Von Zingst über Osterwald bis Pramort in 16 km (eine Strecke)
Zwischen Festland und Inselparadies - der Barther Bodden
Boddengewässer mit seiner typischen ...

Boddengewässer mit seiner typischen Bülten-, Wiesen- und Schilflandschaft (Bild: Sabine Heppert)

Morgenstimmung im Urlaubsparadies

Wer sich eine Ferienunterkunft außerhalb der Saison genommen hat, wird die Ruhe zu schätzen wissen. Am schönsten ist der erwachende Morgen im goldenen Licht und als Natur- und Fotoliebhaber lohnt es sich, die Landschaft bei Sonnenaufgang zu erkunden.

Tierbeobachtungen in den Morgenstunden

Die Halbinsel hat mehr zu bieten, als kilometerweite Sandstrände an der Ostsee. Selbst in der Inselmitte gibt es durchaus reizvolle Gegenden zu erkunden.


Für Tierbeobachter sind u. a. viele zugängliche Hochstände interessant. Fast immer können Sie gerade an Waldrändern Wildschweine, Hasen, Füchse, Rehe sowie Hirsche ungestört beobachten. Im Herbst sehen Sie außerdem Kranich- (Foto) und Wildganskolonien am Himmel sowie auf den weiten Wiesen.




Und falls Sie einmal einen weißen Hirsch beim äsen sehen, es ist kein Trugbild. Der Albino lebt mit seinem Rudel im Naturschutzgebiet westlich vom Osterwald. Ich hatte unheimliches Glück ihn am Waldrand ca. 400 Meter von mir entfernt, in früher Morgenstunde zu sehen. Für ein besseres Foto war er leider viel zu weit weg und zog sich bei meinem Stehenbleiben auch sehr schnell mit seinem Rudel in den Wald zurück.

Von hier aus geht es weiter in Richtung Bodden, der nur 2,5 km entfernt liegt.

Weißer Hirsch in der Frühe am Osterwald
Nur mit großem Kamerazoom erkennbar ...

Nur mit großem Kamerazoom erkennbar - der weiße Hirsch mit seinem kleinen Rudel (Bild: Sabine Heppert)

Waldrand und Bodden liegen nicht weit auseinander
Boddenblick zur Salzgrasinsel ...

Boddenblick zur Salzgrasinsel "Große Kirr" mit kleinem Anlegesteg (Bild: Sabine Heppert)

Schöne Stimmungen und Ruhe am ...

Schöne Stimmungen und Ruhe am kleinen Fischerhafen Müggenburg genießen ... (Bild: Sabine Heppert)

Der "Große Kirr"
ist ein Inselparadies für Tiere, Naturliebhaber und Ruhesuchende. Diese Vogelschutzinsel liegt südlich vom Ostseebad Zingst im Barther Bodden. Im Laufe von Jahrtausenden wurde sie durch den Zingster Strom von der Halbinsel vollständig abgetrennt. Sie liegt mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und beheimatet viele Wasservogelarten, die hier ihre Brutplätze haben.

Der Große Kirr diente damals (um 1700) als Vieweide und wird heute nur noch teilweise dafür genutzt. Die Tiere werden von Zingst-Müggenburg aus mit der Kuhfähre auf den Kirr gebracht. Der kleine Anlegehafen ist auf dem Foto oben trotz der Entfernung von ca. 200 m noch gut zu erkennen.

Im Herbst gibt es auf der Kirr ein besonders schönes Ereignis zu beobachten. Hier finden sich ab September viele Kraniche ein, die auf ihrem langen Zugweg nach Süden Rast einlegen.

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Auch auf den umliegenden Wiesen und Feldern unweit des Boddens und der Kirr kann man das Glück haben, Kraniche zu beobachten. Ein einmaliges Erlebnis war meine Begegnung mit einem Kranichpärchen in den grauen Morgenstunden. Ihre Rufe drangen weit und laut in die Stille hinein. Diese schönen, aber sehr scheuen Vögel so nahe beobachten zu können war ein großes Glück und unvergesslich für mich.

Ein Kranichpärchen auf den ...

Ein Kranichpärchen auf den Feuchtwiesen bei Müggenburg (Bild: Sabine Heppert)

Kranich bei Futtersuche auf dem ...

Kranich bei Futtersuche auf dem abgeernteten Getreidefeld (Bild: Olaf Heppert)

Das andere Zingst - belebt, beliebt, maritim

Das Seeheilbad Zingst

Der kleine, feine Ortskern von Zingst liegt zwischen Ostsee und Bodden. Genießen Sie bei einem Besuch auf jeden Fall ein gutes italienisches Eis im Eiscafé Tiziano oder eine gute Tasse Kaffee nahe der Seebrücke (Klosterstraße 20, mit Außenterrasse). Viele gemütliche Restaurants laden zusätzlich zum Fischessen ein.

