Plötzlich ist alles anders

von Wolf-Gero

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Unten ein neuer Nachtrag von 10.07.2010

 

Eben laufe ich noch drei- oder viermal in der Woche zehn oder zwanzig Kilometer. Dann lasse ich einen Gesundheitscheck durchführen und werde zu genaueren Untersuchungen zu Fachärzten geschickt. Abends läutet das Telefon. Ich hebe den Hörer ab und höre vom anderen Ende der Leitung die besorgte Stimme einer Endokrinologin. Sie will wissen, wie es mir geht, ob ich mich körperlich besonders angestrengt, vielleicht ein Klavier in den vierten Stock getragen habe, denn meine CK-Werte seien viel zu hoch, insbesondere der CK-Nac-Wert sei bei 1081,0, sollte sich aber zwischen 0,0 und 171,0 bewegen. Weitere Untersuchungen ergeben schließlich einen Gen-Defekt, der zur Krankheit LGMD (Limb-girdle muscular dystrophy) Typ II a, auch Calpainopathie genannt, führt. Der Arzt verkündet mir mit ernstem Gesicht, dass der Muskelschwund weitergehen werde. Und ich denke: Also noch eine Krankheit! Auf eine mehr oder weniger kommt es nun wirklich nicht mehr an. Außerdem kann sie so schlimm nicht sein, denn ich merke doch gar nichts.

Während eines Spazierganges an einem sonnigen Sonntagvormittag merke ich, dass ich etwas unsicher auf den Beinen bin. Das Gleichgewicht zu halten fällt mir schwer. Wenig später stolpere ich über meine eigenen Füße und lande auf dem Bürgersteig, habe den Fotoapparat jedoch gerettet. Stolpert eine Frau, eilen sofort besorgte Menschen herbei und versuchen, zu helfen, doch einen Mann, der am Boden liegt, lässt man nicht nur liegen, man bedenkt ihn obendrein mit verächtlichen Blicken. Es ist nicht schwer, zu erraten, was die Passanten bei meinem Anblick denken: Am Sonntagvormittag bereits derart betrunken zu sein, widerlich! Dass ich seit Jahrzehnten gar keinen Alkohol mehr trinke, können sie ja nicht wissen. Doch ich weiß jetzt, dass die Krankheit angekommen ist und ihre erste Wirkung zeigt. In dem Augenblick wird mir klar, dass plötzlich alles anders ist. Mit Unterstützung meiner Frau schaffe ich es schließlich, aufzustehen. In der Folgezeit lege ich zur Sicherheit einen Arm auf die Schultern meiner Frau. Die Menschen, die uns jetzt begegnen, lächeln freundlich. Sie halten uns für ein Liebespaar, was wir ja auch sind. Nur dass unsere Liebe nicht der Grund für die Umarmung ist, sondern der Wunsch, nicht wieder zu stolpern.

