DSLR Nutzer die filmen
Wer als Amateur- oder Profi-Filmer eine Video DSLR verwendet, mag das Problem kennen: Automatic Gain Kontrol! Damit ist die automatische Anpassung des Lautstärkepegels durch die Kamera gemeint. In neueren Video DSLRs ist dies kein Problem mehr, die günstige Canon EOS 550D hat aber immer noch das „AGC Problem“: Ton lässt sich nicht manuell auspegeln! Die Lösung: Sich ein externes Aufnahmegerät wie das Zoom H4N zu kaufen, und den Ton mit der Kameratonspur abzugleichen. Hier kann Pluraleyes helfen.
Auch wer als Amateurfilmer mehrere Soundquellen verwendet, sollte die Demo von Plural Eyes ausprobieren.
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Eventfilmer
Live-Events sind noch schöner, wenn man eine professionelle Firma beauftragt, einen Videomitschnitt anzufertigen. Wenn man selber diese „professionelle Firma“ ist, möchte man auch professionell arbeiten, und muss eine Lösung finden, mit mehreren Tonquellen umzugehen. Beim Eventfilm ist der Einsatz von mehreren Kameras die Regel, und somit auch die Multi-Kamera-Schnitt. Den sound verschiedener Kameras manuell abzugleichen ist eine sysiphus Arbeit. Mit Pluraleyes soll dieser Job leichter von der Hand gehen. Die Zeitersparnis spiegelt sich für den professionellen Anwender direkt im Portemonnaie wieder. Plural Eyes steigert also die Effizienz und ist damit auch für Profis interessant
Persönliche Erfahrungen mit Pluraleyes
Ich war von der Idee die Software zu verwenden gleich begeistert, obwohl ich mich gefragt habe, warum eine Audio Sync Funktion noch nicht im Schnittprogramm eingebaut ist! Es scheint zu simpel zu sein. Leider hatte ich bei meinem oberflächlichen Test nur Probleme. Erst nach einer Nachbearbeitung der Klangspuren, hat Plural Eyes Sync Punkte gefunden, was ich sehr enttäuschend fand. Vielleicht habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Das gute ist: Singular Software hat ein Forum und Support Mitarbeiter, die einem eventuell weiterhelfen können.
Fazit
Demo ausprobieren vor dem Kauf! Ansonsten kann es eventuell zu negativen Überraschungen kommen. Eine Strategie, die sich bei Software generell empfiehlt. Ich persönlich hoffe darauf, das die Software noch weiter entwickelt wird, um auch mit schwierigen Tonspuren zurecht zu kommen. Dann wird das Tool auch für mich als DSLR Video interessieren wieder interessant werden.
Bildquelle: Frau mit Videokamera von Petr Kratochvil







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