Herrschaft und Status

In sehr frühen Zeiten der Menschheitsgeschichte wurde der tüchtigste Mann oder die Frau zum oder zur Anführer/in der Sippe ernannt. Über Jahrtausende änderten sich oftmals die Herrschaftsgeschlechter die Dynastien.
Was geblieben ist, das sind die Krönungsrituale und die Insignien, die Zeichen der Würde (*).
Im Abendland ist die Krone das Zeichen der weltlichen Herrscher.

(Bild: WikiImages)

Produktmerkmale

Äußeres Erscheinungsbild. Eine gute Krone wirkt zuerst einmal imponierend. Ein gezacktes Exemplar erweckt in dem Betrachter die Erinnerungen an Geschichten von Königen und Prinzessinnen, von Rittern und Burgen, von Mut und Abenteuern. Eine gezackte Krone ist auf der Themenparty der Hingucker Nummer Eins.

Komfort. Im Laufe des Abends darf der Zierart nicht drücken. Verschiedene Einlagen aus Schaumstoff oder auch aus feinem Gewebe könne den Tragekomfort ganz entscheidend erhöhen.

Kleinode. Die Auswahl der Dekosteine sollte man intensiv vornehmen. In alten Zeiten glaubte man, dass die Schwingungen der Kristalle auf die Energiefelder des Trägers übergehen. Diese Gesinnung muss man auch in modernen Zeiten und außerhalb eines wirklichen Krönungssaales mit Würde tragen.

Die Preise. Vertretbar. Mit zehn Euro ist man dabei.

Humor. Wenn man die ganze Sache nicht allzu ernst sieht, dann kann eine kreative gestaltete Kombination von Krone und Sonnenbrille auch alle Augen auf den Träger derselben ziehen.

Seide und Samt

Beide Materialien sind Zeichen der Würde. Es macht wenig Sinn, auf einer Party oder einer ähnlichen Veranstaltung zu der Krone ein T-Shirt zu tragen. Umhänge mit Samtfutter erzeugen einen ersten, wenn auch humorvollen Respekt im Freundeskreis.

Auf die Details kommt es an. Der Umhang muss in den Schultern weit sitzen und volumenreich wirken. Ein Schalkragen mit Hermelin Imitat weckt bei den Betrachtern wieder alte Erinnerungen an Krönungsbilder mit Napoleon und ähnlichen Lichtgestalten der Vergangenheit. Ein Verschluss mit Schlaufe und adeligem Emblem vervollständigt den Eindruck eines gelungenen Party Gewandes.

Das Diadem

Das Diadem ist bekannt von Hochzeits-Zeremonien. Der Ausdruck stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Stirnband". Die Mädchen und Frauen unserer Vorfahren haben sich das Haar mit Schleifen oder auch mit einem Lorbeerkranz zusammengebunden. Daraus ist später das Diadem entstanden.
Ein Diadem muss edel ausschauen und gut sitzen. Ästhetik und praktische Anwendung reichen sich bei diesem Schmuckstück die Hände. Ziersteine sind gefragt.

Accessoires machen ohnehin immer das "A und O" der Verkleidung aus.

Fazit. Für die nächste Motto Party hat man eine Idee, die überraschen kann. Und Karneval kommt ganz bestimmt … am 11.11. geht es wieder los.

 

(*) Textquellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Krone#Verwendungszweck
https://de.wikipedia.org/wiki/Diadem

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