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Tour _1 Gaisalpe Gaisalpseen

Der dritte Abschnitt der Bergpfad hinauf zum oberen Gaisalpsee lasst den Blick immer freier werden auf Rubihorn, Gaisalphorn und Entschenkopf. Auf 1.790 Meter angekommen, liegt zu Füssen des Nebelhorns der Obere Gaisalpsee. Die gesamte Strecke dient hier als Rückweg. Anstelle des Tobelweges kann auch die Almstraße gewählt werden mit schönen Blicken in die Oberstdorfer Berge.

Diaschau und größere Bildansicht

Der Bericht zeigt nur eine Auswahl der Fotos. Das Album Gaisalpseen Oberstdorf zeigt

Alle Bilder und weitere zeigt vollformatig  die Diaschau.

Hier als Beispiel das Foto Nebelhorn und Rubihorn unterhalb der unteren Richterhütte im Vollformat.

Gaisalpe Blick Nebelhorn Allgäu Oberstdorf

Reichenbach - Gaisape, Untere Richteralpe

Gaisalptobel am Weg zur Gaisalpe

Im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach weist ein Schild zwischen Rubi und Schöllang nach Osten zur Gaisalpe. Am großen Parkplatz am Hang beginnt der Aufstieg auf der für den allgemeinen Verkehr gesperrten Almstraße.

In wenigen Minuten, nach der Querung des Gaisalpbachs weist links ein Schild auf den Tobelweg hin. Über den im Sommer kühleren Steig oder auf der Almstraße wird die Gaisalpe in 45 Minuten erreicht. 

Das Bild oben entstand etwa fünf Minuten vor der Untere Richterhütte - nahe dem Berggasthof Gaisalpe. Außer Montag kann in den beiden Gasthöfen eingekehrt werden. Die direkte Strecke folgt dem mit "Rubihorn" ausgewiesenen Weg über die Untere Richterhütte.

Aufstieg Untere Gaisalpsee

An der Untere Richterhütte kürzt ein Wiesenpfad rechter Hand den weiteren Aufstieg auf der Almstraße ab. Er mündet bald in den hier im Bild gezeigten Steig zum unteren Gaisalpsee und Rubihorn. Der Blick auf das Rubihorn motiviert den Aufstieg.

Gaisalpe Aufstieg zum Gaisalpsee mit Blick auf das Rubhorn

Der Bergsteig ist an den erforderlichen Stellen mit Seilen gesichert. Im Aufstieg erfreut immer wieder die Aussicht zum Rubihorn, später wie hier an beiden Bildern zu sehen, knapp vor und beim Erreichen des Sees der Blick zum Gaisalphorn.

Untere Gaisalpsee mit Wasserfall Untere Gaisalpsee

Spaziergang um den unteren Gaisalpsee

Jetzt ist ein Spaziergang rund um den See sehr empfehlenswert. Wie die Fotografien zeigen, ändern sich die Eindrücke laufend. Das erste Bild zeigt den Beginn des Rundweges mit dem Hang des Entschenkopfes. Hier gibt es gemütliche, aussichtsreiche Rastplätze. Eine kleine, leichte Decke mitnehmen macht unabhängig von besetzten Bänken.

Das zweite Bild nahe dem Aufstiegsweg zum Rubihorn zeigt rückblickend das Rubihorn.

Untere GaisalpseeUntere Gaisalpsee Blick Rubihorn

Obere Gaisalpsee

Aufstieg zum Obere Gaisalpsee Blick auf Untere Gaisalpsee und Rubihorn

Mit oder ohne Seerunde geht es nun Richtung Gängele den Bergsteig hoch beim Wegekreuz. Der nicht schwierige Pfad windet sich von über 1.500 Metern hoch mit traumhaften Ausblicken vor Allem zum Rubihorn und Gaisalphorn. Rückblicke zum unteren Gaisalpsee lohnen immer wieder.

Foto Rubihorn, Unterer Gaisalpsee, Illertal

Nach dem Wegweiser über einen Buckel gewandert zeigt sich plötzlich in einer Senke der obere Gaisalpsee. Als erstes fällt ein großer Stein mit bunten Blumen mit dem See als Hintergrund auf. Dann fällt über dem See das Nebelhorn auf. Am Wegweiser standen zwei Stunden Wanderzeit zur Nebelhornstation Höfatsblick. Das rechte Bild zeigt hier vergrößert den Wanderweg zum Nebelhorn am jenseitigen Ufer.