452132_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.deEs folgen Gehhilfen – im Volksmund Krücken genannt – und dann ein Aktiv-Rollstuhl. Allerdings kann ich ihn nur kurze Zeit als aktiver Patient nutzen, sodass meine Frau mich schieben muss, was ihr jedoch immer schwerer wird, zumal ich auch noch an Gewicht zulege. Bei den meisten Menschen kann ich eine positive Reaktion auf meine Abhängigkeit vom Rollstuhl beobachten. Sehen sie mich kommen, laufen sie manchmal sogar einige Schritte, sodass sie mir die Tür aufhalten können. Das schönste Hilfsangebot erhalte ich jedoch von einem noch sehr kleinen Mädchen: Auf dem Weg zu einer Spielecke läuft es an mir vorüber, bleibt einige Meter vor mir stehen, dreht sich zu mir um und betrachtet mich mit erstem Gesicht. Offensichtlich ist die Kleine mit dem Eindruck, den ich auf sie mache, zufrieden, denn sie kommt auf mich zu. Bei mir angekommen, drückt sie mir ihre Puppe in die Hand und läuft danach sofort weiter in Richtung Spielecke. Ich bin sprachlos und bleibe dort stehen, wo ich die Puppe erhalten habe. Vermutlich ist mein Gesichtsausdruck etwas traurig, sodass mich die Puppe wohl trösten soll. Die Menschen, die jetzt an mir vorübergehen, lächeln zwar ein wenig über den Mann mit einer Puppe, aber ihr Blick gleicht nicht im Geringsten den abschätzigen Blicken, die einem vermeintlichen Alkoholiker gelten. Nach wenigen Minuten kommt die Kleine auf dem Arm ihrer Mutter auf mich zu und sieht mich, wie ich finde, etwas unsicher und fragend an. Ich lächle sie an und bewege die Puppe hin und her. Als sie bei mir ankommt, frage ich sie lächelnd, ob sie ihre Puppe vielleicht zurückhaben möchte. Sie strahlt mich an und streckt sofort ihre Hand nach der Puppe aus. Ich legte ihr die Puppe in ihre kleinen Hände. Sie greift zu und drückt die Puppe an ihre Brust. Nun erhalte ich noch einen dankbaren Blick von ihr und einen von ihrer Mama.

Die nächste Entwicklungsstufe ist ein elektrischer Rollstuhl. Sein hohes Gewicht verhindert, dass wir ihn über die vier Treppenstufen am Eingang unseres Wohnhauses ziehen. Um ihn nicht als verlockendes Diebesgut draußen stehen zu lassen, bemühe ich mich seit Jahresbeginn um eine Unterbringung auf dem Gelände der Eigentümergemeinschaft. Als Alternativen biete ich an, eine Box auf der Rückseite unseres Hauses vor unserem Küchenfenster aufstellen oder einen Plattformlift über vier Stufen im Treppenhaus anbringen zu lassen. Bei der jährlich stattfindenden Versammlung der Eigentümer wird über meine Anträge abgestimmt: Der Plattformlift wird abgelehnt. Dafür wird jedoch der Platz vor dem Küchenfenster auf Gemeinschaftskosten mit Platten ausgelegt. Die Box wird aber nicht genehmigt, ich solle stattdessen eine Plane über den Rollstuhl legen. Vor Regen ist der Rollstuhl dann tatsächlich geschützt, aber nicht vor Dieben. Da ich zurzeit ohne Auto bin, steht der elektrische Rollstuhl in der Garage. Will ich einen Ausflug machen, muss ich mich zunächst im Aktiv-Rollstuhl zur Garage schieben lassen und kann dann dort auf den Elektro-Rollstuhl umsteigen. Ich kaufe ein neues Auto und lasse es so umbauen, dass der bestellte Rollstuhl im Auto transportiert werden kann. Doch dann stellt sich heraus, dass der Rollstuhl falsch geliefert worden ist und deshalb für mein Auto nicht geeignet ist.

Bisher finde ich unsere Wohnanlage sehr ansprechend. Doch plötzlich ist alles anders. Aus dem Rollstuhl heraus sieht nicht mehr alles so rosig aus. Überall sehe ich Hindernisse. So sind in der gesamten Anlage die Bordsteine nur dort auf Straßenniveau abgesenkt worden, wo Autos fahren: der Zugang zu zwei Parkplätzen und die Einfahrten zu den Garagen.

Fazit: Mit der Krankheit komme ich schon zurecht, denn ich stelle mich auf die verminderten Möglichkeiten ein. Doch das Drumherum bereitet mir Kopfzerbrechen, wenn zum Beispiel Bedingungen festgelegt werden, die ich unmöglich erfüllen kann.

 

Bildquellen:
430668_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de (Jogger)
452132_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.de (Rollstuhlfahrer)

 

 

Nachtrag

Wie ging und geht es weiter?

