Was treibt der derzeit mächtigsten Naturschutzorganisation - World Wide Fund for Nature - die Zornesröte ins Gesicht? Es sind die umstrittenen Werke des deutschen Journalisten Wilfried Huismann. Einerseits handelt es sich dabei um den Dokumentarfilm „Der Pakt mit dem Panda“ als auch um ein Buch - das sogenannte „Schwarzbuch WWF“.
Der Filmemacher, Journalist und Autor aus Bremen unterstellt den bisher hoch angesehenen Naturschutzverband WWF „dunkle Geschäfte im Zeichen des Pandas“ und muss dafür mit Konsequenzen rechnen.
Alles gelogen - oder nichts als die Wahrheit?
Achtung - Schwarzbuch WWF! Nichts als die Wahrheit?
Das Schwarzbuch WWF von Wilfried Huismann sorgt für Wirbel. Der deutsche Journalist hat es gewagt, die WWF an den „Pranger zu stellen“. Die Umweltorganisation schlägt zurück.
Inhalt
1. Journalist Wilfried Huismann kontra WWF
3. Wilfried Huismann und die WWF - einer gegen alle oder alle gegen einen?
4. Werke des Autors, Journalisten und Filmemachers Wilfried Huismann
5. Zuerst der Film, dann das Schwarzbuch WWF
6. Buchhändler haben Angst vor der Macht der WWF
Journalist Wilfried Huismann kontra WWF
Der World Wide Fund for Nature Naturschutzverband, der sich weltweit für den Naturschutz, für die Erhaltung von Wäldern, bedrohte Pflanzen- und Tierarten einsetzt, sich ebenso um die Lebendigkeit der Meere, Flüsse und Feuchtgebiete ausspricht und den Kampf gegen den Klimawandel aufgenommen hat, steht seit 2011 im Mittelpunkt, jedoch keineswegs in positiver Sicht.
Ein einziger Mann ist es, der den WWF Deutschland schwere Vorwürfe entgegenbringt, der von unseriösen Machenschaften, „dunklen Geschäften im Zeichen des Panda“ spricht, von „Vetternwirtschaft“, Profitgier und „Greenwashing“. Bereits in seinem Dokumentarfilm hat der Enthüllungsjournalist aus Bremen - Wilfried Huismann - den WWF sehr stark kritisiert.
Kritik ist eigentlich das falsche Wort. Es sind Fakten, die schwer belastend sind. Huismann zeigt den Zuschauern in Bild und Ton, was beim WWF nicht mit rechten Dingen zugeht. In seinem Dokumentarfilm ist von Wäldern in Papua die Rede, von denen 9 Millionen Hektar in Plantagen umgewandelt werden sollen. Dies geschieht mit Zustimmung des Naturschutzverbandes. So geht es aus dem Film hervor. Im Palmöl-Geschäft mischt WWF ebenfalls kräftig mit, heißt es.
An runden Tischen sitzt die bisher anerkannte und mächtige deutsche Naturschutzorganisation mit dem AGRO-Business friedlich zusammen, heimst großzügige Beraterhonorare ein und sahnt zudem noch von den Großbanken ab, die den Boom der Bio-Energie finanzieren. World Wide Fund for Nature akzeptierte auch gentechnisch manipuliertes Soja des Chemiekonzerns Monsanto laut der Dokumentation.
Der deutsche Dokumentarfilm „Der Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt“ - an dem Wilfried Huismann ein Jahr lang gearbeitet hatte - ist eine Koproduktion von WDR und SWR. Kino-Premiere hatte Huismanns Dokumentarfilm in Bremen am 22.06.2011.
"Pakt mit dem Panda"
Dokumentarfilm Wilfried Huismann
Wilfried Huismann und die WWF - einer gegen alle oder alle gegen einen?
Die Naturschutzorganisation WWF setzt sich kräftig zur Wehr und dementiert die „Anschuldigungen“ des Journalisten Wilfried Huismann. Wer an die 500 Millionen Euro Spendengelder jährlich bekommt und bisher eine blütenweiße Weste hatte, muss natürlich um seinen guten Ruf fürchten. Genau dieser ist es, den WWF wahren möchte und geht daher gegen den deutschen Enthüllungsjournalisten ganz drastisch vor.
