Autoren und Texter zum Verfassen von Texten nach Vorgaben werden immer wieder gesucht. Die Kundenwünsche bezüglich der zu liefernden Texte sind sehr unterschiedlich. Artikeltexte, Werbetexte, Pressetexte und SEO-Texte nach Kundenwunsch zu erstellen, ist für professionelle Autoren und Texter keine große Hürde. Selbstverständlich gehört auch Recherche zum Handwerk eines Texters.

Schreiben Texter und Autoren im Kundenauftrag, Artikel zu einem Thema von dem sie recht wenig Ahnung haben, muss natürlich gründlich recherchiert werden. Recherche hingegen nimmt einiges an Arbeitszeit in Anspruch. Viele Auftraggeber, die Textern und Autoren einen Textauftrag erteilen, sehen im Endeffekt nicht, wie viel Arbeit ein Texter mit einem Text haben kann, wenn das Thema umfangreich recherchiert werden muss.

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Autoren und Texter lassen sich in den seltensten Fällen nach Stundenlohn bezahlen. Sie rechnen nach Cent pro Wort ab. Wobei der Cent-Preis pro Wort manchmal auch weit unter einem vollen Cent liegt. Texter, die neu in der Texter-Branche sind, nehmen auch solch gering bezahlten Textaufträge an. Sofern ihnen das Thema des jeweiligen Textauftrages zusagt, keinerlei Recherche erfordert und seitens des Auftraggebers auch keine nennenswerten Ansprüche in Bezug auf den Text gestellt werden - spricht nichts dagegen, Texte zum geringen Wortpreis zu schreiben. Viele Autoren und Texter sehen schnell ein, dass sie mit solch schlecht bezahlten Auftragstexten nicht wirklich ein genügsames Einkommen erzielen können.  

Denn es gibt zahlreiche Textthemen, die doch einer gründlichen Recherche erfordern. Diesbezüglich zahlt sich der kleine Cent-Preis pro Wort für den Autor nicht aus. Ist Unique Content gefordert - dass ist er fast ständig - heißt das, dass die Texter ihre Artikel nicht anderweitig mehr verbreiten dürfen.

Was tun, damit die ganze Arbeit, die ihr Geld nicht wirklich wert war, nicht ganz umsonst gewesen ist und sich vielleicht doch noch in anderer Form bezahlt machen kann?

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Autoren haben nur eine Möglichkeit, nämlich, die eigenen Texte noch einmal grundlegend umzuschreiben. Das Thema ist unterdessen vertraut und das Umschreiben eines eigens verfassten Textes gestaltet sich nicht so aufwendig. Haben die Texter dann mehrere Texte zu einem Thema verfasst, vollkommen neu umgeschrieben, somit absolut neuen Content - Unique Content - verfasst, bieten sie ihre Texte oder Textpaket zu einem dementsprechenden Preis auf diversen Plattformen zum Verkauf an. Der Erfolg bleibt selten aus, die Texte zu verkaufen, zumal guter, gehaltvoller Unique Content stets gefragt ist. Auf diese Weise hat jeder Autor und Texter die Chance, all jene Artikel, die er einst im Kundenauftrag verfasst hat, doch noch anderweitig zu verwenden, ohne Gefahr zu laufen, dass doppelter Content im WWW vorhanden ist.

Autoren und Texter haben allerdings auch noch andere Möglichkeiten, Geld mit Texten zu verdienen. PageWizz ist eine der Möglichkeiten. Bei PageWizz macht das Texterstellen sehr viel Spaß, da niemand an irgendwelche Bedingungen gebunden ist und jeder Autor die Chance hat, Texte zu einem ganz beliebigen Thema seiner Wahl zu verfassen.

 

Eine weitere Möglichkeit - auch diese ist nicht neu - wäre es, Texte für Text- und Contentbörsen zu schreiben.