Inzwischen habe ich herausgefunden, dass es einen Akt der Rache gegeben hat. Während die überwältigende Mehrheit überzeugt ist, sie hätte meinem Wunsch entsprochen, hat eine sehr kleine Minderheit – weniger als eine Handvoll – das Ergebnis durch einen Zusatz verfälscht. Vor einem halben Jahr hatte ich einer Nachbarin einen Gefallen getan, indem ich gerichtlich gegen einen Beschluss vorgegangen war und damit sehr viele Büsche und Sträucher direkt hinter ihrer Wohnung davor gerettet hatte, herausgerissen und durch Rasen ersetzt zu werden. Da sich die Befürworter persönlich engagiert und möglicherweise einem Gärtner bereits ein Versprechen gegeben hatten, bedeutete mein Eingreifen einen herben Schlag.

Der die Abstimmung ins Gegenteil verkehrende Kommentar war die ersehnte Rache. Nun bin ich jedoch so weit, ihnen die Rache zu gönnen, mögen sie ihre niederen Gelüste genießen und glauben, sie hätten mir ebenso geschadet wie ich ihnen zuvor.

Die von mir gewählte Lösung ist zwar etwas umständlich, aber sie ist dennoch eine Lösung: Für den Weg von der Wohnung zur Garage nutze ich einen Aktiv-Rollstuhl. Mit dem elektrischen Rollstuhl als Fracht fahren wir mit dem Auto unsere Ziele an. Dort wird der Rollstuhl entladen und kann von mir benutzt werden. Kommen wir schließlich nach Hause, macht der Aktiv-Rollstuhl dem Auto mit dem Elektrorollstuhl an Bord wieder Platz in der Garage.

Der einzige Nachteil zeigt sich beim Aufladen des elektrischen Rollstuhls. Er muss für viele Stunden vorn am Eingang direkt neben unserem Balkon stehen, wo er dann aufgeladen wird.

Wolf-Gero Bajohr
10.07.2010

Wolf-Gero, am 09.06.2010
 
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Kommentare


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Hilf_Dir_Selbst am 11.07.2010

Wo sind wir hier (auf diesem Planeten) nur gelandet? Es muss die Hölle sein!

Hilf_Dir_Selbst am 08.07.2010

Ich würde der Eigentümergemeinschaft den Link zu Deiner Geschichte senden ...

AnnaFelicitas am 08.07.2010

Lieber Wolf-Gero,

mir imponiert deine mutige Offenheit, mit der du deine persönliche Geschichte erzählst, über alle Maßen. Gleichzeitig bin ich wütend und traurig zugleich, weil die Eigentümer-gemeinschaft so reagiert hat. Dies hat dich sicher hart getroffen. Vielleicht könntest du in einem offenen Brief noch einmal an alle herantreten und ihnen schildern, wie sehr deine Lebensqualität unter ihrer Entscheidung leidet? Ich bin zuversichtlich, dass du die Herzen der Mehrheit erreichen wirst. Meiner Ansicht nach wertet die Möglichkeit des barrierefreien Wohnens die Anlage insgesamt auf. Dies bedeutet für alle einen Mehrwert und somit eine echte Win-win-Situation!

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg!

Alles Liebe
Anna

Wolf-Gero am 30.06.2010

Guten Tag, Susanne!
Schön, wieder einmal etwas von Dir zu lesen, dann sogar noch ein Spitzenkommentar, wie Augenblick meint.-- Danke!
Gratuliere zum neuen Avatar-Foto: Stolze Reiterin hoch zu Ross!
Liebe Grüße
Wolf-Gero

Gast am 29.06.2010

Spitzenkommentar von Hilf Dir Selbst.

Gruß
Augenblick

Hilf_Dir_Selbst am 29.06.2010

Dein Kopf überragt jeden Körper!

