Gegner und Befürworter von Multi-Kulti stehen sich feindlich gegenüber.

Nun haben wir zwei Lager, die sich sehr kontrovers gegenüberstehen. Die einen befürchten die Islamisierung Deutschlands und demonstrieren dagegen, die anderen sind weltoffen, multikulturell und bunt. "Gutmenschen" und "Islamophobe" sind sich spinnefeind. Jeder hat seine Doktrin, von der er/sie keinen Millimeter abweicht. Jeder möchte die Deutungshoheit für sich beanspruchen. Das Gros der Künstler und die "System-Medien" unterstützen die eine Seite. Alle, die nicht ihrer Meinung sind, werden als Rassisten, Populisten und schlimmer betitelt. Auf der anderen Seite sind die "alternativen Medien" und Autoren, die sich mit der Materie befassen. Die bezeichnen ihre Gegner als Linksfaschisten, Deutschlandhasser und Mainstream-Prostituierte. Also schenken tut sich da keiner was. Jeder möchte den Verfassungsschutz für sich instrumentalisieren, die jeweils anderen Medien zensieren, kontrollieren oder abschaffen. Politisch sind die Lager in rechts und links geteilt. Obwohl diese Begriffe im Sinne ihres Erfinders eine andere Bedeutung haben. Die Unterscheidung soll auf die Sitzordnung in der französischen Abgeordnetenkammer von 1814 zurückgehen. Dort saßen - vom Präsidenten aus gesehen - auf der rechten Seite diejenigen Parteien, die für den Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen diejenigen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten. Da heute "rechts" oft mit Nationalsozialismus gleichgesetzt wird, muss die Nazikeule für alles herhalten, was nicht in die eigene Weltanschauung passt. Richtig betrachtet war aber die NSDAP eine "sozialistische Arbeiterpartei" und somit links zu verorten.

 

 

Gehören Steinigungen dann auch zu Deutschland?

Ein einig Volk wäre für viele eine Katastrophe. Zerstrittene Teile lassen sich besser manipulieren.

Horst Seehofer wird nun die Spaltung unserer Gesellschaft vorgeworfen. Tatsächlich ist diese schon lange gespalten und das ist gewollt. Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung im lateinischen Imperativ, die empfiehlt, eine zu besiegende oder zu beherrschende Gruppe (wie z. B. ein Volk) in Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. So hat die Obrigkeit keinen geschlossenen Widerstand zu befürchten. Diese Taktik ist erprobt, sie funktionierte nicht nur im Alten Rom, nein auch bei der britischen Kolonialmacht in Indien. Ein ganzer Kontinent wurde von einer Handvoll Angelsachsen ausgeplündert. Und sieht man mit welcher Inbrunst "Kriegsflüchtlinge" bei uns angesiedelt werden, könnte man ohne jeden bösen Willen einen Masterplan dahinter vermuten. Wie sonst könnte es sein, dass auch bei abscheulichsten Verbrechen, Messermorden an Mädchen, die noch Kinder sind, die einzige Angst darin besteht, dass die Gegenpartei das instrumentalisiert. Nach dem Mord in Kandel demonstrierte der Bürgermeister Volker Poß nicht für mehr Sicherheit, sondern gegen Rassismus von rechts.

Fundamentalismus oder Säkularismus - das ist hier die Frage!

 

Was hat das nun mit dem Islam zu tun? Fast alle Messerattacken auf überwiegend Frauen in letzter Zeit wurden von jungen Männern dieser Religion ausgeführt. Die Morde von Lünen, Kandel, Flensburg, Hamburg, Berlin - gehören die jetzt auch zu Deutschland? Und unsere Politiker warnen vor einem erneuten Aufflackern des Fremdenhasses. -

Als in den sechziger Jahren die ersten türkischen Gastarbeiter (da war Deutschland schon wieder aufgebaut, für die, die es noch nicht wussten) kamen, war die Türkei ein von Kemal Atatürk geprägter Staat. Nie hat ein Politiker mit solcher Radikalität eine Gesellschaft verändert wie Kemal Atatürk, der Gründer der modernen Türkei. Sein westlicher, säkularer Wertekanon ist heute durch Erdogan in Gefahr. Auch Persien wurde 1979 durch Ajatolllah Khomeini wieder fundamentalistisch. In Syrien bekämpfen witzigerweise "moderate Rebellen" (das ist so was wie zivilisierte Kannibalen mit Tischmanieren) mit deutscher Unterstützung den säkularen Herrscher Assad. In Ägypten kamen kurzzeitig die fundamentalistischen Muslim-Brüder an die Macht. Wurden vom Militär abgesetzt. Wenn wir also sagen: "Der Islam gehört oder gehört nicht zu Deutschland", möchte ich gerne wissen, von welchem Islam wir reden!

 

Wie lange existiert Deutschland noch so wie wir es kennen?

Der Islam ist eine Männerherrschaft, Frauenrechte und Gleichberechtigung zählen da bestimmt nicht!

Reden wir von einer Religion, die Gott verehrt? Oder von einem Machtanspruch auf alle Bereiche des Lebens? So etwas hatten wir im Mittelalter bereits. Auch da wurden Frauen gefoltert, entrechtet und verbrannt. Im Iran wurde letztes Jahr ein 15 jähriges Mädchen gehenkt, weil sie vergewaltigt wurde und somit unrein war. Einer der Henker wurde von der SPD (Gabriel) wegen Krankheit in eine nord-deutsche Klinik verbracht (ein enger Vertrauter des obersten Religionsführers Ali Khamenei residiert unterdessen in Deutschland. Es handelt sich um den Henker Ayatollah Mahmud Haschemi Schahrudi, der sich in einer Privatklinik in Hannover wegen eines Hirntumors behandeln lassen soll.). Frauen haben im Islam nur die Hälfte an Wert, wie ein Mann. Dürfen ohne Erlaubnis und unbegleitet so gut wie nichts tun. Auch kein Auto fahren. Gut, das würde hier zu einer Reduktion der Feinstaubemissionen führen, das Parkplatz Problem lösen und Verkehrschaos verhindern. Teure Scheidungen werden dort kostengünstig durch Steinigungen ersetzt. Homosexuelle an Baukränen aufgehangen oder von Dächern gestürzt. Das wiederum würde z. B. in Köln die Wohnungsknappheit radikal lösen. Mehrere Ehefrauen würden auch das "Migräne-Problem" erheblich reduzieren. Und Altersunterschiede von 50 Jahren bei Hochzeiten wären auch kein Thema. Als Mann sehe ich da einige Vorteile. Die übergelaufene Amts-Kirche hätte im Islam auch keine Austritte (Apostasie) mehr zu befürchten. In der islamischen Welt ist die Todesstrafe für den Abfall vom Islam auch heute noch vorgesehen. (Satire off)

Die Frage sollte also nicht lauten ob oder ob nicht der Islam zu Deutschland gehört, sondern ob wir uns in fünfzig Jahren unterwerfen oder ob der Islam säkular und rechtskonform auf unserem Boden existieren möchte und kann. Nicht mehr und nicht weniger!

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Autor seit 7 Jahren
305 Seiten
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