Bei Textbroker zählt jedes Wort. Hier verdienen Autoren ganz individuell - je nach Einstufung - mit ihren Texten, die allerdings auch nach Kundenvorgabe erstellt werden müssen. Zudem bietet sich bei Textbroker den Autoren die Gelegenheit, wenn Sie gute Artikel verfassen, die dem Auftraggeber gefallen, weitere Aufträge per Direct Order zu erhalten. Dort kann der Preis pro Wort vom Texter selbst festgelegt werden.

Auch bei Contentworld können Texter und Autoren Geld verdienen. Früher Textox - heute content.de - gibt ebenfalls Autoren die Chance, mit dem Verfassen von Texten Geld zu verdienen.

Text-Aufträge finden Autoren und Texter auch bei myhammer oder bei machdudas. Bei machdudas ist es allerdings so, dass die Auftragnehmer - welche den Job erhalten haben - eine Gebühr von 3,- Euro an machdudas zahlen müssen. Auftraggeber hingegen zahlen keine Gebühr. Es sei dem, sie möchten die Auftragnehmer vor Auftragsvergabe kennenlernen, dann müssen Sie anstelle der Auftragnehmer die Gebühr zahlen. Wer gerne reist oder Reisetexte verfasst, kann sich bei TripsbyTipps als Autor bewerten. Dort können vorgegebene Texte oder „Kreativtexte“ verfasst werden.

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Es gibt noch weitere Varianten, mit Texten Geld zu verdienen. Texte zu verkaufen ist gar nicht so schwierig, wenn die richtige Plattform gefunden ist, in der Texte aller Art verkauft werden können. Allerdings werden diese Texte dann nicht einem einzelnen Kunden, sondern einer großen Leserschaft zum Kauf angeboten. Das bedeutet für den Autor, dass er an den einen Text, den er einmal verfasst hat, immer wieder verdienen kann. Bei Pagewizz ist das Prinzip nicht anders.

Der Unterschied allerdings liegt darin, dass die Autoren und Texter den Preis für Ihre Artikel oder Geschichten selbst bestimmen können. Auch hier gibt es so einige Anbieter. Doch die Aussicht auf Erfolg ist eher gering. Dies liegt wahrscheinlich auch mit daran, dass diverse Plattformen oder Portale, in denen Texte verkauft werden können, selbst noch nicht so bekannt sind, aber eventuell daran, dass es sich nicht um Unique Content handelt.

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An dieser Stelle möchte ich nun meine neue „Entdeckung“ vorstellen!

Texte verkaufen - Texte kaufen - und mit Texten verdienen heißt es bei pbooks. Nicht zu verwechseln mit ebooks!  Die Anmeldung bei pbooks ist schnell erledigt. Ein aktuelles PayPal-Konto sollte jedoch vorhanden sein. Doch ein paypalkonto ist ebenso schnell eröffnet.

Nach der Registrierung bekommt man per e-Mail die entsprechenden Zugangsdaten und nach Bestätigung des Links, kann es eigentlich schon losgehen. Autoren und Texter haben bei pbooks die Möglichkeit, Texte, Textauszüge von Romanen, Romane, Gedichte/Lyrik/Prosa, Ratgeber oder Sachtexte zu veröffentlichen. Pbooks verlangt von den Autoren keine Gebühr, wenn die Texte verkauft werden.

Die Autoren können in einem bestimmten Rahmen die Preise für Ihre Artikel selbst bestimmen. Wenigstens 0,50 Cent bis höchstens 100,- Euro können pro Artikel verlangt werden. Die eingereichten Texte werden von der Redaktion geprüft und - sofern kein Verstoß vorliegt - innerhalb von einem Tag zugelassen. Ist der Artikel veröffentlicht, heißt es nur noch abwarten. Alle Urheberrechte bleiben beim Verfasser, lediglich die Erlaubnis der Veröffentlichung tritt der Autor an pbooks ab.  

 

 

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