Wer zum Ende der Badesaison durch die Geschäfte bummelt oder sich durch die Onlineshops klickt, kann echte Schnäppchen machen. So manches schicke Teil ist dann viel günstiger zu haben, als noch vor ein paar Wochen, es lohnt sich zuzugreifen. Selbst wenn die heißen Tage bald vorüber sein sollten, der nächste Sommer kommt bestimmt. Zudem gibt es ja auch während der kühleren Jahreszeit viele Gelegenheiten den neuen Ein- oder Zweiteiler vorzuführen, denn die Schwimmhallen und Erlebnisbäder haben ganzjährig geöffnet.


Seit es Spaß- und Erlebnisbäder gibt, haben Bademoden immer Saison. Für Aktion-Liebhaber sind strapazierfähige, gut sitzende Badesachen vorteilhaft. (Bild: Dihani)

Bade-Kleider schmeicheln der Figur

Verführerische Modelle sind im Angebot. Eine breite Palette bunter, einfarbiger, züchtiger und sexy Badesachen stehen zur Auswahl, da ist für beinahe jeden das richtige dabei. Darunter die reizenden Retro-Bademoden mit Schleifchen, Pünktchen und hochgeschnitten Höschen, aber auch knapp geschnittene Bikinis für die Mädels mit Top-Figur. Wer die eine oder andere Problemzone kaschieren möchte, schaue sich die hübschen Badeanzug-Kleider an. Wobei auch Damen und Mädels ohne Problemzonen in diesen Kleidchen reizend aussehen. Nie war Bademode so vielseitig und kleidsam wie heute.

Vom Ganzköper-Badeanzug zum Bikini

Noch vor rund einhundert Jahren durften Damen nur völlig bekleidet ins öffentliche Wasser gehen. Die es sich leisten konnten, schmückten ihre Ganzkörperbadesachen mit allerlei Accessoires, so nach und nach bildeten sich daraus Badeanzüge. Haut zeigen, das schickte sich erst ab etwa 1930, als Pumphöschen und züchtige Oberteile toleriert wurden. Man stelle sich vor wie die Baumwollenen sich voll Wasser saugten und immer schwerer wurden. Was sind wir doch gut dran mit all den Bikinis, Tankinis, Monokinis und Badekleidchen aus leichtem, anschmiegsamen, schnelltrocknenden Material.

Accessoires für den gelungenen Strandtag

Bei den Herren waren damals die Regeln nicht ganz so streng, auf die sogenannte Dreiecksbadehose hätten die Modeschöpfer aber gerne verzichten können. In den lässigen oder knackigen Badeshorts von heute machen die Jungs eine wesentlich bessere Figur. Männer sind mit Bermuda-Badeshorts, T-Shirt und Flipp-Flops heutzutage auch schon fertig angezogen für das Strandcafé. Mädels brauchen schon etwas mehr, um den Eiskaffee oder leckeren Cocktail gut gestylt zu genießen. Ein flottes Strandkleid, ein raffiniert gebundener Pareo machen das Outfit schnell restauranttauglich. Natürlich gehört die passende Strandtasche dazu, Sonnenbrille nicht vergessen.

Der Strand - ein guter Ort um Bademoden zu präsentieren (Bild: Eigenwerk)

Bademode für den Urlaub

Wenn es kühl wird in Deutschland reisen viele Sonnenhungrige in die wärmeren Regionen dieser Welt, freuen sich auf Meer, Strand und Pool. Für einen Ausflug in die Karibik, Dubai und wie die sonnigen Ziele alle heißen, kann man nie genug Badeanzüge oder Bikinis im Reisegepäck haben. Das eine oder andere Teil wartet noch in den Schnäppchen-Abteilungen der Onlineshops. Übrigens habe auch viele Ski-Hotels einen Indoor-Pool.

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