Erinnerung ans Shoppen in früherer Zeit

Ich erinnere mich, wie sich ein Einkaufsbummel mit meiner Mutter gewöhnlich abspielte. Lange geplant die ganze Tour von Rheydt, mit dem Bus, dann weiter vom ZOB zum Alter Markt, um schließlich durch unsere Lieblingsgeschäfte die Hindenburgstraße hinunterzuschlendern. Das dauerte gewöhnlich einige Stunden.

Dazu die gemeinschaftlichen Überlegungen, ob das Mittagsessen in der obersten Etage eines Kaufhauses oder in einer Nebenstraße, in einem kleinen Lokal, (manchmal Frühlingssuppe als Vorspeise, danach Schnitzel mit Pommes und Salat und als Nachtisch Vanilleeis mit heißer Himbeersoße), eingenommen werden sollte.

Für mich als etwa zehnjährige Tochter stand an diesem Tag das Gefühl im Vordergrund mal etwas Außergewöhnliches, alleine mit Mama, mitzumachen. Sich über die neueste Mode zu informieren, vielleicht zu erleben, dass meine Mutter Freunde und Bekannte traf und mit ihnen unsere Tagesplanung über den Haufen warf. (Kam alles vor)

Auf jeden Fall endete die Tour stets mit einem Besuch im Lux-Kino unten am ZOB. Dort überbrückten wir die Wartezeit, um mit dem Bus, mit brennenden Füßen, wieder Richtung Rheydt zu fahren.

Wie sich die Hindenburgstraße veränderte

Alles Erinnerungen.

- Kein kleiner Muck als Weihnachtsaufführung im Stadttheater mehr, keine Rodelpartie die Hindenburgstraße hinunter.

Jetzt ist eine neue Zeit. Die Verhältnisse in der Stadt haben sich denen in anderen Städten angeglichen.

Betriebsschließungen und in der Folge Arbeitslosigkeit und später eine verzweifelte Suche nach Facharbeitern waren an der Tagesordnung. Es änderten sich die Bedürfnisse der Menschen nach allgemeinem Konsum, den Käufen des täglichen Bedarfs. Einer Kommunikation, Freizeitspaß und einem intakten Vereinsleben.

Wie auch immer, von dem ehemals lebendigen, quirligen Geschehen in der Hindenburgstraße war in den Folgejahren keine Rede mehr.

Visualisierung Alter Markt vorher

Visualisierung Alter Markt vorher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

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Visualisierung: Alter Markt nachher

Visualisierung: Alter Markt nachher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

Die Planung der neuen Hindenburgstraße und ihrer Umgebung

Nun soll das verlorene Zusammengehörigkeitsgefühl und das Verlangen nach einer Ausdrucksmöglichkeit des rheinischen Frohsinns, nach Ankündigung des niederländischen Planungsbüros Karres en Brands wieder hergestellt werden.

Das wird zur Umgestaltung der Hindenburgstraße führen. Der stadtplanerische Ansatz soll die Hindenburgstraße von einer reinen Einkaufsstraße zu einem belebten Innenstadtquartier umwandeln.

Die Planungen sind jetzt, im Januar 2022, in vollem Gang. Es werden Fördermöglichkeiten ausgelotet. Zeitnah wird geprüft:

  •  Ob eine Verlegung des Linienbusverkehrs komplett von der Hindenburgstraße auf die Steinmetz- und Viersener Straße erfolgt (nachdem der neue Zentrale Omnibusbahnhof ZOB fertiggestellt wurde)
  •  und ob ein Pendelbusverkehr, beispielsweise in Form von kleinen E-Bussen, auf der Hindenburgstraße zwischen ZOB und den Maria Hilf Terrassen eingerichtet werden kann.
  •  Gemeinsam mit weiteren Maßnahmen zur Fortschreitung des Innenstadtkonzeptes wird eine städtebauliche Perspektive für den Zeitraum bis 2027 und darüber hinaus gezeichnet.

 

Visualisierung Museum vorher

Visualisierung Museum vorher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

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Visualisierung Museum nacher

Visualisierung Museum nacher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

Die Verbindungsachse Hindenburgstraße als direkte Verbindung zwischen einem neuen Europaplatz und dem Stadtzentrum am Alten Markt wird, wenn sich die Planungsziele erfüllen, weiterhin das Augenmerk sein, auf das sowohl Mönchengladbacher Bürger*innen als auch Besucher*innen von außerhalb ein besonderes Augenmerk haben.

