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Pagewizz Aktuell

Ein weiterer Test zur Seitenoptimierung

Adele_Sansone
Beiträge: 516
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am 04.11.2015

Persönliches Fazit:

Jene Artikel, die ein bisschen mehr als nur eine simple Frage mit einem Satz beantworten (überspitzt formuliert), ranken gut und zwar regelmäßig. Mit einem Anteil von jeweils über 50% kommen sie über google-Abfragen.

Das kann nicht nur an meinen "sogenannten" Abonennten liegen, sondern ist wohl ein Hinweis, dass sie bei Abfragen doch vorne auftauchen.

Nachdem ich hier schreibe, weil es mir Freude macht etwas (auch für mich) Interessantes zu einem Thema herauszufinden, ist es für mich der richtige Weg.

Bei anderen Themen und für andere Schreiber muss das absolut nicht zutreffen.

chefkeem
Admin
Beiträge: 4143
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am 04.11.2015

jofl: 04.11.2015 - 10:29

Leute, bitte!

Zum Thema SEO und "Notwendigkeiten" und Google Algorithmen gibt es mehr Mythen als im Osmanischen Reich. 

Es gibt keinen (ich wiederhole: keinen!) Vermerk von Google dazu, dass längere Artikel besser ranken oder von Google höher geschätzt werden. Das ist ein Mythos ähnlich dem, der uns Popeye beschert hat: Spinat hat weniger Eisen als behauptet!

 Lieber Johannes,

ich habe ja auch nicht "laenger" gesagt, sondern "ausfuehrlich", was dein zitierter Blogpost eigentlich bestaetigt. Hohe Qualitaet, Einzigartigkeit und attraktive Darstellung ergibt doch schon automatisch eine hoehere Wortanzahl.

Ist mir schon klar, dass das eine eher allgemeine Einschaetzung ist, deswegen gibt Google diesbezueglich auch keine starren Richtlinien. Bei manchen Themen kann man sicher kurze und ausfuehrliche Abhandlungen erstellen.

Ich weiss aber auch aus eigener Erfahrung, dass so ein bisschen Druck durch die hoehere Mindestwortanzahl zu verstaerktem Nachdenken anregen kann und man dabei vielleicht doch noch auf weitere, interessante Infos stoesst. Wie Angela so richtig erkennt, kann das dann wiederum Vorteile wegen der Longtails haben.

LG Achim 

Hilfreiche Tipps für Artikel schreiben und Geld verdienen findet man auf meinen Pagewizz Tutorials!
jofl
Beiträge: 627
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am 05.11.2015

chefkeem: 04.11.2015 - 16:58

jofl: 04.11.2015 - 10:29

Leute, bitte!

Zum Thema SEO und "Notwendigkeiten" und Google Algorithmen gibt es mehr Mythen als im Osmanischen Reich. 

Es gibt keinen (ich wiederhole: keinen!) Vermerk von Google dazu, dass längere Artikel besser ranken oder von Google höher geschätzt werden. Das ist ein Mythos ähnlich dem, der uns Popeye beschert hat: Spinat hat weniger Eisen als behauptet!

 Lieber Johannes,

ich habe ja auch nicht "laenger" gesagt, sondern "ausfuehrlich", was dein zitierter Blogpost eigentlich bestaetigt. Hohe Qualitaet, Einzigartigkeit und attraktive Darstellung ergibt doch schon automatisch eine hoehere Wortanzahl.

Ist mir schon klar, dass das eine eher allgemeine Einschaetzung ist, deswegen gibt Google diesbezueglich auch keine starren Richtlinien. Bei manchen Themen kann man sicher kurze und ausfuehrliche Abhandlungen erstellen.

Ich weiss aber auch aus eigener Erfahrung, dass so ein bisschen Druck durch die hoehere Mindestwortanzahl zu verstaerktem Nachdenken anregen kann und man dabei vielleicht doch noch auf weitere, interessante Infos stoesst. Wie Angela so richtig erkennt, kann das dann wiederum Vorteile wegen der Longtails haben.

LG Achim 

Lieber Achim,

ja, du hast "ausfuehrlich" geschrieben und nicht "laenger". Du hast aber auch geschrieben "bevorzugen". Wie anders soll ich das Wort verstehen oder die dahinter vermutete Haltung von Google als so, dass "ausfuehrliche" Artikel von Google besser gerankt werden?

