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eBay macht es uns nicht leicht

Simon
Admin
Beiträge: 3218
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am 09.01.2014

Hey Jodomus, nicht böse gemeint, aber was Du schreibst ist nicht ganz richtig: Das Internet ist inzwischen die wichtigste Werbeplattform, weit wichtiger als TV, Radio oder auch Print-Medien. Werbeplatz-Anbieter, wie wir, werden natürlich nur dann Werbung einbauen, wenn es sich auch für uns lohnt. Ansonsten fliegen die Werbepartner eben raus - wie eBay.

D.h. das ganze ist ein ganz normaler und stabiler Angebot-Nachfrage-Markt. Wenn es sich für Publisher nicht mehr lohnt, dann hören diese eben ganz auf mit dieser Arbeit. Und das wissen auch die Werbetreibenden.

Nothing is impossible, the word itself says "I'm possible!" (Audrey Hepburn)
primapage
Beiträge: 603
Nachricht
am 12.01.2014

Auf die Werbeeinnahmen via Google bezogen, habe ich Deine Erfahrungen gemacht: In letzter Zeit verdiene ich mit 150 Artikel überwiegend einen Cent je Tag. Manchmal gibt es plötzlich einige Cent mehr. Je mehr Artikel ich schrieb, desto geringer wurden die Einnahmen. Und meine Artikel sind überwiegend (Wanderungen) zeitlos. 

Kritik ist gut, nur liebe ich sie konstruktiv. Dabei meine ich, Kritik sollte Verbesserungsvorschläge enthalten. So habe ich vorab das Artikelschreiben auf Eis gelegt. Ich versuche nun die vorhandenen Berichte so zu optimieren, dass nicht nur der Besucher mehr davon hat, sondern sich auch die Einnahmen erhöhen.

Da VG-Wort mit der gesetzlich jedem zustehenden Zweitverwertungsrecht-Vergütung bei Artikel über 10.000 Zeichen Länge und ab 750 Besuchern über deutsche Provider 10 Euro ausschüttet, ist hier eine werbe unabhängige Einnahmequelle gegeben. 

Nach und nach habe ich die bereits die am Besten besuchten Artikel entsprechend aufgewertet. Über Google+ und Google Picasa Alben generiere ich zusätzlich Besucher. Leider kann oder will nur jeder Zehnte, der ein Album über Google+ besucht auch über die Bilder die Wanderinfos abrufen. Von den etwa 4000 mir Folgenden kommen etwa 40 Prozent über die gezählten deutschen Verbindungen. 

Im ersten Jahr verdiente ich 10 Euro. Das Vorjahr brachte schon 26 Euro. Dieses Jahr zeigt der Besuchertrend auf etwa 8 - 10 Artikel (80 bis 100) Euro (jährlich). Sobald ich - egal wann - hundert Artikel entsprechend positioniert habe, wären dies die erforderlichen 100 Euro monatlicher Renten-Aufbesserung. Bis dahin verdiene ich in etwa das Dreifache beim Zustellen der Wochenzeitungen.

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