In der Planung wird, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs berücksichtigt, dass die klassische Einkaufsstraße, mit ihrem Fokus auf Konsum und guter Erreichbarkeit mit dem Pkw, in Zeiten eines zunehmenden Online-Handels nicht mehr zweckmäßig sei. Erfahrungsgemäß blieben diejenigen Innenstädte attraktiv, die eine hohe Aufenthaltsqualität haben und mehr böten als ein reines Shopping-Erlebnis.

Es sei in Mönchengladbach zusätzlich dringend erforderlich, die Megatrends in der Stadtentwicklung, Klimawandel und Digitalisierung in die Planungen mit aufzunehmen. Parallel zu diesen städtebaulichen Maßnahmen wird an weiteren sozialen Konzepten gearbeitet, die Teil des IHEK * sind.

Stadtdirektor und Planungsdezernent Dr. Gregor Bonin erklärt wie die Neuausrichtung: aussehen soll.

Die bisher eher zweckmäßig ausgerichtete Innenstadt solle zu einem lebenswerten, grünen und attraktiven Ort der Begegnung werden. Dazu müsse das mögliche zukünftige Zentrum multifunktional aufgestellt sein. Neben dem Einzelhandel solle Raum für weitere Nutzungen, wie beispielsweise bezahlbares Wohnen, Gastronomie, Veranstaltungen, Kunst und Kultur sowie Spiel, Sport und Erholung angeboten werden. Nur so könne, die Innenstadt auch über die Stadtgrenzen hinaus Strahlkraft entwickeln.

Eine Beteiligung der Öffentlichkeit ist für das Frühjahr vorgesehen.

Verwaltungsspitze informiert im Livestream über die Planungen

Interessierte Bürger*innen von Mönchengladbach haben am Donnerstag, 3. März, ab 19 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Stadt unter www.youtube.com/c/StadtMönchengladbach die Möglichkeit, via Chatfunktion Fragen zur Umgestaltung der Hindenburgstraße zu stellen und die Pläne kennenzulernen.
Moderiert wird der Livestream von Borussia Stadionsprecher Torsten Knippertz.

Visualisierung Krichelstraße vorher

Visualisierung Krichelstraße vorher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

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Visualisierung Krichelstraße nachher

Visualisierung Krichelstraße nachher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

Im Rahmenplan Abteiberg wurde die Reduzierung der Busspur, neue Bewegungs- und Aufenthaltsflächen vorgeschlagen. So werde die Hindenburgstraße als eindeutiger Handlungsraum definiert. Zusätzlich zu den Begrünungen und Baumpflanzungen sind besondere Gestaltungselemente, wie beispielsweise das Stadtklima regulierende und die Bevölkerung erfrischende Wasserspiele geplant.

Diese Aufwertung sei Teil eines breit angelegten Gestaltungsprozesses, der die Innenstadt fundamental verändern werde. Sie ist bereits mit der Umgestaltung des Hans-Jonas-Parks und des Platzes der Republik, der anstehenden Umgestaltung des Geroparks sowie des Umbaus der Zentralbibliothek im vollen Gange, so erklärt Planungsdezernent Dr. Gregor Bonin weiter.

Dass die Hindenburgstraße weiterhin ein bedeutender Mosaikstein sei, um die Innenstadt zu stärken, zeigte sich bereits vor der Pandemie in einer Bürgerinfoveranstaltung in der Citykirche.

Drei Planungsbüros stellten ihre Visionen der Hindenburgstraße mit eindrucksvollen Bildern vor.

Der Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung hatte die Verwaltung im Juni des vergangenen Jahres beauftragt, den Rahmenplan Abteiberg unter Einbeziehung des Umgestaltungskonzeptes des niederländischen Planungsbüros Karres en Brands, die ihre Entwürfe ebenfalls in der Citykirche präsentierten, weiterzuentwickeln.

Visualisierung Sonnenhausplatz vorher

Visualisierung Sonnenhausplatz vorher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

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Visualisierung Sonnenhausplatz nachher

Visualisierung Sonnenhausplatz nachher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

Mit dem Bau der Steinmetzstraße besteht heute eine großzügig bemessene Verkehrsstraße für den motorisierten Individualverkehr durch die Innenstadt. Wenn der Busverkehr zukünftig komplett über die Steinmetz- und Viersener Straße geführt wird, ist eine breite asphaltierte Fahrspur in der Hindenburgstraße nicht mehr erforderlich. Damit stünde beispielsweise auf dem Alten Markt temporär mehr nutzbare Veranstaltungsfläche zur Verfügung.

