Starke Worte gegen den Feminismus

 

Sie erhielt Morddrohungen, wurde verleumdet und bedroht. Auf der Toilette der Münchner Staatsbibliothek wurde sie von vier Frauen zusammengeschlagen, bevor sie in die Schweiz flüchtete. Die Rede ist von Esther Vilar. Der grandiosen, unbestechlichen: Esther Vilar. Eine Würdigung.

 

"Spätestens mit zwölf Jahren -einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heisst, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen -hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln."

Der dressierte Mann - Streitschrift gegen die Ausbeutung von Männern

 

Esther Vilar widerspricht dem feministischen Dogma, nach der Erwerbsarbeit grundsätzlich der Selbstverwirklichung dient (Arbeit mach frei!), die Arbeit im Haushalt dagegen, per se einem Gefängnisaufenthalt gleicht.

In ihrem Millionen-Bestseller "Der dressierte Mann" vertritt die Autorin Esther Vilar die These: Wir leben in einem Matriarchat, das Männer ausbeutet!

 

"Die Frau lässt den Mann - nur auf Grund der Tatsache, dass er ein Mann ist, und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau - bedenkenlos für sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt."

 

Diese Binsenweisheit, von deren Wahrheitsgehalt sich jeder, jeden Tag selbst überzeugen kann, schlug 1971 ein wie ein Zunami. In England gingen die Menschen gegen Esther Vilar auf die Strasse. 

 

Esther Vilar zahlte einen hohen Preis für ihren Entschluss, Frauen und Männer so zu beschreiben, wie sie zweifellos sind. Noch heute, im Alter von 75 Jahren, sieht sie sich Anfeindungen gegenüber. Doch was hat die Menschen so aufgeregt? Und warum hat niemand gewagt, sie zu unterstützen? 

 

Legal Bud

Aus dem Vorwort

 

"Dieses Buch ist denen gewidmet, die darin nicht erwähnt werden: den wenigen Männern, die sich nicht dressieren lassen, den wenigen Frauen, die nicht käuflich sind -und den Glücklichen, die keinen Marktwert haben, weil sie zu alt, zu häßlich oder zu krank sind."


Ist Esther Vilar ein Sexist und Faschist, wie ihr Alice Schwarzer in einem berühmt gewordenen TV-Duell des Jahres 1975 an den Kopf wirft? Tatsächlich bezieht sich Esther Vilar auf Nutten, und ihre Kunden. Das nahezu alle Menschen damit erfasst sind, ist nicht die Schuld der Autorin. Aber wie heisst es so schön: Man tötet den Nachrichtenüberbringer. 

Die Autorin steigt mit einem Alltags-Beispiel in ihr Buch ein, das jene Selbstverständlichkeit verdeutlicht, mit welcher Ausbeuter-Frauen Männer für Dienstleistungen einspannen -ohne Gegenleistung. Das ist heute -bei aller Modernität- nicht anders.

Warum werden die Frauen nicht entlarvt?

 

Eine interessante Frage. Frauen zahlen 20% in den Sozialtopf ein, nehmen aber 80% heraus. Esther Vilar spricht diesen Punkt nicht an. Sie interessiert die Ausbeutung von Männern in Beziehungen, deren erfolgreiche Voraussetzung sie mit der manipulativen Erziehung durch Mütter erklärt.

Die Autorin führt dem Leser diverse Dressurakte vor, die allesamt darauf abzielen, den Jungen und späteren Sklaven, einzig für Dinge zu belohnen, die im Interesse der Mutter und späteren Sklavenhälterin steht. Was Frauen an Männer interessiert? Die Steigerung ihrer Produktivität, die es auszubeuten gilt. 


"Wir haben gesagt, die Frau sei, im Gegensatz zum Mann, ein Mensch, der nicht arbeitet. Man könnte hier die Definition der Frau schon abschliessen -" 


Es liesse sich einwenden, dies habe sich mittlerweile geändert. Und es stimmt: Heute arbeiten mehr Frauen als in den 70er Jahren. Das ist auch Esther Vilar nicht entgangen, wie sie in einem Interview 2007 bejaht, fügt dann aber hinzu:  


"... ich kenne keine Frau, die einen Beruf ausübt, um ein Leben lang die Kinder und den Mann zu ernähren."

Frauen haben eine Wahl - Männer nicht

 

Esther Vilar macht auf einen elementaren Sachverhalt aufmerksam, dessen sich jede Frau bewusst ist, aber auch jeder Mann, sofern er sich nicht in Realitätsverweigerung geflüchtet hat: Die Frau hat eine Wahl-Möglichkeit. Der Mann nicht.


"Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxusgeschöpfes – und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."


"Was immer der Mann tut, wenn er arbeitet -ob er Zahlen tabelliert, Kranke heilt, einen Bus lenkt oder eine Firma leitet -, in jedem Augenblick ist er Teil eines gigantischen, unbarmherzigen Systems, das einzig und allein auf seine maximale Ausbeutung angelegt ist, und er bleibt diesem System bis an sein Lebensende ausgeliefert."


Der Mann denkt nicht darüber noch, ob er lebenslang arbeiten wird. Das hält er für eine Notwendigkeit. Frauen haben eine zweite Chance. Immer. Aber woran liegt das?


"Es gilt als erwiesen, dass Männer und Frauen mit den gleichen geistigen Anlagen geboren werden, dass es also keinen primären Intelligenzunterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Ebenso erwiesen ist aber, dass Anlagen, die nicht entwickelt werden, verkümmern: Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen wenigen Jahren sporadischen Gehirntrainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit."


Warum benützen Frauen ihr Gehirn nicht?


"Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, dass eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse, und dass sie sich dennoch im menschlichen Milieu behauptet."


Zweifellos eine Provokation. Aber kann man tatsächlich widersprechen? Dummheit ist ein Garant für Erfolg, wie die Autorin in einem späteren Buch, durchaus schlüssig erklärte.


Fazit:

Obwohl "Der dressierte Mann" fast 40 Jahre auf dem Buckel hat, ist das Buch so aktuell wie je. Das zeigt die unleugbare Aktualität ihrer Auflistung der fundamentalsten Benachteiligungen von Männern in westlichen Gesellschaften:

Systematische Benachteiligung von Männern - in westlichen Gesellschaften

  • Männer leisten Militärdienst, Frauen nicht.
  • Männer werden in den Krieg geschickt, Frauen nicht.
  • Männer werden später pensioniert als Frauen (obwohl sie aufgrund ihrer kürzeren Lebenserwartung ein Recht auf frühere Pensionierung hätten).
  • Männer haben praktisch keinen Einfluss auf ihre eigene Fortpflanzung (es gibt für sie weder Pille noch Schwangerschaftsabbruch, sie müssen - oder können nur - die Kinder bekommen, die Frauen bekommen wollen).
  • Männer ernähren Frauen, Frauen ernähren nie - oder nur vorübergehend - Männer.
  • Männer arbeiten ein Leben lang, Frauen vorübergehend oder gar nicht.
  • Obwohl Männer ein Leben lang arbeiten und Frauen nur vorübergehend oder gar nicht, sind sie insgesamt ärmer als Frauen (die amerikanischen Frauen besitzen bereits 61 Prozent des US-Privatvermögens).
  • Männer bekommen ihre Kinder »geliehen«, Frauen dürfen sie behalten (da Männer ein Leben lang arbeiten und Frauen nicht, beraubt man sie - mit der Begründung, dass sie arbeiten müssen - bei einer Trennung von der Mutter automatisch der Kinder).

Wie aktuell sind Vilar´s Thesen?

 

Tatsächlich verlief die Machtverteilung, seit Erscheinung des Buches, 1971, weiterhin einseitig zugunsten der Frau. Frauen dürfen nun zum Bundesheer, Männer müssen immer noch (in vielen Staaten) mit der Aussetzung der, in der Menschenrechtscharta garantierten Unversehrtheit ihrer Physis vorlieb nehmen, und potentiell tödliche Zwangsarbeit absolvieren; zu einer Entlohnung, die kaum mehr ist als ein Taschengeld. Selbstverständlich liessen sich viele weitere Punkte anführen, die das real existierende Matriarchat als Männer ausbeutende Wirklichkeit entlarvt.

Der dressierte Mann - Wieso sollten Sie dieses Buch heute noch lesen?

Ganz einfach. Es ist unterhaltsam. Es ist wahr. Und es spricht jedem aufrichtigen Menschen aus der Seele. Lesen Sie auch die beiden anderen Teile: "Das polygame Geschlecht" und "Das Ende der Dressur", in denen die Autorin "ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte und kämpft, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung,..." Amazon

Die Trilogie von Esther Vilar kostet 11.90 und solle jedem bekannt sein, der sich für Feminismus interessiert, da hier die menschlichen Ab-Gründe zwischen Freiheit und Abhängigkeit sichtbar werden, welche die, vermutlich verheerendste Ideologie des 21. Jahrhunderts, den Gender Mainstreaming, erst ermöglichten.

