Telefonleitfaden für geschäftliche Telefonate

von WORTKIND

Auch als PDF zum Downloaden: Dieser Telefonleitfaden ist ein kleines Telefontraining: Welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie immer den roten Faden behalten.

Kaum ein Unternehmer kommt ohne geschäftliche Telefonate aus. Wie professionell Sie sich am Telefon zeigen, ist oft entscheidend dafür, ob Sie einen Auftrag erhalten oder nicht. Zu Beginn meiner Arbeit als freie Texterin bekam ich Herzklopfen, jedes Mal, wenn das Telefon klingelte und eine unbekannte Nummer anzeigte. In vorherigen Jobs als Angestellte hat mir das Telefonieren nichts ausgemacht. Ich hätte ohne Zögern den Bundespräsidenten angerufen. Anders wird das, wenn man sein eigenes Unternehmen vertritt und über eigene Angebote reden soll. Diese Erfahrung teilen viele Kunden mit mir, denen ich einen individuellen Telefonleitfaden für ihr Telefonmarketing getextet habe.

Telefonleitfaden herunterladen, einfach ausdrucken und als Gedankenstütze neben das Telefon legen. Dieser Leitfaden ist allgemein gehalten und vereinfacht die ersten Schritte ins geschäftliche Telefonieren. Sie können mit etwas Telefontraining die Fehler vermeiden, die ich und viele andere gemacht haben. Viel Erfolg!

So nutzen Sie einen Telefonleitfaden richtig Lesen Sie Ihren Telefonleitfaden mehrmals durch, denn vor dem ersten Gespräch sollten Sie den Ablauf so gut wie auswendig kennen. Der Leitfaden dient Ihnen dann nur noch als Erinnerungsstütze während des Gesprächs und als Grundlage für erfolgreiche geschäftliche Telefonate.

Halten Sie den roten Faden fest in der Hand Im Gespräch achten Sie unbedingt darauf, dass Sie den roten Faden nicht verlieren. Selbst und besonders dann, wenn Sie Smalltalk machen. Sie sparen viel Zeit, wenn Sie sich nicht ablenken lassen, sondern das Ziel des Telefonats stets im Auge behalten. Dabei unterstützt Sie Ihr Telefonleitfaden. Hier erfahren Sie, wie Sie sich auf das Gespräch vorbereiten und wie Sie das Gespräch leiten: vom Begrüßen bis zum Verabschieden.

Steigen Sie aus dem Gespräch aus, sobald Sie merken, dass Ihr Gesprächspartner kein echtes Interesse an Ihrem Angebot hat. Einige Menschen haben zu viel Zeit, wollen Ihnen kostenlose Informationen entlocken oder hören sich gern reden. Lassen Sie sich darauf nicht ein und verabschieden Sie sich freundlich aber bestimmt. Sie könnten sagen, dass Ihr Gesprächspartner ja nun alle Informationen habe und dass Sie nun vorschlagen, er solle sich das Angebot in Ruhe überlegen und Sie bei Bedarf anrufen. Wer ernsthaftes Interesse hat, wird sich bei Ihnen melden. Sie verpassen also keine Chancen, wenn Sie aus einem überlangen, nicht zielführenden Gespräch aussteigen.

Bereiten Sie sich auf das Telefonieren vor Schreiben Sie sich ein eigenes Konzept für Ihre Telefonate und orientieren Sie sich dabei an dem Ablauf, wie er in diesem Telefonleitfaden beschrieben ist. Das Konzept, Ihre Verkaufsargumente und die Antworten auf mögliche Einwände verinnerlichen Sie schon vor dem ersten Telefonat. Wenn Sie von Ihrem Angebot restlos überzeugt sind, schaffen Sie es auch, andere davon zu überzeugen. Nicht jeden, aber viele.

Persönlichkeit ist Trumpf Kennen Sie das: Einen Callcenter-Anruf erkennt man an den ersten Worten, die aus dem Telefonhörer gleiten. Überfreundlich und anbiedernd leiern die Damen und Herren Ihren Telefonleitfaden herunter. 

