Das schnelle Essen ist ein allgegenwärtiges Thema - Würstchen, Hamburger, Nudeln oder Pizza?

Alle haben eines gemeinsam: Ob der leckere Burger, die saftige Pizza, die Bockwurst beim Imbiss oder das schnelle Nudelgericht beim Asiaten - all das gehört zum Fastfood.

Gerade zur Mittagszeit werden viele dieser Speisen per Lieferservice an die hungrige Kategorie der arbeitenden Bevölkerung in kurzer Zeit zur Arbeitsstätte geliefert.

Wie halten Sie es mit dem schnellen Mittagessen?
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Das Essen vom Lieferservice - Gesund oder ungesund?

Das Essen vom Lieferservice ist tatsächlich sehr viel besser als sein Ruf. In der Regel sind die Zutaten frisch und sehr viele Lieferanten haben sich sogar auf die Zubereitung von Speisen mit Bio-Waren spezialisiert.

Gesünder ist es natürlich, wenn man zum Burger nicht auch noch Fritten bestellt, sondern lieber einen Salat.

So kann das schnelle Essen durchaus auch ausgewogen sein.

Es darf auch mal Pizza sein - ... aber nicht immer.

Wer ständig zu Pizza und Pasta greift, wird dick werden. Das stimmt. Salami besteht in der Regel aus etwa 1/3 Fett. Käse und Sahnesauce beinhalten erhebliche Kalorien.

Eine Abwechslung bieten hier asiatische Gerichte. Sie bestehen größtenteils aus Gemüse. Auch Suppenküchen werden immer beliebter. In der Regel sind die Suppen frisch zubereitet und stammen selten aus der Konserve.

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Hunger ist immer ein schlechter Ratgeber - Das Richtige aus der Speisekarte

Gerade wenn der Magen knurrt, die Arbeit aber keine Zeit zum Essen lässt, greift man schnell mal eben zum Lieferservice.

Natürlich macht eine dick mit Käse belegte Pizza erst einmal satt.... aber leider auch schläfrig.

Das Blut wandert vom Gehirn in den Verdauungstrakt, um den Verdauungsprozess zu untersützen. Nun fehlt die notwendige Konzentration bei der Arbeit. Fehler können gerade in dieser Phase leicht entstehen.

Besser ist es, auf die fetten Speisen zu verzichten und stattdessen zu Gemüse und Obst zu greifen.

Wie wäre es einmal mit Fisch oder Reis?
Diese Speisen sind bekömmlich und
belasten weniger.

Außerdem bieten sie eine gesunde Abwechslung im Speiseplan.

Jugendliche greifen gern zu Burger & Co.

Gerade Kinder und Jugendliche lieben Hamburger oder Cheeseburger. Etwa 22 Prozent aller Jugendlichen besuchen mindestens einmal wöchentlich ein Burgerrestaurant.

Fragt man diesen Personenkreis nach dem Lieblingsessen, zählt Fastfood zu den Favoriten.

Dabei ist es tatsächlich eher selten der Geschmack des Essens, der sie zu Burger und Fritten zieht, sondern vielmehr das Gruppenerlebnis. In der Regel gehen Jugendliche mindestens zu zweit in ein Schnellrestaurant und Kindergeburtstage werden bekanntlich nicht allein gefeiert.

Schaut man sich bei den Firmen "Burger & Co." einmal bewusst um, ist schnell festzustellen, dass Sitzgruppen meist für 4 - 6 Personen gedacht sind. Natürlich spielt auch das Preisniveau eine große Rolle.

Spielen mit Burgern
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Die Abwechslung macht den Unterschied - Ein wenig Selbstdisziplin muss schon sein

Wer also ausschließlich zu Burgern, Fritten, Pizza und Pasta greift, wird auf lange Sicht gesehen dick werden. Die Ernährung ist unausgewogen.

Wenn man immer wieder einmal Abwechslung in seinen Speiseplan bringt und mit ein wenig Selbstdisziplin die leckeren Speisekarten, auch bei großem Hunger, gewissenhaft studiert, kann  man sich durchaus auch gesund ernähren.

Völlig falsch ist es, am Abend dann auch noch einmal zu Fastfood-Speisen zu greifen. Eine ausgewogene Mahlzeit am Abend, bestehend aus Obst, Gemüse und Vollkornbrot, genügt völlig und ist der gesunde Gegenpol zum mittäglichen Schnellrestaurant.

Und - seien wir doch mal ehrlich - ein abendlicher Spaziergang vor dem Schlafengehen hat noch niemandem geschadet. Er verbraucht Kalorien und macht außerdem den Kopf frei für einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

Nante, am 29.09.2011

Kommentare


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Nante am 29.05.2014

soweit ich weiß, gehört Hungry Jack zu Burger King .....

khoa am 29.12.2012

Ich habe in Australien Hungry Jack's probiert (vgl http://australien-sehen.net/2012/12/28/hungry-jacks-co-fastfood-essen-in-sydney/) und kann kein einziges Essengericht nennen, dass gesund ist. Morgens Pancakes, Muffins, zur Mittagszeit Whopper, den Salat habe ich vermisst....für mich der Abtörner.

Nante am 29.09.2011

Selber kochen ist natürlich immer besser, gesünder und leckerer. Wenn man aber bedenkt, in wie vielen Haushalten gar nicht gekocht wird, ist das doch erschreckend. Insofern ist natürlich der 1-Euro-Burger preiswert, um den ärgsten Hunger zu stillen. Allerdings bin ich mit Dir einer Meinung, dass das nur eine Ausnahme bleiben sollte. Die Burgerketten sind zwischenzeitlich salonfähig geworden und man findet sie nicht umsonst "round abound the world".

Stehlampen-Petra am 29.09.2011

Oft ist zu hören, dass Fast Food billiger sei., wegen der ein 1€ Angebote. Das ist eine Milchmädchenrechnung, denke ich.
Meiner Meinung nach ist es günstiger selbst zu kochen, für den Geldbeutel aber auch vor allem für die Gesundheit.
Nix gegen MC D und Co, nur sollte dies die Ausnahme sein und nicht die Regel.

Nante am 29.09.2011

Dankeschön - ich bin voll und ganz Deiner Meinung

stranden am 29.09.2011

"Etwa 22 Prozent aller Jugendlichen besuchen mindestens einmal wöchentlich ein Burgerrestaurant."

Solche Meldungen kontakarieren das Elendsgejammer der Armutskonferenz ungemein. Aber wenn ich in die Supermarkt-Wägen (push-carts) vermeintlicher Hartzer blicke, würde ich als Angy wahrscheinlich ähnlich reagieren.

Ein Artikel, dessen essentielle Aussage sich der eine oder andere Erziehungsverpflichtete hinter die Löffel schreiben sollte, sonst könnten diese "wandelnden Werbereklamen für Zwangssterilisation" schon bald der Vergangenheit angehören. Daumen.

Nante am 29.09.2011

Dankeschön auch

ingii am 29.09.2011

Super Artikel! Wirklich interessant.
Das mit dem Gruppenerlebnis kann ich nur bestätigen. Ich würde nie alleine zum Mittagessen zu McD und Konsorten gehen. Das steht eher mit Freunden nach dem Kino auf dem Programm. Da fühlt man sich aber auch nur in der Gruppe wohl finde ich.
Däumchen :)



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