Wann ist ein Entgiften des Körpers nötig?

Durch die ständige Zufuhr von gesundheitsschädlichen Stoffen über die Umwelt, Nahrungsmittel, Kosmetika, Medikamente, Zigaretten, Alkohol oder Drogen, ist der menschliche Körper irgendwann überfordert. Wenn die Ausscheidungsorgane ihre Arbeit nicht mehr schaffen, kann es zu einer Erhöhung der Durchlässigkeit der Darmwände kommen. Auf diesem Wege gelangen unverträgliche Zusatzstoffe und Gifte in die Blutbahnen und der Organismus wird mit den schädlichen Substanzen überschwemmt. Dieses im Körper entstandene ungesundene Milieu läßt zu, dass sich übermäßig viel freie Radikale im Körper bilden und gesunde Zellen zerstören - spätestens dann wird ein Entgiften des Körpers notwendig.

 

Wie sehen die ersten Anzeichen aus?

Der mit den giftigen Substanzen und Schlackenstoffen überlastete Organismus gerät irgendwann aus dem Gleichgewicht, es treten erste gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf. Hinweise darauf können sich in längeren Arbeitspausen oder auch in einem erhöhten Schlafbedürfnis zeigen. Ein Zustand der ständigen Erschöpfung tritt ein - die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist deutlich gemindert. Wird der Körper beim Entgiften nicht von außen unterstützt, haben krankmachende Erreger ein leichtes Spiel.

Wenn der Körper beim Entgiften nicht unterstützt wird...

dann wird der Mensch durch nachlassende Abwehrkräfte nicht nur anfällig gegen Grippe und Erkältungen, (Erkältungs- und Grippeviren - wir sind nicht so schutzlos), es kann möglicherweise noch weit schlimmer kommen. Franz Schmaus, einer der führenden Experten im Bereich der Mykotherapie und Gründer des MykoTroph Institutes für Ernährungs- und Pilzheilkunde spricht in diesem Zusammenhang vom Auftreten ernster Krankheiten wie der Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen (Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Chronisches Müdigkeitssyndrom). Es wird sogar davon ausgegangen, dass die körperliche Überlastung mit Giftstoffen das Ausbreiten von Krebserkrankungen (Brustkrebs vorbeugen) im Körper ermöglicht.

Die Entgiftung des Körpers gezielt unterstützen

Das Ziel ist sowohl ein schnelles und effektives Ausscheiden von giftigen Stoffe aus dem Körper zu erreichen und vorzubeugen, um eine erhöhte Aufnahme dieser schädlichen Substanzen von vorneherein zu verhindern. Die asiatische Medizin, die auf mehr als 4000 Jahre Erfahrung zurückblicken kann, unterstützt zum Erreichen dieser Ziele den Organismus dabei gezielt mit Vitalpilzen. Wegen ihrer großen Heilkräfte, Penicillin ist zum Beispiel eine aus einem Pilz gewonnene Substanz, werden diese Pilze auch als Heilpilze oder medizinische Pilze bezeichnet. Shiitake, Reishi und alle anderen Vitalpilze bewirken grundsätzlich eine Beschleunigung der körpereigenen Müllabfuhr.

Heilpilze fördern das Entgiften

Grundsätzlich besitzen alle Medizinalpilze eine entschlackende Wirkung. Es ist jedoch auch möglich, die Ausscheidungsorgane noch gezielter zu unterstützten, weil ganz bestimmte Heilpilze eine besondere Verbindung zu den verschiedenen Organen haben. Beim Entgiften des Körpers können die folgenden Pilzsorten besonders gut helfen:

  • Reishi - blutreinigende Wirkung, hilfreich beim Ausscheiden fettlöslicher Stoffe, weil der in der Heilkunde geschätzte Pilz einen intensiveren Bezug zur Leber besitzt.
  • Cordyceps - scheidet verstärkt wasserlösliche Gifte über die Nieren aus.
  • Polyporus - unterstützt die Arbeit des Lymphsystems, entwässert, hilft beim Ausscheiden sowohl von wasser- als auch von fettlöslichen Schlackenstoffen aus dem Gewebe.
  • Hericium - fördert das Entgiften des Körpers über die Verdauungsorgane, wirkt auf den Aufbau der Schleimhäute von Magen und Darm, sodass weniger giftige Stoffe durch die Darmwand in die Blutbahnen gelangen.

Schafft der Organismus es nicht auf diesen Wegen alle Substanzen zu entfernen, nimmt er ein weiteres Ausscheidungsorgan zur Hilfe: die Haut. Die verschiedenen Vitalpilze sind eine gute Möglichkeit, um sich auf natürlichem Weg wieder gesund und fit zu fühlen.

Was kann bei einer Entgiftung noch hilfreich sein?

Es ist wichtig, den Körper beim Entgiften mit gesunder Nahrung zu unterstützen. Als sehr hilfreich hat sich dabei möglichst säurearme Ernährung erwiesen, wie sie in der basischen Küche zubereitet wird. Im Mittelpunkt stehen dabei naturbelassenes Obst, Gemüse, Nüsse und Pilze. Wer eine schnelle und gründliche Entgiftung wünscht, sollte auf jeden Fall die Zufuhr von Flüssigkeit erhöhen. Stilles oder möglichst kohlensäurearmes Mineralwasser und Kräutertees helfen den Ausscheidungsorganen bei der Arbeit. Nachgewiesen wurde, dass besonders Cystustee/Cistustee, der aus dem Wirkstoff der Zistrose gewonnen wird, ein intensives Ausschwemmen von Giftstoffen unterstützt. Und natürlich hilft viel Bewegung beim Erreichen des gesetzten Zieles.

Ein gründliches Entgiften des Körpers empfiehlt sich entweder in regelmäßigen Abständen oder spätestens beim Auftreten der ersten Anzeichen.

Die Giftstoffe aus dem Körper schwemmen mit Vitalpilzen oder/und Cistus incanus Tee (Cystustee)
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Nebenwirkungen bei der Entgiftung

Es kann vorkommen, dass sich der Organismus erst an die Pilzeiweiße gewöhnen muss. Es ist deshalb ratsam, mit einer niedrigereren Dosis zu beginnen und erst dann vorsichtig zu steigern. Um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen, halten Sie sich bitte genau an die Empfehlungen des Herstellers. Haben Sie sich für Vitalpilze in Form von Pulver entschieden, kann besser dosiert werden - an den Pulvergeschmack muss man sich allerdings erst gewöhnen. Weitere Nebenwirkungen, die durch das gewünschte Entgiften des Körpers bei der Einnahme von Vitalpilzen bzw. Heilpilzen auftreten können, sind eine Verschlechterung des Hautbildes, vermehrte Schweißbildung, ein häufigerer Toilettengang, eine Veränderung des Geruches/der Konsistenz des ausgeschiedenen Urins/Stuhlganges. Alle auftretenden Nebenwirkungen sind vorübergehend.

Autor seit 5 Jahren
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