Gemüse und Obst - lokal, saisonal

frische Früchte (Bild: https://pagewizz.com/tipps-...)

Kohl - tut nur im Herbst und Winter wohl!

Sämtliche Herbstgemüse sollten, auch der vernünftigen Lebensweise entsprechend "Kauf lokal und saisonal", gemieden werden:

  • Kohl und Kohlgemüsesorten Spitzkohl
  • Wildgerichte
  • Bohnen und Linsen
  • Trockenfrüchte
  • Pilze, außer Champignons
  • auch Nüsse sind für den Winter reserviert.
  • Speck, fette Würste - lieber nicht.

Im Sommer deftige Eintöpfe meiden

Junggemüse, saisonales Obst und Gemüse sind im Frühjahr und Sommer in reichem Übermaße zu haben. Wer selbst einen Garten hat, der kann sich freuen. Frisch vom Garten auf den Tisch, da weiß man, wozu man sich müht und die Pflänzchen hegt und pflegt.

Wenn Sie daraus aber einen lange schmurgelnden Eintopf, vielleicht auch noch mit deftiger Wurst, Speck oder fettem Fleisch zubereiten, dann war die Mühe vergebens. Die Nahrung soll "erfrischend und saftig" sein, vor Austrocknung und zu viel Hitze bewahren.

Dann lieber Rohkost essen?

In Maßen, denn interessanterweise rät die 5-Elemente-Küche vor zu viel Rohkost ab. Die Gründe dafür? Rohes Obst und Gemüse im Übermaß genossen verbrauchen zum Verdauen enorm viel Energie und Speisesäfte;die Folge: man wird schlapp.

Wer gerne im Sommer abends nur Salate isst, muss sich wegen seines mühevollen Schlafs nicht wundern. Rohkost verarbeiten ist Schwerstarbeit. In Verbindung mit Bewegung tagsüber tut sich der Körper viel leichter damit.

 

 

 

 

Die Würze macht's aus - diese Gewürze im Sommer meiden

Wärmende Gewürze gibt es viele. Die meisten davon sollte man sich aber für die kalte Jahreszeit aufheben. Sie schmecken dann nicht nur besser, sondern sie tun dem Körper dann auch wohl. Das sind besonders:

  • Zimt
  • Ingwer
  • Mohn
  • Nelken
  • Lorbeer
  • Wacholderbeeren

Zimt ist wirklich am besten für den Winter reserviert. Da kann man dann hemmungslos zuschlagen. Von Kuchen, Zimtkeksen, Grießbrei oder Milchreis mit Zimt oder auch Glühwein oder Tee mit Zimtrinde kann man da gar nicht genug anwenden.

Wer gar nicht auf Zimt verzichten möchte, probiert es im Sommer ausnahmsweise mit Zimteis.

  • Bei Rosmarin und Thymian hält man sich an das Erfolgsrezept der mediterranen Bevölkerung und verwendet die Gewürze frisch.
  • Zitrone ist das Sommergewürz schlechthin.

Diese 5 Speisen gehören in den Winter!

  • Bohneneintöpfe - außer frische grüne Bohnen
  • Kohl, Rotkraut, Wirsinggerichte - außer Brokkoli oder Blumenkohl
  • Lammeintöpfe
  • Kürbisgerichte
  • Wildgerichte

Kürbis

... und was ist im Sommer nun wirklich gut verträglich?

Hier finden Sie Anregungen, was Sie im Sommer essen, kochen oder unternehmen sollen:

 

Gemüse im Rohr kurz überbacken

Spinat plus Fisch überbacken (Bild: https://pagewizz.com/tipps-...)

Zum Abschluss noch mein persönlicher Salat/Gemüse-Zubereitungstipp:

  • als Grundlage (etwa 1 Drittel) gekochtes Getreide, wie Bulgur, Quinoa, Hirse, Reis, Couscous oder Polenta
  • ein Drittel gedünstetes oder blanchiertes Gemüse (grüne Bohnen/Paprika/Gurken/Spinat ...)
  • ein drittel frisches rohes Gemüse und Kräuter - was im Garten oder auf dem Markt appetitlich aussieht und frisch zu haben ist. Von Basilikum bis Koriander alles an frischen Kräutern sämtliche grünen Salate, Tomaten, etc.
  • Für die Fleischtiger noch ein Stückchen gegrilltes Fleisch oder Fisch.
  • Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne darübergestreut und basta!

Dafür werden von mir auch gerne Gemüsereste vom Vortag verwendet, die dann eben kalt gegessen im Salat ihr schmackhaftes Ende nehmen.

Kräuter-Vielfalt für die Sommerküche

Basilikum (Bild: https://pagewizz.com/tipps-...)

Sommergemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten

Lesetipps:

 

Zum Abschluss gibt es was Leckeres - Tiramisu

Tiramisu in einigen Variationen-von klassisch bis beerig-fruchtig

 

Adele_Sansone, am 03.05.2015
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