Kommunismus / Sozialismus ist eine aggressive Ideologie, die die Weltherrschaft anstrebt.

Es gab noch keine Mauer und Westdeutschland blühte Dank amerikanischer Hilfe auf. Diese Hilfe geschah aus Eigennutz, denn die damalige BRD war ja ein "Front-Staat"! So wurde auch von den USA die Wiederbewaffnung Westdeutschlands gefordert. Die DDR hatte bereits die Kasernierte Volkspolizei (KVP). Das war der Vorläufer der Nationalen Volksarmee der DDR. Ihre Geschichte begann am 1. Juli 1952, als zunächst die Bereitschaften (Regimenter) der Hauptverwaltung Ausbildung des Ministeriums des Innern der DDR (MdI) in Divisionen der Landstreitkräfte formiert wurden. Im Westen bekamen die ersten 101 freiwilligen Soldaten ihre Ernennungsurkunde erst am 12. November 1955. Etwas mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stellte die Bundesrepublik eine Armee auf. Einen offiziellen Namen bekamen die Streitkräfte später im April 1956. Ganz im Sinne seines großen Idols Stalins, der am 5. März 1953 verstarb, verfolgte Ulbricht die Ausbreitung des Sozialismus über ganz Europa. Konkret gründeten seine Leute, darunter viele ehemalige Nazi-Offiziere (die waren in Menschenführung geschult), die Bewegung gegen die Wiederbewaffnung Westdeutschlands, Vorläufer der Friedensbewegung. Geleitet und finanziert aus der DDR. Später sollten daraus die GRÜNEN entstehen. Wer weiß, dass viele Kader von denen im KBW waren, erkennt die Logik in deren Handlungen.

Einschleusen von Agenten in Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Medien

Selbst Willy Brandt wurde ausgespäht! "Der Geheimdienst hat Guillaume und seine Frau als Spione der DDR enttarnt!"

In den 40 Jahren der deutschen Teilung war die alte Bundesrepublik inklusive West-Berlin ein besonders intensives Spionageziel der Stasi. Zur Informationsgewinnung warb die Stasi Bundesbürger an, die für die DDR spionierten. Sie trainierte aber auch Spione und Agiteure in der DDR, die dann in die Bundesrepublik eingeschleust wurden. Dort wurden gezielt die Politik, gesellschaftliche Verbände, Gewerkschaften, Kirchen, Medien, Militär, Sicherheitsbehörden, Wissenschaft und Wirtschaft ausgespäht und unterwandert. Bei der politischen Spionage ging es darum, frühzeitig von politischen und personellen Entscheidungen und Veränderungen zu erfahren Einfluss nehmen zu können. Ob Studentenbewegung, Gewerkschaften, Parteien, das Prinzip war Vertreter der Sozialistischen Idee an allen wichtigen Stellen zu haben. Innerhalb des MfS (Ministerium für Staatssicherheit) war für die Spionage in erster Linie die HV A, die Hauptverwaltung A, auch "Aufklärung" genannt, zuständig. In ihrem Sprachgebrauch hießen andere Länder, in denen sie ihre Aktivitäten entfaltete, "Operationsgebiete", kurz OG. Bis 1986 war Markus Wolf Chef der HV A. Ende der 1980er Jahre spionierten rund 3.000 Bundesbürger für die DDR. Im Laufe von 40 Jahren deutscher Teilung lieferten somit insgesamt schätzungsweise 12.000 Bundesbürger aus und über die Bundesrepublik Informationen oder lenkten Bürgerbewegungen im Sinne ihres Herrn. Dazu kamen noch die eingeschleusten DDR-Spezialisten. Zu meiner Militärzeit war bekannt, dass russische Elite-Soldaten (Spetsnaz) oder Angehörige der NVA in zivil, getarnt als Kaufleute oder Urlauber sich das "künftige Kriegsgebiet" ansahen bzw. ausspähten. Der größte Coup der HV A war die "Selbstauflösung nach der Wende"! Dabei verschwanden die wichtigsten Daten. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Die Antifa, beobachtet vom Verfassungsschutz, soll besser finanziert werden.

Sozialismus ist Zwang, Verbot freier Meinung, Ende der Demokratie, Terror, Unterdrückung, Gewalt!

