Nadja Losbohm wurde 1982 in Hennigsdorf geboren, lebt jedoch seit ihrem sechsten Lebensjahr in der deutschen Hauptstadt. Die gelernte Zahnarzthelferin schreibt, liest, malt und fotografiert gerne  in ihrer Freizeit. Obendrein geht die ledige Autorin gerne auf Reisen, vorzugsweise auf ihre Lieblingsinsel Großbritannien.

In ihrem neusten Werk "Die Jägerin" entführt Nadja Losbohm ihre Leser in eine Fantasiewelt voller Spannung.

Könnten Sie den Lesern eine kurze Beschreibung von ihrem Buch "Die Jägerin“ geben?

Nadja Losbohm; Ada Pearce ist eine normale junge Frau. Sie ist 1,65 m klein, hat ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften und ist durchweg unsportlich. Kurz nach ihrem 21. Geburtstag klärt sie ein mysteriöser Priester über ihr Schicksal als Jägerin auf.

Ada glaubt der Geschichte zunächst nicht, doch als sie erfährt, welche Gefahren durch die unterschiedlichen Kreaturen der Nacht drohen, nimmt sie ihr Schicksal an, gibt ihr altes Leben auf und zieht in die geheimen Räumlichkeiten unter der St. Mary's Kirche, die dort vor Jahrhunderten angelegt worden waren, ein und beginnt ihre Ausbildung…

In Rückblenden erzählt die Protagonistin selbst ihre Geschichte. Angefangen bei der ersten Begegnung mit dem geheimnisvollen und unnahbaren Priester, über die einjährige Ausbildung und das Leben im Geheimen, über ihre erste Jagd und die Probleme, die es mit sich bringt, wenn ein Priester und eine Frau auf engstem Raum zusammenleben.

"Die Jägerin -  Die Anfänge": wer Geschichten über eine starke, mutige Heldin, die auch über sich selbst lachen kann, mag, ist hier genau richtig.

Nadja Losbohm: Das Buch "Die Jägerin (Die Anfänge) " ist sowohl als eBook wie auch als Printausgabe über Amazon, bestellbar.

Für welche Altersgruppe wurde das Buch geschrieben?

Nadja Losbohm: Ich denke, es ist für Leser ab 14 Jahren geeignet.

Beinhaltet Ihr Buch eine Botschaft an die Leser?

Nadja Losbohm: Eine Botschaft hat,"Die Jägerin" nicht wirklich.

Ich wünsche mir einfach, dass der Leser Spaß hat, während er durch die Seiten blättert und ich ihn hier und da zum Schmunzeln bringen kann. Ich hatte sehr viel Spaß beim Schreiben und hoffe, es geht dem Leser ebenso.

Vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja auch in einer der Figuren selbst wieder, wer weiß?! 

Wie kam Ihnen die Idee zu dem Buch "Die Jägerin“?

Nadja Losbohm: Nachdem ich mein erstes Buch vollendet hatte, stellte sich die Frage: Was kommt als nächstes? Da fiel mir die kleine hübsche Kirche in der Nähe meines Wohnortes ein. Ich fand, sie müsse in meiner nächsten Geschichte eine Rolle spielen. Kurz darauf fiel mir eine der Hauptfiguren, der geheimnisvolle Pater Michael, ein und eine Bemerkung, die mir gegenüber mal jemand geäußert hatte:,,Sie sind so der Schneewittchen-Typ." Es waren lauter kleine Faktoren, die zu einem bestimmten Zeitpunkt kurz aufeinander aufgetreten sind und sich zu der Geschichte entwickelt haben. 

Hat sich das Buch wie von selbst entwickelt ?

Nadja Losbohm: Der erste Teil,,Die Anfänge" hat sich fast von selbst geschrieben. Innerhalb von  sechs Wochen war er fertig. Noch während ich ihn schrieb, fielen mir schon Dinge für den zweiten Teil ein, die ich sofort notieren und sammeln musste. Und während ich den zweiten schrieb, fielen mir bereits Szenen für den dritten und vierten Teil ein und sogar das Ende der gesamten Geschichte. Die Zettelwirtschaft, die so entstand, war und ist enorm. Aber ich habe definitiv die Vorteile guter Vorbereitung erkannt und bin etwas von meiner chaotischen Arbeitsweise abgerückt. 

Wie lange dauerte es, von der ersten Inspiration bis zum fertigen Buch?

Nadja Losbohm: Der Schreibprozess von,"Die Anfänge" dauerte wie schon erwähnt etwa sechs Wochen. 

Wurden bereits andere Bücher von Ihnen veröffentlicht?

Nadja Losbohm: Im Oktober 2012 ist mein erster Fantasy-Roman,"Alaspis - Die Suche nach der Ewigkeit" im Novum Verlag erschienen. 

Sind noch weitere Bücher in Planung?

Nadja Losbohm: Im Rahmen von,"Die Jägerin": ja, mindestens noch drei oder vier.

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Seit wann schreiben Sie?

Nadja Losbohm: Angefangen mit dem Schreiben habe ich im Jahre 2002.

Wann sind Sie am Kreativsten?

Nadja Losbohm:  Am liebsten schreibe ich morgens. Ich glaube, das ist die beste Zeit, um kreativ zu sein. Aber ich hatte auch schon viele schlaflose Nächte, weil mein Gehirn, obwohl ich schlafen wollte, immer wieder neue Idee ausspuckte, die ich gleich aufschreiben musste. 

Haben Sie ein Vorbild?

Nadja Losbohm: Vorbilder habe ich nicht, aber ich es gibt zwei Menschen, die ich wegen ihrer Kreativität sehr bewundere: ViggoMortensen und Jared Leto. 

Wo kann Sie der interessierte Leser erreichen?

Nadja Losbohm: Sie erreichen mich in den sozialen Netzwerken:

Twitter: https://twitter.com/nadlo82

Facebook-Seite zu ,,Die Jägerin"

Scully_van_Funkel, am 18.04.2013
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