Schockierende Einblicke in Chinesische Pelzfarm

von Blackspirit1989

Gerade jetzt bei diesem kalten Wetter leistet sich die High-Society dieser Welt den einen oder anderen Pelz. Pelze werden aus Tierfell gemacht - das ist klar, aber wer macht sich schon Gedanken darüber, wie diese Pelze hergestellt werden.

Undercover Ermittler des Schweizer Tierschutzes EAST International ist es  gelungen einen Einblick in eine Chinesische Pelzfarm zu bekommen. Das Ergebnis ist ein fast 6 minütiges Video, in dem zu sehen ist mit welcher Grausamkeit die Tiere dort behandelt werden.

ACHTUNG!!!!

Dieses Video enthält sehr blutige und grausame Bilder!

Es sollte daher nicht von Kindern angeschauen werden!

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Blackspirit1989, am 25.01.2010
 
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Kommentare


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UrsulaOrtmann am 24.07.2010

Sieh es mal so, die Welt, das Universum, die Erde, die Lebewesen, sind ein Experiment, ein Versuch und der Ausdruck einer Vorstellung, welche als Ursache anzusehen ist. Das Experiment droht zu scheitern, weil die Ursache Wirklichkeit wurde, um das Leid zu beenden, bedarf es einer anderen Vorstellung und Ursache. Doch dem Menschen fehlt hierzu die nötige Intelligenz. Die Wenigen, die das erkannt haben werden deshalb auch weiterhin unter der verfehlten Ursache leiden. Alle Anderen verdrängen und werden nach und nach zu seelenlosen Robotern gemacht und es wird von ihnen noch nicht einmal bemerkt. Du kannst eine Entscheidung treffen und zwar die, von nun an andere Ursachen zu setzen und jeder Andere kann das auch. Wenn Du unter den verfehlten Ursachen leidest, dann entsprechen sie nicht Deiner Vorstellung, doch ändern kannst Du es nicht. Du kannst nur Deiner Vorstellung Nachdruck verleihen und ihr zum Leben verhelfen, das ist Deine Aufgabe, vor der Du nicht weglaufen kannst, wenn Du das tust, leidest Du nur noch mehr. Medikamente helfen da nicht, sondern nur ein anderer Blickwinkel. Es ist nicht Deine Schuld, wenn die Welt zum Teufel geht. LG

Hilf_Dir_Selbst am 24.07.2010

Jeden Tag müssen millionen Lebewesen qualvoll krepieren, völlig egal ob es das Kind ist, das verhungert, das Tier, dem das Fell vom lebendigen Leibe gerissen wird, der Mensch, der ermordet wird oder der Hummer, der lebendig in kochendes Wasser geworfen wird. Qualen über Qualen. Unerträglich (für mich). Glücklich sind jene, die das ausblenden können, und das ist sicher die Mehrheit. Ich schaffe es noch nicht einmal mit Hilfe von ziemlich starken Medikamenten.

UrsulaOrtmann am 24.07.2010

Das hier ist eine wissenschaftliche Wahrscheinlichkeitsrechnung. Vielleicht tröstet Dich das ja ein wenig.
Wissenschaftler versuchen, die Wahrscheinlichkeiten für ein Ende der Menschheit anhand einer Analyse der bestehenden Risiken zu beziffern.

Nach einer Überlegung des Astronomen J. Richard Gott und anderen spricht die Wahrscheinlichkeitsrechnung bereits ohne Analyse der Risiken gegen ein langfristiges Überleben der Menschheit auf einem Niveau von mehreren Milliarden Individuen. Dazu betrachte man alle Menschen, die jemals gelebt haben werden, und stellt sie in einer Reihe auf und zwar in gleichmäßigem Abstand und in der Reihenfolge ihrer Geburt. An welcher Stelle der Reihe relativ zur Gesamtlänge wir uns befinden ist völlig unbekannt. Nach den Regeln der Statistik ist damit jede Stelle gleich wahrscheinlich. Insbesondere beträgt die Wahrscheinlichkeit, sich beispielsweise im ersten Fünf-Prozent-Intervall zu befinden nur fünf Prozent. Man schätzt die Anzahl der Menschen, die vor uns gelebt haben, auf etwa 100 Milliarden. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach uns noch mehr als 1.900 Milliarden geboren werden, beträgt damit nur 5 Prozent, denn das ist genau dann der Fall, wenn wir uns im ersten 5-Prozent-Intervall befinden. Selbst bei der gegenwärtigen Geburtenrate von etwa 250 Millionen pro Jahr entspricht das aber einem Zeitraum von nur wenigen Tausend Jahren. Eine Existenz auf dem derzeitigen Niveau oder darüber für Tausende oder gar Millionen von Jahren kann damit nicht als wahrscheinlich angesehen werden. LG

Hilf_Dir_Selbst am 24.07.2010

Eben drum! Es wird vermutlich weitere millionen Jahre Mord und Totschlag geben, wenn ein Asteroid diese absurde Lebensform nicht endgültig auslöscht.

