Wenn der Rassismus durch Rassismus abgelöst wir, hat keiner was davon.

  • Von 1949 bis 1992 war die Politik in Südafrika von der Rassentrennung bestimmt. Während die weißen Einwohner des Landes über alle Rechte verfügten und die Politik lenkten, lebten die anderen Volksgruppen unterdrückt. So war es Nicht-Weißen untersagt, in denselben Gegenden zu wohnen wie die Weißen, mit ihnen auf dieselben Schulen zu gehen, dieselben Verkehrsmittel und sogar dieselben Toiletten zu benutzen. Schwarze durften nur ungelernte Arbeiten verrichten, um den Weißen keine Konkurrenz zu machen. Ehen zwischen Schwarzen und Weißen waren verboten. Der südafrikanische Präsident Frederik Willem de Klerk, der von 1990 bis 1994 regierte, setzte sich seit 1990 dafür ein, die Rassentrennungsgesetze abzuschaffen. Vorher war es den Schwarzen auch untersagt, sich in eigenen Parteien zu organisieren. De Klerk hob diese Verbote auf. Damit machte er sich in seiner eigenen Partei, der (weißen) National Party viele Feinde. Am 17. März 1992 ließ de Klerk die weiße Bevölkerung abstimmen, ob er seine Politik der Demokratisierung und Gleichberechtigung der verschiedenen Rassen fortsetzen sollte oder nicht. 70% waren dafür. Nach vielen Turbulenzen wurden im April 1994 die ersten freien Wahlen in Südafrika abgehalten. Erstmals durften Schwarze eigene Parteien zur Wahl stellen und selbst abstimmen gehen. Da 76% der Bevölkerung des Landes Schwarze sind, kam es erwartungsgemäß zu einem Sieg des ANC, der größten Partei der Schwarzafrikaner. 
Schleichender Genozid an der weißen Bevölkerung Südafrikas.

Nelson Mandela war bekennender Kommunist und wurde als Terrorist verurteilt

Nelson Mandela wurde der erste schwarzer Präsident Südafrikas. Er war in der Zeit der Apartheid 23 Jahre lang im Gefängnis gewesen! Lange Zeit galt Mandela als Terrorist. Noch 1987 bezeichnete die englische Premierministerin Margaret Thatscher den ANC als "typische Terrororganisation", Abgeordnete ihrer Partei nannten Nelson Mandela "schwarzen Terroristen" und forderten, ihn erschießen zu lassen. Der ANC wurde teilweise von Libyen finanziert. Gaddafi, so Mandela, sei sein "Waffenbruder im Kampf für Frieden und Menschenrechte". Gaddafi unterstützte den ANC finanziell und militärisch. Beide waren der internationalen Linken zugetan. Zur Zeit des Kalten Krieges wurden Gaddafi und Mandela von Moskau unterstützt. 1997 trat eine neue, demokratische Verfassung in Kraft. Seit Mai 2009 ist Jacob Zuma Südafrikas Präsident. Der ANC hat sich nach 1994 tief greifend verändert, als er seine Ambitionen, die Gesellschaft zu transformieren, aufgab, und sich stattdessen in eine Staatspartei verwandelte, ähnlich wie andere schwarze Unabhängigkeitsbewegungen in Namibia, Simbabwe, Mosambik oder Angola. Er wurde dadurch zu einer Machtmaschine für die neue Elite und zeigte sich bald wegen der chronischen Schwäche der parlamentarischen Opposition und der weitgehend ausgeschalteten innerparteilichen Demokratie für Korruption anfällig. War Mandela noch ein Mann des Ausgleichs, so haben sich heute die Zeichen geändert.

 

 

 

Enteignung ohne Entschädigung ist auch Landraub

Ein Song aus der Zeit des bewaffneten Widerstands wird heute laut auf Afrikaans gesungen, in der Sprache der Buren: »Maak dood die wit man!« – »Mach den weißen Mann tot!« Beliebt ist auch die Parole »Ein Siedler, eine Kugel«. Die Botschaft ist unmissverständlich: Alle europäischen Kolonialisten sollen getötet oder ins Meer getrieben werden. Malema, ein berüchtigter Demagoge, verdammt die weißen Farmer als gewissenlose Landräuber; er will sie enteignen, ohne Entschädigung. Weil dieser Brandredner zu den mächtigsten Nachwuchskräften der Regierungspartei ANC zählt, glauben viele Buren an eine von höchsten Kreisen organisierte Vertreibung. Jedenfalls ist die Zahl der Farmen bereits um die Hälfte geschrumpft. Viele weiße Farmer werden bestialisch zu Tode gefoltert. Frauen bis zum Tode vergewaltigt, Kinder mit dem Haumesser verstümmelt. Selbst Leichen werden noch geschändet. Weiße werden aktiv bei der Jobsuche diskriminiert. Was dazu führt, dass durch Fachkräftemangel (Ingenieure) z. B. die Wasserversorgung zum Erliegen kam. Eine Umverteilung des Landes hört sich im ersten Moment gut an, führt aber durch fehlendes Know-how zu massivem Produktionsrückgang. So ist Südafrika schon lange nicht mehr der Brotkorb für die Region. Teilweise herrscht bereits Mangel.

