Die Entstehung des Plastikgeldes

Eine kleine Einführung

In unserer heutigen Zeit ist die Zahlung mit einer Kreditkarte, einer Bankkarte oder einem sonstigen elektronischen Geldersatz aus Kunststoff vollkommen selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken. So ziemlich jeder Erwachsene besitzt wenigstens eine Debitkarte seiner Bank, mit deren praktischen Eigenheiten er finanziell durch seinen Alltag manövriert. Egal ob im Internet, im Supermarkt oder am Flughafen. Die Bezahlung mit der kleinen unscheinbaren Plastikkarte ist sicher, komfortabel und ungemein praktisch. Die Nachfrage nach diesen vielseitigen Karten aus Plastik, ist natürlich für Plastikkartenhersteller, wie z.B. die SPC GmbH aus St. Ingbert ein voller Erfolg. Das Unternehmen hat sich auf das bedrucken von diversen Plastikkarten spezialisiert. Zwei Kartentypen aus dem Sortiment sind Chipkarte und Magnetkarte, die entweder als EC-Karten oder als Kreditkarten eingesetzt werden. Wir alle sind mit diesem Alltags-Gimmick aufgewachsen und nehmen es als selbstverständlich hin. "Kaum jemand macht sich über die Entstehungsgeschichte der Geldkarten Gedanken", so Dr. Christian Heib, Geschäftsführer der SPC GmbH. "Die Technik unserer Chipkarten ist noch gar nicht so alt und doch ist schon ihre Entwicklung in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund möchten wir gerne allen interessierten einen kleinen Überblick über die Geschichte der EC-Karte zur Verfügung stellen", so der Geschäftsführer weiter. Doch wo und wann genau wurde das Kärtchen eigentlich erfunden? Wie verbreitete es sich und wer trug zum Siegeszug bei? Dies ist die Geschichte des Plastikgeldes und wir begeben uns auf Tauchfahrt in die tiefen und dunklen Gewässer der Geschichte um diese Fragen zu beantworten.

 

Die Frühzeit des Bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist im Grunde älter als jede andere Wirtschaftsform. Wir wollen nun aber nicht zu weit ausholen und den Tauschhandel der Urmenschen mit einbeziehen. Es wird reichen, zwei Beispiele der ersten dokumentierten Systeme bargeldlosen Zahlungsverkehrs und Schuldbegleichung zu erwähnen. In islamischen Ländern wurde bereits 1327 das so genannte "Hawala" Finanzsystem dokumentiert, welches unbare Schuldüberschreibungen selbst über große Distanzen hinweg möglich machte. Nicht einmal 100 Jahre später begann der Siegeszug der Hawala ZahlungsverkehrWertpapiere, unter anderem durch die Familie Medici und deren Bank, in ganz Europa und darüber hinaus.

Im Jahr 1876 wurde erstmals in der Geschichte unseres Landes bargeldlos gezahlt. Die im selben Jahr gegründete Reichsbank führte im Zuge der Industrialisierung und des ersten einheitlichen Geldes, der Goldmark, nun auch erstmals eine bargeldlose Zahlung in Form von Schecks und Überweisungsformularen ein. Jedes Kreditinstitut hatte zu dieser Zeit sein Depot oder Konto bei der Reichsbank und so trafen sich die Vertreter der verschiedenen Einrichtungen regelmäßig, um die gesammelten Überweisungen und Schecks zu bearbeiten und die Werte umzulegen. Auch die Einführung des Kontos und die damit verbundene Einführung des "Buchgeldes" war ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Dennoch war diese Wirtschaftsform nicht jedem zugänglich. Löhne und Gehälter für Arbeiter und Angestellte wurden bis Mitte des des 20. Jahrhunderts in bar ausbezahlt. Konten bei der Reichsbank blieben also den großen Geschäftskunden vorbehalten.

Dieses System war trotz innovativer Ansätze beileibe keine Erfindung von uns Deutschen. Die großen Handels- und Frachtunternehmen jener Zeit, so zum Beispiel die britische Ostindien Kompanie nutzten Schuldscheine, Wertpapiere und Schatzbriefe für den bargeldlosen Wertetransit. Ebenso das Kundenkonto und das "Buchgeld" Verwaltungssystem.

