Selbst gemacht macht am meisten Spaß

Eule und Bär als Motivpapier für Kindergeschenke. Man nehme ein möglichst einfarbiges Geschenkpapier. Darauf entsteht ein Eulengesicht. Eulen sehen so aus wie auf dem Bild unten - nur als Hinweis für Großstädter. Im Ein-Euroladen gibt es Buntstifte oder bunte Fasermaler. Damit malt man die Eule ein bisschen bunt an. So, zwei große rote Augen und ein gelber Schnabel kommen noch dazu. Jetzt ist die Verpackungseule fertig.
Bären haben zwei runde Ohren und lachen immer. Darauf ist besonders zu achten. Für die Ohren muss man etwas Extrapapier zum Ausschneiden bei der Hand haben. Bunte Bären haben mehr Follower als die Version in Standardbraun.
Übrigens – streng naturgetreue Abbildungen sind am Kunstmarkt nicht on vogue. Folgen Sie dem Trend zu baby-art und Neo-dada. Das ist in.

(Bild: schreibspass bei Pagewizz.com)

(Bild: schreibspass bei Pagewizz.com)

Sticker Art

Haben Sie einen PC? Dann können Sie Sticker ausdrucken. Vorlagen gibt es ohne Zahl. Auf die Rückseite einen Tropfen Klebstoff geben – und fertig ist das Sonnen-, Mond- und Sternengesicht. Ist der Freund oder die Freundin kürzlich böse gewesen? Dann kommt ein Monstersticker auf den Karton. Er oder sie weiß schon, was gemeint ist.
Der Karton mit Sticker Art Papier ist einfach gemacht und immer ein freundliches Lächeln des Empfängers wert.

(Bild: schreibspass bei Pagewizz.com)

Herr Origami verpackt persönlich

Oje, falten. Die letzte Origami-Erfahrung datiert bestimmt schon ein Äon zurück. Was ist der Vorteil eine Zeit-Investments in eine gefaltete Tüte oder Ähnliches? Ein verwunderter Blick und ein strahlendes oder brüllendes Lachen des Empfängers.
Jeder weiß, dass Knicken eine nervtötende Arbeit ist, meistens jedenfalls. Wenn sich der Besucher also eine solche Mühe gegeben hat, dann ist ihm das Schenken wirklich etwas wert.
So soll es sein.

Und die Musi spielt dazu

Diese Idee mit den klingenden Briefumschlägen kann einen Menschen wirklich begeistern. Sie wissen schon: Sie öffnen eine Glückwunschkarte, und dann ertönt eine Melodie. Kann man so etwas selbst herstellen?
Es gibt eine Reihe von Grußkarten mit Aufnahmefunktion. Die Kommentare dazu sind gemischt. Nun kann man für einige Euro auch nicht das Resonanzvolumen der Elbphilharmonie verlangen. Es geht in erster Linie um eine emotionale Geste: "Hallo, ich liebe dich!".

Die Idee selbst ist superb. Vielleicht bestellt man sich ein Vorab-Exemplar und probiert damit herum. Das Teil kostet nicht die Welt. Der Effekt kann toll ankommen.

Bunt ist die Welt

Knallig oder dezent – das ist hier die Frage. Es kommt in erster Linie auf den Empfänger an. Ein Mensch mit einem guten Schuss Abenteuerblut verträgt auch einmal ein knallrotes Bonbonpapier mit goldenem Deckel und lila Schleife. Man darf Kreativität nicht einengen. Es gibt vielleicht mehr Menschen mit einer schlummernden Affinität zu knallbunten Farben als man meint. Zumindest kann man einen bewundernden Blick ernten, der sagt – die Verpackung trägt diesmal nicht nur Abbildungen von Tannen und Kerzen.

Also, los geht's ….

Laden ...
Fehler!