Gartendusche in unterschiedlichen Ausführungen

Vom einfachen Modell zur Wellness-Dusche

Die Modellvielfalt ist enorm und eine Gartendusche gleicht schon lange nicht mehr der anderen Gartendusche. Das Spektrum reicht inzwischen von der einfachen zusammengesteckten Gartendusche für kleines Geld, über die schicke Gartendusche etwa in edler Holzoptik bis hin zur fest installierten Wellness-Dusche. Auch die grundlegenden Funktionen könnten unterschiedlicher nicht sein, denn Das Wasser muss bei einer Gartendusche nicht, wie vielleicht angenommen, immer nur von oben kommen. Auch seitliche Düsen zur Massage oder wie bei einem Springbrunnen von unten – was besonders für Kinder ein riesen Spaß ist – gibt es.

Welche Gartendusche ist die beste?

Tipps zum Kauf einer Gartendusche

Egal was man kaufen möchte, es gibt immer unzählige Tipps darüber, was das Beste ist und was man kaufen soll. Dass dies aber in den meisten Fällen von den eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und Voraussetzungen abhängt, sollte sich von selbst verstehen. So ist natürlich auch der Kauf einer Gartendusche eine individuelle Sache und das Urteil welche Gartendusche nun die beste ist, muss letzten Endes auch wieder jeder für sich selbst entscheiden. Doch das Wissen, welche Modelle und Möglichkeiten es gibt, ist für eine Kaufentscheidung wichtig. Deshalb hier ein paar der grundsätzlichen Varianten einer guten Gartendusche.

Der Anschluss der allermeisten Gartenduschen erfolgt über einen handelsüblichen Gartenschlauch an die Frischwasserleitung, lediglich bei einer fest installierten Gartendusche erscheint auch die Möglichkeit, sie fest an die Wasserleitung anzuschließen als sinnvoll. Die einfachste und zugleich günstigste Lösung ist die Gartendusche mit Stecksystem. Diese lässt sich kinderleicht und schnell an jeder beliebigen Stelle im Garten aufbauen und anschließen und genauso schnell auch wieder abbauen. Sie wird einfach in den Boden gesteckt und mit dem Gartenschlauch verbunden. Ideal ist diese Art der Gartendusche vor allem dann, wenn man sie nur hin und wieder nutzen möchte und dann auch wieder schnell und Platz sparend verstauen will. Sollte man sich dennoch länger an derselben Stelle nutzen, empfiehlt es sich eine Holzfliese darunter zu stellen, da der Boden schnell matschig wird.

In solch einem Fall ist es jedoch besser, eine Gartendusche zu kaufen, die dafür vorgesehen ist, längere Zeit an derselben Stelle zu stehen. Dies sind in der Regel deutlich stabilere Modelle, die entweder aus Holz oder Edelstahl hergestellt werden. Meist sind sie sowohl in ihrer Gestaltung als auch bezüglich des Komforts und der nützlichen Details deutlich aufwändiger. So besitzen die meisten eine integrierte Ablage für Seife und damit der Boden nicht matschig wird, gehört eine feste Standfläche standardmäßig dazu. Bei dieser Art der Gartendusche wird häufig auch großen Wert auf den Spaßfaktor oder gar auf das Wellness-Bedürfnis Wert gelegt. Dazu gehört etwa auch die Ausstattung mit einem großen Duschkopf.

Solardusche - Sonnenduschen nach dem Sonnenbaden …
Solardusche
Solar Gartendusche
Gartendusche

Material und die Pflege der Gartendusche

Hochwertiges Material macht sich bezahlt

Eine Gartendusche, die die ganze Saison im Freien stehen soll, sollte unbedingt aus wetterbeständigem und robustem Material bestehen. Hier bietet sich entsprechend behandeltes Holz oder Edelstahl an. Doch ganz ohne Pflege bleiben auch diese Duschen nicht dauerhaft schön, da sie ebenso wie Gartenmöbel aus Holz oder Gartenbänke der Witterung ausgesetzt sind.

Wer sich für einen Gartendusche aus Holz entscheidet, sollte diese möglichst regelmäßig mit Pflegemitteln behandeln, am besten mit Wachs oder Holzölen. Eine Gartendusche aus Edelstahl läuft zwar nicht Gefahr, Rost anzusetzen, doch die Witterung setzt auch der Optik dieser Modelle zu. So werden die Oberflächen auf Dauer stumpf und verlieren ihren edlen Glanz. Doch mit normaler Chrompolitur, wie man sie fürs Auto kaufen kann, lässt sich eine Gartendusche aus Edelstahl im wahrsten Sinne de Wortes wieder ordentlich aufpolieren.

Eine einfache Gartendusche zum stecken, sollte über den Winter im Haus gelagert werden, damit sie länger hält. Bei einer fest installierten Gartendusche ist, wie dies auch für Brunnen oder Wasserhähne im Freien gilt, unbedingt darauf zu achten, dass die Wasserleitungen leer gelaufen sind, da diese bei Frost sonst platzen können. Mit einer stabilen Gartenfolie kann man seine Gartendusche dann abdecken und überwintern.

Wenn es im Sommer draußen richtig heiß wird, hilft nur Abkühlung. Mit den 5 beten Tipps gegen Hitze überstehen Sie die heißen Tage. (von Efes)
Efes, am 15.06.2012

Kommentare


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Efes am 16.06.2012

Das muss sich dann schlagartig mit 18 geändert haben ;-)

Merlin am 16.06.2012

Ah, das wusste ich nicht. Deshalb hatte ich im Bus immer mehr Platz als andere.

Efes am 16.06.2012

Äh, alleine duschen darf man auch schon früher…

Merlin am 16.06.2012

@Efes, musstes du auch eine Kopie des Personalausweises durchfaxen, bevor die Bilder freigegeben wurden? Hab gehört, Duschen gibt es erst ab 18.

Efes am 16.06.2012

@Martin
Leider waren die entsprechend bebilderten Modelle für unsereins nich verfügbar … ;-)

Efes am 16.06.2012

@Liselotte
stimmt, es gibt auch spezielle Duschkabinen für Gartenduschen. Hatte ich vergessen, müsste den Artikel wohl noch diesbezüglich ergänzen.

Efes am 16.06.2012

@Alice
Die macht warmes Wasser, wobei bei den meisten Modellen Wasser gespeichert wird.

renzmarketing am 16.06.2012

Ich finde die Modelle interessant (damit meine ich natürlich die Duschen!)




Bildquelle:
Fotografie Kerstin Schuster (Badideen für kleine Bäder und schmale Badezimmer)

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