Wissenschaft verändert sich. Sie beruht auf einem Konsens und häufig dauert es Jahre, bis eine neue Theorie allgemein anerkannt wird. Wenn diese jedoch ihre Vorzüge hat, wird sich eine neue Ansicht einstellen. In diesem Fall der Bewusstseinstheorie des Universums wird dem Irdischen aus dem transzendenten Bewusstsein heraus begegnet und folgende Theorie aufgestellt, die zu überprüfen ist.

Mit dem neuen Zeitalter ab 2016 ist evolutionär das erste vollständige transzendente Bewusstsein der Am-Ziel-Erleuchtung©[1] aufgetreten. Dieses bezieht die Wissenschaft mit ein, geht aber über diese hinaus. Aus dem vollständigen transzendenten Bewusstsein heraus lassen sich spirituelle Gesetzmäßigkeiten erkennen, die auf das Universum übertragen werden können. Diese spirituellen Gesetzmäßigkeiten sind dazu geeignet, unter anderem das Flachheitsproblem des Universums zu erklären.

Das menschliche Bewusstsein ist sowohl individuell als auch kollektiv aus vier Bewusstseinsebenen aufgebaut: (1) Einbettung in das universelle Ganze, (2) göttlicher Bewusstseinsanteil, (3) göttlich-irdische Liebesflussverbindung und (4) irdischer Bewusstseinsanteil mit innerer Familie[2], Karmischem und Körper.[3] Jegliche irdische Gestaltung beginnt im universellen Ganzen und setzt sich über die verschiedenen Bewusstseinsebenen bis in ihren irdischen Ausdruck hinein fort. Als Körper wird die Bewusstseinsgestaltung zur Materie. Einstein hat die Wandelbarkeit von Energie in Materie bestätigt. Masse ist eine Form von Energie, d.h. Masse kann aus Energie erzeugt werden. Man denke an die sogenannten Teilchenbeschleuniger.

Überträgt man das menschliche transzendente Bewusstsein auf das transzendente Bewusstsein des Universums, entsprechen die Erde und anderen festen Himmelskörper dem menschlichen Körper. Dieser muss ständig energetisch genährt werden, um ihn zu erhalten. Ebenso kann davon ausgegangen werden, dass auch die Himmelskörper aus dem universellen Ganzen heraus genährt werden.

Maxwell erkannte, dass es einen Lichtäther als Träger für die elektromagnetischen Wellen geben müsse. Diese Idee wurde lediglich deshalb aufgegeben, weil sich kein Ätherwind nachweisen ließ. Tatsächlich war jedoch nur die zugrundeliegende Annahme für den Versuch falsch. Sie ging, ganz im Sinne des alten Zeitalters, von einem Gegenüber von Göttlich und irdisch bzw. dem Rest des Universums und der Erde aus.

Doch der Lichtäther befindet sich nicht außerhalb der Materie, sondern durchdringt die Erde, weil diese Teil des universellen Ganzen ist. Das heißt, die Erde befindet sich nicht als abgetrennter Körper in einem ruhenden Lichtäther, sondern die Erde geht als Energieverdichtung aus diesem hervor. Das Universum kann sich als ein von Göttlich zu irdisch stufiges Kontinuum an Energie vorgestellt werden, dessen niedrigste Schwingungsform die Materie ist.

Eine Idee von dieser Vorstellung gibt das elekromagnetische Spektrum. Nur ein sehr kleiner Bereich darin ist das sichtbare Licht. Genau umgekehrt ist es mit der feinstofflichen Wahrnehmung. Irdische Messgeräte können nur einen kleinen Ausschnitt ‒ gerade mal etwas über die reine Materie hinaus ‒ der vorhandenen Energie erfassen.

Besonders deutlich wird diese Beschränkung in Verbindung mit den virtuellen Teilchen. Diese sollen Energie aus dem Raum selbst, aus einem Vakuum, beziehen. Es stimmt mit der transzendenten Wahrnehmung überein, dass der Raum (als universelles Ganzes) die eigentliche Energiequelle ist, aber keineswegs als Vakuum, sondern als Energie außerhalb des messbaren Bereiches.

