Vorher und hinterher waren keine Beschädigungen am Gebäude festzustellen!

Nun aber wurde die wilde Horde nicht nur von verschlossenen Türen abgeschreckt. Nein, todesmutig traten drei (also mindestens drei von den drei Tausend) Polizisten im Einsatz wie die drei Musketiere van Damme, Chuck Norris und Bruce Lee den Angreifern beherzt entgegen. Dafür dankte ihnen unser geliebter Bundespräsident persönlich im schönen Schloss Bellevue. Unter den Demonstranten am 29.08. waren Menschen, die durch die Corona-Krise ihre Jobs verloren haben und ihre Miete nicht mehr bezahlen können, ergo bald obdachlos sind. Aber was juckt das den Präsidenten aller Deutscher und ehemaligen Sozial-Demokraten, wenn man auf Kosten der Steuerzahler in einem Schloss residiert und Anspruch auf lebenslangen Ehrensold hat. Den verletzten Polizisten vom G20 Gipfel hat er nicht gedankt. Ebenso wenig wie den Einsatzkräften bei der Stuttgarter Krawallnacht am 21. Juni, bei der Teile der Innenstadt verwüstet und zahlreiche Polizisten verletzt wurden. Im Gegenteil hofiert er die linke Band "Feine Sahne Fischfilet", deren Texte da lauten: Zitat - "Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen / Und schicken den Mob dann auf euch rauf / Die Bullenhelme – sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein / Und danach schicken wir euch nach Bayern / Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein." - oder Zitat - "Punk heißt gegen's Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! / Gib mir ein ‘like' gegen Deutschland / Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!"

Am Reichstag, dem Herzen "unserer Demokratie" gab es keine Beschädigungen. Beamte wurden auch keine verletzt. Vermutlich hatten die 300 Reichstagsstürmer Angst vor den drei Spartanern, die, wie ihre Kollegen 480 v. Chr. in der Schlacht bei den Thermopylen bereit waren, alles zu geben. Zumindest behalten sie ihre Jobs und ihre Pensionen, nicht wie ihre Kollegen, die bei der Demonstration in zivil mitmarschierten. Die wurden erst denunziert und dann suspendiert! Irgendwas habe ich an Demokratie und Meinungsfreiheit wohl falsch verstanden. Die Partei, ja die Partei hat immer Recht!

 

 

Versuchte Auflösung war angewandtes UNRECHT von einem Innensenator, der das Recht verteidigen sollte!

Die Gründer der DDR hatten schwarz weiß rot als Farben und Erkennungszeichen!

Nun sollte man eigentlich nach deutschem Recht keine Sippenhaft anwenden! Also wenn da einer eine Fahne mit schwarz weiß roten Streifen trägt, alle anderen auch zu Nazis zu deklarieren ist ja fast schon selber ein wenig 30er Jahre. Und was bedeuten denn diese Farben? Ursprünglich standen sie mal für Deutsches Reich von 1870 – 1918. Sind auch nicht verboten. Wenn diese Farben aber für Nazis stehen, dann waren Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck ebenfalls Nazis. Denn am 12./ 13. Juli 1943 geschah folgendes: Im Hause des Stadtsowjets von Krasnogorsk bei Moskau treffen sich über 300 deutsche kriegsgefangene Soldaten und Offiziere, die höchsten im Range eines Majors, mit kommunistischen Emigranten, unter ihnen Wilhelm Pieck, Walter Ulbricht und Erich Weinert, und gründen das Nationalkomitee "Freies Deutschland". Zum Präsidenten wird Erich Weinert, zu Vizepräsidenten werden Major Karl Hetz und der Fliegerleutnant Heinrich Graf von Einsiedel gewählt. Am 19. Juli 1943 erscheint im vierseitigen Großformat die Wochenzeitung "Freies Deutschland", deren Titelseite oben und unten ein schwarz-weiß-roter Streifen ziert.

