Günstiger als ein Pool aber herrlich erfrischend

Die Konkurrenz zum Swimmingpool heißt Gartendusche

In der Tat ist die Dusche für den Garten eine echte Konkurrenz zum Swimmingpool, wenngleich hier zugegebenermaßen Äpfel mit Birnen verglichen werden (doch beides ist Obst und daher ein stückweit ja auch vergleichbar). Zum Planschen oder sich sportlich Betätigen, ist natürlich eine Swimmingpool, Schwimmteich oder Planschbecken die erste Wahl.

Doch wer sich nur eben mal kurz erfrischen und abkühlen möchte für den hilft gegen Hitze eine Dusche im Garten oder auf der Terrasse. Welche Vorteile eine Gartendusche hat, ist einfach nachzuvollziehen. Einerseits bietet die Modellvielfalt inzwischen für wirklich jeden das Passende, andererseits genügt selbst der kleinste Platz für das Duschvergnügen im Freien. Zudem sind die Kosten unterm Strich gerechnet sehr gering, selbst wenn man meint fließendes Wasser ist Verschwendung. Wenn man sich vor Augen hält, dass selbst die kleineren Aufstellpools, wie sie überall in den Baumärkten und im Internet zu haben sind, mehrere tausend Liter Wasser benötigen, so kann man dafür sehr lange duschen …

Welche Gartenduschen gibt es?

Dass eine Dusche für den Garten immer mehr Anhänger findet, erkennt man an der Reaktion der Hersteller. In den 1980er Jahren war es etwas Besonderes wenn ein Schulfreund im elterlichen Garten ein einfaches Gestell hatte, an dem ein Gartenschlauch mit Brausekopf hing – das war ein Spaß! Heute gibt es diese einfachen Modelle in der Tat auch noch, meist auch im Zusammenhang mit Campingausrüstung, doch das Spektrum hat sich entsprechend der Nachfrage wesentlich erweitert. Hinzu kamen immer schickere Modelle, die Komfort und High Tech vereinen. Ob ergänzend mit einer zweckmäßigen Bodenplatte versehen oder zusätzlichen Düsen ausgestattet, ob als Solardusche bei der man die gewünschte Temperatur einstellen kann oder auch Gartenduschen die Winterfest sind, es gibt nichts, das es nicht gibt.

Qualität spielt auch bei der Gartendusche eine große Rolle

Wie bei allem, an dem man auch längere Zeit Freude haben möchte, kommt es ebenso bei einer Gartendusche auf Qualität an. In diesem Bereich lässt sich aber feststellen, dass die Hersteller von Gartenduschen durchweg auf robustes Material achten und man sich damit beim Kauf im Wesentlichen auf seine Vorlieben und seinen Geldbeutel konzentrieren kann. Natürlich gibt es diverse Unterschiede, doch Materialien wie Edelstahl, Aluminium oder die einschlägigen Harthölzer versprechen stets eine relativ lange Lebensdauer. Die gehobenen Duschen für den Garten können sogar im Winter im Freien bleiben, was natürlich den unschätzbaren Vorteil hat, dass man keinen zusätzlichen Stauraum bereitstellen muss.

Bei der Kaufentscheidung wichtig ist natürlich auch immer die Handhabung der Gartendusche, schließlich soll die Hilfe gegen Hitze gleich genutzt werden können ohne dass man einen Handwerker benötigt oder Ingenieur sein muss. In der Regel ist die Installation aber kein Problem, auch nicht bei den Gartenduschen, die wie kleine Wellness-Center wirken (und eigentlich ja auch sind). Meist genügen wenige Handgriffe um die Dusche aufzustellen und im Boden zu verankern. Bei den Luxus-Gartenduschen ohnehin vorhanden, sollte man aber auch bei einfachen Modellen nicht an einer Bodenplatte bzw. einem Holzrost sparen.

Duschvergnügen von unten
Gartendusche / Wasserstrahl von unten

Zum einen schütz man die Füße, kann nicht ausrutschen und hält die Füße sauber, zum anderen schützt man auch den Untergrund, insbesondere wenn die Dusche nicht auf der Terrasse sondern im Garten aufgestellt wird. Bei regelmäßiger Benutzung entsteht ohne Holzrost eher ein Schlammbad als ein Duschplatz gegen die Hitze.

Kaltes Wasser gegen die Hitze

Wie erfrischt sich ein Warmduscher?

Eine Gartendusche wird in der Regel ganz einfach über einen Gartenschlauch an die Wasserleitung angeschlossen und damit mit kühlem – um nicht zu sagen kalten – Wasser gespeist. Dass etwa 10°C Wassertemperatur nicht jedermanns Sache ist, ist klar. Doch auch hierfür gibt es natürlich längst Lösungen. Eine davon wäre eine festinstallierte Gartendusche, die sowohl einen Kaltwasser- als auch einen Warmwasseranschluss besitzt.

Einfacher, guter Standard
Gartendusche Trio

Dies ist natürlich dann besonders Komfortabel, wenn man einen Swimmingpool besitzt. Doch auch für mobile Gartenduschen werden Lösungen angeboten, die eleganteste darunter natürlich die Solardusche. Dabei dient ein spezieller Wassertank oder eine Schlauchspirale dazu, das normale Leitungswasser mithilfe der Sonne aufzuheizen. Die etwas besseren Modelle ermöglichen nach nur einer halben Stunde Aufwärmzeit gleich mehrere Duschgänge.

Durch Mischbatterien, kann jeder sich die Wassertemperatur einstellen wie er möchte und da im Sommer ja ohnehin die Gartendusche als Hilfe gegen die Hitze dienen soll, wird wohl kaum jemand richtig heiß duschen wollen, so dass die Warmwassermenge leicht für einige Duschgänge mehr ausreicht. In diesem Sinne, einen schönen Sommer!

Zubehör für die Dusche im Garten - Nützliches zur Erweiterung
Sonnenkollektor
Umkleide- und Duschkabine
Holzvorlegerost ca. 52 x 52 cm
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