In Verbindung mit der kosmologischen Konstante wird eine Vakuumenergie diskutiert, welche die beschleunigte Expansion des Universums erklären kann. In diesem Zusammenhang wird die Möglichkeit gesehen, dass Materie aus dieser Vakuumenergie erschaffen werden kann, weil Energie und Masse austauschbar sind. Diese Überlegungen können aus der transzendenten Wahrnehmung des vollständigen Bewusstseins der Am-Ziel-Erleuchtung© heraus voll und ganz bestätigt werden.

Auch die dunkle Energie scheint nichts anderes als ein weiterer Begriff, neben Vakuumenergie, Lichtäther, Schöpfungsfeld und Higgs-Feld, zu sein. Es ist offensichtlich, dass verschiedenste wissenschaftliche Erklärungen zum Ursprung des Universums immer wieder an dieselbe Grenze einer nicht messbaren Energie stoßen.

Die Am-Ziel-Erleuchtung© differenziert mit fließendem Übergang diese nicht messbare Energie in die drei oberen Bewusstseinsebenen (1) universelles Ganzes, in welches der Ursprung der Menschen eingebettet ist, (2) göttlicher Bewusstseinsanteil und (3) göttlich-irdische Liebesflussverbindung. Nur die vierte ‒ irdische ‒ Bewusstseinsebene ist teilweise messbar. Die nicht messbaren Energien bestehen aus den feinstofflichen Energiekörpern Spiritueller Körper, Mentalkörper, Emotionalkörper und Ätherleib mit jeweils unterschiedlichen Bewusstseinsinhalten und sich verdichtenden Schwingungsebenen.

Dementsprechend ist anzunehmen, dass auch die Vakuumenergie keineswegs konstant ist. Es ist vielmehr, ebenso wie beim transzendenten menschlichen Bewusstsein, davon auszugehen, dass sie Energieverdichtungen enthält. Bei diesen handelt es sich um Bewusstseinsgestaltungen. Werden die Bewusstseinsgestaltungen nicht ganz bis in die Verdichtung als Materie umgesetzt, sind sie zwar energetisch wahrnehmbar, werden aber (noch) nicht sichtbar. Es ist wahrscheinlich, dass dies mit den schwarzen Löchern und der dunklen Materie gemeint ist.

Bei dieser Form von schwarzen Löchern und dunkler Materie kann es sich um Bewusstseinsgestaltungen handeln, die von vorneherein nicht auf die niedrige Schwingungsebene der Materie abzielen, aber auch um die Vorstufe von Himmelskörpern. Die Bewusstseinsgestaltung von Göttlich zu irdisch erfolgt mit einer zeitlichen Verzögerung.

Wenn es sich bei den schwarzen Löchern und der dunklen Materie um verschiedene Stufen energetischer Verdichtung auf den feinstofflichen Bewusstseinsebenen handelt, ergibt sich folgender Zusammenhang:

  • universelles Ganzes als Liebesenergie (höchste Schwingung)
  • göttlicher Bewusstseinsanteil als schwarzes Loch
  • Liebesflussverbindung als dunkle Materie
  • irdischer Bewusstseinsanteil als Himmelskörper

Es ist zudem plausibel, wenn sich ein Stern in ein schwarzes Loch verwandelt, aus dem dann ein neuer Stern entsteht. Dies entspricht dem karmischen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt.

Die Vermutung, dass es sich bei den schwarzen Löchern um den Beginn von Gestaltungen auf der göttlichen Bewusstseinsebene handelt, wird durch die wissenschaftlichen Berechnungen zur Zeit unterstützt. Im Übergang zum schwarzen Loch soll die Zeit zum Stillstand kommen. Im transzendenten menschlichen Bewusstsein wird im irdischen Bewusstseinsanteil lineare Zeit empfunden, ist der gegenwärtige Moment die Schnittstelle zwischen irdischem und göttlichem Bewusstseinsanteil und wird das Göttliche als Ewigkeit wahrgenommen. Die genauen Zusammenhänge zur Zeit sind im Kapitel "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" von "Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien" erläutert.[4] Das universelle Ganze umfasst alle Zeiten und die Ewigkeit.

