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Speisen und kleiden in China: Hund, Katze, MausDer Jammer der KatzenQuelle: www.stern.de Nr. 17 19.4.2001
Proteste mit Tränen in den AugenQuelle: www.spiegel.de 18.12.2008Proteste in China"Stoppt das Schlachten von Katzen!"
"Schande über Guangdong": Mit Tränen in den Augen haben Aktivisten in der südchinesischen Provinz gegen das "grausame Schlachten" von Katzen protestiert. Die Tiere werden von skrupellosen Restaurantbesitzern noch immer bei lebendigem Leibe gehäutet und gekocht. Peking - Erlesene Zutaten und raffinierte Rezepte: Die Küche der südchinesischen Provinz Guangdong gilt als einzigartig in der Volksrepublik. "Alle Delikatessen unter dem Himmel" will man hier versammelt haben.
Wer über die Märkte der Provinzhauptstadt Guangzhou streift, sieht nicht nur Küken und Gänse in Bambuskäfigen auf den nahen Tod warten. Hier werden auch Dachse, Schlangen oder Quallen zum Verkauf angeboten - ebenso wie Katzen. Ein Skandal, befand nun eine Gruppe von Tierschützern und entschloss sich, öffentlich gegen den Verzehr von Katzen zu protestieren - in China noch immer ein persönliches Wagnis, das häufig im Polizeigewahrsam endet. Etwa 40 Demonstranten hatten sich am Donnerstag vor dem Regierungssitz in Peking versammelt. "Wir sind empört, dass die Katzen bei lebendigem Leib gehäutet und dann gekocht werden", sagte deren Sprecher Wang Hongyao. Diesem "unzivilisierten Verhalten" müsse Einhalt geboten werden, so Wang und übergab eine Protestnote an einen örtlichen Regierungsvertreter. Darin fordert die Gruppe die Provinzregierung auf, Tierhändler und Restaurantbesitzer zu bestrafen, die weiterhin Katzen verkaufen oder als Fleisch zubereiten. Ein Anliegen mit wenig Chancen auf Erfolg, denn: Es gibt kein Gesetz, was dies verbieten würde. Die Behörden wollten den Vorfall bisher nicht kommentieren. Presseberichte der vergangenen Tage sollen den Protest entfacht haben. Einige Zeitungen hatten Fotos von verängstigten Katzen in Bambuskäfigen veröffentlicht. Auf anderen Bildern war zu sehen, wie Katzen in Restaurantküchen gehäutet wurden - für die Tierfreunde ein absoluter Frevel.
10.000 Katzen landen täglich im Kochtopf Geschätzte 5000 Katzen seien von Nanjing nach Guangzhou gebracht worden, berichtete die Zeitung "Chengdu Business Daily" in der vergangenen Woche. Auch Katzen aus Shanghai, Hangzhou und anderen Orten würden dort landen. Tatsächlich scheinen die Bewohner der Provinz einem alten Sprichwort verpflichtet zu sein, wonach die Kantonesen alles essen "was vier Beine hat bis auf Tische und Stühle und alles was fliegt außer Flugzeugen". Etwa 10.000 Katzen werden allein hier pro Tag verzehrt, schätzt "Chengdu Business Daily".
Unter den Protestierenden befanden sich zahlreiche Rentner, die sich in ihrer Freizeit um streunende Katzen kümmern. Sie erklärten, viele der Tiere - "vor allem die fetten" - seien aus den Straßen Pekings verschwunden und vermutlich von Fleischhändlern entführt worden. "Diese Katzen sind wie unsere Kinder", sagte Cui Qingzhen, die sich seit sechs Jahren um die Streuner kümmert. "Wir dürfen es diesen Leuten nicht erlauben, so zu handeln", empörte sich die 56-Jährige. Die Demonstranten wiesen bei ihrer Aktion außerdem daraufhin, dass besonders die als Delikatesse gehandelte, der Manguste ähnliche Zibetkatze Überträger des Sars-Virus sei. Die Atemwegskrankheit war erstmals im November 2002 in Guangdong aufgetreten und hatte mehr als 770 Menschenleben gefordert. Seit 2004 sind die Aufzucht, der Verkauf, das Töten und Essen von Zibetkatzen in der Provinz verboten. "Haben sie nicht durch Sars gelernt, dass einige Tiere nicht verzehrt werden sollten?", fragt Cui. ala/AP
Bitte mithelfen! Protest gegen die Einfuhr von Hunden- und Katzenfellen aus China
Sehr geehrter Herr Bundesminister Horst Seehofer, etwa zwei Millionen Katzen und Hunde werden jaehrlich in Asien grausam geschlachtet oder noch lebend gehaeutet, nur um ihre Felle und Haeute bei uns in Europa zu Bekleidung, Decken oder sogar Kinder und Haustierspielzeug zu verarbeiten. Ich wende mich daher heute mit einer Bitte an Sie, sehr geehrter Herr Bundesminister Horst Seehofer: Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, haben neben den Vereinigten Staaten von Amerika auch eine Reihe von Mitgliedstaaten der Europaeischen Union (darunter Frankreich, Griechenland, Belgien, Italien, Daenemark) bereits ein nationales Importverbot fuer Hunde- und Katzenfelle erlassen. Das Europaeische Parlament hat die EU Kommission im Jahr 2003 durch eine schriftliche Erklaerung mit großer Mehrheit dazu aufgefordert, entsprechende rechtliche Schritte zu unternehmen. Und zuletzt hat sich erfreulicherweise auch EU-Kommissar Kyprianou im Rahmen einer Sitzung der \\\’Intergroup on the Welfare and Conservation of Animals\\\’ des Europaeischen Parlaments zugunsten eines Importverbots geaeußert. Wir mir bekannt ist, haben Sie sich bereits fuer ein europaweites Import-Verbot von Katzen- und Hundefellen im April diesen Jahres ausgesprochen. Dafuer danke ich Ihnen! Dennoch moechte ich Sie im Zusammenhang mit der Kampagne von VIER PFOTEN eindringlich bitten, sich im Rahmen Ihrer Moeglichkeiten dafuer einzusetzen, dass auch ein nationales Importverbot fuer Katzen- und Hundefelle erlassen wird. Damit wuerden Sie einen wichtigen Beitrag leisten, dass das grausame Geschaeft des Pelztiermordes nicht mit europaeischer Billigung weitergefuehrt werden kann. Danke! Mit freundlichen Grüßen http://www.tierheim-kronach.de/?p=557
GESCHÄFT MIT DEN PELZTIEREN mb. China ist innert weniger Jahre zu den grössten Pelztierproduzenten der Welt aufgestiegen. Grund dafür sind nebst den tiefen Löhnen die laschen Umweltschutzvorschriften und fehlenden Tierschutzbestimmungen. Derzeit herrscht eine Art Goldgräberstimmung.