Mit einem Durchbruch zum Museum Abteiberg würde dessen Anbindung an die Hindenburgstraße gelingen. Mit dem Abriss der Gebäude an der Hindenburg- und Krichelstraße, die sich bereits in städtischem Besitz befinden, und der Aufwertung der Hindenburgstraße würde eine großzügige Freifläche entstehen, die ein attraktives, grünes und offenes Entrée zum Museum bietet.

An der Stadtmauer beziehungsweise der Krichelstraße könnten Spielelemente für Kinder oder Sportangebote entstehen. Mit attraktiven Sitzmöglichkeiten könnte der urbane Raum neu belebt werden. Der Sonnenhausplatz als zentrale Fläche wird heute schon als Aufenthaltsort gut angenommen, bietet hingegen ein größeres Potenzial, wenn die versiegelte Fläche aufgebrochen wird. "Die Asphaltierung des Platzes hat sich gerade im Hinblick auf den Klimawandel und der weiteren Aufheizung der Städte nicht bewährt. Mit Grünflächen können wir die Struktur aufbrechen und so einen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas leisten", so der Planungsdezernent. Ganz neue Möglichkeiten ergeben sich auch, wenn die untere Bismarckstraße aus dem Vorrangstraßennetz genommen wird. Die Hindenburgstraße könnte als durchgängig grüner Raum erlebbar werden. Selbst für den Bismarckplatz würden sich dadurch ganz neue Möglichkeiten erschließen.

Visualisierung Bismarckstraße vorher

Visualisierung Bismarckstraße vorher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

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Visualisierung Bismarckstraße nachher

Visualisierung Bismarckstraße nachher (Bild: (Copyright: ©Karres en Brands + Vivid Vision))

Klar sei, dass der neue Ort der Begegnung die Erreichbarkeit nicht einschränken dürfe. Das Herausnehmen des Busverkehrs verbessere die Aufenthaltsqualität, erschwere hingegen die Zugänglichkeit.

Die Hindenburgstraße habe als besonderes Anforderungsprofil ein deutliches Gefälle und das müsse unbedingt berücksichtigen werden, betont Dr. Bonin. Im Planungsprozess spiele daher ein Pendelbusverkehr, beispielsweise in Form von kleinen Elektrobussen, eine wichtige Rolle. Dafür sei eine schmale Trasse, die ohnehin für den Liefer- und Rettungsverkehr freigehalten werden muss, ausreichend.

Während der Bauphase des ZOB wird der Busverkehr weiterhin bergauf auf der Hindenburgstraße sowie bergab auf der Steinmetz- und Viersener Straße geführt.

Alle verwendeten Bilder sind in einem Visualisierungsverfahren hergestellt, das die Situation und die Gegend in Mönchengladbach um die Hindenburgstraße momentan aussieht und wie sie, vermutlich nach dem Umbau sein wird, aufzeigt.

Am 21.Mai Fashion Day

An diesem Tag können sich, zwischen 14 und 17 Uhr, so informiert das Quartiersmanagement, Interessierte, zusätzlich zum informieren über die neue Mode, über den Stand der Planungen informieren und Anregungen und Anmerkungen der Öffentlichkeit aufnehmen. Der Charakter des Kapuzinerplatzes soll sich durch die neue Markthalle, im Rahmen der Städtebau-Fördermaßnahme "Soziale Stadt Gladbach Westend" stark positiv verändern.

 

Stand 28.4.2022: Neuer Straßenbelag und moderne "Einrichtung" für die obere Hindenburgstraße

Wie von Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin im März angekündigt, stehen für Anfang Mai erste Verbesserungen im kleinen Rahmen an.

Eine Aufwertung wird angekündigt

Voraussichtlich im Herbst wird die Aufwertung der Hindenburgstraße mit sogenannten Parklets, das sind zum Beispiel Stadtmöbel, die am Straßenrand oder auch in ehemaligen Parkbuchten platziert werden, wohnlich gestaltet. So wird die Stadt unter anderem neue Mülleimer und zusätzliche Fahrradständer aufstellen. Wer sich von den Strapazen des Stadtbummels erholen möchte, kann das künftig an den vorhandenen Sitzgelegenheiten bei den Baumbeeten tun. "Sie und die anderen Parklets laden zukünftig wirklich zum Verweilen ein", so Bonin.

Skirennen auf der Hindenburgstraße in Mönchengladbach

Weitere Umgestaltungen in anderen Stadtteilen

Die Beecker Straße, in Rheindahlen wird im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Mühlentorplatzes verschönert.

