Mit dem Euro begann ein Zaster-Desaster!

Früher war alles viel besser, da war alles nicht so teuer, da waren Mieten noch bezahlbar und Lebensmittel auch. Selbst Autos ließen sich leichter finanzieren, ohne ein großes Loch in die Haushaltskasse zu reißen. Schöne Reisen war jährlich mehrmals drin.

 

Aber wann war FRÜHER?

 

War dies vor 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50 Jahren - oder ist es gar noch viel, viel länger her?

Als es noch die D-Mark gab, sah es finanziell ziemlich rosig aus im "wieder vereinten" Deutschland. Doch dann kam der EURO, stiftete Verwirrung von Anfang an bis heute.

Zunächst wurde der Euro am 01.01.1999 als sogenanntes Buchgeld eingeführt. Am 01.01.2001 löste der Euro als Bargeld die vorherige Währung - die D-Mark - in Deutschland ab.

Verzwickt wurde es fortan für die deutschen Bundesbürger. An den Schaltern der Bankinstitute Deutschlands bildeten sich gigantische Schlangen. In den Geschäften wurden plötzlich nur noch Eurogeldstücke, Euroscheine und Euro-Cent herausgegeben. Besonders die älteren Menschen hatten Schwierigkeiten, sich in diesem Währungs-Wirrwarr zurechtzufinden.

Zahlreiche deutsche Bürger rechneten vor allem die Preise der angebotenen Handelswaren einmal um und fanden schnell heraus, dass plötzlich die Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs seit der Einführung des Euros sehr viel teurer geworden waren. Der D-Mark wurde sehr schnell nachgetrauert, denn vom Euro - der nicht ohne Grund "TEURO" genannt wird - hatten die Menschen bald wesentlich weniger im Geldbeutel als je zuvor.

Der Euro
Geld

Geld

Der Euro-Rettungsschirm wird zum Damoklesschwert!

Der Euro brachte Deutschland den finanziellen Ruin. So jedenfalls dem "kleinen Mann". Heute ist Kinderarmut in Deutschland ebenso ein Thema wie in vielen anderen unterentwickelten Ländern. Der EURO-Rettungsschirm wird den deutschen Bundesbürgern mehr und mehr zum Verhängnis. 

Die Regierung von Deutschland wirft das Geld im Grunde zum Fenster raus, um andere finanziell ruinierte Staaten zu "retten". Diesbezüglich werden die Schulden im eigenen Land größer und größer aber dafür vornehmlich verschwiegen.

Alles halb so wild!

Die braven Steuerzahler können doch schließlich wieder zur Kasse gebeten werden. Wenn nicht diese, dann gibt es ja auch noch die deutschen Autofahrer. Grün soll Deutschland werden, warum dann nicht einfach die Kraftstoffpreise in Höhe schnellen lassen, so wie es jüngst geschehen ist. Ob Sprit, Benzin oder Diesel - noch nie war Tanken in  Deutschland so teuer wie heuer!

Unkenrufen nach zu urteilen werden die Benzin- und Spritpreise auch weiterhin steigen.

Und wem haben die Deutschen die teuren Spritpreise zu verdanken? Libyen!

Wer das Auto stehen lässt, um Sprit zu sparen, ist auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, deren Preise sich ebenfalls verdreifacht haben, wenngleich sich nichts gebessert hat. Und wer besonders GRÜN denkt, steigt aufs Fahrrad.

In diesem Sinne  - Frohe Fahrt!

Wenn in einem Topf die notwendigen Gelder fehlen - müssen diese schlussendlich aus einem anderen Topf geschöpft werden.

Das kann einfach nur Brühe werden!

Stürzt der Euro-Rettungsschirm Deutschland in die Krise oder gar ganz Europa?

 

Zurück zum Euro und zum EU-Rettungsschirm! Fakt ist, dass die EU-Schuldenkrise in erster Linie die deutschen Steuerzahler stark belastet. Sofern noch weitere desolate Staaten in den Genuss der Gelder aus dem EU-Rettungsschirm kommen, wird die Bundesrepublik Deutschland bald selbst vor dem finanziellen Ruin stehen. Dass die Staatsschulden immens sind, ist ein offenes Geheimnis, und dennoch wird stets um den heißen Brei herum geredet.

Nicht nur Deutschland ist Finanz-Crash gefährdet, sondern ganz Europa. So jedenfalls hallt es besorgt aus vielen Mündern. Immer wieder werden Stimmen laut, die dies verkünden. Mal laut, mal leise!

Wenn allerdings die Politiker sprechen - versprechen - dass alles halb so wild ist und kein Grund zur Panik besteht, dann hört der brave Bundesbürger doch gerne zu. Denn in erster Hinsicht verschließt der Mensch viel lieber die Augen vor dem Bedrohlichen, lässt sich einlullen von bezähmenden Worten, die das große Übel schön reden, die beschwichtigen und ein falsches Bild erzeugen.

Wer klar bei Verstand ist, sieht jedoch, was tatsächlich Fakt ist. Die Vorboten sind ebenso deutlich zu erkennen, wie die des kommenden Sommers. Panikmache? Nun, wer darauf vertrauen will, was von oben suggeriert wird - der kann dies tun und sich weiterhin in falscher Sicherheit wägen. Wer nicht mit dem sinkenden Boot Deutschland untergehen will, der sorgt vor und rettet, was zu retten ist. Wenn der Countdown erst läuft, ist es zu spät.

 

 

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KreativeSchreibfee, am 09.04.2011
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