Quelle: http://www.onlinereports.ch/OEkologie.113+M534e13ab348.0.html
Kaufinteressenten mustern verschiedene Felle auf einer Pelz- und Ledermesse in Peking, China. Die EU-Kommission hat China als das Hauptland genannt, das Katzen und Hunde wegen ihrer Felle züchtet. Nach Darstellung der EU-Kommission werden die Felle häufig als synthetisch oder als Pelz anderer Tiere ausgegeben und auf diese Weise in die EU gebracht. Außer an Kleidungsstücken sei Katzen- und Hundefell auch schon bei Kuscheltieren festgestellt worden. (AFP/Getty Images)
AffenhirnAm lebendigen Leibe aus dem Kopf gelöffeltIn Taiwan und China ein Großereignis:
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Seepferdchen am Spieß VideoMensch isst Affenhirn aus lebendem AffenWer sich traut, kann sich hier ein Video ansehen, wie Mensch Affenhirn isst. Wer da noch an einen barmherzigen Gott glaubt muss mehr als Tomaten auf den Augen haben! http://www.youtube.com/verify_age?next_url=http://www.youtube.com/watch%3Fv%3DtwO3LW8RmuQ Wir sind auch nicht viel besser!Stoppt den größten Schlachthof Europas mittenhttp://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=7374 Im Landkreis Celle in Niedersachsen soll eine gigantische Schlachtanlage entstehen: 134 Millionen getötete Hühner pro Jahr, bis 27.000 pro Stunde. Zusätzlich 450 Großmastbetriebe als Zulieferer.
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=7374 Der Hühnertodbei lebendigem LeibeMit Klick vergrößern Hühner & MehrWie können Kinder lernen und verstehenWo können Kinder helfenVerwandte Seiten
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"MassenMord" auf den Färöer Inseln
Veröffentlicht: 30. Juli 2010
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Autor Hilf_Dir_Selbst
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Inzwischen drohe nach Szenekenner Mark Rissi der Markt auf den grossen Pelzauktionen wie Kopenhagen, Helsinki, Petersburg oder in Kanada angesichts der Konkurrenz aus dem fernen Osten zusammenzubrechen. Umso erstaunlicher erscheint die Tatsache, dass im letzten Jahr 5'000 finnische Füchse nach China geliefert wurden.






Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg hat entschieden: Der umstrittene Mega-Geflügelschlachthof in Wietze, im Landkreis Celle, darf gebaut werden. Der Betreiber könnte nach Fertigstellung in zwei Schlachtlinien pro Woche über 2,5 Millionen Hähnchen schlachten. Dies wäre die größte derartige Anlage in Europa.
Der Schlachthof von Wietze mit seinen 450 Zulieferbetrieben wäre die Hölle auf Erden für Abermillionen von Hühnern. Die auf Turbowachstum gezüchteten Tiere werden schon mit etwa fünf Wochen geschlachtet. Knochen, Herz und Lunge können mit dem extremen Fleischzuwachs nicht mithalten. Die einseitige Zucht und die drangvolle Enge führen zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. 12 Millionen Masthühnchen sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast.

Kommentare
Hilf_Dir_Selbst sagte:
vor 3 TagenHilf_Dir_Selbst sagte:
vor 3 TagenUrsulaOrtmann sagte:
vor 3 TagenUnd im Übrigen, bei mir Gehts noch.
Gehts noch ? sagte:
vor 3 Tagenwenn du die Leute wegsperren möchtest die sowas essen, bist du nicht viel besser als die Leute, die solche Tiere halten. Genauso ist es wenn du ihnen das Gehirn rauspicken lassen möchtest. Noch dazu ? Wie leben wir hier, wir essen auch sehr viel Fleisch.
Nur weil es nicht Hund, Katze oder Maus ist ?
Das Tier leidet trozdem viel.
Hilf_Dir_Selbst sagte:
vor 24 TagenHunde werden in China auch vor dem Töten gequält, weil das Fleisch dann zarter sein soll ...
http://www.gutefrage.net/frage/nachweis-von-schmerzen-bei-tieren-im-restaurant
Hilf_Dir_Selbst sagte:
am 01.08.2010UrsulaOrtmann sagte:
am 01.08.2010Viele Grüße von der Toilettenschüssel
Ursula
Hilf_Dir_Selbst sagte:
am 01.08.2010"Affen-Gehirn
Das Gericht wird aus offenem Schädel serviert - das Tier lebt noch." ??
NEIN? Dann schaut mal hier oben, wenn ihr schon etwas längere Zeit nichts gegessen habt ...