Es gibt zudem die Hypothese, dass sich die Grundkräfte, starke und schwache Wechselwirkung, elektromagnetische Kraft und Gravitation, durch extrem hohe Energie vereinigen lassen sollen. Das entspricht der Wahrnehmung des transzendenten Bewusstseins, welches die Energie des universellen Ganzen als die höchste erfährt, die durch zunehmende Verdichtung als immer niedriger schwingend empfunden wird.

Die permanente Bewusstseinsgestaltung der Himmelskörper aus dem universellen Ganzen heraus könnte die in allen Richtungen gleiche kosmische Hintergrundstrahlung CMB erklären. Dazu ist davon auszugehen, dass das Universum nicht nur einmalig zeitlich vor fast 14 Milliarden Jahren entstanden ist, sondern sich ständig in einem fortlaufenden "räumlichen" Prozess des Entstehens befindet. Dieser könnte vor fast 14 Milliarden Jahren begonnen haben und setzt sich stetig fort. So entstand die Erde vor fast 5 Milliarden Jahren oder nach neuesten Forschungsergebnissen[5] auch nur vor ungefähr 5 Millionen Jahren.

Dies entspricht der menschlichen Entwicklung. Der Mensch beginnt mit der Befruchtung und wird dann fortlaufend in all seinen Bestandteilen ständig erneuert. Da es sich um grundlegende spirituelle Gesetzmäßigkeiten handelt, lassen diese sich vom Menschen auf das Universum übertragen. Hoyle bestätigt mit seiner Steady-State-Theorie, dass ständig neue Materie erschaffen wird. Dabei denke man auch an die Geotektonik und das Wachstum von Pflanzen und Tieren, nichts ist statisch.

Das menschliche Bewusstsein ist individuell und kollektiv zyklisch (mit Entstehen und Vergehen) auf Wachstum angelegt, bis es zum vollständigen transzendenten Bewusstsein der Am-Ziel-Erleuchtung© wird. Ist dieser Zustand erreicht, wird vom universellen Ganzen ausgehend die göttlich-irdische Liebesheilung und Gestaltung gelernt. Die herkömmliche esoterische Vorstellung eines statischen Erleuchtungszustandes beruht auf der Verdrängung des Egos und ist damit unzutreffend. Es ist anzunehmen, dass sich auch das Universum als Ganzes in einem ebensolchen Entwicklungsprozess befindet.

Bewusstsein zeichnet sich durch zwei gegensätzliche Kräfte aus, die der Gestaltung der universellen Liebe dienen. Die Entwicklungskraft ist auf Wachstum ausgerichtet, expandierend und männlich. Die Liebeskraft ist auf Heilung ausgerichtet, anziehend und weiblich. Die Liebesgestaltungen von Göttlich zu irdisch bedienen sich der universellen Gesetzmäßigkeiten als männliches und weibliches Spirituelles System. Im Irdischen hat man es mit Polaritäten, Männern und Frauen zu tun und so weiter.

Die irdisch erfahrbare Welt ebenso wie das sichtbare Universum ist eine permanente dynamische Bewusstseinsgestaltung aus diesen beiden Kräften.

Die universelle Bewusstseinsgestaltung Erde ist auf der Grundschwingung von 432 Hertz aufgebaut. Es ist gleichermaßen möglich, dass diese Grundschwingung im gesamten Universum zu finden ist oder dass sich aus der universellen Vielfalt heraus für jeden Himmelskörper eine eigene Grundschwingung ausgesucht werden kann. Im Ergebnis macht es keinen Unterschied, ob diese Auswahl einmalig auf vorgelagerter Ebene bei dem Ursprung des Universums beginnt oder zusätzlich für die verschiedenen Himmelskörper weiter differenziert wird.

