Früchte, die sich nicht so gut eignen

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Wenn diese Früchte sich auch im Obstsalat nicht so gut machen, als Dekoration sind sie hervorragend geeignet. Den fertig portionierten Obstsalat vor dem Servieren mit z. B. einzelnen Beeren oder Kiwi-Scheiben garnieren, sieht toll aus und fügt eine zusätzliche Geschmackskomponente hinzu.

Früchte, die sich gut eignen

Äpfel, Birnen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Bananen, Melonen, Weintrauben, Pfirsiche und Nektarinen, Mangos, Ananas, Rosinen, grob gehackte Mandeln, grob gehackte Nüsse

Aus dieser Liste lassen sich beliebige Kombinationen erstellen. Wenn man Äpfel oder Birnen verwendet, sollte man auch eine Zitrusfrucht hinzufügen. Äpfel und Birnen werden im geschnittenen Zustand schnell braun. Zitrusfrüchte verhindern dies. Natürlich kann man auch mit exotischen Früchten wie Papayas, Physalis und Litschis experimentieren.

 

Litschis schälen

Zubereitung

Das braucht man dazu:

  • ein Schneidebrett
  • eine Schüssel für den Salat
  • eine kleine Schüssel zum Waschen der Rosinen
  • ein Küchen- oder Obstmesser
  • ein großes Sägemesser (falls man Ananas oder Melonen verwenden möchte)
  • Salatbesteck
  • ein Sieb (zum Waschen der Rosinen)

Äpfel, Birnen und Bananen werden geschält und in kleine Stücke geschnitten. Zitrusfrüchte werden nach dem Schälen in Spalten geteilt. Pfirsiche und Nektarinen werden gewaschen und ebenfalls in kleine Stücke geschnitten. Trauben werden gewaschen und als Einzelfrüchte hinzugefügt.

Melonen werden mit einem großen Sägemesser einmal durchgeschnitten. Die Hälften werden dann, je nach Größe der Melone, noch mal in zwei oder drei Teile zerteilt. Anschließend wird die Schale außen herum abgeschnitten und das Fruchtfleisch in kleine Würfel geschnitten. Die nicht verwendeten Teile der Melone werden in Klarsichtfolie verpackt im Kühlschrank aufgehoben.

Bei der Ananas wird mit einem großen Sägemesser erst das Blattende, dann das Strunkende abgeschnitten. Jetzt kann man die Ananas ganz gut aufrecht auf ein Schneidebrett stellen und rund herum die Schale von oben nach unten abschneiden. Anschließend wird die Frucht in Scheiben geschnitten und diese in kleine Würfel. Hierbei entfernt man die holzigen Teile in der Mitte. Übriggebliebene Ananas kann, in Klarsichtfolie verpackt, im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Die Rosinen bleiben ca. 10 Minuten in der Schüssel mit Wasser. Dabei nehmen sie Wasser auf und werden weicher und saftiger. Anschließend das Wasser über ein Sieb abgießen und kleine Stielchen raus suchen.

Die klein geschnittenen Früchte werden gut durchgemischt. Je nach Geschmack kann man jetzt noch gewaschene Rosinen, gehackte Mandeln oder Nüsse hinzufügen. Wer es gerne süß mag, gibt noch etwas Zucker oder Honig hinzu.

Hat man gerne mehr Saft, kann man den Obstsalat noch marinieren. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • mit Zucker bestreuen
  • ein kleines Glas Obstsaft hinzufügen
  • ein Schnapsglas Likör, z. B. Amaretto, Fruchtschnaps, z. B. Grappa, oder Rum hinzufügen

Anschließend lässt man den Obstsalat mindestens eine Stunde ziehen. Dann bildet sich ein fruchtiger und eventuell leicht alkoholischer Saft.

Obstsalat kann man pur essen oder mit einem Sahnehäubchen verziert. Auch mit Quark oder Joghurt lässt er sich gut kombinieren oder als Dekoration für Pudding verwenden.

Obstsalat hält sich im Kühlschrank ein bis anderthalb Tage. Dann fängt das Obst an zu gären.

 

Bilder:

Artikelbild: gänseblümchen/pixelio.de

Obstturm: Angelina Ströbel/pixelio.de

Autor seit 2 Jahren
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