Energiewende in Deutschland durch erneuerbare Energien

von Krimifreundin

Erneuerbare Energien zu nutzen ist die zentrale Lösung, um die Energiewende in Deutschland zu realisieren. Hier Beispiele aus dem Kreis Miltenberg.

Die Energiewende in Deutschland wurde bereits vor Fukushima eingeläutet. Innovative Unternehmen beschäftigen sich seit Jahren damit, Ressourcen aus erneuerbaren Energien zu nutzen, dafür technische Möglichkeiten zu entwickeln und sie weiter auszufeilen. Dezentrale Versorgung, Energiemix, Energie-Effizienz und Einsparpotenziale sind die Rezepte für eine Energiewende und einen frühzeitigen Atomausstieg. Die Energiewende in Deutschland und eine zügige Umsetzung ist Vorbild für die ganze Welt und kann eine Vorreiterrolle darstellen. Wie es funktioniert, zeigen Unternehmen aus dem Landkreis Miltenberg am bayerischen Untermain.

"Energielücke" eine "Energielüge"

Energiemix aus erneuerbaren Energien ersetzt fossile Energieträger

Die Energiewende im Landkreis Miltenberg zu beleuchten war eine Veranstaltung des SPD-Wirtschaftsclubs, bei der Ende April 2012 sieben Unternehmer in und aus der Region am bayerischen Untermain über ihre Entwicklungen und Aktivitäten berichteten, die entweder zum Energiesparen beitragen oder Ressourcen regenerativer Energieformen erschließen. Das Thema "Energiewende" brennt unter den Nägeln. Das integrierte Energie- und Klimakonzept für die drei Gebietskörperschaften (die Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg und die Stadt Aschaffenburg) in der Region I wurde vom Kreistag Miltenberg vor wenigen Wochen einstimmig verabschiedet und gibt die Leitlinien vor. Doch schon lange bevor die Katastrophe in Fukushima quasi über Nacht ein Umdenken in der Energiepolitik ausgelöst hatte, waren Unternehmer im Landkreis Miltenberg aktiv, Konzepte zu entwickeln, um sich von fossilen Energieträgern zu lösen und neue Möglichkeiten Energiegewinnung aus erneuerbarer Energie zu entwickeln. Während der Veranstaltung wurde klar, wie komplex das Thema ist.

Energiewende durch Windenergie Ökostrom
Energiewende mit Windenergie Ökostrom durch erneuerbare Energien

 

Eigentlich sollten die Referenten in 10-minütigen Referaten ihre Unternehmen und Entwicklungen vorstellen. Weil es nicht nur um technische, sondern auch um brisante politische Fragen ging, war diese Zeitvorgabe nicht einzuhalten. Am deutlichsten beleuchteten Markus Krall von der MAGE Sunovation GmbH in Elsenfeld  und Karlheinz Paulus (Mainbullau), Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft Untermain, die politische Dimension einer Energiewende. Krall, der mit innovativer Solartechnik eine Vorreiterrolle übernommen hatte, als sich kaum jemand mit Solarstrom beschäftigte, gebrauchte klare Worte. Von einer "Energielücke" sei nicht zu reden, eher von einer "Energielüge“, wenn behauptet werde, die Lichter gingen aus. Durch Energie-Einsparung, Steigerung der Effizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energie in einem Energiemix sei das Ziel einer Energieautonomie durch dezentrale Versorgung zu verwirklichen. "Die Welt schaut auf uns“, meinte er und wählte das Bild vom Domino-Stein, der angestoßen wird und alle anderen in Bewegung bringt.

Energie einsparen mit modernen Kühlgeräten

Energie-Effizienz ist eine Säule für das Gelingen der Energiewende
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Energieverbrauch senken - Die Unternehmen sind gefordert

Ergebnisse aus den RKW Impulsgesprächen, die mit 600 Unternehmen über Energie sparen geführt wurden.

