Teaser zur Dokumentation be.real

Produktion: Pionierfilm / Ludwigshafen
Kamera: Ralf Biebeler, Aldo Tassara
Schnitt: Ralf Biebeler
Ton: Daniel Klahr
Musik: Brian Morrison
Visuelle Effekte: Ralf Biebeler

Tag 1 - Vorfreude und erste Dämpfer

Nach einer 30-stündigen Reise von Frankfurt nach Hawaii kam ich zur Mittagszeit
auf Maui, einer der 8 Inseln der Inselgruppe, an. Eigentlich braucht man als "Medienmensch" ein Visum, um in den USA zu drehen. Das interessiert jedoch niemanden, solange man nur eine normale Consumer-Kamera dabei hat. Hat man jedoch, wie ich, eine Panasonic AG-HVX200, Ton- und Unterwasserequipment, Licht und anderes dabei, dann stirbt man bei der Einreise am Zoll tausend Tode. Die Beamten ließen mich zum Glück in Ruhe, doch im Kopf hatte ich schon eine Geschichte, wozu ich denn die ganze Ausrüstung mitbringe.

Der Initiator des Projekts, Sebastian Steudtner, holte mich vom Flughafen ab und wir fuhren gut 30 Minuten über die Insel. Vorbei an Ho'okipa, dem wohl berühmtesten Windsurfstrand der Welt, bis zu Jaws, dem Spot, der in den nächsten Tagen hoffentlich häufiger unser Ziel sein würde, denn hier trifft sich jährlich die Elite der Tow-Surfer. Sebastian, selbst Tow-Surfer und Kenner der Insel, verpasste mir den ersten Dämpfer. Die Wellen sollten in den nächsten Tagen nicht brechen. Die in Aussicht gestellten spektakulären Surfaufnahmen verflogen erst einmal. Genauso wie im Vorfeld schon der Plan, einen Leichtkran auf einen Jetski zu montieren, verflogen war. Ein Jetski ist eine viel zu wacklige Angelegenheit, als dass man solche Experimente wagen könnte. Abends holten wir unsere Assistentin ab, die für den gesamten Ton während der Produktion verantwortlich sein sollte.

Tag 2 - Verschobene Pläne

Heute konnte es losgehen: Ab ins Wasser zum Filmen, dachte ich mir. Doch halt, ich vergaß, dass die Wellen ja nicht vernünftig brachen. "Was machen wir heute", fragte ich Sebastian. Der meinte,
dass wir erstmal Schritt für Schritt durchgehen, was zu drehen ist. Das hatten wir im Vorfeld zwar auch schon gemacht, aber lieber einmal zu viel als zu wenig. Ich selbst war schon ganz wild darauf endlich zu drehen. Wenn es schon keine Wellen gab, dann doch wenigstens ein Interview. Das ist das, was ich gern gehabt hätte. Doch die Surferszene ist ziemlich entspannt, was Planungen angeht. Da geht es nicht so einfach von jetzt auf gleich. Einen Termin, den man morgens für den Abend ausmacht, muss man sich mindestens zwei, drei Mal im Laufe des Tages bestätigen lassen. Das Prinzip hatten wir zwar angewandt, aber es hatte trotzdem nicht immer funktioniert.

 

Unser erster Interviewpartner, Bobo, hatte partout keine Zeit. Wir mussten den Tag also irgendwie
verbringen und entschlossen uns auf Grund der für die nächsten zwei Wochen vorhergesagten äußerst schlechten Wellenbedingungen sicherheitshalber Footage zu kaufen. Sebastian kannte einen Produzenten, der im legendären Wellenjahr 2004 auf Maui sehr viele Aufnahmen gedreht hatte. Aldo war sehr freundlich und ließ uns im Studio seine Bänder durchschauen. Doch dann die
Enttäuschung: Alle Aufnahmen waren in 4:3 NTSC. Wir aber produzierten in 1080p und hätten wenigstens 16:9-Material gebraucht. Da ist dann wohl die Postproduktion gefragt. Schließlich verließen wir Aldo mit 15 Minuten spektakulären Szenen und um 1.200 Euro erleichtert.