Alleine der Dokumentarfilm ist es nicht, der für Unmut sorgt. Es ist überdies das brisante „Schwarzbuch WWF“, welches erst kürzlich auf den Markt kam und dessen Seiten mit pikanten Details gespickt sind. Dies stößt die Naturschutzorganisation - mit deren Panda-Label sich Firmen wie Unilever, Shell, Coca-Cola und andere marktführende Unternehmen schmücken - heftig auf.
Werke des Autors, Journalisten und Filmemachers Wilfried Huismann
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| Rendezvous mit dem Tod: Warum John F.... | Schnappschuss mit Che | Rendezvous mit dem Tod - Warum John F... |
Zuerst der Film, dann das Schwarzbuch WWF
Laut Zeitungsberichten streitet die Naturschutzstiftung die schweren Vorwürfe ab. Das im April 2012 erschienene Schwarzbuch gehört verboten. Dies wünscht sich die WWF, denn die darin aufgestellten Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit.
Lügt Wilfried Huismann? Landen die Spendengelder nicht in den Taschen lokaler Funktionäre? Werden Einheimische nicht zwangsweise umgesiedelt, wie aus den Dokumentationen hervorgeht? Werden die Regenwälder nicht abgeholzt? Ist alles, was der Journalist aus Bremen herausgefunden hat und in seinem Schwarzbuch WWF festgehalten hat wirklich unwahr?
Auf der Homepage von WWF werden die häufigsten Fragen/FAQ beantwortet.
Der Naturschutzgesellschaft mit dem Panda-Zeichen wäre es sicherlich lieb gewesen, wenn das Schwarzbuch gar nicht erst erschienen wäre. Gedruckt wurde es jedoch und landete auch auf den Tischen und in den Regalen kleiner und großer Buchhandlungen. Aber dies gefällt der Umweltschutzorganisation überhaupt nicht und deshalb holt sie zum Gegenschlag aus.
Buchhändler haben Angst vor der Macht der WWF
Es war eine Sendung, die im deutschen TV-Programm 3sat am 06.06.2012 ausgestrahlt wurde, die mich persönlich auf dieses Thema überhaupt erst aufmerksam machte. Es war das Interview, welches der Journalist und Autor, Wilfried Huismann, dort gab, was mich veranlasste, diesen Artikel zu verfassen.
Huismanns umstrittenes Buch wäre mit Sicherheit ein Bestseller, wenn es denn überall zu kaufen wäre. Die Reaktion der Naturschutzorganisation WWF schockiert und die Macht der Organisation ebenfalls. Buchhändler - unter ihnen große bekannte Konzerne „beugen“ sich der WWF und nehmen das derzeit heiß diskutierte Buch von Huismann aus den Regalen heraus. Ebenso die Online-Buchhändler, welche ebenfalls ein Anschreiben des Rechtsanwalts erhielten. Aber längst nicht alle Verlage lassen sich vom Schreiben der Kanzlei des WWF beeindrucken, weshalb das Schwarzbuch doch käuflich erworben werden kann.
Das Schwarzbuch WWF - nichts als die Wahrheit?
Ein Mensch, der es wagt, alleine - wenngleich Wilfried Huismann doch nicht so allein ist - gegen eine so mächtige Organisation vorzugehen, schwere Vorwürfe zu erheben und ungeheuerliche Dinge ans Licht des Tages bringt, die im Verborgenen lagen, kann doch nicht lügen.
Der Journalist und Dokumentarfilmer wäre doch glatt verrückt, in Film und Buch solche Tatsachenbehauptungen aufzustellen, wenn er denn nicht in der Lage wäre, diese hieb und stichfest zu beweisen. Huismann schreibt doch wohl kaum Sachen nieder, wenn er nicht alles bis ins kleinste Detail erkundet und recherchiert hätte. Kein Autor oder Journalist würde so hirnrissig sein, eine weltbekannte Organisation - in diesem Fall World Wide Fund for Nature - an den Pranger zu stellen, ohne zu wissen, was er da von sich gibt.
