Ich schau dir in die Augen, Kleines!

Double für Arnold "Arnie" Schwarzenegger

So jung kommen wir nicht mehr zusammen wie heut'

In der Rolle des jungen Terminators ist eigentlich der Bodybuilder Brett Azar zu sehen – zumindest, was die Körperpartie unterhalb des Halses angeht. Während des Drehs wurden sein Gesicht und Teile des Oberkörpers mit sogenannten Tracking-Punkten beklebt, damit die Effektekünstler in der Nachbearbeitung am Computer Azars Gesichts einfach gegen das bekannte Antlitz Schwarzeneggers aus dem Jahr 1984 austauschen konnten. Das Ergebnis beweist einmal mehr, welche (unsichtbaren) Tricks heutzutage möglich sind. Übrigens: Brett Azar gewann das Casting, bei dem die Körper der Teilnehmer mit dem von Arnold Schwarzenegger aus dem ersten "Terminator"-Film verglichen wurden.

Neueste und heißeste Tricktechnik bei Terminator: Genisys

In einigen Szenen war die Action allerdings so abgefahren, dass sie unmöglich von echten Menschen bewältigt werden konnte, weder von Bodybuilding-Action-Superstars noch von erfahrenen Stuntdarstellern.

In diesen besonderen Fällen wandte sich die Produktion an Jason Matthews von Legacy Effects (die Firma wurde vom Spezialeffekte-Pionier Stan Winston gegründet, dessen Arbeit man unter anderem auch in früheren "Terminator"-Filmen bewundern kann). Er schuf aus Silikon eine Kopie des extrem muskulösen und durchtrainierten jungen Schwarzeneggers, ausgestattet mit Stahlarmaturen und physiologisch absolut realistischen Gelenken.

Dabei griff er auf Abmessungen und Gesichtsformen zurück, die damals für den ersten Film gemacht worden waren. Die Kopie kam immer dann zum Einsatz, wenn die Beteiligung echter Darsteller zu gefährlich erschien, so wie in den Szenen, in denen der ältere Arnold auf sein jüngeres Ich aus dem Jahr 1984 trifft.

Szenenphotos aus "Terminator: Genisys"

Seltsam: Auf alten Bildern sehe ich immer viel jünger aus!

Künstler und Techniker: Hand in Hand am Endoskelett

Mike Manzel von Legacy Effects und weitere Künstler wurden mit der Aufgabe betraut, auf den heutigen Stand der Dinge gebrachte Versionen des Endoskeletts des T-800 (also des Modells des ursprünglichen Terminators) zu erschaffen. Moderne Maltechniken und neue Substanzen für die Struktur (Epoxydharze, Kunstharze) machten die Gerippe leichter als zuvor, Oberflächeneffekte ersetzten das Verchromen, das 1984 beim T-800 angewandt worden war.

Die Entwicklung des abschließenden Helden-Endoskeletts beanspruchte eine Crew von 15 Künstlern etwa einen Monat lang und bestand letzten Endes aus 260 Einzelteilen, die allesamt von Hand angefertigt wurden. Dank fortschrittlicher Techniken wie eines 3D-Druckers konnten Duplikate auf deutlich einfachere Weise hergestellt werden, als es noch vor 30 Jahren möglich war - manche der Teile beanspruchten allerdings eine Druckzeit von 48 Stunden.

In den fulminanten Actionszenen nimmt Regisseur Alan Taylor keine Rücksicht auf materielle Verluste. Wenn etwa der T-800 auf der Golden Gate Bridge dem gelben Schulbus hinterherjagt, in dem Sarah Connor und Kyle Reese um ihr Leben fürchten, verlangte das den maximalen Einsatz der Effektschmieden von Industrial Light & Magic und weiterer Studios.

Wie wahnwitzig diese Sequenz und das Aufeinandertreffen beider T-800-Modelle auf der großen Leinwand wirken, können die Zuschauer seit Donnerstag, 9. Juli 2015, im Kino sehen!

Fiese Bösewichter

… näher …

Darum geht‘s in "Terminator: Genisys"

Die Erde im Jahr 2029: John Connor (Jason Clarke), Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet. Um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) vor einem Killer-Cyborg zu schützen und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten, schickt John seinen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese (Jai Courtney) zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn im Los Angeles der Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse steht unaufhaltsam bevor - kann er mithilfe eines unverhofften Verbündeten (Arnold Schwarzenegger) den Tag der Abrechnung verhindern? 

He is back! Nicht zuletzt dank der hochkarätigen Besetzung ist TERMINATOR: GENISYS schon jetzt das meisterwartete Kinoevent des Sommers 2015. Neben Actionlegende und einzig wahrem "Terminator" Arnold Schwarzenegger ("The Expendables", "Sabotage") beweist Emilia Clarke ("Game of Thrones") als starke Actionheldin Sarah Connor sehr eindrucksvoll, dass sie auch auf der großen Leinwand zu Hause ist. Zusammen mit Shootingstar Jai Courtney als Kyle Reese ("Jack Reacher", "Die Bestimmung - Divergent") und dem australischen Schauspieltalent Jason Clarke ("Zero Dark Thirty", "Planet der Affen: Revolution") in der Rolle des John Connor lassen sie das TERMINATOR-Vermächtnis der ersten beiden Teile neu aufleben. Der smarte britische Jungschauspieler Matt Smith ("Doctor Who") und Südkoreas Superstar Byung-Hun Lee ("G.I. Joe", "R.E.D. 2") vervollständigen das aufregende neue Cast. Fans können sich bei dem "Reset" einer der erfolgreichsten Filmreihen der Kinogeschichte nicht nur auf die Neuinterpretation und Weiterentwicklung der bekannten "Terminatoren" T-800 und T-1000 freuen, sondern auch auf brandneue, hochentwickelte Maschinen der nächsten Generation. Dass TERMINATOR: GENISYS auch die Messlatte in Sachen anspruchsvolle und mitreißende Actionunterhaltung noch mal um einiges höher legen wird, verspricht die Verpflichtung des Visionärs anspruchsvoller und düsterer Unterhaltung Alan Taylor ("Thor - The Dark Kingdom", "Game of Thrones", "Boardwalk Empire") für den Platz auf dem Regiestuhl. Ab dem 9. Juli 2015 kommt mit TERMINATOR: GENISYS der Blockbuster der Superlative mit augenzwinkerndem Humor und atemberaubenden Spezialeffekten endlich zurück auf die große Leinwand - und das in bildgewaltigem 3D! 

Fotocredits

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Dieser Text kam zustande unter Verwendung von PR-Material von VOLL:KONTAKT UG & Co. KG – Büro für Onlinekommunikation, Hamburg

jofl, am 09.07.2015
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Bildquelle:
© Universum Film/Square One Entertainmen (Last days on Mars – die besten Mars-Filme)

Autor seit 6 Jahren
120 Seiten
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