Und trotzdem: "ausfuehrlich" ist kein Punkt, den Google bewertet. Wie sollte das funktionieren? Wie will man "ausfuehrlich" definieren? Ein erstes Indiz könnte sein: die Länge. Für die Länge aber existiert, wie bereits betont, keine Google-Richtlinie. Und "Laenge" ist kein Garant für "ausfuehrlich" – hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Ob nun "laenger" oder "ausfuehrlich", das ist der Streit um des Kaisers Bart, weswegen ich ihn ungern verfolgen möchte.

"Longtails" mögen eine Wirkung nach sich ziehen. Aber auch "longtails" unterliegen keiner Google-Richtlinie, sondern geben nur einen Hinweis auf eine mögliche Strategie:

  • Schreibe längere Texte (und hier würde ich wirklich wegkommen wollen vom Begriff "ausfuehrlich", der ist mir zu sehr Prosa statt "hard fact"), und packe Synonyme hinein, Nischen-Keywords, mit denen du die Chance erhältst, dass du mit deinem Artikel ins Raster weniger bedeutsamer Suchanfragen gerätst. Zum Wohle deiner Zugriffszahlen.

Schönen Tag!

primapage
Beiträge: 597
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am 10.11.2015

Zur Diskussion über die Länge der Artikel sollte auch VG-Wort betrachtet werden:

Längere Artikel - genauer 10.000 Zeichen und mehr - sind für die Werbeeinnahmen über Google kein Thema. Aber ab 750 Besucher gibt es von VG-Wort zur Zeit Tantiemen (Zweitverwertungsrechte). 

Deshalb habe ich 2013 begonnen, Artikel die in der Nähe von 750 Besuchen p.a. kommen (könnten) auf die von VG-Wort gesetzte Zeichenanzahl (inklusive Leerzeichen) zu erweitern. Bei zwölf Euro Gutschrift für meine acht "glücklichen" Artikel 2014 erhielt ich jetzt im Oktober immerhin 96 Euro.

Der Trend liegt für 2015 bei einer VG-Wort Vergütung (falls Google pagewizz nicht noch mehr abbremst) mit fünf Artikel (falls dies VG-Wort nicht ändert) bei 60 Euro. Zum Vergleich: Meine 160 Artikel werden voraussichtlich 2015 mit je 40 Cent 64 Euro Werbeeinnahmen einspielen. 

Das Limit VG-Worts von 1.500 Besuchen Artikel ab 1.800 Zeichen (pagewizz 500 Wörter) würden dieses Jahr dank Google-Brems nur zwei Artikel schaffen.

dieterh
Beiträge: 177
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am 10.11.2015

Diese Überlegung habe ich auch schon angestellt und finde sie richtig. Allerdings helfen die Klickzahlen bei neuen Artikeln kaum, auch die VG Wort Schwelle kräftig zu überschreiten. Alle meine seit Anfang Juni geschriebenen Artikel dümpeln ( mit einer Ausnahme ) bei Klickzahlen weit unter 100 bzw. sogar unter 50 je Artikel herum. Der Verdienst dürfte damit gen Null tendieren

Adele_Sansone
Beiträge: 516
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am 10.11.2015

Johann, wo stelltst du die Zeichenanzahl fest?

Stehe im Moment auf dem Schlauch.

primapage
Beiträge: 597
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am 11.11.2015

Hier meine Vorgehensweise: Klicken auf

  1.  Seite Bearbeiten
  2.  Mehr
  3.  Text exportieren
  4.  markieren Strg A
  5.  kopieren Strg C
  6.  Aufruf Editor Ultra-Edit-32 oder andere Texttverarbeitung (kostenfrei Open office writer)
  7.  Einfügen Strg V
  8.  Wörter zählen

Ergebnis Beispiel dieses Textes:

  • Wörter 92
  • Zeilen 22
  • Zeichen (ohne Leerzeichen) 537
  • Zeichen (mit Leerzeichen) 663

Pagewizz zählt beim Erstellen eines Artikels die Wörter zur Prüfung auf die Mindestmenge von 500. Es ist also ein Zähler vorhanden. Vielleicht könnte Simon die Wort- und Zeichenzahl beim Artikel bearbeiten beispielsweise beim Text exportieren sichtbar machen.

primapage
Beiträge: 597
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am 11.11.2015

Gegenüber früherer Jahre haben neue Artikel tatsächlich kaum eine Chance auf viele Besuche. Für VG-Wort sind neue Artikel - weil zum 31.12. abgerechnet wird - im Erscheinungsjahr (Restjahr) benachteiligt.