Windenergie und nachwachsender Rohstoff Holz

Wertschöpfung aus der Energie-Erzeugung bleibt am Ort

"Die großen Energiekonzerne haben gepennt", so die These von Karheinz Paulus. Die erneuerbaren Energien seien überwiegend in privater Hand, weil die Energie-Riesen zu spät aufgewacht seien und zu lange an der Atomkraft festgehalten hätten. Die Wertschöpfung am Ort zu halten sei neben der Verringerung des CO2-Ausstoßes eine der zentralen Aufgaben der Energiewende. Die Windenergie sei bisher noch die preiswerteste und lukrativste Methode, regenerative Energie zu erzeugen. „Wenn man sich an Windkraft beteiligen kann, ist die Akzeptanz gleich höher“, so Paulus, der das Konzept der Energiegenossenschaft Untermain vorstellte. Nicht nur Windenergie, auch andere Projekte, wie zum Beispiel Photovoltaik, werden von ihr im Genossenschaftsmodell umgesetzt, wo sich nicht nur Bürger, sondern auch die beiden regionalen Banken einbringen.

Holz als nachwachsender Rohstoff ist eine weitere Facette der regenerativen Energie-Gewinnung. Hier präsentierten Otto Breunig aus Weilbach als Holzvermarkter und Roland Weber aus Collenberg als Energie-Erzeuger ihre Unternehmen. Breunig stellte voran, dass er ausschließlich Holz aus der Region, aus Spessart und Odenwald, in Mainbullau zu Brennholz verarbeitet, es einem speziellen Trocknungsprozess unterzieht und zum Verbraucher liefert. Roland Webers Unternehmen "Spessart Holz Energie" besteht derzeit noch auf dem Reißbrett, geht aber heuer  in die Genehmigungsphase. Bei Dorfprozelten werden ein Biomasseheizkraftwerk und ein Pelletwerk entstehen, die sich in einer Art Symbiose ergänzen. Im Biomasseheizkraftwerk soll vorwiegend Rest- und Schwachholz verbrannt werden, wobei sowohl Wärme- als auch elektrische Energie frei werden. Davon profitiert nicht nur der Verbraucher durch ein Nahwärme-Netz, sondern auch die Produktion im Pellet-Werk.

Solarenergie und Energiespeicher ein Zukunftsmodell?

Das Solarschiff MS Tûranor PlanetSolar, zeigt nach seiner Weltumrundung, wie umfänglich Solarenergie genutzt werden kann.
Wie die Insolvenz der SOLARWATT AG in der Solarbranche gesehen und abgewickelt wird. Interna über die Lage der Solarbranche in Deutschland.
Solaranlagen und -module sind oft teuer. Es geht auch preiswerter.
Die neue Art Energie zu gewinnen, beinhaltet diese Kraft für Notzeiten zu speichern. Alternative Energiespeicher sind die Lithium-Ionen-Batterie oder die REDOX-Flow-Batterie.

Ökostrom versus Atomstrom

Die Energiepolitik in Deutschland und was Verbraucher zur Energiewende beitragen können
Erdbeben, Tsunami, Super Gau, und dennoch blühen in Japan auch die Kirschen, gerade jetzt!
Zwei Jahre nach dem Super Gau im Atomkraftwerk Fukushima ist die Wahrheit noch immer unter Verschluss!

Bürgerbeteiligung eine Facette der Energiewende

Erneuerbare Energien als Geldanlage

Energieforum und Energiegenossenschaft
Der Wettbewerb um die Standorte für Windräder ist enorm. Kommerziell agierende Betreiber schicken "Strohmänner" in die Dörfer, um den Eigentümer der Grundstücke, vorwiegend Bauern, Land abzukaufen oder zu pachten, den Gewinn aber selbst einstreichen und die Wertschöpfung abziehen. Sie haben in erster Linie den ökonomischen Nutzen im Auge und nehmen den Kommunen das Heft für eine autarke Energieversorgung aus der Hand. Das Energieforum Miltenberg-Aschaffenburg hat aber gerade die autarke Energieversorgung im Sinn und das Ziel, möglichst zügig eine 100-prozentige Energie-Versorgung aus erneuerbaren Energien umzusetzen. Die Basis hierfür ist eine Energie-Genossenschaft, an der sich alle Bürger in der Region beteiligen können, um die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Wasserkraft als erneuerbare Energieform