Wolf-Gero am 22.06.2010

Liebe Saritavuela!
Danke für Deine Zeilen und für die Auflösung Deines Benutzernamens. Nicht alles, was zusammengestellt wird, ist so klangvoll.
Ein weiteres Dankeschön dafür, dass Du meinem Fanclub beigetreten bist.
Wenn sehr viel anders läuft, als es einem als richtig erscheint, dann freut man sich über jedes kleine Zeichen, das in uns Hoffnung weckt.
Auch Dir wünsche ich eine schöne Woche mit ausreichend Zeit, sodass Du das machen kannst, was Du gern möchtest, wie zum Beispiel Paragliding fliegen.
Liebe Grüße
Wolf-Gero

Saritavuela am 22.06.2010

Liebr Wolf-Gero,

vielen Dank, für deine erhrliche Antwort. Und es freut mich, dass auch deine Mitmenschen jetzt doch anders auf dich zukommen. Das sind immer schöne Momente der Bestätigung, dass man auf dem richtigem Weg ist. Es freut mich wirklich, wenn ich solche Dinge höre. Zumal gibt es einem Hoffnung - an seine Wertvorstellungen zu glauben.

Mein klangvoller Name hat eigentlich keine besondere Bedeutung - doch rätseln wirklich einige darüber.
Sarita, ist der Kosename, den mir meine Tante als kleines Mädchen vergeben hatte. Ich habe tolle Erinnerung an diese Zeiten. Und "Vuela" kommt vom Fliegen. Bestimmt hast du mitbekommen, dass ich und ein paar nette Leute in meiner Umgebung, Paragliding fliegen. Weil mir dieser Sport sehr am Herzen liegt und eine sehr große Veränderung in meinem Leben bewirkt hat, habe ich mich für die Zusammstellung beider Begriffe entschieden.
Es entstand "Saritavuela". Was übersetzt bedeutet "die kleine Sara fliegt".

Eine wunderschöne Woche noch.
Saritavuela

PS: Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die eigene Veränderung, die schwierigste Aufgabe im Leben ist. Man bringt uns leider nicht bei, selbstkritisch zu sein - aber es ist möglich!

Wolf-Gero am 22.06.2010

Liebe Saritavuela!

Das ist ein derart klangvoller Name, dass ich gar nicht anders kann, als darüber zu rätseln, woher er wohl kommen mag.

Obwohl ich meine, dass auch der Bereich außerhalb des eigenen Ich verändert werden kann, wie an der Umweltverschmutzung zu erkennen ist, aber dennoch gebe ich dir recht, dass ich den größten Einfluss auf das eigene Leben habe. Das deckt sich sogar mit meiner Lebensmaxime von Gellert: Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Da ist tatsächlich nur von den Änderungen die Rede, die ich selbst durchführen kann. Darüber sollten wir allerdings auch nicht ignorieren, dass die Möglichkeiten am besten sind, wenn ich mich selbst ändern will, aber sich selbst zu ändern ist auf der anderen Seite auch der schwerste Teil.

Wer die Bedingungen, die sein Leben ändern, ohne Wehmut und Ärger annehmen und sich darauf einstellen kann, gewinnt innere Kraft, und sie strahlt nach außen. Wer dagegen innerlich zerrissen ist, wird es gewiss schwer haben, andere von seinem Weg zu überzeugen.

Die Menschen sind ja so gemein, sie wollen einfach nicht so handeln, wie ich es gern hätte. (Scherz!)
Natürlich kann man sich auch Gedanken darüber machen, warum andere nicht so handeln, wie man es sich wünscht, aber an erster Stelle sollte stets das stehen, was ich selbst für mich tun kann. Falls andere später doch noch auf meinen Weg einschwenken, dann kann ich immer noch den Weg wählen. In meinem Fall gehe ich tatsächlich davon aus, dass die Miteigentümer gar nicht erahnen, wie sich ihr Stimmverhalten auswirkt.