Die Am-Ziel-Erleuchtung© geht davon aus, dass das gesamte Universum auf einer einheitlichen Grundschwingung von 432 Hertz aufgebaut ist oder auf einer Grundschwingung, welche die 432 Hertz enthält. Dadurch lässt sich dann auch die Existenz von Paralleluniversen erklären. Es ist davon auszugehen, dass weitere Universen auf Grundschwingungen aufgebaut sind, die von den Menschen lediglich nicht wahrgenommen werden.

Reichen die Bewusstseinsgestaltungen der Paralleluniversen schwingungsmäßig bis in das der Menschen hinein, ist anzunehmen, dass auch diese Einflüsse als schwarze Löcher und/oder dunkle Materie wahrgenommen werden. Daraus ergibt sich, dass sich das unbekannte Schwarze aus feinstofflichen Bewusstseinsgestaltungen des eigenen Universums und weiterer Universen zusammensetzt. Dabei erscheinen den Menschen die Bewusstseinsgestaltungen der anderen Universen ‒ relativ aus ihrem Bezugssystem heraus betrachtet ‒ ebenfalls feinstofflich, weil diese auf einer anderen Grundschwingung als auf der von 432 Hertz aufbauen.

432 Hertz ist die Grundschwingung der Erde, von der aber in freier Gestaltung abgewichen werden kann. Beispielsweise wurde 1939 in vielen Ländern 440 Hertz als Kammerton zum Stimmen der Musikinstrumente vereinbart.

Insofern ist von einer Bandbreite um eine Grundschwingung herum auszugehen. Daraus ergeben sich, ebenso wie bei den feinstofflichen Energiekörpern der Menschen und den vier Bewusstseinsebenen von universellem Ganzen über Göttlich bis irdisch, energetische Schwingungsstufen.

Diese energetischen Schwingungsstufen sind zugleich eigenständig wahrnehmbar und befinden sich in fließendem Übergang zu den anderen Schwingungsstufen. Alle Schwingungsstufen entstehen aus der Energie des universellen Ganzen.

Das universelle Ganze ist Energie, die sich durch Bewusstsein auf Schwingungsstufen verdichtet. Die höchste Schwingung als universelles Ganzes wird als Liebe und Harmonie empfunden. Sonstige Gefühle und Gedanken werden in den niedrigeren Schwingungsbereichen wahrgenommen. Die Materie ist die niedrigste Schwingungsstufe. Universen, Galaxien, Sonnensysteme, Planeten und Menschen sind komplexe Systeme aus differenzierten Schwingungsebenen.

Die Ganzheit, aus der alles kommt und die in allem ist, entwickelt sich; sie lässt sich durch das Bewusstsein der Menschen erkennen und als Liebe fühlen sowie von Göttlich zu irdisch gestalten.

Wieweit ist die Menschheit inzwischen fortgeschritten in Hinblick auf die göttlich-irdische Bewusstseinsgestaltung?

Wilber[6] beschreibt überzeugend die bisherige Entwicklung der Menschheit. In logischer Schlussfolgerung wagt er gegen Ende von "Halbzeit der Evolution" allerdings eine unzutreffende Prognose für die Zukunft.

Seine Prognose klingt aus dem bisherigen Bewusstseinsniveau heraus zwar durchaus überzeugend, doch genau darin liegt der Haken. Es werden die Erfahrungen der Vergangenheit aus dem aktuellen Bewusstseinsniveau heraus auf die Zukunft projiziert.

Das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters ist jedoch ein evolutionärer Entwicklungssprung auf einen höheren Level, der alles Bisherige integriert und zugleich völlig übersteigt. Worin die drei Irrtümer von Ken Wilber im Einzelnen bestehen und wie das neue Zeitalter tatsächlich aussieht, beschreibt Ayleen Lyschamaya auf ihrer Website:

www.am-ziel-erleuchtung.de/halbzeit-der-evolution/

Von Berlin aus verbreitet sich das höhere Bewusstseinsniveau des neuen Zeitalters im Schneeballsystem weltweit. Ayleen Lyschamaya stellt sich für wissenschaftliche Kooperationen, beispielsweise naturwissenschaftlicher ebenso wie gesellschaftswissenschaftlicher, medizinischer oder philosophischer Art, zur Verfügung.