Impressionen vom Dreh

Dreh bei gleißender Sonner - Kameramann mit Videobrille als Vorschaumonitor. Das Konzept hat leider nicht funktioniert. (Bild: Pionierfilm GmbH)

Tag 3 - Der erste Drehtag

An diesem Morgen sollte endlich die Kamera ausgepackt werden – die Sonne schien, alles passte. Ich packte das Equipment ein und wir fuhren zu Kaleo Amadeo, einer der Küstenposten auf Maui. Der hat schon einige Surfer aus dem Wasser geholt und stürzt sich gern auch selbst in die Wellen. Wir hatten eine HDV-Backupkamera dabei, die im Fall der Fälle Bilder liefern könnte. Sie stand auf einem kleinen Stativ, welches wesentlich flexibler auf Sand, Gestein oder Klippen war als unser Sachtler Stativ. Die Panasonic HVX200, die DVCProHD aufzeichnet, hatte ich auf dem Steadystick samt Gürteltasche an meinem Gürtel. Unserer Assistentin drückte ich das Mikro in die Hand und es ging los. Kaleo war ein lockerer und sehr positiv gestimmter Interviewpartner und Sebastian holte alles aus ihm raus. Mein Plan, mit dem Steadystick zu laufen, gab ich auf, denn die schwere HVX samt zusätzlichem Equipment (CitiDISK, externem Akku), sowie der Boden aus Lavestein machten das System nicht gerade "lauffähig" – alles wackelte fürchterlich. Der weitere Dreh verlief reibungslos und wir hofften, dass der Dreh mit Bobo und dem zweimaligen Windsurfweltmeister Kauli Seadi, der für heute angesetzt war, auch so erfolgreich sein würde. Doch der hatte keine Zeit.

Den Dreh konnten wir also für heute vergessen. Also fuhr ich zurück in meine Unterkunft, spielte die Aufnahmen von Kaleo ein und fing an, das Interview abzutippen. Eine mühsame Arbeit, die sich jedoch auszahlen sollte, denn später war es viel einfacher, mit dem geschriebenen Text ein Schnittkonzept zu entwickeln. Der Editor musste sich dann nicht durch jedes Interview arbeiten,
sondern las einfach den Text und wählte aus, wer was wann gesagt hat.

Tag 4 - Footage sammeln

Der Tag begann um 7 Uhr. Draußen regnete und stürmte es. Auch wenn viele es nicht glauben: Auch auf Hawaii gibt es Winter. Warm war es mit ca. 20° trotzdem jeden Tag. Allerdings machten uns die Regengüsse zu schaffen, denn plötzliche und heftige Schauer sind zu dieser Zeit keine Seltenheit. Den Vormittag verbrachten wir mit einer Fahrt ans südliche Ende der Insel. Auf dem Weg dahin sammelten wir Bilder. Unter anderem mit einem Bilora-Autostativ, welches, wir waren alle erstaunt, auch bei 80 km/h noch bombenfest an der Außenseite der Scheibe hielt. Um den Vibrationen des Autos zu dämpfen, musste ich das Stativ jedoch festhalten. Angekommen
an unserem Ziel wollte ich natürlich sofort wunderschöne Aufnahmen vom örtlichen Lavastrand machen. Später fuhren wird zu Kauli Seadi, um ein Interview zu machen. Der Windsurfweltmeister
wartete schon auf uns. Es kam, wie es kommen musste: Das vorhandene Licht reichte nicht aus. Ich hatte ein Sachtler-Reporterlicht dabei, welches wir an den Akkugürtel anschlossen und die
Szenerie damit aufhellten. Mit nur drei Mann in der Crew war das recht schwierig, immerhin stellte einer die Fragen, der andere hielt das Licht und der Dritte drehte. Doch wer sollte den Ton machen? In unserem Fall der Tisch. Die Tonangel lehnten wir einfach so daran. Nie wieder, dachte ich mir. Irgendwann hat auch der geduldigste Kameramann die Nase voll von dauernd umfallenden Tonangeln.

