Solar Schmetterlinge

Wer mag wohl als Erster auf die Idee gekommen sein einen Solarschmetterling zu entwerfen? Die Idee ist besonders nett, weil die Künstler aus den Flügeln der Figuren schöne bunte Elemente gestalten können.
Man findet recht schnell entsprechende, farbig gestaltete Figuren für die Gartenstecker. Ein rotierender Schmetterling, der in der Sonne blinkt, muss auch schön anzusehen sein.

Der Autor selbst hat sich einen solchen LED Schmetterling mit den wunderschönen Mosaikflügeln angeschafft. Er leuchtet im Sommer fast die ganze Nacht durch, eben sobald er sich tagsüber genug aufladen konnte.
Dieses nette Stück sieht sowohl im Garten als auch auf dem Fensterbrett gut aus.

(Bild: schreibspass bei Pagewizz.com)

Solarstrahler ...

… werden oft Spots genannt. Es gibt diese in verschiedenen Ausführungen.
Im einfachsten Fall legt man sie auf die Erde. Dann richtet man die drehbaren Köpfe in die gewünschte Richtung, und abends werden die Pflanzen stimmungsvoll beleuchtet.
Weiterhin werden Exemplare mit Erdspieß angeboten. Das sieht natürlich toll aus, wenn der Gartenfreund die Einheitenzwischen die Büsche steckt. Es gibt Ausführungen in Plastik und in Edelstahl.
Einige Exemplare tragen auf den Kugellampen zusätzlich Tiermotive wie Schmetterling, Vogel, Libellen oder eine Froschfigur. Andere Varianten sind mit LED Farbwechslern bestückt.

Ein Solarspot gibt abends die richtige Atmosphäre. Sanfte Licht, leise Musik, ein gutes Glas Wein – und der Abend ist perfekt gestaltet.

Solarsteine

Geht es Ihnen auch so? Diese Steine mit den eingebauten Leuchten muss man sich doch immer wieder ansehen. Es ist wie ein Magnet, das liegt wohl an der grundsätzlichen Idee, ein Licht in Stein einzubauen.
Es sind zwei Elemente, die im wirklichen Leben grundsätzlich verschieden sind – Licht und Stein. In der Gartendekoration haben findige Köpfe diese Elemente also vereint.
Ein Dreier-Set mit eingebauten Strahlen macht Freude, weil der Gartenliebhaber die Leuchten ein bisschen verteilen kann. Dann gibt es noch die Version der selbstleuchtenden Steine. Wie funktioniert das eigentlich? Die Steine, so liest man in den Produktbeschreibungen, aus wetterfestem Kunststoff hergestellt. Die einzelnen Elemente sind mit Kabeln verbunden.
Bei einigen Versionen liest man von Tag- und Nachtsensoren, über die der Nutzer die Beleuchtung entsprechend ein- bzw. ausschalten kann. Also, das kann man sich wirklich einmal näher ansehen.

Bestimmte Elemente kann der Gartenbesitzer in einer Form anlegen, dass diese ihm und seinen Besuchern abends den Weg zum Gartentor und zurück zur Haustür weisen. Das ist eine gute Idee, darauf muss man erst einmal kommen.

Der Autor sucht noch nach Angeboten mit Dimmer Schaltern. Damit kann der Anwender dann selbst bestimmen, ob die Strahler die Umgebung hell erleuchten oder nur verhalten im Grün schimmern. Aber auch in dieser Richtung findet sich bestimmt noch etwas.

Earthship

Neugierig, wie ein Hobbyschreiber nun einmal ist, stößt man dann noch auf den Begriff der Solararchitektur. Dabei fällt der Ausdruck Earthship. (wikipedia.de/ solararchitektur).

Aus Holland, aus der Stadt Zwolle, wird in diesem Wikipedia Artikel u.a. ein Gewächshaus gezeigt, das mit sogenannter passiver Wärme betrieben wird.
In einer Pufferzone sieht man auf einem Bild (hier ein thematisch ähnliches Foto), wie Obst, Gemüse und Kräuter angebaut sind. Das ist doch einmal eine ganz tolle Idee, die man auch hier in Deutschland proklamieren kann.

Bild aus dem thematisch ähnlichen „Eden-Projekt“ (Bild: pani/ pixabay.com)

Solar ist klasse. Und jetzt ist genau die richtige Zeit für solche Anschaffungen. 
Der Garten erstrahlt – und die Sonne scheint auch hier bei Tag und Nacht …

 

Autor seit 2 Jahren
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