Innovative Entwicklungen und ihr Beitrag zur Energiewende

Während Dr. Roland Caps aus Hofstetten sich in seinen Werken „Va-Q-tec“  in Würzburg und Kölleda in der Entwicklung und Produktion von Dämmstoffen engagiert, die eine um den Faktor Zehn höhere Effizienz als übliche Dämmstoffe vorweisen und beispielsweise zur Gebäudedämmung, bei Kühl- und Gefriergeräten sowie in der Thermologistik eingesetzt werden, arbeitet Wolfgang Vogler von der OhmEx in Großwallstadt - spezialisiert auf industrielle Elektrowärme - an einer Lösung, zu viel erzeugten Strom zu speichern und in thermische Energie umzuwandeln. Er nannte die Zeitphasen, wo mehr Strom erzeugt wird als benötigt, ein "Luxusproblem". Entwicklungen, die zu einer Energie-Einsparung und Energie-Effizienz beitragen und wichtige Säulen einer Energiewende sind.

Bayerischer Umweltpreis für DIVE-Turbine

Einer ganz anderen Sparte, nämlich der Wasserkraft, widmet sich das Unternehmen Fella Maschinenbau in Amorbach. Gemeinsam mit der Oswald Motorentechnik in Miltenberg wurde hier eine neuartige DIVE-Turbine für kleine Wasserkraftwerke entwickelt, die direkt unter Wasser betrieben wird und sogar bei einer Fallhöhe von nur  zweieinhalb Metern noch effizient arbeitet. Dafür hatte das Unternehmen im Jahr 2009 den bayerischen Umweltpreis erhalten. "Wir müssen selber handeln", sagte Martina Römmelt-Fella, die ihre Firma vorstellte. Dabei zeigte sich zuversichtlich und schloss mit dem Satz "Wir sind hier ein kreatives Zentrum am bayerischen Untermain, wo sich die Firmen mit dem Thema beschäftigen". Insgesamt überzeugten alle Unternehmer, dass die Energiewende in Deutschland realisierbar ist und weiter vorangetrieben werden muss.

Die Energiewende ist möglich

Fragen und Antworten zu erneuerbaren Energien

Die häufig diskutierte Frage der Kosten für Strom und Wärme aus regenerativen Energien als Antwort auf die Energiewende genoss auch beim SPD-Wirtschaftsclub hohen Stellenwert. So wurde gefragt, ob es denn günstiger ist mit Holz als mit Öl zu heizen. Dazu gab es ein klares Ja. Während ein Liter Heizöl 90 Cent kostet, müssen für gleiche Heizleistung an Holz 48 Cent investiert werden. Sehr emotional geführt werde die Diskussion über die Gefahr für den Fischbestand durch Wasserkraftwerke, so das Fazit auf den Einwurf eines Veranstaltungsteilnehmers. Er hatte auf die die Klagen der Fischereiverbände hingewiesen, Fische würden reihenweise von den Turbinen angesaugt und zerstückelt. Es wurde darauf hingewiesen, dass beispielsweise bei der DIVE-Turbine für kleine Wasserkraftwerke die Rechen so dicht seien, dass kaum ein Fisch bis zur Turbine gelange.

Ihre Meinung: Ist die Energiewende möglich?