Sie machen das anders und besser! Vor allem lesen Sie möglichst nicht wortwörtlich ab. Sprechen Sie lebendig und freundlich interessiert. Leiern Sie Ihre Texte nicht wie auswendig gelernt herunter. Das geht am besten, wenn Sie aufmerksam und motiviert sind. Gehen Sie einfühlsam auf Ihren Gesprächspartner ein.

Gut zu wissen Am besten ist, Sie stellen sich vor, dass Sie einem guten Freund oder der netten Nachbarin Ihr Angebot erklären. Formulieren Sie korrekt, aber reden Sie nicht so, wie man schreibt. Keine geschraubten oder verstaubten Formulierungen, keine ellenlangen Sätze. Aber auch nicht zu locker oder etwa distanzlos.

Sprechen Sie deutlich und in einem angemessenen Tempo. Selbst wenn Sie hundertmal denselben Satz sagen: Für die Person am anderen Ende der Leitung ist das, was Sie sagen, eine neue Information. Deshalb sollten Sie diese Information auch frisch und ansprechend präsentieren.

Versetzten Sie sich in Ihren Gesprächspartner. Vielleicht ist er in Eile, hatte gerade ein unangenehmes Erlebnis und ist dadurch gestresst, gerade wenn Sie anrufen. Spüren Sie den Stress  oder erwähnt er es, dann erklären Sie kurz den Grund, warum Sie anrufen und vereinbaren Sie einen späteren Termin für das Telefonat. Natürlich halten Sie sich an diesen Termin, denn damit beweisen Sie, dass man sich auf Sie verlassen kann. 


Sprechen Sie den Gesprächspartner an passender Stelle mit seinem oder ihrem Namen an. Von allen Wörtern, die es gibt, hört der Mensch am liebsten seinen eigenen Namen. Nur: Übertreiben Sie es nicht. Das wirkt anbiedernd und unnatürlich.

Wie lang sollte ein Telefonat dauern?

Aus Untersuchungen weiß man, dass nach drei Minuten die Aufmerksamkeit bei den meisten Zuhörern deutlich nachlässt. Für Ihre Vorstellung und die Einleitung brauchen Sie ca. 30 Sekunden. Nutzen Sie die restlichen zweieinhalb Minuten optimal und bringen Sie in dieser Zeit Ihre gewichtigsten Argumente. 

Die Zeitangaben sind verallgemeinerte Richtwerte für ein durchschnittliches Gespräch. Bei einer Ablehnung geht es schneller. Bei Interesse möchte der Angerufene gern mehr Argumente von Ihnen hören. Achten Sie also auf die Signale.

Einwände notieren und entkräften Bereits vor dem ersten Telefonat haben Sie mögliche Einwände notiert und passende Argumente entwickelt. Tauchen in den Gesprächen weitere Einwände und Bedenken dann gehören diese auch auf Ihre Liste. Sie werden allerdings feststellen, dass sich die meisten Einwände gleichen. Das erleichtert Ihnen die Arbeit. Haben Sie gerade keine Idee, wie Sie einen Einwand behandeln sollen, fragen Sie Mitarbeiter, Kollegen oder Ihren Vorgesetzten.

Was Sie sich noch aufschreiben sollten Notieren Sie, wenn Sie mit dem Gesprächspartner etwas vereinbart haben, wie zum Beispiel einen Besuch oder wenn er weitere Informationen wünscht. Notieren Sie auch, wenn Sie denken, dass sich lohnt, später noch einmal nachzuhaken. Es macht Sinn, wenn Sie sich für Ihre Anrufe eine Excel-Liste mit den Namen der Ansprechpartner, den relevanten Kontaktdaten und für Ihre Notizen anlegen.

„Geht nicht“ gibt’s nicht – jedenfalls nicht bei Ihnen Und nicht, wenn Sie wirklich professionell telefonieren wollen. Streichen Sie auch die Worte: „Das weiß ich nicht“ aus Ihrem geschäftlichen Wortschatz. Denken und sprechen Sie lösungsorientiert und nicht problemorientiert. Können Sie also einmal eine Frage nicht beantworten, dann sagen Sie nicht„Das weiß ich nicht.“ Formulieren Sie stattdessen positiv und serviceorientiert zum Beispiel mit diesen Worten: „Ich kläre das nach unserem Gespräch für Sie und rufe Sie dann wieder an.“ Kommen Sie dann wieder auf Ihr Anliegen zurück.

