Eine Alternative zwischen der klassischen Kaffeemaschine und dem Kaffee-Vollautomaten stellen die an Bedeutung gewinnenden Pad-Maschinen dar.
Die lassen sich zwar nicht so fein anpassen wie ein Kaffee-Vollautomat, trotzdem kann man mit Auswahl der passenden Kaffee-Sorte leicht Stärke, Crema und Aroma des produzierten Kaffees variieren.
Gleichermaßen bieten sich Kaffee-Pad-Maschinen für das Kochen einer einzelnen Tasse Kaffee an. Der dort eingebaute Heißwasserbereiter ist normalerweise klein, sodass die Aufheizphase wirklich kurz ist. Auch mit diesen Maschinen kann man schon kurz nach dem Einschalten eine Tasse bzw. einen Becher neuen Kaffee trinken.
Ein Problem dieser Maschinen ist, dass man einerseits von den verfügbaren Kaffeesorten abhängig ist, zum anderen es schwierig ist, zeitnah mehr als 3-4 Tassen Kaffee zu kochen.
Im Gegensatz zu einer normalen Kaffeemaschine ist zum einen der Tank normalerweise recht klein, andererseits muss für jeweils höchstens zwei Tassen bzw. einen Becher Kaffee der Nutzer eingreifen. Soll man also einen Geburtstagskaffee mit einer Pad-Kaffeemaschine versorgen, sollte unbedingt praktisch jemand neben der Kaffeemaschine stehen bleiben. Auch ist zu bedenken, dass Kaffee-Pads recht teuer sind.
Ein positiver Aspekt ist, dass es Kaffee-Pads auch in kleineren Packungsgrößen bis hinunter zum einzelnen verpackten Pad gibt. Das Problem althergebrachter Kaffeemaschinen, dass man ein Paket Kaffee aufreißen muss, um eine Tasse zu kochen, gibt es hier nicht.
Kommentare
Danke für die Kommentare!
Ich koche Kaffee noch wie früher mit einem Porzellan-Filter, Filtertüte und Wasserkocher - ok, also nicht ganz wie früher, da hatte ich mal einen Wasserkessel, der pfeift, aber der Wasserkocher schlägt halt in Puncto Schnelligkeit und Stromverbrauch.
Macht nix. Ich kann damit umgehen :-))
Hallo, Petra,
ich glaub, damit gehörst du aberzu einer Minderheit ;-)
LG
Peter
Sehr informativ,
ich nutze die gute alte Handkaffeemühle und trinke Satzkaffee. Der schmeckt mir am besten...
LG
Petra