Wie funktioniert ein Stromgenerator?

Das Prinzip eines Notstromgenerators ist sehr simpel. Ein Verbrennungsmotor, der entweder mit Benzin, Diesel oder Erdgas betrieben wird, verwandelt kinetische Energie (Bewegungsenergie) in Strom um.

Da hatte wohl jemand einen Generator ...

Der Generator ist also das Gegenstück zu einem Elektromotor, der elektrische Energie in Bewegungsenergie umwandelt. Die Komponenten eines Stromgenerators sind der Verbrennungsmotor, der Tank für den Brennstoff, einem Dynamo, einem festen Rahmen und natürlich Steckdosen. Die Aggregate werden entweder mit einem elektrischen Anlasser, mit Druckluft oder mit einem Seilzug in Gang gesetzt.

Wie funktioniert ein Stromgenerator?

Das Prinzip eines Notstromgenerators ist sehr simpel. Ein Verbrennungsmotor, der entweder mit Benzin, Diesel oder Erdgas betrieben wird, verwandelt kinetische Energie (Bewegungsenergie) in Strom um. Der Generator ist also das Gegenstück zu einem Elektromotor, der elektrische Energie in Bewegungsenergie umwandelt. Die Komponenten eines Stromgenerators sind der Verbrennungsmotor, der Tank für den Brennstoff, einem Dynamo, einem festen Rahmen und natürlich Steckdosen. Die Aggregate werden entweder mit einem elektrischen Anlasser, mit Druckluft oder mit einem Seilzug in Gang gesetzt.

Die unterschiedlichen Typen

Man kann Stromgeneratoren in drei unterschiedliche Arten aufteilen. Abhängig davon, mit welchem Brennstoff sie betrieben werden (Gas, Diesel oder Benzin).

  1. Benzinbetriebene Generatoren - Diese Variante ist die wohl am häufigsten anzutreffende Generatorenart in deutschen Haushalten. Die Teile sind recht klein, leicht zu bedienen und zudem die günstigere Alternative zu Dieselgeneratoren. Nachteilig ist bei den "Benzinern", dass sie aufgrund der Explosionsgefahr des Brennstoffs nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden dürfen. Zudem hat Benzin an nur eine gewisse Lebensdauer, was bei längeren Ruhephasen des Generators eine Reinigung und/oder Entlüftung einhergeht.
  2. Generatoren mit Dieselmotor – Die Traktoren unter den Notstromaggregaten. Diesel ist als Brennstoff nicht so teuer wie Benzin, es ist lange haltbar und wesentlich sicherer in der Handhabung. Dieselgeneratoren können auch in geschlossenen Räumen verwendet werden, wobei das aber wegen der Abgase und des hohen Geräuschpegels des Generators wohl eher selten passiert. Was negativ zu Buche schlägt, sind die recht hohen Anschaffungskosten.
  3. Aggregate mit Gas – die häufig als leistungsstarke Notstromgeneratoren eingesetzten Geräte finden fast ausschließlich in der Industrie Verwendung. Die transportablen Vertreter dieser Gattung werden mit Butan- oder Propangas betrieben. Im privaten Sektor finden sich gasbetriebene Stromgeneratoren häufig im Campingbereich wieder. Gas ist nahezu unbegrenzt haltbar, sehr sicher in der Anwendung und die Gasgeneratoren sind sogar teilweise günstiger als die Benzin- oder Dieselaggregate. Nachteilig könnte höchstens die separat mitgeführte und ziemlich sperrige Gasflasche sein, die recht viel Platz in Anspruch nimmt.

Wie viel Leistung bringen die Generatoren und wie hoch sind die Anschaffungskosten?

Die durchgehende Stromerzeugung dank Stromgenerator hängt natürlich mit dem benötigten Strom und der Lieferleistung des Generators zusammen. Kleinere Geräte liefern um die 500 Watt und sind somit ideal, um auf der Gartenparty die Lichterkette und die Musikanlage zu versorgen. Mit Generatoren ab 2000 Watt bis teilweise über 3000 Watt bleiben keine Fragen offen. Wer dann noch darauf achtet, dass der Generator Stromschwankungen ausgleicht, kann auch bedenkenlos Computer und andere sensible Geräte anschließen. Die Kosten sind je nach Model und Lieferleistung gestaffelt und rangieren ab 100 Euro bis weit über 1000 Euro.

Autor seit 5 Jahren
135 Seiten
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