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stranden, am 03.06.2011

Kommentare


Lumpi am 05.06.2013
Es gibt wohl keine Verschwörung gegen Feminismuskritiker, Feministinnen sind einfach meistens lupenreine Faschistinnen und verhalten sich demenstprechend
Gerd Hamm am 20.08.2012
Die heutige Gesellschaft braucht mehr E.Vilars ,mehr Wahrheit ,mehr neues Bewusstsein !!!
stranden am 21.06.2012
Die Vorstellung einer Verschwörung gegen Feminismuskritiker ist erschreckend, aber ich fürchte, die Wirklichkeit ist noch furchtbarer. Frauen interessiert es im Allgemeinen einen feuchten Dreck, dass sie Männer ausbeuten. Im Gegenteil, das finden sie gut, und sogar gerecht.
Thomas am 21.06.2012
Nicht nur wie bei Esther Vilar, sondern auch bei Eva Herman konnte/kann man sehen, was auch bei uns mit Menschen passiert, die sich nicht dem mediengemachten orwellschem Doppeldenkten und Doppelsprchen im Bezug auf Feminismus und Genderismus unterwerfen wollen. In Großbritannien war es in den 70ern mit Erin Pizzey genau dasselbe. Sie bekam Morddrohungen, konne ihr Buch "Prone to Violence" nicht veröffentlichen und floh ins Exil. Der Gedanke einer weltweit gesteuerten Verschwörung gegen die Kritiker von Feminismus und Genderismus drängt sich einfach auf.
stranden am 30.04.2012
@Wanderer Ein guter Beitrag als Grundlage für Diskussionen. Ich denke, es ist im Einzelfall schwierig, die Betrugsabsicht nachzuweisen. Betrug passiert, weil er lukrativ ist. Um das zu ändern, schlage ich folgendes vor: 1. Abschaffung jeglicher Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Partner. 2. Aufteilung des Unterhaltsanspruchs des Kindes gegenüber der Eltern: 50:50 3. Wird der Vater nicht genannt oder ist unbekannt, zahlt die Mutter 100%. 4. Reduktion des Unterhaltsanspruchs des Kindes auf die Höhe der Ausgleichszulagen-/Sozialhilfesatzes, gestaffelt bis zum 18. Lebensjahr. 5. Unterhaltsanspruch des Kindes endet mit dem 18. Lebensjahr. 6. Abschaffung sämtlicher familienbezogener Sozialleistungen (Erziehungsgeld, Betreuungsgeld, etc.) 7. Das SorgeRECHT haben grundsätzlich beide Eltern. 8. Abschaffung von Frauenhäusern, Familienministerien, Frauenbeauftragten, Familiengerichten, Jugendämter, etc. Fazit: Jedes Kind bekommt, was es zum Leben braucht. Analog zu Sozialhilfeempfängern. Die Kosten dafür sind von den Eltern zu tragen. Wo das nicht möglich ist, springt notwendigerweise der Staat ein -nachdem der Säumige auf´s Existenzminimum gepfändet wurde, versteht sich. Ziel: Kinder kriegen darf kein Erwerbsmodell mehr sein. Lesetipp: Mein Sperma gehört mir! https://sites.google.com/site/theproanti/mein-sperma-gehoert-mir-zwangsvaterschaft-und-die-folgen
Wanderer am 30.04.2012
Diese Kinder haben meiner Meinung nach einen alleibnigen Unterhaltsanspruch gegen die Mutter und nicht gegen den Vater! Dies gibt ausschließlich meine Meinung wieder! Eine Frau, die wirklich nicht schwanger werden wollte wird in jedem Fall immer alles dafür tun, das es nicht zur Schwangerschaft kommt! Im Zweifel auch auf den Akt verzichten, etwas anderes glaube ich nicht und dies trifft umsomehr zu und würde umsomehr ungewollte Zeugungen verhindern, müßte die Frau die alleinigen Konsequenzen aus Unterhalt befürchten. So wie bisher ist es juristisch allerdings für eine große Anzahl Frauen sehr leicht an Kind und Versorgung zu gelangen. Ich bitte darum, diese Meinung nicht mit gewollten Kindern oder Kindern aus Verbrechen zu verwechseln, sondern es geht präzise um Schwangerschaften, die von Beginn an väterlich nicht gewollt waren und das hat auch nichts mit mänlicher Verhütung zu tun, wenn dem Mann vorgemacht wird, die weibliche Verhütung bestünde! Im Grunde müßte jede Frau zur Erlangung von männlicher Unterhaltspflicht für das Kind ein vom Vater unterzeichnetes Schriftstück vorlegen können, auf dem auf die Gefahren ungeschützten Verkehrs durch fehlende oder mangelnde weibliche Verhütung hingewiesen wurde. Gibt es das nicht, hat die Frau die unterhaltsrechtliche Verantwortung für das Kind - Mein Beitrag steht nun zur Debatte...
