Inklusion! sollte mehr sein als ein leeres Schlagwort.
Inklusion

Inklusion (Bild: geralt)

Ihre Nachfolge in der Geschäftsleitung übernimmt Franz Mühlbacher mit 28. Juni 2018. "Seit 9 1/2 Jahren ist Franz Mühlbacher in der Erwachsenenhilfe als zuverlässiger Mitarbeiter mit einer hohen Sozialkompetenz tätig", so Margarete Fikentscher über ihren Nachfolger. Franz Mühlbacher will auch in Zukunft den Weg der Erwachsenenhilfe fortsetzen: einerseits Menschen, die Hilfe brauchen verlässlich und kompetent zu unterstützen und andererseits seine MitarbeiterInnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Herzlich bedankt sich Margarethe Fikentscher bei ihren Geschäftskollegen und -partnern für die gute Zusammenarbeit.

 

LEISTUNGEN:
• Hauskrankenpflege (Allgemeine Pflege, Spezielle Pflege, Pflege nach ärztlicher Verordnung
vorbeugende Beratung, Unterstützung und Hilfestellung bei Aktivitäten des täglichen Lebens, enge Zusammenarbeit mit ÄrztInnen, Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen)
• Haushaltshilfe (Hausarbeiten, Einkäufe und Erledigungen, Begleitung zum Arzt, etc.)
• Betreubares Wohnen im Seniorenwohnhaus Schopperstraße mit 73 HausbewohnerInnen

Anzahl MitarbeiterInnen: 50

Letzten Endes ist es gerade Menschen wie ihr zu verdanken, wenn ein Leben zu Hause auch dann möglich bleibt, wenn dies an sich nur mehr schwer möglich sein wird – da man eben Assistenz braucht von anderen.
Dies betrifft nicht alleine "alte Menschen", sondern auch all jene, die dank verschiedener Diagnosen oder Erkrankungen eine Zeitlang Hilfe/ Unterstützung brauchen werden. Und für gar nicht wenige bleibt dies dann auch ein Thema für den Rest des Lebens.

 

Was tun, wenn es allein nicht mehr geht?

Diese Frage ist dann für die Betroffenen, aber natürlich auch für ihre Familien, für alle jene, die sie in ihrem Alltag JEDEN TAG WIEDER unterstützen "müssen", von großer Bedeutung.
Physio und Co ist halt nur bedingt eine Hilfe, wieder in "einen normalen Alltag" zurück finden zu können. Und nicht bei jedem funktionieren die Anstrengungen mit Hilfe dieser Therapie-Angebote dann auch wirklich so, dass es gelingen kann.
Ich persönlich finde die Idee, dass man eine Betreuung zu Hause forciert, zumindest für die Betroffenen besser als die Idee einer Unterbringung in einem Heim, einer Pflegestation oder generell einer Betreuung zu Hause. Man bleibt so in seinem gewohnten Umfeld, mit den Menschen, die man ohnehin kennt und die einen selber wohl ebenfalls am besten kennen werden – kann vielleicht auch persönlichen Interessen noch nachgehen, teils vielleicht mit Assistenz, wenn es eben darum geht, auch einmal etwas zu unternehmen – und auch mit vielem, woran man gewöhnt ist (Essen, Haustiere, Umgegend…).

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