Die 12 Apostel

Port Campbell im Süden von Australien hat etwa 600 Einwohner und eine besonders attraktive Felsformation aufzuweisen (*).

(Bild: Viechfisch)

Entlang der Küstenstraße mit dem klingenden Namen Great Ocean Road haben sich Felsformationen im Meer gebildet, die nach den 12 Aposteln benannt wurden. Dabei handelt es sich um Kalksteinfelsen, die durch Erosion der Brandung entstanden sind. Diese Felsen werden mitunter an zweiter Stelle der meist fotografierten Naturdenkmale Australiens nach dem Ayers Rock genannt. Wo liegt die beliebte Küstenstraße mit den sonderbaren Formationen? Hier, an dieser Stelle.

Port Campbell

Auf dem Lotosblütengipfel

Was für den Europäer das Edelweiß, das ist für den Chinesen offenbar die Lotosblüte. In der chinesischen Provinz Huang Shan erheben sich 72 Gipfel, die in ihrem Aussehen eine Besonderheit aufweisen (*). Sie gelten in der chinesischen Malerei als idealtypische Vorlagen für Landschaftsgemälde mit diesem Motiv.

(Bild: Mikelmania)

Die höchste Erhebung wird er "Lotosblütengipfel" genannt. Bizarre Felsformationen werden von knorrigen Nadelbäumen besiedelt. Über allem fließen die weißen Wolken an einem himmelblauen Himmel. Wie kommt der Naturfreund dorthin? Mit dem Flugzeug über Shanghai, Hangzhou oder Wuhan (*).

Bei den James-Bond-Felsen

Im Süden Thailands befindet sich der Ao Phang-nga Nationalpark.

Ao Phang-nga Nationalpark.

Auf einer Wasserfläche von 400 Quadratkilometern befinden sich einige Dutzend kleiner Inseln, darunter auch der Felsen, die durch den James Bond Film "Der Mann mit dem goldenen Colt" weltbekannt geworden ist (*).

(Bild: Starrsy)

Durch den Bekanntheitsgrad sind auch andere Touristen auf diese Sehenswürdigkeit aufmerksam geworden. Aber es gibt einige Kniffe, um größeren Ansammlungen auszuweichen, zum Beispiel ein Besuch früh morgens zum Sonnenaufgang. Auf jeden Fall bringt der Reisende hier eine ganz besondere "Story hinter dem Bild" mit nach Hause.

Wasserfälle auf Island – und anderswo

Stein am Rhein ist immer eine Reise wert. Dort gibt es nämlich nicht nur eine wunderbare Giebel Architektur, sondern auch ein besonders gut sortiertes Schokoladengeschäft. In der Nähe befindet sich der bekannte Rheinfall von Schaffhausen am Bodensee. Er hat eine Höhe von knapp über 30 Meter und misst 150 Meter in der Breite (*).

Islands Landschaft besteht nicht nur aus Eis und aus Geysiren. Zahlreiche Isländische Wasserfälle bieten ebenfalls imposante Schauspiele. Der Dettifoss und der Tännforsen auf Island bringen es auf eine Höhe um die 40 Meter. Hier ist der eindrucksvolle Seljalandsfoss abgebildet.

Der Seljalandsfoss

Der Seljalandsfoss (Bild: Adriankirby)

Die Iguazu Fälle

Die Iguazu Fälle (Bild: willian_hludke)

Man findet eine ganze Reihe von Wasserfällen rund um den Globus, die noch höher sind, aber dem Namen nach weniger bekannt (*). Die Iguazu-Fälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien sind sehr bekannt. Sie fallen mehr als 70 Meter tief. Die Abrisskanten erstrecken sich über eine Länge von fast drei Kilometern. Diese Ansicht ist dem wahren Globetrotter sicherlich eine Reise wert. Von dort aus kann er dann nach Venezuela weiterreisen. Der dortige Salto Angel fällt fast eintausend Meter in die Tiefe.

Dem Himmel so nah

Warum auf der Erde bleiben, wenn der Himmel ist so nah? Wer hat schon einmal eine Weltraumrakete aus der Nähe gesehen? Im Kennedy Space Center in Florida sind Besucher sehr willkommen. Ob Apollo Träger Rakete oder Space Shuttle, alles kann besichtigt werden, was für die Öffentlichkeit gedacht ist (*). Auf der Homepage der Institution wird auch ein Treffen mit einem ehemaligen Astronauten angeboten. Tickets können online gebucht werden. Einen Weltraumbahnhof live erleben, das wäre einmal etwas ganz Anderes. 

(Bild: WikiImages)

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