Tag 5 - Kameramänner unerwünscht

Heute ging es auf eine andere Insel zu Sebastians Tow-Partner Nelson Armitage Jr., dem Mann, der ihn und andere Surfer mittels Jetski aus dem Wasser holt. Nelson wohnt auf Kauai, einer Insel im Nordwesten, die ca. eine Flugstunde von Maui entfernt ist. Irgendwie hatte ich das mulmige Gefühl, dass unser Akkugürtel am Flughafen zu Irritationen führen könnte. Und so war es auch. Die Sicherheitsbeamten hielten ihn für einen Sprengstoffgürtel und inspizierten ihn ganz genau. Als sie feststellten, dass man damit lediglich eine Lampe zum Leuchten bringen konnte, ließen sie uns passieren. Wir nahmen nur das nötigste Equipment mit, so dass wir nicht erst noch Gepäck aufgeben mussten. In diesem Fall war der Steadystick aufgrund seiner Größe ideal. Auch das kleine Stativ für die Canon HV20 war leicht und sicher verstaut. Ein bisschen schwierig war der Mikrofonkorb. Auf die Angel verzichteten wir.


Der Dreh mit Nelson war hervorragend: Die Sonne schien, wir waren am schönsten Strand der Welt und machten perfekte Aufnahmen. Als ich dann loszog, um noch ein paar Aufnahmen am Strand zu machen, wurde ich von Nelson zurück gehalten. Es ist nicht gern gesehen, wenn man Strände filmt, die noch nicht touristisch überlaufen sind, denn die Einheimischen wollen nicht, dass die Bekanntheit von noch unberührten Plätzen ansteigt. Dass sie einem die Kamera wegnehmen
und kaputt machen, können durchaus sein, sagte Nelson. Ich ließ mein Vorhaben also bleiben. Wir verbrachten den Tag noch am Strand und fuhren dann zum Flughafen, nur um zu verpassen, Honolulu bei Nacht aus dem Flugzeug zu filmen, weil sämtliche Akkus leer waren. Auch sowas kommt vor.

Filme über Tow Surfen und Big Wave Surfen
Step Into LiquidRiding GiantsAll aboard the crazy train
Amazon Anzeige

Tag 6 - Experimente in den Wellen

An diesem Tag wollten wir unsere HV20 im eigens angefertigten Unterwassergehäuse sowie die HVX200 in einer Ewa-marine-Unterwassertasche ausprobieren. Wasser gibt es auf Maui überall,
doch Sebastian wollte etwas Besonderes und steuerte unser Auto eine Schlammstraße durch tiefsten Dschungel hinunter, um über halsbrecherischen Klippen ans Wasser zu gelangen. Meine Begeisterung für Unterwasseraufnahmen verflog im Nu, als ich die Wassermassen aggressiv gegen das Riff prallen sah. Ich verzichtete und Sebastian machte sich mit der HV20 allein auf den Weg, um bei einigen Schnorcheltauchgängen mehr über das Verhalten der Kamera unter Wasser zu erfahren. So stellte sich heraus, dass das angefertigte Unterwassergehäuse für die HV20 nicht wasserdicht war (Silikon und Gummiabdichtungen halfen uns da später weiter). Außerdem mussten wir feststellen, dass sich leichte Gehäuse nicht zum Tauchen eignen. Sie steigen zu schnell nach oben und der Kameramann hat alle Mühe, das Gehäuse zu kontrollieren. Für Tauchgänge war unsere Konstruktion allerdings auch nie gedacht. Außerdem sieht man nicht, was man filmt, da das Gehäuse speziell für den Einsatz auf einem Surfbrett mit vorkonfigurierten Perspektiven gebaut wurde. Bei der Unterwassertasche für die HVX200 muss man die Fingereinkerbungen an der linken Seite sozusagen herausdrehen, da sonst der Zoom behindert wird. Und last but not least: Ohne Neoprenanzug ist's verdammt kalt, sowohl im Wasser als auch an Land.

