Das Experiment multikulturelle Gesellschaft.

Am 20.02.2018 sprach Yascha Mounk in den Tagesthemen. Who to fuck is Yascha Mounk? Yascha Mounk kam 1982 in München als Sohn einer Jüdin zur Welt. Er verließ die SPD im Jahr 2015 öffentlichkeitswirksam mit einem offenen Brief an den damaligen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Als Gründe nannte er unter anderem die mangelnde Hilfsbereitschaft deutscher Institutionen Flüchtlingen gegenüber, die passive Haltung führender SPD-Exponenten und Teilen der Partei während der Krimkrise 2014 sowie die Griechenlandpolitik der SPD, die er einen "Verrat am sozialdemokratischen Traum eines vereinten Europas" nannte. Im Jahr 2005 ging Mounk zum Studium in die Vereinigten Staaten und erwarb dort einen Ph.D. in Political Science. Als er im März 2017 die amerikanische Staatsbürgerschaft annahm, begründete er diesen Schritt unter anderem damit, dass er so der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA besser entgegentreten könne. In der Haaretz (israel. Zeitung) riet er dem "liberalen Lager" einen inklusiven Nationalismus zufördern, damit es den Menschen leichter falle, in einer multiethnischen und demokratischen Gesellschaft zu leben. "Der Schlüssel" dazu sei, merkt er mit "einem ironischen Lächeln" an, die Übernahme der populistischen Forderung, Menschen und Nationen sollten wieder das Gefühl bekommen, die Kontrolle über ihr Leben bzw. ihr Schicksal zu haben. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir das bis dato nicht hatten.

 

Ein einzigartiges Experiment wagen.

Also sprach er im deutschen TV: "Dass wir hier ein historisches einzigartiges Experiment wagen. Und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen (oder auch nicht), das wird nach seiner Ansicht auch klappen aber es kommt dabei zu vielen Verwerfungen, sogenannten Kollateralschäden (von engl. collateral damage). Darüber müsse man aber großzügig hinwegsehen. Bisher war jeder der von Umvolkung oder Neuer Weltordnung (NWO) sprach mindestens ein rechtspopulistischer Verschwörungstheoretiker mit Gold-Alu-Hut oder ein noch viel schlimmerer Finger. Aber was ist nun? Da eine Havard-Legende diese Verschwörungstheorie als ein einzigartiges Experiment bezeichnet und somit bestätigt? Yascha Mounk lehrt nicht nur politische Theorie in Havard, sondern ist auch Fellow/Director in drei globalistischen Think Tanks, hinter denen zahlungskräftige Eliten stehen. Vor diesem Hintergrund sollte man seine Aussagen gewichten. Nachfragen, wer z. B. dieses Experiment durchführt, erfolgten von unseren freien Qualitätsjournalisten keine. Nicht gestellte Fragen werfen aber immer ein schlechtes Licht auf die Betreffenden. Mangelt es am IQ, am bösen (guten) Willen oder liegt es an den Anweisungen der Obrigkeit?

Demokratieverfall? Wann wurde der Souverän wirklich mal befragt außer in der Schweiz?

Wie läuft bei uns Einwanderung?

Klassische Einwanderungsländer wie Kanada und Australien regeln die Zuwanderung über ein Punktesystem. In Kanada wendet sich die Einwanderungspolitik vor allem an qualifizierte Arbeitskräfte. Das wird per Test und Punktesystem überprüft. Wer legal einwandern möchte, muss mindestens 67 von 100 Punkten erreichen. Getestet werden etwa Bildungsgrad sowie Englisch- und Französischkenntnisse. Besonders viele Punkte bekommen jene, die schon ein Job-Angebot haben, jung sind und bereits längere Zeit im Land gelebt haben. Neuerdings gibt es auch Punkte dafür, wenn schon Geschwister dauerhaft in Kanada leben oder kanadische Bürger sind.

Bei uns wirft man den Pass weg und sagt Asyl. Bekannt wurde der Fall des Anis Amri, der ungehindert durch die Bundesrepublik reiste und unter mindestens 14 verschiedenen Alias-Namen Asyl oder Sozialleistungen beantragte. Hätte er nicht das grauenvolle Attentat verübt, würde er noch heute fröhlich vor sich hin kassieren und nebenbei ein bisschen dealen. Immerhin hat Frau Merkel sich ein Jahr später mit den Angehörigen der feige Ermordeten (collateral damage) getroffen. Denen wurde geraten, mit dem billigsten Verkehrsmittel anzureisen. Merkel selber kam nicht mit dem Fahrrad, sondern mit ihrer gepanzerten Limousine. Schneller reagiert hat sie auf den bösen Affront der Essener Tafel. Dazu benötigte sie nur 24 Stunden. Diese Schlingel haben die Aufnahme von ausländischen Bedürftigen vorübergehend gestoppt. Dafür wurden ihre Fahrzeuge mit Nazi-Parolen besprüht. Meines Wissens beträgt der Ausländeranteil derzeit bei dieser Tafel 70 %. Für die studierte Physikerin ist ein Ausländeranteil unter 120 % also anscheinend Rassismus pur. Ich finde, hier liegt ein negativer Rassismus durch Bevorzugung Fremder gegen das eigene Volk vor. Und die Thesen von Sarrazin und Pirincci erscheinen einleuchtend.

Ansonsten wünsche ich allen Laborratten noch einen schönen Sonntag.

Have a nice day!

Alle Bilder von Pixabay

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