Wenn das so ist, kann man auch nachvollziehen, warum der gute Ulbricht den "Antifaschistischen Schutzwall" mit den Abwehranlagen in Richtung Ostzone, also eigentlich verkehrt herum, gebaut hat. Er wusste genau, dass die Faschisten in seinem Hoheitsgebiet waren!

Nazis wurden umgeschult auf Kommunismus.

Zu den Mythen und der Propaganda der Kommunisten zählt die scheinbare Gewissheit, dass die DDR alle Nazis in ihrem Land konsequent aufgespürt und einer gerechten Strafe zugeführt hatte. Eine Legende, die zum antifaschistischen Selbstverständnis der DDR passte und durchaus bewusst etabliert wurde. Seit im Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik gegründet wurde, galt der Antifaschismus als eine der Hauptsäulen der Staatsideologie. Dennoch: In der DDR herrschte ein großer Unterschied zwischen politischem Anspruch und Wirklichkeit. Es fand eine stille Integration statt, NSDAP-Mitglieder füllten die Reihen der SED. Diese hatte 1948 auf Empfehlung Stalins nicht nur die Initiative zur Gründung der National-Demokratischen Partei Deutschlands (NDPD) als Auffangbecken für "geläuterte" NS-Kader und Wehrmachtssoldaten ergriffen, sondern auch selbst in großem Stil ehemalige NSDAP-Mitglieder und andere NS-Belastete in ihren Reihen aufgenommen. Bereits 1946 hatte die SED die Aufnahmekriterien für diese Klientel offiziell vereinfacht. In dieser Zeit lag der Anteil an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern bei acht bis zehn Prozent aller SED-Genossen. Die SED führte in ihren Kaderakten genaue Listen über ehemalige Zugehörigkeit ihrer Mitglieder zur NSDAP bzw. deren Suborganisationen. Nach außen jedoch wurde die braune Vergangenheit belasteter SED-Mitglieder nicht publik, oft sogar bewusst verschleiert. Die Präsenz einstiger NSDAP-Mitglieder in der neuen Staatspartei SED war nur die Spitze des Eisbergs. In vielen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere dort, wo fachliche Qualifikationen gefragt und die Konkurrenz zum Westen hoch war, schaute man nicht auf die Vergangenheit und ließ eine hohe Konzentration einstiger NSDAP-Mitglieder zu. Besonders verwerflich erscheint heute, dass es im Gesundheitswesen der DDR zahlreiche ehemalige NS-Ärzte, die an Euthanasie-Verbrechen beteiligt gewesen waren, weiterarbeiten konnten. Auf höchster Ebene riet das MfS von der juristischen Verfolgung der belasteten, aber inzwischen integrierten Mediziner ab, um die antifaschistische Identität der DDR nicht in Frage zu stellen. Prominentes Beispiel: die Medizinprofessorin Rosemarie Albrecht, spätere DDR-Nationalpreisträgerin und "verdiente Ärztin des Volkes": trotz Wissens um ihre NS-Vergangenheit als Assistenzärztin und spätere Stationsleiterin der Frauen- und Nervenklinik Stadtroda, wurde sie zu DDR-Zeiten nicht vor Gericht gebracht.

 

 

 

Wer ist denn nun eher Rechtsnachfolger der NSDAP?