UrsulaOrtmann am 24.07.2010

Irgendwie hat die Menschheit Ähnlichkeit mit den Dinos, genau so gierig, genauso mordlustig und zerstörerisch. Dabei auch noch mit einem Bewusstsein ausgestattet, dass es ihr ermöglicht, nicht nur dem Instinkt, sondern auch noch mit totalem Egoismus eigennützige Zwecke unbarmherzig, brutal und zuweilen sadistisch durchzusetzen. In Neudeutsch heißt das Gewinn-Optimierung, ich nenne das hirnlosen und herzlosen Missbrauch.
LG
Ursula

UrsulaOrtmann am 24.07.2010

Du denkst also, "lieber ein Ende mit Schrecken, als ein eSchrecken ohne Ende. Dazu, Es gibt ein oder mehrere Asteroiden die in den kommenden Jahren dicht an der Erde vorbei schrammen. Einer davon gilt als gefährlich. Warten wir es ab. Doch eine Lösung wäre das nicht. Was die Menschheit braucht ist ganz einfach mehr Verständnis und Mitgefühl mit ihrer Umwelt. Die Natur hat die Eigenschaft, hin u. wieder das auszulöschen, Was ihr gefährlich zu werden droht, siehe Dinosaurier, die haben auch aus diesem Planeten ein Schlachtfeld gemacht.

LG
Ursula

Hilf_Dir_Selbst am 24.07.2010

Ein Komet, der groß genug ist, würde schon reichen ;)

UrsulaOrtmann am 24.07.2010

Es gibt vermeidbares Leid. Leid vom Menschen selbst verursacht und es gibt das Leid welches Naturgemäß ist. Ich denke, es wird am Menschen selbst liegen, inwieweit er vermeidbares Leid zu lässt. Können wir der Natur verzeihen, das sie sich nur durch Fortpflanzung am Leben erhalten kann ? Das sie krankes u. schwaches Leben vernichtet ? Wir können es nicht. Aber daraus entsteht Nichtachtung und Verachtung. Wenn wir aber das Leben achten und es schützen, nicht nur das eigene, ergibt sich ein anderer Sinn und wir verstehen, das wir gehen müssen, damit das Leben bleibt. Wie die Geschichte am Ende ausgeht, wissen wir nicht, doch wir wissen, das sich Leben immer einen Weg sucht, sonst wäre unser blauer Planet, mit all dem Leben und der Vielfalt darauf nicht entstanden. Wenn nicht hier, dann wird es woanders Leben geben. Das heißt aber auch, das Leben ist stärker als der Tod. Die Natur des Lebens ist also, Leben hervor zu bringen, welches aus der Vergänglichkeit immer wieder hervortritt. Manche Formen verschwinden, andere entstehen, das ist ein schöpferischer Vorgang, welcher sich außerhalb unseres Verständnisses vollzieht. Doch damit müssen wir einfach klarkommen, wenn wir diesen schöpferischen Vorgängen, die Leben hervorbringen eine Chance geben wollen. Der Gedanke an die vollständige Zerstörung, um Leid zu vermeiden ist lebensfeindlich, würde aber das Leben am Ende nicht aufhalten, weil es mit Sicherheit an anderer Stelle wieder hervortritt. Also ein Kreislauf ohne Ende. Nach wissenschaftlicher Erkenntniss kann das Universum entweder unendlich oder endlich sein. Ist es unendlich, entwickelt es sich fort. Ist es endlich, entsteht es neu.
Das heißt aber auch, das es so oder so ein vollständiges Ende nicht gibt. Der Mensch wird daran nichts ändern, selbst dann nicht, wenn er diesen Planeten noch mehr verseucht und zerstört, die Natur ist stärker und damit auch das Leben. Wie dieses Leben für uns aussieht, daran können wir selbst arbeiten und deshalb kämpfen wir gegen jenes Leid, das der Mensch Natur und Lebewesen zufügt. Wir sind dafür zuständig was wird, weil wir ein Bewusstsein haben, dass Zusammenhänge erkennen kann

LG
Ursula

Hilf_Dir_Selbst am 23.07.2010

Ist "Leben" denn wirklich so wichtig, wenn es doch nur mit Leid koexistieren kann?

UrsulaOrtmann am 23.07.2010

Ja, das verstehe ich gut. Doch würde der Planet explodieren, dann hätte das Leben gar keine Chance mehr. Wenn wir also dem Leben eine Chance geben wollen, dann müssen wir dafür kämpfen und dieser Kampf wird vielleicht nie enden. Licht und Dunkelheit stehen sich seit Anbeginn feindlich gegenüber, dabei würde es das Eine ohne das Andere nicht geben. Es wird letztendlich darauf ankommen, ob diese Gegensätze in der dritten Möglichkeit umfassender Liebe aufgehoben werden können. Doch genau darin besteht dieser nicht enden wollende Kampf. Wir brauchen also einen langen Atem. Die Wesen, deren Leid Du beklagst, brauchen Dich, denn alleine können sie es nicht schaffen.

Liebe Grüße
Ursula


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