Präsent sein Wenn Sie im Verlauf des Gespräches etwas notieren, sagen Sie es dem Gesprächspartner. Dann kann er sich darauf einstellen und Ihnen entgehen während des Schreibens keine wichtigen Informationen.

Der Umgang mit negativen Erfahrungen Machen Sie sich klar, dass Sie nicht wissen können, warum Ihr Gesprächspartner gerade negativ reagiert. Da Ihr Kontakt nur wenige Sekunden oder Minuten dauerte, können Sie kaum einen Grund für Ablehnung geliefert haben. Vorausgesetzt, Sie waren freundlich und zugewandt. Nach einem schlecht verlaufenen Gespräch sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen, durchatmen, vielleicht sogar eine kleine Pause einlegen und sich mit Kollegen austauschen. Danach können Sie wieder entspannt und professionell das nächste Telefonat starten. Halten Sie sich immer vor Augen, dass jeder neue Gesprächspartner Anspruch darauf hat, dass Sie ihm freundlich begegnen. Das steigert letztendlich auch Ihre Erfolgsquote.

Einstimmen auf das Gespräch Positiv und optimistisch gehen Sie an Ihre Aufgabe heran. Das spiegelt sich in dann auch Ihrer Stimme und in Ihrem Verhalten wieder. Negative Erfahrungen nehmen Sie nicht persönlich. Sie erledigen alles vorher, was Sie ablenken könnte: Essen, trinken, rauchen, Kaugummi kauen.

Nun arbeiten Sie Ihre Liste mit Telefonnummern Schritt für Schritt ab. Nicht immer kennen Sie schon den Namen des Ansprechpartners und seine Durchwahl. Dann ist es Ihre erste Aufgabe, genau das herauszufinden.


Entspannen Sie sich Richten Sie sich gerade auf, denn dann klingt Ihre Stimme offener, freier und sicherer. Wenn Sie lächeln spürt das Ihr Gesprächspartner noch am anderen Ende der Leitung. Gehen Sie zuversichtlich und optimistisch in jedes Gespräch. Halten Sie sich das Ziel noch einmal vor Augen und lenken Sie das Gespräch in Ihre gewünschte Richtung.

Wenn Sie direkt beim Ansprechpartner ankommen, grüßen Sie und melden sich mit Vor- und Nachnamen: „Guten Tag, mein Name ist Erika Musterfrau.“ Ihr Vorname signalisiert Offenheit und fördert das Vertrauen. Außerdem hat der Gesprächspartner mehr Zeit, sich auf Ihre Stimme und Ihre Aussprache einzustellen, bevor er Ihren Nachnamen hört. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Nachname verstanden und gemerkt wird.

Wenn Sie in der Zentrale ankommen und den Namen des Ansprechpartners kennen, melden Sie sich zum Beispiel so: „Guten Tag, mein Name ist Erika Musterfrau. Verbinden Sie mich bitte mit Herrn/Frau...“ 

Fragt man Sie nach dem Grund Ihres Anrufes, schildern Sie Ihr Anliegen kurz und geduldig. Eine Ausrede wie, es sei ein privater Anruf, wird von den erfahrenen Mitarbeitern meist schnell entlarvt. Ist der Gesprächspartner gerade nicht erreichbar, dann fragen Sie nach seiner Durchwahl und wann Sie ihn wieder erreichen. Sollten Sie nicht wissen, wer überhaupt Ihr Ansprechpartner ist, dann fragen Sie einfach, wer für Ihr Anliegen zuständig sei.

Die entscheidende Phase des Gesprächs Nachdem Sie Ihren Ansprechpartner begrüßt haben, erläutern Sie innerhalb von ungefähr 30 Sekunden, warum Sie anrufen. Hier brauchen Sie treffende, leicht verständliche, überzeugende Aussagen. Formulieren Sie einfache Sätze, keinesfalls Sätze mit mehreren Nebensätzen. Wählen Sie eine natürliche, zugewandte Sprache. Erarbeiten Sie sich für diese Stelle des Gesprächs vorher  zwei bis drei kurze Texte und testen Sie die Alternativen. Dann sehen Sie, welche Variante am besten zu Ihnen passt und welche den meisten Erfolg bringt.