Natürlich beschränkte sich Ulbrichts bzw. danach Honeckers Bestreben nicht auf Westdeutschland. Jede kommunistische/sozialistische Bewegung weltweit wurde in irgendeiner Form unterstützt. Ob Nord-Vietnam mit Waffen, Ausbildern und Geld versorgt wurde, gilt als gesichert. Parallel dazu wurden die Anti-Kriegs-Demos angeheizt. Afrika, Südamerika sind Schritte auf dem "Langen Weg". Ein Beispiel ist eine Insel im Indische Ozean. Mit Hilfe der DDR putschte sich der ehemalige Außenminister, Admiral Didier Ratsiraka, 1975 an die Macht. Am 30. Dezember 1975 wurde die Demokratische Republik Madagaskar proklamiert. Ratsiraka wurde für sieben Jahre zum Präsidenten gewählt und agierte weiter in Richtung Sozialismus, nationalisierte große Teile der Wirtschaft und brach alle Beziehungen zu Frankreich ab. Diese Politik beschleunigte den Niedergang der madagassischen Wirtschaft, da nach der Unabhängigkeit französische Einwanderer das Land verließen, womit ein Mangel an Fähigkeiten und Technologie entstand. Aus einem der größten Reisexporteure wurde ein Hungerland, das Zuwendung der Welt-Hunger-Hilfe bekommen musste. Das ist ein schönes Beispiel für das ständige Versagen dieser Ideologie. Das größte Kapital der sogenannten Kapitalisten ist nämlich ihr Know-how, ihre Art Dinge anzupacken und die Erschaffung von Produktionsmitteln. Und die größte Motivation bei der Arbeit ist nun mal ein gesunder Egoismus. Wobei pure Ausbeutung stets zur Revolte führt und somit logischer Weise die soziale Marktwirtschaft das non plus ultra darstellt. In der französischen Revolution hieß es: "Liberté – Égalité!" Freiheit und Gleichheit. Weil aber das eine das andere ausschließt wurde noch "Fraternité" hinzu gefügt. Gleichmacherei führt in den Ruin, weil die größte Antriebsfeder des Menschen (Egoismus) eliminiert wird. Freiheit ohne soziale (brüderliche) Komponente ufert aus. Führt zur Revolution.

 

Pragmatisch wissen die LINKEN, dass sie nach der Erschießung der Reichen noch heizen müssen!

1 % der Deutschen, die Reichen, ca. 800000 Menschen sollen erschossen werden? Ersatzweise in Arbeitslager kommen!

In einem Interview 2012 sagte Margot Honecker: "Irgendwann wird es wieder ein sozialistisches Deutschland geben." Sie glaubte fest daran, dass sie und ihr Mann einen Keim in den Boden gelegt haben, und dass dieser Keim irgendwann aufgehen werde. Und sieht man die Entwicklung der letzten Jahre, ist zu befürchten, dass sie Recht hat. Auf Parteiversammlungen der LINKEN schwadronieren Krypto-Kommunisten bereits von Massen-Erschießungen bzw. Arbeitslagern für Reiche. Merkel machte im Februar 2020 eine demokratische Wahl in Thüringen rückgängig und setzte einen Kommunisten als Ministerpräsidenten ein. Der gewählte FDP-Kandidat wurde von linken Schlägertruppen samt Familie mit Kindern massiv bedroht, bis er das Handtuch warf. Die Intendantin des MDR, eine ehemalige SED-Genossin, warf den Satiriker Uwe Steimle raus. Das Schicksal des populärsten ostdeutschen Kabarettisten demonstriert, wie kritische Geister heute an den medialen Pranger gestellt und "ausgeschaltet" werden. Steimle ist einer, der den klassischen Anspruch von Satire und Kabarett sehr ernst nimmt. Ganz nach Tucholsky, für den Satire die Waffe des kleinen Mannes war, gegen die Kriegstreiber von oben. Nur wenige nehmen den ursprünglichen Anspruch von Satire noch ernst, einer der besten, Volker Pispers, trat erschreckend früh in den Vorruhestand, Erwin Pelzig hält sich auch nur noch als seltener Ersatzmann und die Anstalt traut sich kaum noch auf das Niveau ihrer ersten Sendungen. Unsere unabhängigen Medien sind dermaßen unterwandert, dass Selbstzensur der Normalfall wird. Kritische Fragen bleiben aus. Tag täglich wird ein Hosianna auf die links/grüne Politik gesungen. Noch wird niemand erschossen, das kommt nach der nächsten Wende. Bis dahin werden nur Existenzen von Andersdenkenden vernichtet oder sie bekommen Besuch von roten Rollkommandos, die ihre Häuser beschmieren, ihre Autos verbrennen und die Nachbarschaft einschüchtern. Natürlich handelt es sich bei diesen Super-Demokraten von der interventionistischen Linken genau wie bei den Helden vom G20 Gipfel nicht um Terroristen, sondern um vom Staat finanzierte Aktivisten. Eine noch bessere Finanzierung hat Frau Künast von den GRÜNEN gefordert. Na denn, Glück auf!

 

PS: Der Autor ist selbstständiger Satiriker, Clown, Kabarettist, aktiver Karnevalist und Komiker. Er trägt beim Verfassen von Texten stets eine rote Clownsnase und reklamiert für sich die Freiheit von Poesie und Kunst.

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