Was passierte am 21.12.2020?

Exakt zur Wintersonnenwende am 21.12.2020 ereigneten sich zwei Besonderheiten: Die Große Konjunktion zwischen Saturn und Jupiter sowie der endgültige Eintritt in das Wassermannzeitalter. Bedingt durch die Erdrotation dauert auch dieses ca. 2.150 Jahre. Das Zusammentreffen der beiden Planeten war bei wolkenlosem Abendhimmel für viele Menschen als leuchtender, großer Lichtpunkt sichtbar. Der sehr helle und große "Stern von Bethlehem" oder "Weihnachtsstern" ist uns von der Geburt Jesus' bekannt – wahrscheinlich zeigte sich an jenem Tag dasselbe Himmelsphänomen wie am 21.12.

Quelle: pixabay Diverse spirituelle Onlineseiten gaben bekannt, dass an diesem Tag ab 19.22 eine weltweite Meditation stattfinden werde – exakt zu dem Zeitpunkt der Vereinigung der Planeten. Diese war tatsächlich ein großer Erfolg, denn viele Menschen wollten den Neubeginn mit positiver Energie einleiten.

Was bedeutet das Wassermannzeitalter konkret für uns?

Der Eintritt in ein neues Zeitalter läutet stets umwälzende Neubeginne ein. Wenn Sie das lesen, mögen Sie vielleicht denken "Ja, ja, wir werden sehen..." Ja, wir werden sehen!

Ab jetzt geht es darum, Egoismus fallenzulassen und ein harmonisches Miteinander zu lernen. Der Wassermann steht für Freundschaften und Gruppe. Es geht außerdem um das Thema Liebe und Mitgefühl und die Rückkehr der weiblichen Stärke nach jahrtausendelanger Unterdrückung.

Es wird sich das spirituelle Bewusstsein auf der Erde massiv erhöhen. Destruktive Machtstrukturen und generell alte, ungute Muster werden sich in allen Bereichen auflösen. Persönlich heißt das, auf allen drei Ebenen – mental, emotional und seelisch/spirituell – aufzuräumen:

 

  • Mental: Hinderliche Glaubens- und Denkmuster sowie schlechte Gewohnheiten über Bord werfen.
  • Emotional: Niederdrückende, negative Gefühle erkennen und loslassen.
  • Seelisch/spirituell: Ab jetzt mehr auf Herz und Intuition/Bauchgefühl hören als primär auf den Verstand. Letzterer ist sehr stark und unterdrückt meist die dezente Stimme in uns, etwas anders zu tun als wir es logisch angehen würden. Deshalb bedarf es hier etwas Training, um zwischen Verstandes- und Herzensentscheidungen differenzieren zu können.

Derzeitige Entwicklungen, Jahresausblick und was wir tun sollten

Die Lockdowns haben uns viele Probleme auf wirtschaftlicher, finanzieller, emotionaler und psychischer Ebene gebracht. Es ist schmerzhaft, getrennt von Freunden oder sogar dem Lebenspartner sein zu müssen. Allerdings können wir auch etwas Gutes an der Isolation finden: Wir müssen uns mehr Zeit mit uns selbst beschäftigen, haben die Gelegenheit, in uns zu gehen. Wo es vorher durch ein Zuviel an äußeren Aktivitäten wenig Möglichkeit gab, zur Besinnung zu kommen, können wir nun über Vieles nachdenken.

Die Zeit des Rückzugs bringt den positiven Nebeneffekt, dass weltweit das spirituelle Erwachen immens beschleunigt wird. Wir sollten die Zeit sinnvoll nutzen, um Ballast aus allen drei Ebenen loszuwerden. Auch wenn es aktuell noch nicht nach einem Licht am Ende des Tunnels aussieht, wird dieses Jahr mehr Überraschungen (vor allem konstruktiver Art) bringen, als wir es uns derzeit vorstellen können. In dieser vernetzten Zeit lässt sich das meiste nicht geheimhalten. Mit der neuen Schwingung kommen viele vertuschte Dinge an die Öffentlichkeit, die sich in Windeseile weiterverbreiten.

 

Was jetzt besonders wichtig ist:

  • Ausrichtung auf konstruktive, positive Dinge: Fokussieren wir uns, so weit es geht, auf alles, was unsere Stimmung hebt. Von den Tagesnachrichten nicht herunterziehen lassen.
  • Anfangen, uns selbst zu lieben, um unsere Liebe auf andere ausweiten zu können (klarer Unterschied zwischen bedingungsloser Liebe und egoistischer Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist).
  • Informationsquellen sorgsam wählen und nicht alles glauben, was uns vorgesetzt wird. Nach alternativen Informationsquellen suchen.
  • Vertrauen in das Gute und darauf, eine positive Zukunft zu erleben
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Autor seit 2 Monaten
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