Aus diesem Grund denke ich, dass da so Einiges dran ist, was der Publizist aus Bremen der Gesellschaft offenbart. Ein spannendes Kapitel tut sich hier auf. Die Fortsetzung dieses öffentlichen Spektakels werden die Menschen weltweit mit angehaltenem Atem verfolgen.
WWF und Tierschutz?
Passt nicht zusammen
""Tiere für Trophäen zu töten ist teilweise kriminell, aber immer falsch.
Alle, die den WWF unterstützen,
sind Teil einer sektiererischen Organisation."" LESEN DEN GANZEN BEITRAG!
Im Namen des WWF
Nachfolgende Links dürften Sie interessieren, wenn Sie mehr über den WWF und seine „Machenschaften“ erfahren wollen.
http://wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz14.htm
http://www.regenwald.org/regenwaldreport/2000/78/aus-angst-verheimlicht
http://www.tigerfreund.de/3/wwf-merkwuerdigkeiten.htm#WWF
Die Journalistin und Autorin Kathrin Hartmann meint sogar offenkundig, dass die WWF sich mit Lügen zur Wehr setzt. - Ende der Märchenstunde!








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Kommentare
@Vidi, vielen Dank für deinen Beitrag. Und ja, natürlich darfst du gerne verlinken : )
LG Kerstin
Heeey ich habe das buch gelesen. Die Tränen sind praktisch non stop gekulert.
Darum möchte ich auch einen Beitrag in meinem Blog veröffentlichen.
Dürfte ich dich verlinken?
Danke fürs Lob, fürs „teilen“ und für den Editor`s Choise : )
LG Kerstin
Interessant, damit werd ich mich noch weiter beschäftigen. Danke für den guten Artikel.
Der Artikel hat es verdient auf facebook geteilt zu werden ;-)
...mal schnell in die ein oder andere Gruppe gepostet.
Vielen Dank für eure Kommentare. @Merlin, gerne erlaube ich die Verlinkung meines Artikels ; ) Ich habe noch einen kleinen Nachtrag unten hinzugefügt. Was mich aufregt, ist die Tatsache, dass diese Organisation so verschärft verhindern will, dass das Buch erscheint, obwohl der Autor eigentlich nicht wirklich etwas "Neues" über diesen Verein schreibt.
Zum Thema Palmöl habe ich schon vor einigen Tagen einen Arikel angefangen, der weniger mit Waschmitteln und Lebensmittenl oder Kosmetik zu tun hat. Mal sehen, ob ich den heute noch zu Ende schreiben kann.
LG Kerstin
Ich habe noch mal über Merlins Palmöl nachgedacht.
Dabei landete ich nochmal in der Fachschule für Hauswirtschaft und erinnerte mich an die Zeit in der ich so einiges über Waschpulver büffeln musste. Damals kam der Wirkstoff Plantaren in Mode. Dieser wächst nach und wird aus Koksnüssen hergestellt. Ich war schockiert, dass für den Anbau von Palmen Urwald gerodet und deren staatlich verordnet wurde. Alles damit unsere Wäsche schön weiß bleibt.
Die Schule besuchte ich übrigens 1984 ...
Es scheint wohl oft darauf hinauszulaufen, dass sich gemeinnützige Organisationen bereichern.
Schade, denn dann wurde das Ziel verfehlt.
Ein toller und mutiger Artikel, liebe Kerstin.
Der Fluch der Globalisierung! Viele Konzerne benehmen sich in "Drittwelt-Ländern" wie die Mafia. Polieren mit Unsummen ihr tolles Image im Mutterland auf.
Klasse, mutiger Artikel. Wenn du erlaubst verlinke ich ihn mit meinem Artikel über Nestle`. Palmöl macht Schokolade und Riegel geschmeidiger.
Greenpeace ist gegen Nestle` vorgegangen. Auch darüber gibt es einen Film.
LG Merlin
Danke für den Artikel. Buch und Film sind mir zwar schon bekannt, es freut mich aber das dieses Thema es auch nach pagewizz geschafft hat :-)
Dafür ein blauer Daumen und die Aufnahme in meine Fanliste