Ich bin dazu übergegangen, gut laufende Artikel meiner Wanderberichte um weitere Berichte ähnlicher Wanderungen oder Alternativen zu erweitern - anstelle neue Artikel zu veröffentlichen. Beispiel ist der Artikel Sonnenköpfe. Die hinzu gefügte Alternativstrecke hat ihn im Besuchsrang um einige Plätze nach oben gebracht (9. Position aus 170). Ein eigener Artikel würde lange kaum besucht werden.

Adele_Sansone
Beiträge: 516
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am 11.11.2015

Danke, den Trick kannte ich noch nicht.

primapage
Beiträge: 597
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am 11.11.2015

Gerne, manche Autoren gehen den einfacheren Weg: Sie schreiben in Word oder Editor den neuen Artikel. Damit können sie die Zeichen bzw. Wörter vor dem Übertrag auf pagewizz zählen lassen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Texte auf dem eigenen Computer gesichert sind. Zumal das Sichern eines oder besser aller pagewizz-Arikel dem Autor meines Wissens von pagewiz.de nicht ermöglicht wird.

Efes
Beiträge: 559
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am 11.11.2015

primapage: 11.11.2015 - 17:20

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Texte auf dem eigenen Computer gesichert sind. Zumal das Sichern eines oder besser aller pagewizz-Arikel dem Autor meines Wissens von pagewiz.de nicht ermöglicht wird.

 Anm.: Es gibt eine Möglichkeit den Text zu sicher, die ich auch anwende, wenngleich ich zuerst den Text in Word schreibe, dann Absatzweise in pagewizz einfüge dort noch evtl. Korrekturen und Änderungen mache und dann wiederum den entgültigen Text exportiere und den Wordinhalt überschreibe.

Unter bearbeiten bei Titelbild - Seitenleiste - "Mehr" gehen, dann graues Feld "Text exportieren" anklicken und den Text kopieren und in Word einsetzen.

primapage
Beiträge: 597
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am 11.11.2015

Richtig, diese Art der Sicherung über "Mehr" Text exportieren mache ich, da ich den Text für das Zählen der Zeichen in den Editor bzw. Word sowieso übernehmen muss. Denn nach dem Zählen wird der Text unter der Artikelbezeichnung gesichert. 

Allerdings wird bei dieser Minimalsicherung der gesamte Artikelaufbau mit der Einbindung der vielen Bilder nicht gesichert!!! Hier fehlt ein einfaches Sichern des Quellcodes (HTML) des Artikels aus Pagewizz.

SabineWolfram
Beiträge: 296
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am 23.04.2016

Läuft der Test eigentlich noch oder gibt es da mittlerweile Ergebnisse? Im Moment erkenne ich nur, dass die Vergütung von Adsense - im Vergleich mit anderen Seiten - sehr gering ist. Die Besucherzahlen schwanken, aber sind halbwegs stabil, wenn man Durchschnitte betrachtet.

Simon
Admin
Beiträge: 3229
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am 24.04.2016

Der Test ist schon lange Zeit abgeschlossen, aber es brachte keinen Vorteil. Auf welchen Seiten erhältst Du mit AdSense mehr?

Nothing is impossible, the word itself says "I'm possible!" (Audrey Hepburn)
SabineWolfram
Beiträge: 296
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am 24.04.2016

Hallo Simon,

egal ob die Adsense-Werbung auf einer Webseite mit Toplevel-Domain oder einem Blog angeklickt wird. Die Vergütung ist, bis auf kleine Ausnahmen, wesentlich höher als bei den Klicks hier. Allerdings sind diese Projekte auch zu einem Thema und nicht quer Beet wie hier. Vielleicht ist das der Grund.

LG Sabine

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