 

Farmlands - eine Doku von 2018

Verbrecher töten schnell, politisch motivierte Täter foltern, um Schrecken zu verbreiten

Am Wochenende vom 15.-17. Juni 2018 gab es sechs Farmattacken. Farmer werden erschossen, erstochen oder erschlagen. Meist vorher noch gefoltert oder gequält. Ein langsamer Krieg und schleichender Genozid gegen die weiße Bevölkerung ist im Gange, wird von der politischen Führung als normale Kriminalität heruntergespielt. Eine halbe Million Weißer lebt heute in Gettos und Armen-Camps ohne Sozialhilfe oder anderweitige Versorgung und ohne Aussicht auf einen Job, der wird nach Hautfarbe und nicht nach Qualifikation vergeben. Sie sind auf Lebensmittelspenden angewiesen. Seit 1994 gab es 15000 Überfälle auf Farmer, viele Familien wurden grausam abgeschlachtet. Die Täter werden seltenst gefasst. 2017 gab es allein 463 Angriffe und 94 Morde. Rein statistisch wir jede Woche ein Farmer getötet. Die Weißen stellen weniger als zehn Prozent der Bevölkerung, aber 26 % der Opfer von Gewaltverbrechen. Die schwarz dominierten Medien sehen die ungerechte Landverteilung als Grundproblem hinter den "Farmmorden". Anscheinend wird dieser Völkermord von der Regierung billigend in Kauf genommen und teilweise noch befeuert. Einer der radikalsten schwarzen Politiker, Julius Malema, findet, dass der Holocaust nicht nur Negatives hinterlassen hat, und macht Anspielungen auf Lampenschirme aus Menschenhaut.

 

Der verdeckte Völkermord

Australien und Russland bieten weißen Farmern Asyl

In den letzten 30 Jahren sind in etwa eine halbe Million weiße Südafrikaner ausgewandert. Andere sind inzwischen zu arm, um dies zu können. Durch schnelle Genehmigung von Visumsanträgen möchte die australische Regierung der heute bedrohten Minderheit helfen. "Sie brauchen die Hilfe eines zivilisierten Landes, wie das unsere. Diese Menschen sind bereit, hart zu arbeiten und sich in Australien einzubringen." Sagte der Migrationsminister Peter Dutton. Damit zog er sich den geballten Zorn der gesamten linkslastigen Medien zu. "Internationales Recht lasse es nicht zu, sich Flüchtlinge nach Hautfarbe auszusuchen!" So Elaine Pearson, Leiterin von Human Rights Watch Australien. Es passt halt nicht in die eigene Ideologie, dass Schwarze auch Täter sein können! Dass im ANC unter Mandelas Frau Winnie Abweichler in Autoreifen gesteckt wurden, mit Benzin übergossen lebendig verbrannten, wird auch meist verschwiegen. Was Schwarze dann den verhassten Weißen antun, möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Jedenfalls hat auch Russland angeboten, 15000 Aussiedler aufzunehmen und in der Landwirtschaft unter zu bringen. Die Familie Schlebusch aus Südafrikas Bloemfontein gehört zu den ersten 50 Burenfamilien, die sich im Südwesten Russlands niederlassen. Wie viele andere Buren suchen sie in Russland politisches Asyl. Sie sagen, dass sie mit gewalttätigen Angriffen und Todesdrohungen zu Hause konfrontiert sind, die aus den Plänen der Regierung resultieren, ihr Land zu enteignen. Bei uns wird das Thema aber lieber totgeschwiegen, es sind halt die falschen Opfer.

Wie schon damals hilft das Schweigen nur den Tätern!

Der vor Kurzem veröffentlichte Dokumentarfilm "Farmlands" der kanadischen politischen Aktivistin Lauren Southern zeigt sehr klar die Verfolgung, Ermordung, Entrechtung und Enteignung der Buren und anderer weißer Farmer.

Jeffrey Zetler, Pierre Lotz, Peter Dawson, Stefne Evans (mit Ziegelstein erschlagen), Marie Venter (74 Jahre) und Ann Smith (86 Jahre) sind nur die Namen der neuesten Opfer. Wären sie schwarz, unsere Medien würden sich überschlagen!

 

 

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