Zuneigung -

Zwei Bären umarmen sich, können sich ohne Absperrung berühren und wollen sich nie wieder trennen, denn sie gehören jetzt für immer zusammen. Sie erleben eine fröhliche Nacht, sie feiern und tanzen. Beide erkennen, gemeinsam sind sie noch bärenstärker.  

Es entwickelt sich zwischen ihnen eine besondere Form der Zuneigung, außerhalb des eigenen Nutzens oder Vorteils. Aus dem Ich entsteht ein Wir. Dieses Wir löst weltweit Begeisterung aus, stärkt Hoffnungen, macht aktiv und stark. Beide Bären gehen aufeinander zu mit Offenheit und Unvoreingenommenheit. Selbst wenn die Fehler oder Schwächen im anderen nicht übersehen werden, spiegeln sie nicht auch eigene Schwachpunkte?

Aus der anfänglichen Zuneigung entsteht Freundschaft.

   

Ihre Freundschaft -

Auch die Freundschaft der zwei Berliner Bären bleibt nicht von Gefahren verschont.  

Beide kennen das Phänomen, dass Freundschaften scheitern, obwohl man sich das oft nicht erklären kann. Woran liegt es?

6 Gründe für das Scheitern einer Freundschaft:

  • Der Zahn der Zeit nagt an freundschaftlichen Gefühlen
  • Vorschnelle Interpretationen führen oft zum Rückzug
  • Ist die Zeitspanne des gegenseitigen Kennenlernens unzureichend, entsteht eine zwangsläufige Abkühlung
  • Wenn Kameradschaft mit Freundschaft verwechselt wird
  • Wenn spontane Sympathie mit seelischem Gleichklang verwechselt wird
  • Man bemüht sich nicht genug, selbst ein Freund zu sein

Glücklicherweise sind die zwei an ihrer Freundschaft bis heute nicht gescheitert.

Liebst Du mich?

Ostbär fragt Westbär: Liebst Du mich?

Was ist Liebe eigentlich? Das ist Freundschaft, Familiensinn, Solidarität, Anteilnahme, Mitgefühl und Mitfreude. Diese Liebe macht glücklich und mobilisiert bärenstarke Kräfte.

Wilhelm Busch drückte sein Verständnis über Liebe so aus:

"Hass als Minus und vergebens wird vom Leben abgeschrieben. Positiv im Buch des Lebens wird verzeichnet nur das Lieben. Ob ein Minus oder Plus übrig bleibt - zeigt der Schluss".

Beide Bären rückten immer mehr zusammen. Der heimliche Zauber, die feierliche Besinnlichkeit seit den Tagen der Mauerüberwindung, inspiriert seitdem die ganze Welt zu einem bewussten Neuanfang. Jedes Jahr am 3.Oktober trifft sich die Welt am Punkt Berlin's, wo sich einst Ost- und Westbär nach Jahrzehnten in die Arme fallen durften. Dieser nationale Feiertag erinnert daran mit einer berauschenden Festmeile, ein Fest der Liebe.

 

Zwei Berliner Bären symbolisieren Einheit, Liebe und einen neuen Anfang. Selbstbewusst und ohne Scheu gingen sie aufeinander zu. Mit Berliner Schnauze, Vertrauen, Herz und stetiges Bemühen entwickelte sich zunächst Freundschaft.  

Ein Alt-Berliner Spruch "Bange machen jilt nich" gewinnt an neuer Bedeutung.

 

 

 

 

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Berliner Bären mit Schnauze

Die Mentalität der Berliner Bären ist herzlich, spontan aber polternd. Der Berliner Slang ist witzig und originell, deshalb finden sich auch berlinerische Sprüche zum Schmunzeln auf den Souvenirs und Geschenkideen mit beiden Bären, hier im Onlineshop berlindesign, wieder. Im Altberliner Sprachgebrauch steht:

  • ick für ich 
  • dit für das
  • j für g, janz bedeutet ganz
  • eener heißt einer 

Dir und Dich, mir und mich wurden früher gern verwechselt und so entstand ein lustiger Dialekt, wie z.B.:

  • "Kitzel mir ma eener, dit ick lachen kann" heißt in etwa: Darüber kann ich nicht lachen.
  • "Bange machen jilt nich" - Bange machen gilt nicht.
  • "Ick lass mir doch nich über‘n Nuckel ziehen" - Ich lass mich nicht betrügen.
  • "Doof is besser wie pucklich, dit sieht man nich so" - Besser dumm als pucklig, Dummheit sieht man nicht so.

Zwei Berliner Bären symbolisieren Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Toleranz!

 

 

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