Die berühmten Sanddünen der Wüste Namib

Die berühmten Sanddünen der Wüste Namib

Ein paar Reisetipps und Hintergrundinformationen zu Namibia

Auf der Webseite Namibia Reisen und natürlich auf Wikipedia fand ich viele Infos rund um dieses Land.

Grundsätzlich kann Namibia das ganze Jahr über bereist werden. Das Klima ist relativ gleichbleibend. Die Durchschnitttemperatur liegt bei 25 Grad Celsius. Regen gibt es, aber dafür sehr unregelmäßig. Besonders im Norden geht der meiste Niederschlag runter und dies vornehmlich zwischen November und März. Ein besonderes Wetterphänomen ist der dichte Küstennebel am Atlantik. Um die 150 Tage im Jahr herrschen hier anscheinend schottische Verhältnisse.

Namibia war während Deutschlands dunkelster Zeit eine der deutschen Kolonien. Noch Heute sprechen viele Einwohner unsere Sprache und auf Shoppingtouren in der Hauptstadt Windhoek stolpert man hier und da über Relikte aus dieser Ära. Zudem finden sich einige deutsche Restaurants, Bäckereien und Gaststätten.

Impfungen sind für die Reise nach Namibia nicht vorgeschrieben. Sinnvoll ist, besonders wenn man zwischen Oktober und März in den Norden des Landes reist, eine Malaria-Prophylaxe.

Zur Einreise wird ein Reispass verlangt, der mindesten noch sechs Monate gültig ist. Es wird weiterhin empfohlen, sich eine Kopie des Passes an ein zugängliches E-Mail-Account zu schicken.

In Namibia werden zwei Währungen akzeptiert. Der Namibia Dollar und das Rand. Ein N$ entspricht einem Rand und einem Euro. Große Umrechnungsprobleme sollten demnach kaum aufkommen.

Wie holt man das Meiste aus seinem Namibia-Urlaub raus?

Alle Webseiten die ich konsultiert habe und auch unsere Bekannten, die dieses Land schon bereist haben, sind sich einig, dass eine geführte Tour für den ersten Besuch am besten ist.

Es können individuelle Rundreisen gebucht werden. Mit einem deutschsprachigen Guide an der Seite geht man auf Nummer sicher. Man entscheidet zwar selbst, welche Route eingeschlagen werden soll, doch dank dem Guide entgeht einem auf solchen Touren dann auch nichts. Genächtigt wird entweder in kleinen Hotels, Camps, Guesthouses oder in Lodges. Wer hier allerdings auf Pool, Cocktailbar und Speisesaal hofft, wird enttäuscht. Besonders auf Safaris geht es in Sachen Bequemlichkeit eher minimalistisch zu. Wer Namibia auf eher luxuriöse Art bereisen möchte, kann Fly-In-Safaris buchen. Mit einem Kleinflugzeug geht es von einem Highlight zum nächsten.

Vielfältig und einzigartig - Namibia

Und was würden die HagenZ machen?

Das ist zurzeit noch diskussionswürdig. Ich selbst würde lieber auf harten Feldbetten schlafen, dafür aber mittendrin und voll dabei sein. Tarzanmäßig! Meine Frau mag es gerne etwas bequemer. Also ganz klar Daumen Hoch für die Fly-In-Safari ... auch mit leichter Flugangst im Gepäck. Auf alle Fälle scheint Namibia eine Wahnsinnsdestination zu sein, die einem mit bleibenden Erinnerungen geradezu überhäuft.

 

Autor seit 5 Jahren
135 Seiten
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