Die Haltung der Miteigentümer gefiel mir nicht, weil sie das von mir gewünschte Ergebnis verhinderte. Doch nach einigen Tagen und nach einigen Gesprächen mit Miteigentümern sehe ich alles etwas anders. Die Miteigentümer strahlen mich freundlich an, als freuten sie sich mit mir, dass alles so gut gelaufen ist. Sie haben folglich gar nicht verstanden, dass ihre Entscheidung mir Probleme bereitet. Meine Schlussfolgerung ist mein Versuch, eine Alternativlösung zu finden und zu verwirklichen.

Du schreibst: Man hört immer wieder von Wunder. Wunder gibt es auch - aber nur dann, wenn man etwas als Wunder ansehen kann. Doch wer sieht heut zu Tage schon Wunder? Vielmehr sind die Menschen mit Hindernissen beschäftigt und dann kommt das beliebte Wort - ABER - .

Auch dieser Absatz steckt voller Wahrheit, denn ob es Wunder gibt oder nicht, das entscheide ich selbst. Wenn mein Blick so abgestumpft ist, dass ich nur die Pyramiden und den Eiffelturm erkennen kann, dann werde ich keine weiteren Wunder mehr sehen. Habe ich aber meinen Blick so geschärft, dass ich auch die kleinsten Wunder erkennen kann, dann kann jeder Tag ein wundervoller Tag werden.

Überhaupt hast du mir an etlichen Stellen aus der Seele geschrieben. Wie ich schon erwähnt habe, komme ich mit meinen zahlreichen Krankheiten zurecht, weil ich mich auf die veränderten Bedingungen einstellen kann.

Danke für Deine Zeilen und für die fünf Sternchen!

Liebe Grüße
Wolf-Gero

Saritavuela am 21.06.2010

Lieber Wolf-Gero,

"Aber", ist ein Wort, welches oft ein großes Hinderniss in unserem persönlichen Lebensumfeld darstellt. Ich habe gelernt, dass ich meine Umwelt oder gar Umfeld nicht verändern kann. Aber ich kann mein Leben verändern, wann immer ich dazu bereit bin.

Nur wenn man bereit ist die eigene Veränderung wirklich anzunehmen und sich vorsstellen kann, wie das Leben wieder liebenswert werden kann, der erreicht innere Zufriedenheit. Wenn dein Leben für Dich wieder im Einklang ist, dann wird sich dies auch auf deine Umwelt auswirken.
Und oft ist es so, dass Dinge zurückkommen, mit denen man nie gerechnet hat.

Was ich damit meine ist, dass wir nicht immer davon ausgehen dürfen, dass andere sich so verhalten, wie wir es gerne hätten. Auch diese Menschen haben ihre Sorgen und Ängste und vielleicht haben sie sich in früheren Zeiten - ein eigenes Bild - über deine Person gemacht, was nicht einfach so wegzubekommen ist. Hast du dir darüber mal Gedanken gemacht? Vielleicht haben sie nichts gegen Dich - sondern können einfach nicht mit der Situation umgehen.

Du schreibst, dass du gut zurecht kommst, mit deiner Krankheit. Dann mache da weiter. Heilung gibt es anscheinend nicht, aber wenn du positiv in deinem Leben denkst und positives, für dich tust, dann wirst du auch positives ernten. Warte nicht auf Reaktionen, die durch nichts ausgelöst werden. Wenn du eine andere Haltung deiner Mitmenschen erwartest, dann tu was dafür.

Man hört immer wieder von Wunder. Wunder gibt es auch - aber nur dann, wenn man etwas als Wunder ansehen kann. Doch wer sieht heut zu Tage schon Wunder? Vielmehr sind die Menschen mit Hindernissen beschäftigt und dann kommt das beliebte Wort - ABER - .

Ich wünsche Dir und deiner Frau ein wundervolles Wochenende und positive Gedanken.
Dazu 5Sternchen.

Liebe Grüße
Saritavuela


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