(Bild: Sabine Heppert)

Sehenswert: das alte - neue ...

Sehenswert: das alte - neue Kurhaus, 1946 erbaut auf den Dünen (Bild: Sabine Heppert)

Das Kurhaus wird 70!

Das Kurhaus Zingst feiert 2016 seinen 70. Geburtstag. Zu DDR-Zeiten diente es mit mehreren Zimmern als FDGB-Ferienunterkunft (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) und wurde an Urlauber zu günstigen Preisen vermietet. Für die Instandhaltung fehlte es jedoch an Geld und Mitteln. Es wurde über Jahrzehnte hinweg kaum etwas getan, um das schöne Gebäude zu erhalten, es verfiel zusehends und musste geschlossen werden. Sein Wiederaufbau begann ab 1998. Seit April 2000 erstrahlt das Kurhaus (auch "Haus des Gastes" genannt) im neuen Glanz. 

Als Ferienunterkunft dient das beliebte Haus auf den Dünen nun nicht mehr, sondern ist ein Informationszentrum und Treffpunkt für Touristen und Einheimische.

Blick von der Seebrücke zum Zingster Strand mit seinem schönen Kurhaus (Bild: Sabine Heppert)

Der schöne Ostsee-Strand vom Seeheilbad Zingst (Bild: Sabine Heppert)

Ebenfalls sehenswert ist die schöne Seebrücke am Strand, hier kann man länger verweilen, genauso wie am kleinen Zingster Hafen in ca. 900 m Entfernung weiter südlich. Er befindet sich auf der Boddenseite und der kurze Weg von der Ostsee dort hin lohnt sich immer, nicht nur wegen seinen Cafés und den Fischlokalitäten ...

Weit in das Meer hinein ragt die ...

Weit in das Meer hinein ragt die 270 m lange Seebrücke mit ihrer Tauchgondel (Bild: Sabine Heppert)

Wen es in die Tiefe zieht, sollte sich den Kurztrip mit der Zingster Tauchgondel gönnen, die bis zu
4 m tief unter die Wasseroberfläche sinkt. Zu beobachten sind Fische und Pflanzen (bei guten Sichtverhältnissen, was nicht immer gegeben ist), Erklärungen der Besatzung und ein Film über die Unterwasserwelt sind beim Tauchgang inklusive. 

Nur ein Katzensprung von der Ostsee bis zum Bodden

 

Egal ob Sie zum Baden, Shoppen in kleinen Boutiquen & Souvenirläden oder zum Flanieren hier her kommen, es wird Ihnen bestimmt gefallen.

Die schöne Strandstraße mit ihren kleinen Läden und Restaurants führt Sie unmittelbar zum Zingster Hafen, den Sie in 10 Minuten zu Fuß erreichen.

Entspannt shoppen im Ortskern von Zingst

Entspannt shoppen im Ortskern von Zingst (Bild: Sabine Heppert)

Der Hafen am Zingster Strom (Boddenseite)
Zingster Hafen

Zingster Hafen (Bild: Sabine Heppert)

Zwischen Zingst und "Große Kirr" - der Zingster Strom


E: Standort Zingster Seebrücke
E - F: Orstkern Seeheilbad Zingst
G: an der Meiningenbrücke
H: kleiner Fischerhafen Müggenburg

Mit dem Boot über den Zingster Strom im Bodden

Richtung Ost oder West? 

Wer einmal ganz für sich über den Zingster Strom und Bodden schippern möchte, kann sich am Hafen ein kleines Ruder- oder Motorboot anmieten. Mit Schwimmweste geht es dann in Richtung West bis kurz vor die Meiningenbrücke (Drehbrücke), einem stählernen Fachwerkträgerbau, der Zingst mit dem Festland verbindet. https://de.wikipedia.org/wiki/Meiningenbr%C3%BCcke
Oder stechen Sie mit dem Boot einfach in die andere Richtung "in See" ... Die Region um den Zingster Strom gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, die mit ihrem hohen Schilfgras und ihrer Insel "Große Kirr" in beide Richtungen sehenswert ist.

Ein Tagesausflug in den ruhigen Osten – der Osterwald

Ob Oster- oder Darßwald, beide Regionen haben ihre Reize und bei beiden Zielen haben Sie die Ostsee stets in Reichweite. Wer mehr Ruhe und Einsamkeit sucht, dem wird der Osterwald
(ca. 5 km vom Zingster Ortskern entfernt), mit seinem Urwald und den Sumpflandschaften gefallen. Das Waldgebiet gehört zur Region Zingst und umfasst ca. 800 Hektar, es grenzt an Felder, Wiesen, Bodden und Ostsee.