Lehnt der Gesprächspartner Ihr Anliegen ab, fragen Sie nach den Gründen. Dann haben Sie eine Chance, seine Argumente zu widerlegen. Doch Vorsicht: Hier ist Ihr Fingerspitzengefühl gefragt. Geben Sie einen Kontakt nicht zu schnell auf, werden Sie aber nicht zu aufdringlich.

Bei einer Ablehnung können Sie auch anbieten, in einigen Wochen erneut anzurufen oder Informationsmaterial zu schicken. Vielleicht überlegt es sich der Angerufene später anders.

Mehr Argumente für Ihr Angebot Zeigt der Umworbene Interesse, sollten Sie an dieser Stelle weitere Nutzenargumente parat haben und notieren sich diese vorher in Ihrem persönlichen Gesprächsleitfaden. Gehen Sie dabei von den Wünsche und Bedürfnissen Ihres zukünftigen Kunden aus. Überzeugen Sie ihn durch den Nutzen, den Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für ihn hat. Aber feuern Sie aber nicht alles wie aus der Pistole geschossen ab. Halten Sie keine Monologe, sondern setzen Sie im Zwiegespräch die Argumente wohldosiert und zur Beantwortung von Fragen ein. Zu viel Information auf einmal verwirrt und erschreckt den Zuhörer. Sie können auch einen persönlichen Gesprächstermin vorschlagen. Ist das nicht gewünscht, bieten Sie an Informationsmaterial zu schicken.

Für alle Gespräche gilt, dass Sie immer ganz beim Angerufenen sein sollen. Achten Sie auf Signale und ziehen Sie nicht um jeden Preis Ihren Ablauf durch. Berücksichtigen Sie die Reaktion und die Stimmung des Gesprächspartners. Gehen Sie geschickt und individuell auf ihn ein. Das ist die wahre Kunst des Telefonierens.

So beenden Sie das Gespräch richtig Fassen Sie die Vereinbarungen mit dem Angerufenen kurz zusammen und sagen Sie dann konkret, welche Schritte folgen werden. Zum Beispiel: „Das Angebot geht heute an Sie heraus“. Dann geben Sie eine Handlungsanweisung an den Angerufenen. Die könnte lauten: „Wenn Ihnen unser Angebot zusagt, dann vereinbaren Sie bitte einen Termin für ein persönliches Gespräch“. Bedanken Sie sich anschließend für das Interesse oder für das angenehme Gespräch und verabschieden sich vielleicht noch mit einem persönlichen Wunsch. Legen Sie erst auf, wenn der andere aufgelegt hat. So wird das was!  

Header: Carsten Mell

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Kommentare


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WORTKIND am 30.03.2011

Hey, danke, "alter Vertriebler". Das war witzig zu lesen - von ständigem innerlichen Kopfnicken begleitet - und informativ dazu.

Ich finde wichtig, dass man authentisch ist oder wenigstens lernt, so zu wirken. Wer nicht authentisch ist und Dinge sagt oder macht, die nicht stimmig sind zu seinem sonstigen Verhalten, der erzeugt Ablehnung. Oft nur im Unterbewusstsein, aber man spürt: Da stimmt etwas nicht.

Deine Methode kann man vermutlich lernen - mit der richtigen Anleitung und viel Übung. Sie ähnelt übrigens meinem Verhalten als Geschäftsfrau. Aber nicht antrainiert, sondern aus Überzeugung. :)

