Werbemittel richtig gestalten

Im Zuge der Kundenakquise handelt jedes Unternehmen nach der hauseignen Marketingkampagne und selbst kleine Ein-Mann Betriebe sollten nicht einfach Werbemittel erstellen ohne ein gesetztes Konzept. Für eben dieses Konzept gilt es besondere Regeln zu beachten und sich an diese zu halten. Die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens wird als Corperate Image beschrieben und  kann über viele Wege beeinflusst werden. Sämtliche Kommunikationsmittel werden in diesem Zusammenhang als Corperate Design bezeichnet und bilden die wichtigste Schnittstelle zwischen der Institution des Unternehmens und dem Kunden.

Die Ansprüche sind dementsprechend hoch und mit diesen Designentscheidung kann bereits der Erfolg eines Unternehmens stehen und fallen. Für individuelle Werbemittel bedeutet dies, dass sie strikt nach den Vorgaben gefertigt sein müssen. Das Corperate Design sollte dementsprechend schlicht ausfallen und immer in gewisser Art und Weise die Leistungen des Unternehmens wiederspiegeln. Es geht also darum, dass Kunden bereits lediglich mit dem Blick auf beispielsweise einen Briefkopf oder eine Visitenkarte das dahinterstehende Unternehmen erkennen.

Mit individueller Werbung mehr ...

Mit individueller Werbung mehr Kunden erreichen (Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

Anforderungen und Wirkungen von Werbemitteln

Das Beispiel der Messe eignet sich besonders, um die Wirkungen und Eigenschaften von gedruckten Werbemitteln zu erläutern. Die Kundenakquise auf einer Messe läuft dabei in mehreren, aufeinander aufbauenden Schritten ab und beginnt bereits lange vor dem ersten Ausstellungstag mit der Planung. Das langfristige Ziel dabei ist, der Firma ein Gesicht zu verleihen, sie aus der Rolle der bloßen Institution herauszuholen und dem Kunden als Partner zur Seite zu stellen.

Der Messestand des Unternehmens muss beworben werden und dafür gibt es eine ganze Reihe an Mitteln, die sich andenken lassen. Naheliegend sind selbstverständlich Displays. Beim Werbeartikel bedrucken lassen und speziell bei den Bannern gibt es verschiedene Arten, wie diese realisiert werden können. Allerdings ist es für den Kunden nicht von Belang, ob sich es sich um ein Roll-Up Displays handelt oder einen einfachen Aufsteller. Es geht um die Gestaltung, welche ganz strickt dem Corperate Design folgen muss. Gut gemachte Banner wecken das Besucherinteresse bereits von weitem und bringen den Kunden dazu, gezielt auf den Stand zuzugehen.

Sobald der potentielle Neukunde dann am Stand angelangt ist, greifen die nächsten Schritte und weitere Werbemittel kommen zum Einsatz. Der Klassiker dabei sind selbstverständlich die individuellen Visitenkarten. Diese sind einfach weggesteckt und vielleicht schon ein paar Minuten später wieder vergessen. Am Abend werden sie wieder aus der Tasche geholt und erinnern wahrscheinlich nicht nur an das Unternehmen, sondern im besten Falle an die Person dahinter, sodass im gewissen Sinne bereits eine persönliche Bindung entstanden ist.

Neben der langen Liste von traditionellen Werbemitteln gibt es auch ausgefallene Ideen und warum sollte man auch nicht beispielsweise Strandliegen mit dem Firmendesign bedrucken? Auf einer Messe wird der Stand so zum Highlight, welches zum Verweilen einlädt. Allerdings muss man sich bei aller Kreativität an die form follows function Statuten halten. Demzufolge sollte beispielsweise eine seriöse, gesetzte Fima nicht mit völlig ausgefallenen Produkten werben, die eher den kreativen Branchen zuzuordnen wären.

Weitere nützliche Informationen über Wirkung von Werbeartikeln und Werbung als Marketing Instrument können Sie auf folgenden Seiten finden:

http://www.business-wissen.de/marketing/kundenbindung-mit-werbeartikeln/

http://www.selleros.com/blog/roll-up-displays-als-marketing-instrument/

 

Autor seit 3 Jahren
11 Seiten
Laden ...
Fehler!