Tag 7 - Die Technik spielt Streiche

Den gestrigen Test konnten wir sehr gut nutzen, denn diesmal ging es richtig ins Wasser. Auch für mich. Der Plan war ein Interview im Auto auf dem Weg zur Bootrampe zu machen, von der dann der Jetski samt Surfer ins Wasser gelassen wurde. Das Autointerview machte ich mit einem Weitwinkel auf der HVX200 und kompensierte so die Vibrationen der Autofahrt. Angekommen an
der Bootsrampe wagte ich mich ins Wasser und ließ mich von den Wellen treiben, während Jetski samt Surfer einen Stunt nach dem anderen machten. Ich hatte meine HVX in der Unterwassertasche und die HV20 war am Surfbrett befestigt. Zwei Stunden ging die ganze Aktion, nur um am Ende was festzustellen? Genau – ein Autofokus in einem Unterwassergehäuse, was nur teilweise unter Wasser war, bringt nichts, da nur die Spritzer auf der Frontscheibe scharf waren. Außerdem taugt eine bandbasierte Kamera bei starken Erschütterungen, wie sie beim Surfen entstehen, nicht. Kopf und Band lösten sich ständig voneinander und man hatte eher einen Stop-Motion-Film als durchgängige Aufnahmen. Für solche extremen Bedingungen eignen sich nur Festspeicher, am besten ohne bewegliche Teile. Denn auch die CitiDISK an der HVX200 hatte sich automatisch abgeschaltet, als ihr die Wellen zu viel wurden. Leider sah man dies durch die Unterwassertasche nicht und so blieb ich völlig umsonst für zwei Stunden im Wasser.

Tag 8 + 9 - Wind und Regen auf Hawaii

Bis auf das gekaufte Material hatten wir noch immer keine selbst produzierten Surfaufnahmen. Heute sollte es soweit sein, dachte ich mir. Doch der Wind war zu stark. Da können selbst die besten Surfer nicht auf Wellen reiten. Außenaufnahmen kamen nicht in Frage, wir mussten uns also eine Alternative überlegen. Die bestand darin, dass wir Bobo arbeiten ließen. Wir brauchten noch Füllbilder von ihm. Wir steckten ihn also in einen Bagger, der bei einem Freund stand und ließen ihn damit Erde wegschaufeln. Anschließend kam seine Familie zum Einsatz. Bobo mit Frau, Bobo mit Kindern, Bobo mit Hund – alles im Kasten. Bobo war erlöst. Der nächste Tag versprach von vornherein absolut "undrehbar" zu werden. Kaum machte ich die Augen auf, sah ich Sturm und Regen. Und so ging es den ganzen Tag und auch die nächsten Tage sollten nicht besser werden. Was macht man an solch einem Tag? Richtig – Interviews abtippen.

Tag 10 - Helikopter und Schnee

Regen und Sturm hatten uns nicht davon abbringen können, den Helikopterdreh durchzuführen. Ich selbst war noch nie mit einem Heli geflogen und mir war mulmig. Drei Jetskis sollten wir später auf dem Wasser treffen. Wir hatten im Vorfeld alles haargenau abgemacht: Welche Szenen sind wie zu drehen? Wie kommunizieren wir? Wie lange soll was passieren? Als wir in der Luft waren, wurden wir mit den nächsten Problemen konfrontiert: Die CitiDISKFestplatte schaltete im Helikopter ab, als dieser durch ein paar Luftlöcher flog. Da die HV20 zu leicht war, um die Erschütterungen auszugleichen, musste ich mit der HVX auf Band und somit in DV-PAL aufnehmen. Eine eigens angeschaffte Videobrille eignete sich nicht als Vorschaumonitor. Man kann weder Schärfe noch Blende beurteilen und man muss im Helikopter seine Augen immer und überall haben können, da dieser nicht einfach das machen kann, was man gerne hätte. Das Wetter spielt außerdem eine große Rolle. Das Display der Kamera kann man nicht nutzen, wenn man sich aus dem Helikopter lehnt, da der Luftdruck der Rotorblätter den Monitor entweder abreißt oder ihn schließt. Also lieber etwas weiter innen sitzen und die Kamera halb raushalten. Der Steadystick hat sich bewährt, da er zusammen mit dem optischen Bildstabilisator das Bild einigermaßen ruhig hielt. Das Weitwinkel tat sein übriges. Als der Lotse im Tower dem Helikopterpiloten mitteilte, dass er es in 20 Jahren noch nicht erlebt hat, dass es auf dem höchsten Berg auf Maui schneit, musste ich schmunzeln. War dies doch gleichzeitig auch der klare Hinweis für mich, dass wir heute garantiert nichts mehr drehen konnten. Das Wetter spielte einfach nicht mit.