 

Das frühe 20. Jahrhundert

Noch vor Beginn des ersten Weltkrieges wurden in den USA die ersten "richtigen" Geldkarten ausgegeben, welche bereits deutliche Ähnlichkeit mit den uns bekannten heutigen EC Karten aufwiesen. Doch nicht Banken verteilten Diese an ihre Kunden, sondern Hotels. Die kleinen Karten aus Pappe wurden vor allem an Stammkunden ausgegeben, um selbigen einen Anreiz zu bieten, nicht plötzlich zur Konkurrenz zu wechseln. Bei diesem Ansatz lag dann auch zumeist der Hase im Pfeffer. Selbst nachdem sich in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg auch Kaufhäuser und Mineralölfirmen an diesem Konzept beteiligten, war es ausgesprochen schwer, mit seiner Karte bei einem Konkurrenzunternehmen zu bezahlen. Lediglich der Aussteller einer solchen Karte akzeptierte diese auch.

 

Die Legende von Frank McNamara

Es ist ein kalter und klarer Abend im Manhattan des Jahres 1950. Die Leute auf der Straße tragen noch ihre dicken Schals und Mäntel, denn der Winter will seine Klauen nicht aus dem Fleisch der Stadt ziehen. Schwaden von Dampf quellen aus den Gullydeckeln der Straßen und brechen das Licht aus den zahllosen Fenstern und den Leuchtreklamen.

Der Leihhändler Frank McNamara sitzt zusammen mit einigen guten Freunden zu Tisch im angesagten "Major's Cabin Grill". Der Abend verspricht, ein voller Erfolg zu werden. Die gesellige Runde ergötzt sich an den hervorragenden Speisen, der Auswahl an köstlichen, französischen Weinen und erheiternden Tischgesprächen. Da Frank erst kürzlich ein sehr rentables Geschäft abgeschlossen hat, beschließt er großzügig, den Abend für die gesamte Runde zu bezahlen. Als dann aber der Kellner die Rechnung präsentiert, durchfährt Frank ein eisiger Schock. Er vergaß in der Hektik des Vorabends seine Geldbörse in seinem Appartement und konnte nun die Rechnung nicht bezahlen.

Es war der Gipfel der Peinlichkeit. Frank versuchte in seiner Not, dem Kellner seine Lage zu schildern, dieser blieb jedoch eisern. Was sollte nun werden? Würde der Kellner die Polizei rufen? Nach langem Hin und Her einigte sich der arme Frank jedoch mit dem Manager des "Major's" auf einen Zahlungsaufschub. Er hinterließ dem Mann seine Visitenkarte, welche er auf der Rückseite signierte, und beglich seine Schuld am darauf folgenden Tag. Gedemütigt und vor seinen Freunden entblößt beschloss Frank, dass niemals wieder jemandem ein solches Fiasko passieren Diners Club Kartesollte und entwarf die erste Kreditkarte der Welt. Eine kleine, braune Pappkarte, welche den Besitzer zum Anschreiben in teilnehmenden gastronomischen Einrichtungen berechtigt. Die Diner's Club Karte.

Soweit die Erzählung. Den Erfinder Frank McNamara gab es tatsächlich, ebenso wie das "Major's Cabin Grill". Man darf jedoch annehmen, dass diese kleine Erzählung lediglich der Fantasie eines gewieften PR-Schreibers entstammte. Besagter PR Schreiber war ein Mann namens Matty Simmons. Einer der ersten Angestellten des "Diner's Club" Unternehmens. McNamara entwarf die Idee zu seiner Kreditkarte ganz einfach am Schreibtisch. So etwas eignet sich selbstverständlich nicht als Entstehungslegende für eine weltbewegende Erfindung. Diese kleine Erzählung findet sich jedoch bis zum heutigen Tag als "First Supper" (erstes Abendmahl) in der Diner's Club Firmenhistorie wieder.