Über das Gängele wird die Mitterhausalpe im Retterschwanger Tal in zweieinhalb Stunden erreicht. Im unteren Bild lockt den erfahrenen, trittsicheren und schwindelfreien Bergwanderer der Pfad über das Gaisalphorn (links im Bild) und weiter ein Klettersteig zum Rubihorn (rechts im Bild). 

Aber auch der Entschenkopf (links im Bild) lockt auf einem alternativen Rückweg zur Gaisalpe seinen Kamm und Gipfel zu besuchen.

Wundervoll aber ist jetzt eine ausgiebige Rast im Gras zu genießen und die Landschaft auf sich einwirken zu lassen.

Der Weg ist das Ziel, die Pausen dazwischen sind es nicht minder.

Rückweg zur Gaisalpe und Reichenbach

Hinab zum unteren Gaisalpsee See braucht es nur eine halbe Stunde dank der Schwerkraft. Hier ein Blick über den See zum Nebelhorn.

Jetzt in der Nachmittagsonne zeigt sich der Abfluss des Gaisalpsees als Wasserfall noch eindrucksvoller. Ein Stück des Steiges weiter unten wird der Blick frei ins Illertal.

Links Wasserspiele zwischen Gaisalpsee und Gaisalpe, rechts im Rückblick das Rubihorn.

Nach der Gaisalpe ist auch der Rückweg auf der Almstraße empfehlenswert. Kurz nach dem Abzweig des Tobelweges an der rechten Seite erfreut die Gaisalpkapelle den Wanderfreund.

Ein letzter Blick zum Nebelhorn und Rubihorn an der Gaisalpkapelle (Klick: Gipfelkreuz Rubihorn glänzt hinter der "Wetterfahnengemse" des Glockentürmchens)

Wanderdaten Oberstdorf Gaisalpseen

  • Strecke hin und zurück etwa 9.000 Meter (9)
  • Höhendifferenz auf und ab 900 Meter (18)
  • Gehzeit gesamt = 4 Stunden 25 Min. ( 8,5)
  • Gesamtleistung zum Tourenvergleich (35,5)

Etappenzeiten (Klammer Rückweg):

  • 45 Min. bis zur unteren Richterhütte (30 Min)
  • 60 Min. bis zum unteren Gaisalpsee (45 Min)
  • 45 Min. bis zum oberen Gaisalpsee (30 Min)
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_2 Tour Gaisalpe Rubihorn Vordere Seealpe Wallrafweg

Bergwanderung Oberstdorf, Reichenbach auf das Rubihorn, 1.957 Meter über die Gaisalpe und dem Gaisalpsee. Zurück über Niedereck und Roßbichel zur Vordere Seealpe und Wallrafweg.
Übersicht:
Die lange, gut markierte, mittlere Bergtour beginnt in Oberstdorf, Ortsteil Reichenbach beim Parkplatz Gaisalpe. Der Tobelweg führt durch das romantische Gaisalptobel über die Gaisalpe und den Gaisalpsee zum Rubihorn. Beim Rückweg über das Niedereck beginnt der Abstieg über den Roßbichel zur Vordere Seealpe vorbei an der mittleren Bergstation der Nebelhornbahn. Hier bietet sich Rast und Stärkung an bevor es die Schanzenstraße (Rodelbahn) hinab zum Wallrafweg geht. Bei dessen Beginn lädt das Cafe Breitenberg zu Rast und Erholung ein. Nach weiteren 200 Metern Anstieg auf 1.200 Meter wird der höchste Punkt des Rückwegs von Oberstdorf aus erreicht. Hier wird der Wallrafweg (Gaisalpweg) beim Schild Gaisalpe verlassen. Die links abzweigende Straße führt auf direktem Wege hinab zum Parkplatz nach Reichenbach.
Die Schönheit der Landschaft zeigt eindrucksvoll mit weiteren Aufnahmen im Vollbildformat

das Album Tour Rubihorn 
auch als Diaschau.

Mit Klick auf die Fotografien können die Aufnahmen im Album vergrößert betrachtet werden.

Das Fotos zeigt Wasserfälle im Gaisalptobel auf dem Weg zur Gaisalpe.