Tag 11 - Sachen packen

Es regnete in Strömen und deshalb konnten wir nichts drehen. Nicht mal Innenaufnahmen. Denn leider sind amerikanische Häuser, oder zumindest die, in denen wir uns aufhielten, zu hellhörig. Wenn es stark regnet, hört man es überall plätschern. An brauchbare Tonaufnahmen ist da
nicht zu denken. Also verbrachte ich den Tag damit, meine Sachen zu packen. Zwischendurch
tippte ich weiter fleißig Interviews ab und überlegte, was ich in den letzten 11 Tagen gelernt hatte: Viel über die Technik und dass es auch auf Hawaii regnen kann.

Nachtrag

Ich selbst war schon lange zu Hause, als die Nachricht von Sebastian kam: Die Wellen brachen am Valentinstag genau so, wie es sein sollte. Gespannt saß ich nun da und wartete und wartete. Was würde Sebastian sagen? Rein gar nichts Positives. Er hatte unsere HV20 samt Unterwassergehäuse auf seinem Surfbrett - doch neben der bereits bekannten Tatsache, dass eine bandbasierte Kamera nicht ausreichend funktioniert, mussten wir auch feststellen, dass der
gewählte 0,5-fach Weitwinkelkonverter nicht den ganzen Surfer abbildete. Ein anderes Weitwinkel muss her und das Unterwassergehäuse anders angepasst werden. Das gehört zu den Dingen, die wir für die Zukunft wohl beachten müssen.

Was aus dem Projekt wurde

Das Projekt be.real wurde nach der Produktion des Teasers in dieser Form nicht weiter geführt. Das Konzept wurde aus diversen Gründen geändert und angepasst an den Karriereweg des Hauptakteurs Sebastian Steudtner. Die Pionierfilm GmbH ist an dieser Stelle aus dem Projekt ausgestiegen.

Über Ralf Biebeler

Ralf Biebeler schreibt seit vielen Jahren für die Fachzeitschrift Videofilmen diverse Artikel. Im Fachverlag Schiele & Schön hat er bereits mehrere Bücher veröffentlich. Seit 2005 ist er Geschäftsführer des Filmproduktionsunternehmens Pionierfilm mit Sitz in Ludwigshafen (bei Mannheim). Pionierfilm produziert Imagefilm, Werbefilm, Schulungsvideo & Co. DIe Möglichkeit viel unterschiedliches Equipment zu testen und Artikel zu schreiben unterstützt die Pionierfilm dabei die Qualität der Filmproduktionen hochwertig zu halten.

Weiterführende Links

Pionierfilm GmbH - Filmproduktion in Mannheim, Heidelberg, Frankfurt,...
Filmproduzent der Dokumentation.

Offizielle Webseite von Sebastian Steudtner
Star des Films Sebastian Steudtner mit seinem offiziellen Webauftritt.

Offizielle Webseite des Windsurfers Kauli Seadi.
Kauli Seadi stand als Interviewpate vor der Kamera.

Pure DIGITAL Maui
Lieferant von Footage aus dem Big Wave Jahr 2004.

Videofilmen - Fachmagazin für Videotechnik
Magazin, in dem dieser Artikel in abgewandelter Form bereits erschienen ist.

Fachverlag Schiele und Schön
Verlag des Autors und Verleger des Magazins Videofilmen.

ralfbiebeler, am 04.05.2013
2 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.


Bildquelle:
http://www.amazon.de (Horrorfilme: Nach wahrer Begebenheit oder frei erfunden?)

Autor seit 5 Jahren
52 Seiten
Laden ...
Fehler!