"Mit der Umgestaltung der Beecker Straße werten wir das Stadtteilzentrum in Rheindahlen weiter auf. Gemeinsam mit der Umorganisierung des Mühlentorplatzes schaffen wir einen neuen Raum zum Verweilen und unterstreichen damit unseren Anspruch, nicht nur die Innenstadtzentren in Mönchengladbach und Rheydt zu stärken, sondern auch die Zentren in den Stadtteilen", so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

Am Sonntag, dem 22. Mai, das ersten "Dahlfest"

Die Bezirksvorsteherin des Stadtbezirks Mönchengladbach Nord, Monika Halverscheid, teilt mit, dass schon für 2020 von einer Gruppe engagierter Stadtteilbewohner des Bezirks Nord geplante Dahlfest endlich stattfinden kann. Es soll die Anwohner*innen näher miteinander bekannt machen.

Die Pandemie ermöglichte in der Vergangenheit schon einen Stadtteilspaziergang. Bei diesem waren, so Monika Halverscheid viele der Teilnehmer*innen erstaunt, welche schönen und interessanten Ecken es in Dahl zu entdecken gibt.

Wann?
Jetzt, am Sonntag, dem 22. Mai, wird mit Unterstützung des Stadtteilkoordinators und der Sozialplanung der Stadt, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, zum ersten "Dahlfest" eingeladen.

Wo und was?

  • Das Fest wird auf dem Dahler Marktplatz (Höhe Brunnenstraße 155) und auf dem Dahler Kirchweg von der Brunnenstraße bis zum Hephata Gartencenter stattfinden.
    Neben Live-Musik
  • Einem Flohmarkt der Anwohnerinnen und Anwohner 
  • Dem Bus der Mobilen Jugendarbeit gibt es unter anderem auch einen Stand des Deutschen Amateur Radio Clubs und der SMS Group, des Tennisvereins
  • Ein Massageangebot,
  • Eine Hüpfburg sowie einen Stand der Sozialplanung, an dem Anregungen und Feedback zum Stadtteil in Form einer Ideenbörse gemacht werden können.
  • Natürlich ist auch für Kaffee, Kuchen und weitere Stärkungen gesorgt

Zum Fest eingeladen sind, zusätzlich zu den Einwohnern, alle diejenigen, die auf diese Art und Weise auch etwas über den kleinen Stadtteil zwischen Freizeitpark Dahl und Vituspark erfahren wollen.

Und dann?

Ein Teil der Organisatorinnen und Organisatoren und Engagierte Anwohner:innen, haben sich zur Initiative "Dahl'ien" zusammengefunden. Sie wollen versuchen Dahl grüner, bunter und fahrradfreundlicher zu machen und damit die Nachbarschaft und Aufenthaltsqualität im Stadtteil zu verbessern und zu stärken.

Geplant ist:

Die Baumscheiben an der Brunnenstraße zu begrünen und ein neues Raumkonzept zu entwickeln. Es sollen so neue Orte mit einer umfangreichen Aufenthaltsqualität die Begegnungen in der Nachbarschaft fördern und den Zusammenhalt stärken. entstehen, Die Initiative will sich ebenfalls für Tempo 30 und bessere Fahrradwege einsetzen.

*Begriffserklärung IHEK

Das Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept IHEK wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vorgegeben und ist eine verbindliche schriftliche Verabredung, die beinhaltet, was der Quartiersrat in den nächsten zwei Jahren erreichen will. Vereinfacht beschrieben ist es so etwas wie eine Kompassnadel für die Arbeit des Quartiersmanagements und eine Voraussetzung dafür, dass Fördergelder ins Quartier fließen dürfen.

Das Quartiersmanagement wird nach § 171e des Baugesetzbuches eingerichtet. Der Paragraf erlaubt städtebauliche Maßnahmen zur Stabilisierung und eine Aufwertung von Ortsteilen, die durch soziale Missstände benachteiligt sind. Der Satz 4 des Paragrafen verlangt, dass ein Entwicklungskonzept unter Beteiligung der Betroffenen. Aufgestellt werden muss.

Insgesamt sind fünf Handlungsfelder vorgegeben, die von jedem Quartiersmanagement für sein Gebiet berücksichtigt werden können:

  • Die Bildung, Ausbildung und Jugend
  • Die Arbeit und Wirtschaft
  • Die Nachbarschaft, das Gemeinwesen und die Integration
  • Der öffentliche Raum
  • Die Beteiligung, Vernetzung und Einbindung von Partnern

Die Broschüre zur Zukunft der Hindenburgstraße ist hier abrufbar. (PDF-Datei)

 

MonikaHermeling, am 27.01.2022
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Bildquelle:
Postkarte vom Rathaus Rheydt im Bau 189 (So war das Rheydter Rathaus vor 125 Jahren)

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