Mit einem Alter von 6000 Jahren handelt sich um einen recht jungen Mischwald. Es ist kaum vorstellbar, dass seine Entstehungen dem Meer zu verdanken ist, das hier einst Schwemmland hinterließ. Vor tausenden von Jahren gab es an diesem Ort noch Dünen und Mulden, aus denen im Laufe der Zeit pflanzen-bewachsene, bewaldete Hügel, Gräben sowie Feuchtbiotope entstanden sind. 

Wegweiser im Osterwald - nur ein ...

Wegweiser im Osterwald - nur ein paar Meter zu den Mammutbäumen (Bild: Sabine Heppert)

Im Osterwald steht eine kleine Gruppe von Mammutbäumen (1955 angepflanzt). Den Weg dorthin kann man gut zu Fuß bewältigen, doch Vorsicht, die Kröten bevorzugen feuchte Wälder, sie sind hier ab und an auf den Pfaden anzutreffen ... 

Eine Seltenheit in Mitteleuropa: ...

Eine Seltenheit in Mitteleuropa: Mammutbäume, über 60 Jahre alt (Bild: Sabine Heppert)

Ideale Lebensbedingungen finden Erdkröten in den Feuchtbiotopen (Bild: Sabine Heppert)

Feuchtbiotope & Sumpflandschaften - ...

Feuchtbiotope & Sumpflandschaften - auch das ist der Osterwald (Bild: Sabine Heppert)

Pferdekoppeln am Rande des Osterwaldes

Jeder Weg und Pfad aus dem Osterwald sorgt für eine kleine Überraschung. 

Die Begegnung mit Pferden bei der Radtour durch den Wald in Richtung Bodden (bei Müggenburg) blieb mir dabei besonders in Erinnerung. Pferdefreunde werden von den Tieren freundlich begrüßt und können Reitausflüge buchen, um die Landschaft im und um den Wald besser kennen zu lernen. 

Begegnung am Waldrand

Begegnung am Waldrand (Bild: Sabine Heppert)

Die schöne Küstenlandschaft östlich von Zingst vor dem Osterwald
Das Bild entstand bei Regen, der am ...

Das Bild entstand bei Regen, der am Abend über die Küste hinweg zog (Bild: Sabine Heppert)

Stürmische See, ruhige See

Die nächsten beiden Fotos zeigen die Ostsee vor dem Osterwald, aufgenommen am selben Ort bei unterschiedlichem Wetter. Der Sturm brachte die Flut, wie man deutlich an den beiden Holzfiguren im Meer erkennen kann. Nur ihre Rümpfe ragen noch heraus, die von den Wellen kräftig umspült werden. Auch die Buhnen sind, im Gegensatz zum unteren Foto, kaum noch zu sehen.

Die Bilder wurden am letzten, begehbaren Strandzugang von Zingst aufgenommen, der auf dem Deichweg zwischen Osterwald und Abzweig zur Sundischen Wiese liegt: 

Es ist Sturmflut

Es ist Sturmflut (Bild: Sabine Heppert)

Die ruhige See am gleichen Ort mit gut sichtbaren Holzfiguren und Buhnen (zum Vergrößern einfach anklicken) ... (Bild: Sabine Heppert)

Wieder Land in Sicht

Nun geht es weiter in Richtung Sundische Wiese. Am östlichen Waldrand stoßen Sie auf das Hotel "Schlösschen Sundische Wiese" mit Restaurant, Café- und Biergarten.Es bietet eine gute Einkehrmöglichkeit.

Geschichtliches:
Das Schlösschen wurde um 1900 als Jagdschloss erbaut. Später, zur DDR-Zeit, wurde daraus ein staatliches Kinderferienlager (Schließung 1989).


Die Privatisierung + Eröffnung mit Hotel und Gartenwirtschaft erfolgte im Sommer 1994 und wird bis heute betrieben. 

"Schneckenalarm":
Dieser lustige "Baumgefährte" im Eingangsbereich des bewirtschafteten Gartens ist nicht der Einzigste seiner Art. Sie finden hier weitere Holzschnitzfiguren, entworfen vom Bildhauer Tobias Bork aus Barth.

In den Sommermonaten finden im Garten oft Konzerte und Veranstaltungen statt, die viele Besucher anziehen. 
Auch im Herbst sind die Sundischen Wiesen ein schönes Wanderziel, egal ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß, es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal her zukommen.

Das Waldschlösschen mit separatem ...

Das Waldschlösschen mit separatem Café- und Biergartenbetrieb (Bild: Sabine Heppert)

Von hier aus können Sie dann in Richtung Pramort / Hohe Düne (ausgeschildert) weiterwandern, mit dem Rad bis dort hin fahren oder umkehren. Immerhin haben Sie vom Seeheilbad Zingst aus 8 km Wegstrecke hinter sich gelegt und damit die Hälfte des Weges (einfache Tour) geschafft. 