Wohlfühlort nahe Gaisalpsee, Blick Gaisalphorn

Wohlfühlort nahe Gaisalpsee Blick auf Gaisalphorn

Gaisalphütte Weg zur Untere Richteralpe Die Wandertour beginnt im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach. Von der Straße zwischen den Ortsteilen Rubi und Schöllang zweigt nach Osten die beschilderte Straße den Hang hinauf zur Gaisalpe ab. Beim großen Parkplatz mit moderaten 2,50 Euro Gebühr für 24 Stunden Parkdauer wird das Kraftfahrzeug abgestellt und der Aufstieg kann beginnen.

Der weitere Straßenabschnitt zur Gaisalpe ist für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Nach wenigen Minuten Wanderzeit wird der Gaisalpbach überquert. Hier weist links ein Schild auf den am Bach entlang führenden Tobelweg hin. Für den Weg braucht es - wie für die weiterführende Almstraße - eine dreiviertel Stunde hoch zur Gaisalpe. Empfehlenswert ist hier eindeutig der kühle, von Wasserfällen und Kaskaden begleitete, gut angelegte Wanderweg durch den Gaisbachtobel. Zumal der Wanderer auf dem Rückweg einem weiteren Abschnitt der Gaisalpstraße kennen lernt.

Die Fotografie oben zeigt die Geisalphütte nach etwa 40 Minuten Wanderzeit im Rückblick des Aufstiegs. Montags, wenn Ruhetag ist, oder es für eine Einkehr noch zu früh ist, empfiehlt sich direkt dem Weg mit dem Schild "Rubihorn" zu folgen. Die Strecke über die Geisalphütte und der im Bild gezeigte Weg kommen an der Untere Richteralpe wieder zusammen. Allerdings ist auch diese Gaststätte Montags geschlossen - beide Gasthöfe werden anscheinend gemeinsam bewirtschaftet.

Von der Untere Richteralpe zum Gaisalpsee

Von der unteren Richteralpe geht ein Wiesenpfad den Hang hoch. Diese Abkürzung erspart den Weg auf der Almstraße. Von Weitem ist schon der nächste Wegweiser zum Rubihorn zu sehen. Hier geht der Bergpfad hinauf in Richtung Gaisalpsee. Beim Rückblick ins Illertal zeigen sich am Wegesrand gesellige Glockenblumen. Beide Bilder wollen als Beispiel die verschiedenen Sichtweisen des Berg- und Blumenfreundes zeigen.

Aufwärtssteigend zeigt sich rechter Hand das imposante Rubihorn. Im Hintergrund links wird wird das Gaisalphorn sichtbar. Der Wandersteig ist an den wenigen, in kurzen ausgesetzten Abschnitten gut mit Drahtseilen gesichert. 

Wasserfall am Gaisalpsee
Unterwegs wird der Blick frei auf den Wasserfall. Dann zeigt sich über dem Wasserfall bereits der grüne Gaisalpsee im schönen Talkessel eingebettet.

Imposant ragt Im Hintergrund das Gaisalphorn empor. Jetzt sind es nur noch wenige Minuten bis zum See. Der Weg linker Hand weist den Weg zum Nebelhorn. Die Wanderstrecke zum Rubihorn zweigt rechts hinab zum Seeufer.

Vom Gaisalpsee zum Rubihorn

Nach etwa zwei Stunden Aufstieg auf etwa 1.500 Meter lohnt hier am Ufer eine Rast. Es spiegeln sich das Rubihorn und Gaisalphorn.

Auch wer nur den Gaisalpsee als Ziel dieser Wandertour genommen hat, gewinnt sicher auch ein wundervolles Erlebnis in dieser schönen Bergwelt.

Alpenblumen Weiße Germer und Gelber Enzianam Gaisalpsee

Beim Aufstieg zum Rubihorn geht es durch schöne Almwiesen mit vielen Blumen. Hier als Beispiel Aufnahmen des Weiße Germer und des Gelber Enzian.

Rückblick Aufstiegsweg zum Rubihorn Hier am Rande der Latschen (Krummholzkiefern) bietet sich ein weiterer, aussichtsreicher Rastplatz für den Naturgenießer an. Das zweite Bild zeigt nahe des Bergkammes im Rückblick den Aufstiegsweg. Zu sehen ist im Hintergrund der Bergrücken des Entschenkopfs.

Blick vom Rubihorn auf OberstdorfBlick zum Nebelhorn Am Grat angekommen, geht der Blick hinab auf das über 1.000 Meter liegende Oberstdorf. Auf der anderen Seite grüßt das Nebelhorn herüber. Wenige Schritte weiter fasziniert der Blick über den Gratweg in die Oberstdorfer Berge - wie am unteren Foto zu sehen ist. Blick zum Gaisalphornn

Auf dem Rubihorn

Nach dreieinhalb Stunden Gehzeit plus etwa dreiviertel Stunde Pausenzeit ist der 1.957 Meter hohe Gipfel erreicht.