 

Die erste richtige Kreditkarte

Die erste Diner's Club Karte kam am 28. Februar des Jahres 1950 auf den Markt. Anfangs war die Verwendung der Diner's Club Karte, der nachweislich ersten richtigen Kreditkarte der Welt, tatsächlich nur auf Restaurants, Bars und andere gastronomische Einrichtungen begrenzt. Zu Beginn dieses sehr waghalsigen Projekts konnte McNamara gerade einmal 27 teilnehmende Betriebe für sich gewinnen. Eine Auflistung der Betriebe, welche die Diner's Club Karte akzeptierten, fand sich auf der Rückseite der Karte. Das Prinzip jedoch sollte ein bahnbrechender Erfolg werden, welches sich bis heute in seinen Grundstrukturen nicht verändert hat. Der Nutzer der Karte lässt in den Restaurants anschreiben. Die Rechnungen werden zentral bei Diner's Club gesammelt und am Ende des Monats bekommt der Kunde von Diner's Club die Abrechnung über den Gesamtbetrag, zuzüglich der Servicegebühr.

Das Geschäft explodierte wahrlich nicht so enorm, wie es sich manch einer nun vorstellen mag. Gerade einmal 200 Karten brachte McNamara in den ersten beiden Jahren unter die Leute. Vornehmlich durch Mundpropaganda und Freunde. Dies änderte sich schlagartig im Jahre 1952, als der berühmte New Yorker Millionär Alfred Bloomingdale das Potenzial der Kreditkarte erkannte, und in das Geschäft einstieg. Er selbst hatte etwa zur selben Zeit wie McNamara in Los Angeles eine eigene Version der Kreditkarte namens "Dine and Sign" gegründet, welche er nun in Diner's Club integrierte. Durch den Namen Bloomingdale, nicht zuletzt Betreiber und Besitzer des weltberühmten New Yorker Kaufhauses, stieg die Zahl der Geschäftspartner schwindelerregend schnell an. Bald nach der Fusion akzeptierten Aberhunderte von Restaurants, Nachtclubs, Bars, Hotels und sogar bereits einige Einzelhändler die Diner's Club Karte und am Ende des Geschäftsjahres 1952 verbuchte das Unternehmen einen Umsatz von sage und schreibe 6 Millionen Dollar.

Nun war die Revolution endgültig im Gange. Die Lawine rollte und ließ sich durch nichts und niemanden mehr aufhalten.

 

Von damals bis heute. Die Evolution der Kartenzahlung

Während die Diner's Club Karte ein sehr exklusives Zahlungsmittel für eine sehr zahlungskräftige Society blieb, entwickelte 1958 am anderen Ende der USA die Bank of America die erste wirklich massen-taugliche Geldkarte in Fresno Kalifornien. Da sich die Mentalität der Leute sich allmählich wandelte und es nicht mehr als schlimme Schande empfunden wurde, Schulden auf begrenzte Zeit zu machen, startete Die Bank of America am 18. September 1958 einen Massenversuch. Über 60.000 Kunden wurde die erste Bankkarte der Welt zugeschickt. Mit der "BankofAmericard", dem Vorläufer der VISA-Card, konnten die Bewohner der Stadt Fresno nun Einkäufe und andere Transaktionen bargeldlos durchführen. VISA und MasterCardGanz ohne den enormen bürokratischen Aufwand, den ein Kredit vorher für Kunde und Bank bedeutete. Jedem Empfänger bekam bei Zusendung des Schreibens ein Infoblatt, welches ihm die Nutzung des "kostenlosen Kreditkontos" ohne Bonitätsprüfung nahe brachte und erklärte, wie das Prozedere ablief.

Der Versuch schlug ein, wie eine Bombe des Erfolgs, und wurde schnell auf ganz Kalifornien ausgedehnt. Ungefähr ab Oktober 1959 gab es in jeder Stadt, Provinz und Ecke des "Sunshine State" die Karte. Über 2 Millionen einzelne Karten waren im Umlauf und wurden von über 20.000 Einzelhändlern akzeptiert. Doch die unbedarfte Politik, jedermann eine solche "BankofAmericard" zur Verfügung zu stellen stellte sich alsbald als Katastrophe heraus. Zahllose Kunden dachten gar nicht daran, ihre offen stehenden Beträge zu begleichen und die Bank of America fuhr Milliardenverluste ein.