Wanderer am 30.04.2012
Ungewollte Väter haben anders als ungewollte Mütter diese Möglichkeiten nicht und die Gewährung solcher Möglichkeiten schafft auch in der Debatte überhaupt erst die Möglichkeit des Streits und der Ungleichbehandlung. Es gibt für mich außer unter medizinischen Gesichtspunkten keinerlei Gründe für Babyklappen oder Abtreibungen. Das Recht am eigenen Körper - welches eine Abtreibungswillige geltend machen könnte - gilt für das Ungeborene genauso, wie für den Vater, der im schlimmsten Falle gegen seinen Willen widrigste persönliche Einschnitte seiner Lebens- und Gesundheitsplanung hinzunehmen hätte, was sich in der Praxis wiederrum genau diejenigen Frauen, die das als Unbetroffene leichtfertig urteilend als akzeptabel abtun, weil es für sie selbst ja nicht zuträfe. Und damit das sich ändert empfehle ich gleich noch für den Trennungsfall bei beiderseitigem Kindesanspruch die Auslosung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes als gerechteste aller Lösungen, um der weiblichen Generalisation diesen Rechtes Einhalt zu gebieten. Es wäre für alle Gerechtigkeit hergestellt und es müßten eventuell ein der Loswahrscheinlichkeit entsprechender Anteil an Frauen sich genau den Regeln unterwerfen, die derzeit für nahezu sämtliche männlichen Kindererzeuger gelten und die juristisch als akzeptabel befunden werden. Das Thema Verhütung im Vorfeld hat sich meines Erachtens lange schon in beiderseitiger Obliegenheit erschöpft...Ich selbst bin überzeugt, das die überwältigende Mehrzahl "ungewollt" gezeugter Kinder von der Frau gewollt sind, indem dem Mann die angebliche existierende weibliche Verhütung vorgemacht wird - räume natürlich die Verzerrung der Meinung durch eigene Betroffenheit ein.
Wanderer am 30.04.2012
Hierbei möchte ich auch einmal eine Lanze für Pauschalität brechen. Frau Vilars spielt bewußt mit dem Mittel der statistischen Pauschalität als besondere Form der Satire aber auch der Kennzeichnung des Eindrucks von Mehrheiten, ohne jeden Anspruch auf Diffamierung des gegenteilige Einzelfalls. Wenn - sehr geehrte Akinorev - in Ihrer persönlichen Entwicklung etwas gegenteilig zur Pauschalisierung der Schriftstellerin lief, bedeutet das nicht deren generelle persönliche Bezichtigung oder Diffamierung Ihrer Person! Dazwischen sollte man unterscheiden können und sich nicht alle Schuhe anziehen. Natürlich schließt die Schriftstellerin nicht aus, daß die Tatsache der Ausnahme existiert aber sie formuliert ihre persönliche Wahrnehmung eines die Minderheit überragenden Anteils von Frauen, die sich - bewußt oder unbewußt - nach der im Buch beschriebenen Lebensweise kennzeichnen. Alle Feministen sind aufgerufen das permanent Ideologen kennzeichnende Feindbild "wer nicht für mich ist, ist gegen mich" mit der sich anschließenden Grundhaltung "...und wird mit allen Mitteln bekämpft..." aufzugeben und es einmal mit den Möglichkeiten der Frau Vilars zu versuchen - Analyse/Schlußfolgerung/Überprüfung der Schlußfolgerung über publizierende Debatte als menschliche Kultur des Meinungsstreits unter Akzeptanz, daß jede persönliche Meinung eines Menschen die richtige oder falsche sein könnte und hinzunehmen ist, solange dabei die Menschenrechte gewahrt sind. Das kann ich bei vielen Gegnern von Frau Vilars nicht erkennen und deswegen urteilt sich deren Gesinnung meißt selbst. Thematisch steht mir Frau Vilars eher näher - es ist Tatsache, das wir uns in einer Gesellschaft der Zwangsvaterschaft befinden und dies sehr viele Probleme erst schafft. Konsequent -auch aus fehlenden schaffbaren objektiven Strukturen von Ablehnung von Vaterschaft wäre in meinen Augen einzig die Abschaffung von Babyklappe und Abtreibung!



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