Wie kann vorgegangen werden? Dahinter steht die Frage nach der Methodik der Bewusstseins-"Wissenschaft" des neuen Zeitalters.

Für die vorangegangene Theorie zum Kosmos hat sich Ayleen Lyschamaya das Buch "Der Ursprung des Universums"[7] durchgelesen, welches einen Überblick über den Stand der wissenschaftlichen Forschung gibt. Diesen wissenschaftlichen Erkenntnisstand hat sie in ihre Wahrnehmung aus dem neuen Bewusstsein heraus einbezogen und dadurch diese neue Theorie zum Universum entwickelt. Es sind nicht mehr Literaturangaben in diesem Artikel enthalten, weil Ayleen Lyschamaya nicht mehr Quellen verwendet hat, sondern aus ihrem Bewusstsein heraus vorgegangen ist.

Die bewusstseinswissenschaftliche Methodik der Zeitenwende könnte so aussehen, dass Ayleen Lyschamaya einen Überblick über den jeweiligen Forschungsstand der Einzelwissenschaften erhält, welcher die Zusammenhänge darstellt. Diesen Überblick integriert sie in die Sichtweise des höheren Bewusstseinsniveaus des neuen Zeitalters und erstellt daraus eine Bewusstseinstheorie. Die neue Bewusstseinstheorie kann anschließend mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden überprüft werden, soweit diese reichen. Eine Kooperation der Einzelwissenschaften ist zu empfehlen.

Diese Vorgehensweise ist als eine Übergangsmethodik zu verstehen, bis die universellen Gesetzmäßigkeiten für die Einzelwissenschaften bekannt sind. Ayleen Lyschamaya gibt der Wissenschaft die Chance, das Ganze zu erkennen. Spiritualität und Wissenschaft sind keine Gegensätze, sondern unterschiedliche Inhalte des vollständigen transzendenten Bewusstseins der Menschen und der Menschheit.

 

Berlin, 27.5.2020

Ayleen Lyschamaya

Dr.rer.pol. Ayleen Scheffler-Hadenfeldt

Spirituelle Meisterin der Am-Ziel-Erleuchtung©

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Staatlich geprüfte chemisch-technische Assistentin

 

 

[1] "Der vollständige spirituelle Weg: Die Spirituelle Meisterin Ayleen zur Am-Ziel-Erleuchtung" von Ayleen Lyschamaya, Neuauflage 2020, ISBN: 9783751922074.

[2] "Spirituelle Psychotherapie: Die innere Familie; Leitfaden für ganzheitliche Therapeuten/innen" von Ayleen Lyschamaya, Neuauflage 2020, ISBN: 978-3750423275.

[3] Zu den Bausteinen des vollständigen transzendenten menschlichen Bewusstseins siehe www.am-ziel-erleuchtung.de/gurus/

[4] "Heilung der Welt durch Bewusstseinsentwicklung für Indien; neues Zeitalter: Umwandlung des Buddhismus und Hinduismus" (Reisebericht) von Ayleen Lyschamaya, 1. Auflage 2019, ISBN: 9783744848381.

[5] "Meteoriten geben Aufschluss über Entstehung der Erde" von Arzu Dagci, aktualisiert am 2.3.2020, web.de/magazine/wissen/weltraum/meteoriten-aufschluss-entstehung-erde-34456526

[6] "Halbzeit der Evolution" von Ken Wilber, 2. Auflage März 2014, Seiten 339 bis 389. Für die zwei Stränge des Bewusstseins siehe Seite 365; auf die gesamte Esoterik und große Philosophen bezieht sich Ken Wilber in seinem Abschnitt über "Involution und Evolution" ab Seite 341 sowie auf den Seiten 351 und 360; zur Meditation schreibt er auf den Seiten 366 und 367 und das neue Zeitalter erwartet Ken Wilber auf Seite 371 noch lange nicht.

[7] Die Quelle für den wissenschaftlichen Überblick: "Der Ursprung des Universums" von S. Pincock und M. Frary, 2. Auflage 2017.

 

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