Das Geschäftsmodell expandierte jedoch trotz Pannen und häufigem Missbrauch der Karten unaufhaltsam. Diverse Banken und Finanzgesellschaften brachten ihrerseits eigene Karten heraus. Auch "Upgrade-Modelle" etablierten sich in den 60er und 70er Jahren rasant, so zum Beispiel "Gold" oder "Platin" Karten mit unbegrenztem Kreditlimit, Sonderservices wie Diebstahlversicherungen und Vergünstigungen bei Flugunternehmen oder anderen Teilnehmern.

Unternehmen wie VISA und American Express erschienen auf der Bildfläche.

1966 gab es erneut einen Durchbruch. Die führenden Banken und Anbieter von Kreditkarten entwickelten eine dezentralisierte und vom jeweiligen Institut unabhängige Karte. Getragen wurde das Projekt nicht von einer einzelnen Bank, sondern einem Aufsichtsrat, bestehend aus Mitgliedern aller beteiligten Banken. Diese sogenannte "Intercard Bank Association" brachte die ICA-Card auf den Markt. Man wagte sogleich auch den Aufbruch in internationale Gefilde wie Japan, Mexiko und Europa, benannte das Unternehmen und die Karte in "Mastercard" um und etablierte Ableger wie die "Eurocard" bzw. "Eurocash". Die EC-Karte war geboren.

Geldautomat Der Siegeszug der Geldautomaten in den 80er Jahren fügte dem Konzept eine neue Facette hinzu. Kunden mit einer Debitkarte ihrer Hausbank konnten nun überall an den Geldautomaten mithilfe ihrer Bankkarte Bargeld abheben. Dies wurde insofern erweitert, da auch internationale Unternehmen Geldautomaten in anderen Ländern zur Verfügung stellten. So konnte man problemlos auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen jederzeit Bargeld von seiner Bank abheben. Selbst kommunistische Länder jenseits des Eisernen Vorhangs übernahmen das Konzept der Kreditkarte. China ließ 1987 erstmals die Verwendung von Kreditkarten zu. Kurz danach folgte dann auch die Sowjetunion diesem Beispiel. In beiden Fällen war "Mastercard" für die Umsetzung und Einführung verantwortlich.

 

Die Technische Entwicklung

Im Zuge der technischen Entwicklung und der Informationsvernetzung wurden auch die Karten kleine Technikwunder. Die erste dahin gehende Entwicklung war der Magnetstreifen. Nach demselben Prinzip wie Musik oder Videokassetten funktionierend, verewigte die ausstellende Bank oder das Kreditinstitut die Kundendaten und den Zugang zum Konto auf den Karten. Die Geschäfte und Dienstleister hatten nun die Möglichkeit, die Daten nicht mehr manuell aufzunehmen, sondern mittels eines Lesegerätes eine direkte Verbindung. In Verbindung mit der aufgedruckten Unterschrift des Kunden sollte damit auch dem Missbrauch und der Fälschung vorgebeugt werden. Es wird zwischen zwei verschiedenen Magnetkartentypen unterschieden: Magnetkarte LoCo und Magnetkarte HiCo. Der Unterschied liegt bei beiden in ihrer Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen. (Quelle: spc-world.de). Später wurde zusätzlich zum Magnetstreifen ein kleiner Mikrochip in die Karte integriert, welcher dieselben Informationen beinhaltete, jedoch weitgehend unempfindlich gegenüber Magnetfeldern und weiteren äußeren Einflüssen war, welche immer wieder zur Zerstörung der Streifen führten. Das unbedachte Ablegen der Karte auf Lautsprechern, Fernsehern oder die statische Aufladung von Geldbörsen aus Leder oder der Kleidung konnten manchmal ausreichen, um den Magnetstreifen zu beschädigen und unleserlich zu machen.

