Kurz-Url-Dienst mit einem angenehmen Nebeneffekt

Viele von uns nutzen Dienste, die lange URL Adressen abkürzen. Mit LInkbucks geht das auch, aber man kann daneben auch noch ein paar Cent dazu verdienen. Es stehen 19 verschiedene Namen für Kurzurls zur Verfügung, wovon manche ganz kurz sind "yyc.co" und andere ein bisschen länger "cash4links.co". Die Anmeldung bei Linkbucks ist schnell erledigt. Die Auszahlung kann über paypal erfolgen und die Grenze zur Auszahlung ist 10 US §.

 

Internet - Verdientsmöglichkeiten mit Links (Bild: http://pixabay.com/)

Das erzeugen von Links mit Linkbucks - Erwachsenen oder All-Age-Content und wo soll denn die Werbung hin?

Wenn man nach der Anmeldung seinen Account bei Linkbucks erstellt hat, kann man unter dem Punkt "Create Links" seine Links in Linkbuck-Links umwandeln. Dazu wird einfach die http: Adresse einkopiert. Dann muss man sich entscheiden, ob der Inhalt der Zielseite (also dorthin, wohin der Link geht) einen Inhalt "Nur für Erwachsene", dh "adult content" hat oder für jede Altersgruppe geeignet ist. Es mag traurig sein, aber es wir im Internet wohl mit dem Porno und ähnlichem mehr Geld verdient als mit seriösen Inhalten.

Danach kann man zwischen verschiedenen Arten von Anzeigen rund um den Link, den man gesetzt hat, auswählen. Gut ist dabei, dass die Anzahl der Klicks für einen Dollar angegeben sind. Am besten vergütet werden die nervigen Intermission Ads, also wenn man warten muss, bis es dann zur eigentlich Zielseite weitergeht. Hier ein Beispiel auf die Pagewizz Seite. Man bekommt da für 435 Klicks einen Dollar.

Ein Link, bei dem ein Topbanner gesetzt wird, sieht so aus. Hier sind schon mehr als 1.300 Klicks für einen Dollar erforderlich.

Seitenbanner sehen aus, wie Topbanner, nur an der Seite, brauchen aber etwas weniger Klicks, um einen Dollar zu erreichen.

Am höchsten bezahlt, wird ein sogenannter Locker-Link. Die können zwar durchaus wohl auch zweistellige Dollarbeträge bringen. Allerdings sind sie wirklich zum Vergraulen der Besucher geeignet und die "Umfragen" und "Angebote" bei denen man persönliche Daten eingeben muss, eigentlich eine Unverschämtheit. Deshalb hier auch kein Bespiel dazu. Die meisten werden solche nervigen Seiten kennen, bei denen man dann nach Möglichkeit sofort den Browser wieder schließt.

Die jeweilige Anzahl der Klicks für einen Dollar wird bei der Erzeugung des Links angegeben. Ob sie fix sind oder Schwankungen unterworfen sind, hat der Schreiber dieses Artikels noch nicht herausgefunden.

 

 

Was springt an Geld dabei raus?

Wie bei allen Angeboten Geld im Internet zu verdienen, darf man keine Wunder erwarten. Fleiß wird auch hier belohnt. Die Auszahlgrenze ist nicht so hoch, dass sie in unerreichbarer Ferne liegt. Neben Tagen, an denen schon einmal 20 US Cent zusammen kommen, gibt es auch wieder Tage, bei denen es eben nur 1-2 Cent sind. Eigentlich ist das Ganze aber nicht mit allzu viel Arbeit verbunden. Wer ohnehin Links setzt und Kurz-Url-Dienste nutzt, kann eigentlich auch auch Linkbucks zugreifen.

Eine Möglichkeit die Verdienstmöglichkeiten zu erhöhen, ist es - wie in vielen solcher System - (Pagewizz gehört da ja auch dazu) andere über einen Referral-Link zu werben. Auf der ersten Referral-Ebene gibt es dabei 20 %, auf der zweiten 10 % und auf der dritten Ebene immer noch 1 %.

 

Update - nur noch "intermission" möglich

Seit März 2013 haben sich die verschiedenen Werbeformen, die in der linken Spalte dargestellt werden, erübrigt. Linkbucks hat alle auf die "Pause" umgestellt. Das erzeugt zwar deutlich höhere Einnahmen (es reichen zwischen 300 und 400 Klicks für einen Dollar), aber es nervt die Besucher auch mehr, weshalb ich diese Werbeform in der Vergangenheit vermieden habe.

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