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Ich glaube nicht, dass wir ohne Atomstrom und Energie von fossilen Energieträgern auskommen
AlphaBeta am 05.05.2012

Zum aktuellen Zeitpunkt halte ich es nicht für möglich, obwohl es wünschenswert wäre. Wieviele Windräder müssen aufgebaut werden, um den Bedarf zu decken? Wo sollen sie hin, ohne Flugradare zu stören? Wie wirken sich ständig drehende Windräder auf die Psyche der in der Umgebung lebenden Menschen aus? Und nicht zuletzt: Wer soll das alles bezahlen?

Ich bin überzeugt, dass die Energiewende möglich ist
achatnia am 02.10.2012

Ich bin mir sicher, dass eine Energiewende möglich ist. Ich denke, dass auch jetzt schon viel mehr Energieressourcen eingespart werden könnten, wenn sich mit den Alternativen mehr Geld verdienen ließe.

Es gibt so viele gute Erfindungen, die irgendwo in den Schreibtischen liegen und die behütet werden, wie ein Schatz, weil sie so nachhaltig sind, dass sie so viel Einsparungen bringen würden, an denen das Kapital eben nicht interessiert ist.

Die_Utopische am 07.05.2012

Ich denke auch, dass eine Energiewende möglich und sogar dringend notwendig ist. Natürlich braucht es eine Umstellungszeit, um die erneuerbaren Energien bis zu einem Grad auszubauen, wo sie in Kombination miteinander den gesamten Strombedarf werden decken können. Wenn aber wirklich alle dieser Möglichkeiten kombiniert werden (unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien bei der Planung und Umsetzung, also bezüglich der Standorte und dass die Natur hierdurch nicht gestört wird) und stetig weiter an der Optimierung gearbeitet wird, ist es zu schaffen. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem das letzte AKW in Deutschland abgeschaltet wird und wir keine klimaschädliche und Ressourcen verschwendende fossile Energieträger mehr benötigen werden. Nur: Die Zeit läuft, und meiner Ansicht nach haben sich die großen Energiekonzerne und die aktuelle Politik bereits viel zu viel Zeit damit gelassen, etwas zu verändern.

Merlin am 02.05.2012

Die Wende ist möglich und überfällig! Die Technik ist bereits weiter, als einige es wahr haben möchten. Wir können Holz mit Enzymen aufspalten (Ligno-Cellulose)
http://www.biotechnologie.de/BIO...
Damit werden Rest- und Abfallstoffe verarbeitet.
Windkraftanlagen stehen oft still, wegen Überkapazitäten. Wir könnten Wasserstoff produzieren und den Co² neutral verbrennen und in Strohm und Wärme umwandeln. Vieles ist machbar.
Die Energieunabhängigkeit ist der Garant für unsere Zukunft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Textdompteuse am 01.05.2012

Leider kann ich nur mit Ja oder Nein abstimmen. In Wahrheit weiß ich es nicht. Ein Mix aus Solar- und Windkraft, nachwachsendem Holz und Abfallwärme, die es ja auch gibt, könnte es bringen. Wobei ich persönlich finde, dass Windkrafträder in Massen die Landschaft verschandeln, ein Atomkraftwerk übrigens auch. Vielleicht bzw. hoffentlich folgen noch ein paar Erfindungen bzw. Entdeckungen für eine schonende und erneuerbare Energiegewinnung.
Und noch was: Eine schrumpfende Bevölkerung wäre ebenfalls hilfreich. Die Rentenfrage ist im Vergleich zur risikolosen Energiegewinnung ein geringes Problem. Die Umlagefinanzierung der Renten stammt schließlich noch aus der "Prä-Pillen-Ära" und ist heutzutage ein fossiler Versorgungsträger. Deutschland kann sich ruhig ein bisschen gesundschrumpfen.

Krimifreundin am 01.05.2012

Mit innovativen Konzepten, dezentraler Energieversorgung, einem Energie-Mix, sparsamem Umgang mit Energie ohne den Verlust von Lebensqualität und mehr Energie-Effizienz ist die Energiewende machbar.