 

Der Chip, unter die Lupe genommen

Die Chipkarten, welche oft auch als "Smartcards" oder in Fachkreisen auch "Integrated Circuit Card" bezeichnet werden, waren ursprünglich eine deutsche Erfindung. Die beiden Erfinder Jürgen Dethloff und Helmut Gröttup meldeten bereits 1969 das erste Patent für eine Karte mit integriertem Schaltkreis an. Dieser integrierte Schaltkreis stellt auch das wichtigste Element dieser Karte dar und ist für die Datenspeicherung verantwortlich. Der eigentliche Chip wird vom sogenannten "Chipkartenmodul" welches wir als viereckige, goldene Metallfläche kennen, geschützt. Diese Kontakte stellen neben der Schutzfunktion auch die Ausleseverbindung für eine Hardware wie Kartenleser oder Geldautomaten her und werden von vielen Leuten mit dem eigentlichen Chip verwechselt. Das Modul besteht gemeinhin aus 6-8 einzelnen Kontakten, von denen zumeist nur 5 wirklich benötigt werden. Die übrigen Kontakte dienen lediglich einer nötigen Entsprechung der regulierenden ISO-Normen. Um den Chip einzupassen, werden in die Plastik-Rohlinge entsprechende Aussparungen gefräst und der Chip samt Modul daraufhin eingepasst und mit Kontaktmasse fixiert. Solche Chipkarten kennen wir sicherlich nicht nur in Form der Versichertenkarte oder Bankkarte. Auch die sogenannten SIM-Karten für unsere Mobiltelefone werden nach diesem Prinzip gefertigt.

Auch die Fälscher ruhten sich selbstverständlich nicht auf ihren Lorbeeren aus und zogen technisch nach. Aufsetzbare Adapter, angezapfte Datenleitungen und falsche Lesegeräte stellten die Anbieter von Chipkarten vor immer neue Herausforderungen, was letztlich zur Entwicklung von Hologrammen, Passbildern und neuen Verschlüsselungstechniken wie SSL führte. Ein Ende der Entwicklung und dem ewigen Kampf zwischen Herstellern und Betrügern ist nicht abzusehen, was eine stetige Weiterentwicklung aller Chipkarten gewährleistet.

 

Das Plastikgeld im Jetzt

 Das Digitale Zeitalter brach an und eröffnete weitere ungeahnte Möglichkeiten für die Anbieter von Kreditkarten. Der explosionsartige Zuwachs der neuen Märkte, Online-Shops und Zahlungsoptionen ließen die Anbieter von EC Karten und Banken mit ihren Kundenkarten erfinderisch werden. So gibt es inzwischen kleine Lesegeräte für den Heimgebrauch, welche durch verschlüsselte Verbindungen über Satellit die Kundendaten und Kontobewegungen ermöglichen. Immer mehr Online-Shops stellen eine Zahlung auf diese Weise zur Verfügung. Doch es besteht durchaus die Möglichkeit, dass das Zeitalter der kleinen Plastikkarte vielleicht bald vorbei sein könnte. Biometrische Fingerabdruckscanner an Smartphones und Laptops machen eine Authentifizierung auch ohne EC Karte möglich. Eine weitere Revolution, welche sich bereits in der Erprobungsphase befindet, könnte das Aus bescheren. Lesegeräte, welche die Kundendaten und die Kontoverwaltung via Smartphone möglich machen. Nicht nur in den Online-Shops, sondern sogar in den Geschäften. Doch die gute alte Plastikkarte ist heute auf der ganzen Welt vertreten, wird quasi überall akzeptiert, kostet nicht annähernd so viel wie ein Smartphone und wird in Form der Bankkarte jedem Kunden automatisch bereitgestellt.

Auch dank der Geldautomaten wird uns diese komfortable Form des bargeldlosen bezahlen wohl noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

 

 

Bildquellen:

Hawala Zahlungssystem: http://en.wikipedia.org/wiki/Hawala

Diners Club Karte: http://www.flickr.com/photos/mrsbluff/3058616966/

VISA und MasterCard: http://en.wikipedia.org/wiki/Credit_card

Bankautomat: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Geldautomat_Hamburg_Haspa2630.jpg

 

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