AKK geht, es lebe der König. (War es eine geplante Übergangslösung?)

Sein eigenes Vermögen hat er ganz gut gemanagt. Er hatte Pöstchen in bis zu 19 Aufsichtsräten und war Chef von BlackRock Deutschland. Einem Vermögensverwalter von 9 Billionen Euro. Neun Billionen Euro wollen natürlich angelegt werden. Sie sollen dann auch bitteschön Gewinn abwerfen. Nun hat Friedrich Merz sein sicheres Pöstchen bei diesem Giganten gekündigt, um sich ganz und gar der Politik zu widmen. Nebenbei ist BlackRock der größte Einzelaktionär in allen 30 DAX-Konzernen. Besitzt also bereits unser Tafelsilber! Sollte Merz Kanzler werden, dürften seine Bezüge selbst dann um einiges niedriger sein, als vorher. Er steht für Radikale-Marktwirtschaft. Mitarbeiterrechte sind ihm eher ein Gräuel. Ist das Ganze also geplant und für welche Mannschaft spielt der Gute? Seiner Vita zu folge bedient er gerne die Oberliga. Und da kommt sein vermutlich nächster Vice-Kanzler ins Spiel. Robert Habeck, der ist seit 2018 Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Die Anbiederung an die Grünen hat unsere geliebte "Mutti" der Nation ja bestens vorbereitet. Nun ein Markt-Radikaler und ein Grüner Reglementierer in einer Regierung? Die Grünen sind doch gerade dabei durch Verbote und Auflagen unsere Wirtschaft zu zerlegen. Aktienkurse von DAX-Unternehmen sinken zur Zeit. Aufträge brechen weg, Arbeiter werden wegrationalisiert oder eingespart. Und doch bereitet die Presse Schwarz/Grün für die nächste Bundestagswahl vor, träumt sogar von einem grünen Kanzler!

Merkel-Dämmerung und der neue Kanzler der Billionäre! Bitte aufmerksam zuhören!

Abschwung und Krisen sind nicht für alle schlecht!

Waren Buffet, die Anlegerlegende sagte ein mal: "Krisen sind die beste Zeit zum Investieren. Die Preise sind im Keller und Leckerchen zum Spottpreis zu haben"! Ist das Gespann Merz / Habeck also von Anfang an geplant gewesen? Der eine schießt die Festung sturmreif, der andere kommt als Eroberer und Retter. Möglich wäre das ohne weiteres. Die entlassenen Fachkräfte könnte man beim nächsten Aufschwung zu schlechteren Konditionen wieder einstellen und für genug prekäre Hilfsarbeiter hat Merkel ja seit 2015 gesorgt. In Hamburg sagt man sinngemäß: Dem einen seine Eule, ist dem anderen seine Nachtigall!" Oder Schaden für das Volk ergibt Gewinne für die oberen Zehntausend! Und die Idioten, die ihre Aktien mit Verlust verkauft haben, weil sie das Geld dringend brauchten, sind selber schuld. Sobald die über den Verlust hinweg sind, können sie ja neue Aktien auf Anraten des Vermögensberaters ihres Vertrauens erwerben. Nachtigall, ick hör dir tapsen! Das ergibt ein rundes Bild. Einige werden sagen: "Das ist Verschwörungstheorie!" Nun, es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass sogenannte Verschwörungstheoretiker intelligenter sind, als die Mainstream-Struppis! Weil sie Sachen hinterfragen und nicht alles glauben, was sie sehen, bzw. gezeigt bekommen! Und wer glaubt, die Politik wäre ehrenhaft, der möge einmal das Buch Cliquen, Klüngel und Karrieren lesen. So viel Hinterhältigkeit gibt es nur in der Branche!

Unsere Berufs-Politiker sprechen sich Partei übergreifend über Posten, Bezüge und Positionen für Parteifreunde ab!

Das Buch von Erwin K. und Ute Scheuch beruht auf einer Studie im Auftrag der CDU. Die beiden Soziologen sollten den Zustand des Westdeutschen Parteiensystems und die Qualität seiner Politiker analysieren. Das Ergebnis gefiel aber nicht, die Verbreitung wurde sehr rasch gestoppt. Aus diesem Grunde wurde diese Studie von den beiden Autoren in Buchform herausgegeben. Es beruht auf wissenschaftlichen Forschungen aus den achtziger Jahren. Im großen Ganzen geht es um die Postenverteilung von Berufspolitikern. Diese werden intern vergeben, es gilt das Nasen-Prinzip. Die Parteien sind inzwischen dermaßen verfilzt, dass es irgendwann zu einem Kartell der großen Parteien auf Dauer kommen wird. Der Berufspolitiker riskiert immer, einmal nicht mehr gewählt zu werden. Deshalb gibt es spezielle hoch dotierte Posten, für "verdiente" Parteigenossen. In Köln z.B. KVB, Stadtwerke, Müllabfuhr, Wasserwerke usw.! Das sind alles Jobs zwischen 100 – 300 Tausend € / Jahr. Und diese Jobs werden bereits im Vorfeld einer Wahl unter den System-Parteien aufgeteilt. Es geht dabei nicht um Fähigkeiten, sondern um Loyalität zur Partei. Aufträge werden auch an Parteigenossen vergeben. Es ist ein System der Gefälligkeiten und der Vorteilsnahme. Diese Verfilzung ist so umfassend, dass Einzelkämpfer keine Chance haben. Positionen werden nicht erkämpft, sondern vergeben. Den Autoren liegen Geheim-Dokumente vor, in denen die Kandidaten, die z.B. zum Parteivorstand gewählt werden sollen, bereits vereinbart sind. In Köln gibt es 18 Firmen, die unter Stadt-Kontrolle sind (Stadtwerke Köln GmbH). Die Direktoren und Aufsichtsräte verdienen nicht nur nicht schlecht, sie erwarten auch exorbitante Pensionen. Selbst bei der defizitären KVB erhält die Chef-Etage zusätzlich Erfolgsprämien von bis zu 50.000,-- €. Das wird dann als Leistungszulage zur Verminderung des negativen Zuwachses bezeichnet. Für ihre Zustimmung zur Postenvergabe in höchsten Positionen an Parteisoldaten bekam die Gewerkschaft ÖTV das Recht, die Stellen der Arbeitsdirektoren mit eigenen Leuten zu besetzen. Es handelt sich um einen unverschämten und dreisten Postenschacher. Die GRÜNEN und LINKEN sind inzwischen in unserer lupenreinen "Demokratie" angekommen und beteiligen sich an diesem Trauerspiel. Die AFD wird noch weg gebissen, anscheinend haben die das System noch nicht verstanden.

 

 

 

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