habs nur mal probiert. Inzwischen bin ich aber bei amblog.de und fühle mich auch durch die Einfachheit dieses Blogsystems deutlicher wohl.