Das Gipfelkreuz steht an einer weithin sichtbaren Stelle etwas unterhalb der höchsten Erhebung.

Der Blick weit ins Illertal lässt trotz Dunst Sonthofen und dahinter den Grünten gut erkennen. 

Gegenüber nach Osten lockt der 2.043 Meter hohe Entschenkopf zur Wanderung ein. Im Süden zeigt sich die Oberstdorfer Bergwelt mit links davor dem Gaisalphorn. Gut zu erkennen ist auf dem Bergrücken der Rückweg über das Niedereck.

Rückweg über Niedereck, Vordere Seealpe und auf dem Wallrafweg

Weg Niedereck Roßbichl Blick Schattenberg Weitere Aufnahmen vom Gipfel aus fotografiert sind in der eingangs vorgestellten Diaschau zu sehen. Jetzt geht es zurück über das Niedereck. Hier führt ein Weg zum Nebelhorn. Die empfohlene Strecke führt hinab über den Roßbichel. Hier wurde der Schattenberg von einem schattigen Rastplatz aus fotografiert.

Der weitere Wanderpfad schlängelt sich in leichtem Gefälle zur Vordere Seealpe. Diese lädt zur Erholung bei Speis und Trank ein. Das Gasthaus befindet sich direkt an der Zwischenstation der Nebelhornbahn.

Wer müde geworden ist, kann mit der Bahn nach Oberstdorf hinab fahren. Ein Wanderweg führt von dort über Rubi nach Reichenbach zurück.

Der erholte Wanderer folgt jetzt bergab der Schanzenstraße (Rodelbahn). Von 1.280 Meter geht es jetzt hinab bis auf etwa 1.000 Meter. Hier, gleich nach der scharfen Kurve der Straße zeigt rechts ein Schild zum Cafe Breitenberg. Ein schmaler Waldpfad führt wenige Meter hinab zum Wallrafweg. Hier zeigt sich Oberstdorf unterhalb des schön gelegenen Cafes. Außer Donnerstags kann hier eingekehrt werden. Weiter geht es - nach über 1.150 Höhenmetern bergauf nochmals 200 Höhenmeter auf diesem breiten Weg leicht aber stetig ansteigend. 

An den letzten viereinhalb Kilometern der gesamten Länge von über 15 Kilometern der Rundtour locken immer wieder Bänke zum Verweilen.

Achtung: Nach dem Scheitelpunkt des Wallrafwegs (1.200 Meter) führt die zweite Straße nach links ins Tal über die Gaisalpstraße zum Parkplatz. Der Wegweiser bei der Abzweigung zeigt nur zur Gaisalpe. Dieser Weg wäre jedoch einige hundert Meter länger.

Bild: Aufstieg vom Gaisalpsee Blick Gaisalphorn 

Streckendaten Tour Rubihorn

Wanderabschnitt km Höhe m Gehzeit 
A Parkplatz Gaisalpe 870 Minuten
1 Untere Richteralpe 1,8 1.140 45
2 Gaisalpsee 1,9 1.508 70
3 Rubihorn 1,8 1.957 75
4 Roßbichel 2,1 1.466 45
5 Vordere Seealpe 1,7 1.280 20
6 Cafe Breitenberg 1,8 1.000 25
7 Am Wallrafweg 2,9 1.200 40
B Parkplatz Gaisalpe 1,7 870 25
 
Gesamtstrecke 15,7 1.337 7 Stdn.
Leistungsbedarf 15,7  +26,7 +14=56

Wanderdaten der Gaisalp-Rubihorn Wandertour

Nach etwa zehneinhalb Stunden Gesamtzeit erreicht der Wanderfreund den Ausgangspunkt in Reichenbach. Davon macht die reine Gehzeit etwa sieben Stunden aus. Die Zeitangaben basieren auf das Alter des Autors von 70 Jahren.

Eingeplant werden sollte für die Passagen der Bergsteige mit teilweiser Drahtseilsicherung beim Auf- und Abstieg mehrfach einige Minuten Wartezeit für entgegen kommende Bergwanderer. Nicht zu vergessen sollte der Fotograf die Zeiten für die vielen Aufnahmen.

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primapage, am 24.10.2014
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