Kommentare


Richy am 14.06.2014
In der Auflistung fehlt noch das Unglück von Church Rock, New Mexico! Am 16. Juli 1979, kurz nach dem Unglück von Three Mile Island, brach dort der Damm eines Uranabbaurückhaltebeckens. 400.000 Tonnen radioaktives Wasser ergossen sich in den Rio Puerco, der als Wasserreservoir für die Diné-, Hopi- und Pueblo-Indianer diente. Eine nachträgliche Messung ergab, dass die zulässigen Höchstwerte für Trinkwasser um das 7000-fache erhöht waren. Man geht von einer stattlichen Zahl von Krebs- und Todesfällen aus! Dies (und nicht TMI) war das größte Atomunglück (mit Ausnahme der Kernwaffentests) in der Geschichte der USA! Warum so viel verschwiegen wird? Na ja, man redet halt nicht so gerne darüber!!!
Tibor!!!!!!!!! am 04.12.2013
nanananananan TiBOR% WAR SCHULD nanananana
Franky am 04.12.2013
SUPER FRANKY
Jop am 15.04.2012
Ich wusste gar nicht, dass es schon so viele A-Katastrophen gab. Interessant ist, dass ganze vier von denen in den 50'ern passiert sind. Anscheinend war die Technik da nicht so ausgereift. Aber dennoch finde ich sollten wir uns von dieser Atomtechnik komplett entfernen. Es gibt einfach andere Energieerzeugungstechniken, die sauber und ungefährlich sind.
HenningSchuenke am 27.03.2012
Von manchen der Unfälle vor Three-Mile-Island wusste ich auch nichts. Zu Majak war glaube ich mal was auf Phoenix. Dass die Sowjetunion das geheim halten konnte, überrascht mich nicht so sehr, wie dass "The Land of The Free" das Unglück von Simi Valley 1959 erfolgreich verschweigen konnte.
Joshua am 18.01.2012
ich finds gut
Manfred am 07.12.2011
Im Amerika der 50er wurden Abenteuerfilme in entlegenen Gebieten von Nevada gedreht. Das waren Testgebiete für A-Waffen. Daher öde und verlassen. Die meisten der großen (Western-) Stars, die dort gedreht haben, starben an Krebs. Ein Zusammenhang konnte angeblich nicht festgestellt werden. Diese Technik ist nicht zu beherrschen. Nur weil man Srahlung nicht sieht, ist sie trozdem vorhanden. Danke für den Artikel. Macht weiter so. Manfred R.
SusanneEdele am 19.03.2011
Irgendwann nimmt das alles noch mal ein schlimmes Ende. Der Mensch ist so dermassen überheblich und findet sich so supertoll. Die Natur rächt sich irgendwann so, dass es für uns zu spät ist. Super Artikel! Gruß Susi
Stehlampen-Petra am 19.03.2011
Hallo Moni, toller Artikel. Einige der Zwischenfälle waren mir nicht bekannt. Das Fatale daran ist, dass man schnell vergißt und sich die Grenze für "Schlimm" anscheinend immer weiter nach oben schraubt, LG Petra
schreibmaus am 18.03.2011
Hallo Andy, ja das stimmt, für mich ist es einfach unverständlich, wie solch ein extremes Unglück wie das von Majak so lange geheim gehalten werden konnte und wie die zuständige Regierung es fertig bringen kann, solange den Mund zu halten und die Gefahren einfach ausblendete. Bezüglich des Tschernobyl-Unglücks kann ich nur sagen, dass es bedauerlich ist, dass im Jahr 82 nichts gelernt wurde - hätte man zu diesem Zeitpunkt reagiert hätte 86 vermieden werden können. LG Moni
Marie_Blumenmond am 18.03.2011
Ich stimme write-x vollkommen zu. Der Mensch neigt dazu, so schnell wie möglich zur Tagesordnung überzugehen und vergisst sehr schnell, dass auch heute noch viel Menschen unter Spätfolgen zu leiden haben.
schreibmaus am 17.03.2011
Hallo write-x, ich danke dir :) LG Moni
write-x am 17.03.2011
Sehr gute und informative Zusammenstellung zum aktuellen Anlass. Gruß write-x