Krimifreundin, am 01.05.2012
 
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Kommentare


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Krimifreundin am 03.10.2012

@Merlin: Es ist leider so, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden :-(

Merlin am 02.10.2012

Hab heut im Spiegel gelesen ( ganz kleiner unscheinbarer Artikel ), dass die Verzögerung
bei den Windkraftanlagen in der Nordsee (Probleme beim Bau und
beim Anschluss) mit Milliarden Verlusten zu Buche schlägt. Per Dekret Merkel wird das
auf die Stromkunden umgelegt. Unternehmerrisiko gibt es wohl nur noch für Kleinstbetriebe.

Merlin am 23.05.2012

Nebenbei, die Bomann-Geräte kann ich empfehlen. Sparsam, langlebig und preiswert. Ich hab mehrere davon. Gab früher mal hier einen Schnäppchenladen,
der verkaufte Bomann-Produkte mit kleinen Transportschäden. Aber trotzdem mit Garantie. Ich bin sehr zufrieden!

Merlin am 20.05.2012

Sehe ich auch so. Ich glaube, die Energiewende kommt durch Druck von unten und nicht durch Polit-Willen. Röttgen will nach neuesten Gerüchten weitermachen.
Das gibt Sprengstoff.

Krimifreundin am 19.05.2012

@Merlin: Du bist ja ein ganz Ausgebuffter! Ja, die Merkel schaut nach dem Wahlergebnis in Frankreich und jetzt in NRW ziemlich belämmert aus der Wäsche. Ich glaube, dass der Röttgen-Rauswurf der Anfang von ihrem Ende ist.

Merlin am 19.05.2012

Die Merkel-Regierung hat keine Visionen und damit auch keine Zukunft.
Sich noch mal schnell die Taschen vollmachen, kommt auch nicht gut an.
In Frankreich wurde durch die Kürzung der Bezüge für Regierungsmitglieder zumindest mal ein Signalzeichen gesetzt. Wein predigen und Sekt saufen endete am 14. July 1789 ziemlich kopflos.
Wär bei den F iesen D ummen P roffiteuren auch nicht schade, ist anscheinend
nicht allzuviel drin.

Krimifreundin am 19.05.2012

Röttgen ist das Bauernopfer. Allerdings hat er in NRW auch nicht gerade durch einen geschickten Wahlkampf geglänzt. Ihn allerdings in der ausgebremsten Energiewende als Sündenbock hinzustellen, ist eine Frechheit. Die Schuld liegt beim Wirtschaftsministerium, dem der "glorreiche" FDP-Vorsitzende P. R. vorsteht. Er ist der Bremsklotz. Mal sehe, ob sich Altmeier gegen ihn durchsetzen kann.

Merlin am 17.05.2012

Nu is er weg. Mal sehen, was der "Neue" bringt.
Der arme Röttgen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsch...

Merlin am 06.05.2012

P.S.: Mir ist nicht bekann, dass es für Hartz IV - Empfänger einen billigen Atom - Strohm - Tarif zu besonders sozialen Konditionen gibt.

Merlin am 06.05.2012

@brilli, keine Sau kümmert sich darum, dass ich dieses Jahr 900,00 € mehr für die gleiche Menge Heizöl bezahlen musste wie vor drei Jahren. - Photovoltaik ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. - Es gibt schon genug Menschen, die sich den Strohm bei EON, RWE und CoKg nicht mehr leisten können. Marktwirtschaft bedeutet Wettbewerb! Und der fehlt, da sich 4 Riesen den Markt aufgeteilt haben. Sieht man ja bei den Öl-Multis. Die Marktwirtschaft zerstört sich selbst durch Konzentration.
Ich lese auch Börsen-News, da sieht man schnell, wo die Profite bleiben.
Nimm das bitte nicht persönlich, aber nur dezentrale, kommunale Lösungen je nach Einzelfall-Prüfung halte ich für sinnvoll.
LG Merlin




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