Spülhände gibt es nicht mehr ...

Wer in bestimmten Berufen arbeitet, muss stets gepflegte Hände und Finger haben. Und dank unserer neuen und guten Kosmetik und so manchem nicht mehr wegzudenkendem Helfer haben auch Huasfrauen heute keine typischen Spülhände mehr. 
Und mit dem Einsatz von Arbeitshandschuhen verraten unsere Hände auch nicht mehr, wann wir im Garten tief in der Erde gewühlt haben. 
Doch schaut man sich die Hände so manches Indiuviduums genauer an, möchte man jedwede Berührung damit vermeiden. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Mag der eine noch keine Handcreme kennen oder Mann oder Frau sind einfach zu bequem diese zu benutzen.
Dennoch sollte jeder auf seine Hände Wert legen. Sind sie doch unser Aushängeschild für ein gepflegtes Ganzes. Und wenn sich jeder selbst einmal fragt, welche Hand man zur Begrüßung lieber schüttelt, von welcher Hand man lieber berührt werden möchte, dann fällt die Antwort nicht schwer. Und das, was man selbst von anderen erwartet, sollte man auch anderen zugestehen.

Professionelle Maniküre und Pediküre sind recht teuer ...

Der sicherste und einfachste Weg zu gepflegten Händen und - nicht zu vergessen - Füßen sind die unzähligen Studios, die ihre Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten. 
Doch nicht jeder ist finanziell dazu inder Lage, sich dieses Verwöhnprogramm zu gönnen. Deswegen braucht man aber dennoch nicht auf gut aussehende Hände und Füße zu verzichten. Gibt es doch dank unserer genialen Kosmetikindustrie für jeden Geldbeutel das Passende. So sind heute gute Feilen nicht mehr Luxus. Und einmal investiert halten sie auch für einen gewissen Zeitraum. Genau so verhält es sich mit entsprechenden Pflegeprodukten, die man für relativ wenig Geld in diversen Drogeriemärkten kaufen kann. Und diese Ausgaben hat man nicht vor jedem Pflegetag. Viel mehr scheint das Problem in der Überwindung der Bequemlichkeit des menschlichen Individuums zu liegen. 
Doch mit Köpfchen kann so ein Zu-Hause-Beauty-Tag gekonnt in den normalen Alltag intergriert werden. Um bei den Vorderpfötchen des Menschen zu bleiben, kann man selbst beim Fernsehen seine Hände in einem Pflegebad für eine Runderneuerung vorbereiten.

Richtige Maniküre ...

Das man eine Ausbildung für gute Maniküre braucht, gehört in die Schublade Märchen.
Wie schon im letzte Absatz erwähnt beginnt das Prozedere mit einem entspannenden Bad. Da danach die Nägel und die Haut sehr weich sind, kann man mit einem Rosenholzstäbchen und einen entsprechenden Gel die Nagelhaut rund um jeden einzelnen Finger leicht entfernen oder besser gesagt, zurückschieben. Vom Schneiden der Nagelhaut ist generell abzuraten, da es hier zu bösartigen Verletzungen des Nagelbettes kommen kann, die dann wiederum medizinisch versorgt werden müssen.
Hat man die Nagelhaut bearbeitet, geht es an den Nagel selbst. Er kann ganz grob mit einer Nagelzange gekürzt werden und dann zuerst mit einer groben Feile in Form gebracht werden. Im Anschluss sollte man auf jeden Fall die Nägel mit einer feinen Feile nacharbeiten um Grate zu entfernen.
Was nun noch fehlt, ist unter Umständen ein schöner Nagellack. Doch ist das nicht zwingend. 
Was zwingend ist, ist die Behandlung der fertigen Hand mit einer entsprechenden Pflegecreme. Für ganz besonders schwierige Fälle gibt es auch noch Handcreme, die mit Urea angereichert ist. 
Und wer sich etwas ganz besonders Gutes tun will, der besorgt sich noch ein Nagelhautöl und trägt dies rund um jeden Nagel auf. 
Auch für problematische Nägel kann man sich in Drogerien Pflegeprodukte holen. Auch hier ist eine entsprechende Beratung garantiert. 
Doch damit sollte sich niemand zufrieden geben. Das tägliche Cremen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. 

Und wie sieht es mit Kunstnägel aus?

Wer Kunstnägel trägt, hat heute meist schon richtige Kunstwerke an den Fingern. Ist man selbst nicht so kreativ oder künstlerisch veranlagt, sollte man bei Bedarf das Nagelstudio vorziehen.
Mag man aber lieber das Dezente, kann man auch diese Art der Nägel selbst machen. Auf diversen Internetseiten kann man sich auch ohne Nachweis über ein entsprechendes Gewerbe das Material und die Geräte ordern. Der Anschaffungspreis ist unwesentlich höher als ein Besuch verbunden mit der Neumodelage im Nagelstudio. Un für diesen Preis kann man sich seine Nägel bei Bedarf zu Hause ohne vorherigen Termin selbst auffüllen oder kleine Reparaturen schnell allein durchführen. Und das alles von zu Hause aus. Gerade für junge Mütter ist dieser Fakt nicht zu unterschätzen. Ein Starterset gibt es schon ab ca. 40 Euro. Im Normalfall kann man damit fast ein Jahr lang arbeiten. Rechnet man sich die Kosten um, ist die Ersparnis enorm. 
Doch eine ruhige Hand für das Ziehen der Frenchlinie sollte man dennoch haben. Und wer noch nicht weiß, was er sich vom Weihnachtsmann so wünschen soll, wie wäre es damit?
Weder gepflegte noch schicke Nägel müssen also teuer sein. Und die Ausrede, das sei nur etwas für Reiche ist hiermit auch entkräftet.
Autor seit 3 Jahren
16 Seiten
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