Sozialismus bleibt halt Sozialismus egal ob national oder real oder international. Und wer diese Tatsachen bestreiten möchte, betrachte einfach mal die Ähnlichkeiten. Stasi ist Nachfolger der Gestapo. Die Volksarmee marschierte im Stechschritt der Wehrmacht und hatte die gleichen Rangabzeichen. Die Volkspolizei wurde von einem ehemaligen Nazi-General aufgebaut und geführt. HJ wurde zu Jungen Pionieren mit vormilitärischer Ausbildung. Nazis, die kollaborierten, bekamen Posten. Darunter überwiegend Offiziere und Wissensträger. Einige unwichtige Mitläufer bekamen den Strick. Ordnung muss halt sein. Auch im Westen wurden gerne ehemalige Nazis angeheuert, um z. B. Die Friedensbewegung aufzubauen, aus denen dann die Grünen hervor gingen, ein Konstrukt der SED! Die meisten "Ex-Nazis" waren erpressbar, brauchten dringend einen Job, also Geld und hatten gewisse organisatorische Fähigkeiten. Und ein Verbrecherregime steht dem anderen in nichts nach. Bezahlte Schlägertruppen gab es bei den Braunen und gibt es bei den ROTEN heute noch! Angst machen, als Mittel zum Zweck! Menschlichkeit oder Empathie wurden und werden bei beiden Systemen durch Dogma und Doktrin ersetzt. Natürlich gibt es Nostalgiker, die sich die DDR zurück sehnen. Das Arbeiter und Bauern-Paradies. Mir liegen Berichte vor, nach denen alte Menschen in DDR-Heimen wie Hunde eingeschläfert wurden. Im Uran-Bergbau wurden Arbeiter mit Billigschnaps überversorgt. Starben sie an strahlungsbedingtem Krebs, wurde Leberzirrhose diagnostiziert. So gab es rund um die Wismut sogenannte Witwendörfer. Kaum ein Arbeiter erreichte die versprochen hohe Rente. Seit 1991 werden die vom Uranerzbergbau geschädigten Regionen in Sachsen und Thüringen umfassend saniert. Bisher hat das bundeseigene Unternehmen für diese Aufgabe rund 6,5 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt eingesetzt. So sah Umweltschutz in der sogenannten DDR aus. Ruinen schaffen, ohne Waffen. Abweichler wurden systematisch physisch und psychisch fertig gemacht. Zu bekannte Dissidenten hat man ausgebürgert und abgeschoben.

 

Die Machenschaften der Stasi wurden nie rigoros aufgeklärt!

Die Geisel der Menschheit ist sicherlich nicht dieses Virus!

Fazit: Innensenator Geisel, ehemals SED und heute SPD mit ungeklärter Stasi-Vergangenheit hat so ziemlich alles versucht, die Demonstration am 29.08.2020 zu unterbinden. Gewalt und Provokationen gab es auf Befehl von oben von Seiten der Polizei. Bei linken Protesten am selben Gebäude wurde grundsätzlich deeskaliert. Am Reichstag standen bereits vor dem "Sturm" Kamerateams bereit. Darunter auch die berüchtigte Gruppe "Antifa-Zeckenbiss" mit deren Hilfe Merkel einen untadeligen aber zu rechtschaffenen und zu ehrlichen Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, durch einen Ja-Sager ersetzen konnte. Für mich besteht diese Gruppe aus geschulten Spezialisten für Intrigen und Desinformation. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung. Ein Wolf erkennt schließlich den anderen am Geruch zehn Meilen gegen den Wind. Merkel hat zu viele politische Schwergewichte abgeschossen, was ohne Rückendeckung eines "Dienstes" mit Insiderwissen so kaum denkbar gewesen wäre. Und der Kampf gegen RECHTS ist genau wie in der DDR ein Schaukampf zum eigenen Machterhalt und Wiederbelebung des alten Regimes. Eine Diktatur zeichnet sich immer durch ihre Handlungen aus. Ein Parlament als Abnickanstalt für alternativlose Befehle hat mit Demokratie so wenig zu tun wie eine Kuh mit Klavierspiel. Das EINZIGE, was diese Despotin fürchtet, da bereits einmal miterlebt, ist das Volk auf der Straße.

Liebe Kanzlerin: "Time out, you are tilt!" Du willst es nur noch nicht sehen! Und Putin und Trump stehen sicherlich nicht auf deiner Seite! Möglicherweise dieser Giron de Paris, jedenfalls solange der € fließt!

 

Laden ...
Fehler!