Die letzte Etappe - von der Sundischen Wiese bis Hohe Düne Pramort

Wer bis zum östlichsten Zipfel der Halbinsel weiter möchte, nimmt ab dem Hotel Schlösschen Sundische Wiese den Wirtschaftsweg in Richtung "Hohe Düne / Pramort" mit großem Vogelschutzgebiet und seiner beeindruckenden Wanderdüne. Die Strecke mit beiden Aussichtspunkten beträgt ca. 10 km und ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an einem ehemaligen Armee-Wachgebäude (damals NVA; Nationale Volksarmee) aus der DDR-Zeit vorbei, heute Rangerstation. Es beherbergt eine kleine Ausstellung über historisches + gegenwärtiges der Sundischen Wiese und man erhält einen Einblick über die Entstehung des heutigen Nationalparks "Vorpommersche Boddenlandschaft". Hier erhalten Sie auch Lektüre, Kartenmaterial und Ansichtskarten von der Region.
Ein Stück hinter dem Gebäude kommt eine Wegkreuzung, von hier aus geht es weiter in Richtung Nord-Ost, vorbei an Wiesen, weiten Feldern und entlang der Ostsee bis zum Abzweig "Hohe Düne". 

Renaturiertes Land (ehemaliger ...

Renaturiertes Land (ehemaliger Schießplatz der NVA) (Bild: Sabine Heppert)

Auf dem Weg zur Aussichtsplattform Hohe Düne
Dieses Gebiet wurde von der ehemaligen NVA militärisch als Schießübungsplatz genutzt und wird seit Anfang der 90-ziger Jahre renaturiert. Von einem Abzweig aus führt ein kurzer, beschaulicher Fußweg bis zu einer Aussichtsplattform, von der aus Sie eine ca. 13 m hohe weiße Düne, viele Vögel und mit etwas Glück auch Rehe, Füchse oder Wildschweine sehen können. Die flache Landschaft zeigt ansonsten einen fast heideähnlichen Charakter. Wissenswert ist, dass vor uns das größte unbewaldete Dünenfeld der deutschen Ostseeküste liegt.

Was im Hintergrund des obigen Fotos noch nicht richtig zu erkennen, aber evtl. zu erahnen ist, sind die großflächigen Lagunen und Sandbänke, die vor Pramort in der Ostsee liegen.

 

Die Hohe Düne

Schützenwerte Küste vor Pramort; die 13 Meter Hohe Düne mit feinem hellen Sand, Blick in Richtung Ost (Bild: Sabine Heppert)

Die Hohe Düne mit Blick in Richtung West (Bild: Olaf Heppert)

Pramort - der letzte begehbare Ort

Weitere Aussichtspunkte finden Sie in Pramort, dem östlichsten Teil der Halbinsel. Hier haben Sie einen herrlichen Blick über das riesige Windwatt, Vogelbeobachtung inklusive. Bei guter, klarer Sicht erkennen Sie die Insel Hiddensee in 10 km Entfernung.

Das Betreten der Region Hohe Düne Pramort ist für Besucher ab Anfang September bis November in den frühen Morgen- und Abendstunden nur mit Genehmigung möglich, um Zugvögel bei ihrer Rast zu schützen. Denn gerade Kraniche, die sich hier in großen Scharen niederlassen, reagieren sehr empfindlich auf Störungen in ihrem Umfeld.

Im Herbst fliegen die Kraniche zur ...

Im Herbst fliegen die Kraniche zur Rast ein, im Naturschutzgebiet Pramort finden sie genug Platz und Ruhe (Bild: Olaf Heppert)

Zwei schöne Endziele - Meerblick inklusive!

In Pramort endet unser Weg. Eine sehr schöne Fotoreihe über diese einzigartige Region finden Sie hier:
www.traumziel-mv.de/tierbeobachtungen/tiere-in-der-region/fischland-darss-zingst-stralsund/tourendetails/pramort.html

Eine Wanderung oder Radtour nach Zingst - Pramort ist immer ein Erlebnis und ich hoffe, Ihnen mit meinem Bericht einen kleinen Einblick über besondere Orte und Naturschönheiten der Halbinsel gegeben zu haben.

Zum Teil 1 - Region Fischland
www.pagewizz.com/teil-1-fischland-zingst-dar-ist-mehr-als-meer-35816/ 

Danksagung
An dieser Stelle möchte ich mich bei den lieben Menschen bedanken, die mich bei meinen beiden Artikeln über Fischland-Darß-Zingst unterstützt haben; Danke an meinen Mann, der Fotografin Sabine, den beiden Fotografen Holger und Foto-Nomade aus Cottbus. Für die Genehmigungen zur Verlinkung danke ich herzlich der grasgrün media touristische Dienstleistungen GbR und dem Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V. 

Sabine Heppert

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