Der Trenchcoat

Ein echter Klassiker und nicht nur für Filmfans

Der Trenchcoat gehört ganz sicher zu den Klassikern des Winter outfits schlechthin. Dabei bedeutet »Klassiker« aber keinesfalls, dass dieser Wintermantel altbacken oder nur für das ältere Semester ist. Auch das Etikett »Spießig« und »konservativ«, das im vor Jahren einmal anheftete ist längst abgefallen. Das liegt sicherlich mit daran, dass die langen Mäntel mit modernen Schnitten aufwarten können und durchaus jedem Outfit eine gewisse Exklusivität verleihen. Als Farben kommen weiterhin im wesentlichen das klassische Beige, Blau und Schwarz vor, wobei man am besten die Farbe aussucht, die einen guten Kontrast zur Haarfarbe bildet. Wer blonde Haare hat, wird eher keinen beigen Trenchcoat wählen, sondern einen dunkleren vorziehen. Wer sich schon im Sommer ein wenig auf die kalte Jahreszeit eingestellt hat und ein bisschen Winterspeck angesetzt hat, kann diesen ganz einfah mit einem langen Trenchcoat elegant kaschieren und ist damit perfekt angezogen.

Der Daunenmantel

Niemand will frieren

Wenn es um Wohlfühlwärme geht, ist der Daunenmantel natürlich die allererste Wahl. Kaum ein anderer Mantel kann ihm das Wasser, oder besser die Wärme reichen, wenn die Minusgrade zweistellig werden. Gerade wer gerne in die Natur rausgeht, ausgiebige Spaziergänge macht und die Winterluft gerne genießt, liegt mit der Wahl eines Daunenmantels richtig. Falls Sie dabei nicht unbedingt wie das Michelin-Männchen aussehen möchten und als Frau doch gerne lieber weiblicher erscheinen möchten, dann empfiehlt sich ein Daunenmantel mit leichter Taillierung, bzw. einem Gürtel an der Taille.

Die Cabanjacke

Durch den Winter wie Jackie

Wer besonders elegant durch den Winter kommen möchte, wird sich in die doppelreihige Cabanjacke verlieben. Auch diese Winterjacke gehört zu den Klassikern und hat ihren Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad wohl der Präsidentengattin Jackie Kennedy zu verdanken. Mit dieser Wolljacke kann man sich problemlos zu allen Anlässen sehen lassen, da sie sowohl sportlich als auch elegant wirkt. Kennzeichnend sind ein breiter Reverskragen, den man hochstellen kann sowie große Knöpfe. Getragen werden kann darunter so ziemlich alles was gefällt, es passt einfach immer.

Der Parka

Schimanskis erste Wahl

Die Hochzeit des Parka liegt eigentlich in den 1980er Jahren. Ob bei Demos, an der Uni oder auf dem Konzert – der Parka gehörte einfach dazu. Im Fernsehen hatte er fast schon eine eigene Rolle und begleitete stets den schimpfend und fluchenden Kommissar Schimanski. Weniger schmuddelig kommt heute die modischere Variante daher, wenngleich die Farben Olivgrün, Schwarz und Blau nach wie vor die vorherrschenden sind. In der Länge sind sie inzwischen vielseitiger geworden, so gibt es sowohl kürzere als auch längere Parkas. Darunter trägt man am besten legere oder auch ein wenig derbe Kleidung. Für die Einladung zum Abendessen beim Chef sollte man hingegen besser auf einen anderen Wintermantel zurückgreifen.

Das Cape

2014 besonders angesagt

Ein Trend in der diesjährigen Herbst-/Wintermode ist das Cape, wobei es besonders für den Herbst geeignete Modelle gibt. Ähnlich wie ein Poncho, jedoch meist aufwändiger geschnitten und zudem noch wesentlich bequemer wird er von einigen bereits als ein "Muss" bezeichnet.

Es wirkt ausgesprochen elegant und hat dennoch etwas legeres und vielleicht auch ein klein wenig etwas Kindliches. Einzig zu bedenken gilt, das die typische Form zwangsläufig dazu führt, dass das Cape vor allem im unteren Bereich etwas aufträgt. Wer also schon 10 Schichten Winterkleidung darunter trägt, wird kein ganz glückliches Bild abgeben, daher empfiehlt es sich eher eng anliegende Kleidung unter dem Cape zu tragen.

 

Sie haben Ihre Wahl getroffen? Und was jetzt? – Jetzt kann der Winter kommen!

Autor seit 5 Jahren
358 Seiten
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