Gast am 30.03.2011

Als alter Vertriebler und auch Callcenter Agent kennt man natürlich die Antwort auf das NEIN des Kunden. Nein bedeuted: (N)och (E)in (I)mpuls (N)achlegen. Doch mache ich genau das Gegenteil. Ich spare mir die schwuchteligen Fragen wieso, weshalb, warum. Damit bringt man Kunden in Erklärungsnot. Als alter Angler sage ich: "Schwimm keinem Fisch hinterher". Es bringt nichts. Wenn ich den Köder gelegt habe und kein Grundinteresse besteht ist es nicht der richtige Fisch für mich. Selbst wenn ich einen Termin bekäme läg der Kunde vor der Haustür auf dem Boden und drückt dem Hund das Maul zu wenn ich dann beim Termin klingel. "Psssst. Sei still Wauwau. Da ist der Kerl der mich am Telefon so lange bequatscht hat bis ich Ja gesagt habe. Ich wollte ja da schon nicht aber dieser Mensch hat nicht locker gelassen." In der Theorie klingt alles so schön. So wunderbar logisch. Die Paxis sieht anders aus. Es gibt natürlich kein Schema F. Mein Vorgehen sieht so aus. Stoß den Kunden von Dir weg. Frau Schmidthuber im hoffe Sie sind mir jetzt nicht böse. Aber mir ist das völlig wurscht ob Sie meine ... kaufen wollen. Es geht um IHRE Zukunft. Es geht um IHRE Kinder, nicht um meine. Es geht um IHRE Sicherheit. Für meine habe ich gesorgt. Aber kein Problem Frau Hinz von Kunz. Ich will Sie gar nicht nach den Gründen für ihr NEIN fragen. Sie sind der Boss. Sie bestimmen wo es lang geht. Hier meine Nummer. Man weiss ja nie. Peng. Das hat gesessen. Was war das denn für ein Verkäufer. Der hat mir ja den Kauf geradezu ausgeredet. Der braucht wohl mein Geld nicht? Doch. Braucht er. Aber er zeigt es nicht. Und dann kommen in Nachhinein Aufträge von denen die anderen im Vertrieb immer nur träumen können. Und wenn der erste Auftrag perfekt abgewickelt wurde kommen weitere auf Autopilot. Trotzdem finde ich Anleitungen von Profis immer gut. Dafür einen Daumen!

WORTKIND am 18.02.2011

Fein, das freut mich und ich wünsche viel Erfolg damit!

textpressi am 18.02.2011

Als Ausdruck bekommt dieser Text einen festen Platz auf meinem Schreibtisch.

Danke für die klasse dargebotenen Informationen!

WORTKIND am 08.02.2011

Ja, du hast Recht. Die Callcenter machen es den Handwerkern und Dienstleistern nicht leichter. Umso wichtiger, dass diese Unternehmen dann einen guten Telefonleitfaden haben.

janee am 08.02.2011

Ganz schön schwieriger Bereich. Ich gehör zu den von Callcenter-Anrufen dermaßen genervten Menschen, dass man mir am Telefon nix mehr verkaufen kann. Das is natürlich schade, weil diese Branche aus der Möglichkeit der telefonischen Kundenwerbung etwas Schlechtes gemacht hat. Ein guter Tipp ist es auf jeden Fall nicht so sch.. freundlich zu sein aber auch nicht so übertrieben sachlich von oben herab wie andere Callcenter-Angestellten. Es is natürlich ein Affront, die Ursula mit irgendwelchen Callcentern in einem Satz zu nennen, aber die Kunden am Telefon sind ja eben schon vorgespannt..

WORTKIND am 08.02.2011

Danke, Johann. Auch für die praktischen Tipps :)

Ja, Achatnia, das glaube ich und meine ich auch. Überfreundlich geht mir so auf die Nerven! Außerdem lügen diese Callcenter-Jungs und -Mädel, dass sich die Balken biegen und rufen sogar sonntags an.

Auf die Art möchte ich nicht mein Geld verdienen.

Sonnige Grüße aus Freising,
Ursula

achatnia am 08.02.2011

Hallo Ursula,
interessante Ausführung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit ernster Stimme am weitesten kam. Sachlich und ernst und wie Du schon schreibst, weniger Informationen sind mehr. D.h. aber nicht, dass ich mit meinen Kunden nicht auch gelacht habe. Dieses überfreundliche Getue kommt glaube ich nicht so gut bei den Kunden an.

Liebe Grüße
Achatnia

primapage am 08.02.2011

Professionell dargebotener Artikel und Inhalt. Sollte immer wieder mal gelesen werden. Oder der Text sollte greifbar beim Telefon liegen.

Herzlichen Dank
Johann

WORTKIND am 07.02.2011

Dankeschön, Barbara!




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