Räucherwerk - Alles zum Räuchern - Siebe, Kohle, Räucherwerk, Gefäße und mehr!

Eifelkräuter-Hohes Venn Gewerbebetrieb

Wie ist das Räuchern entstanden?

Räuchergeschehen sind uralt - es gibt sie seit Beginn der menschlichen Entstehungs Geschichte.

Immer schon wurden Räucherungen im Rahmen von heiligen und zeremoniellen Geschehen genutzt, um die göttliche Gunst einer übergeordneten Energie anzuziehen.

Schon als wir noch als Urmenschen in unseren Höhlen saßen, bemerkten wir, indem wir Wacholder (vermutlich das älteste Räuchermittel überhaupt) aufs Feuer gaben, wie sich aromatischer Rauch freisetzte und neue Kräfte und Energien gelöst wurden.

Wie können Räucherungen wirken?

Mörser mit VeilchenBeim Räuchern geht man ähnlich wie in der Homöopathie davon aus, das der Pflanzen Geist ( der Deva der Pflanze) von seinem Körper, dem Pflanzenkörper gelöst werden kann, um sein würziges Aroma und seine ganze Energie und Kraft zu entfalten.

Pflanzen können dabei hilfreich sein, geheime Wünsche, Gefühle und Hoffnungen in positives Denken zu verwandeln und Liebe, Erdung, Frieden und Einklang mit der göttlichen Natur (auch unserer Persönlichen) zu erlangen.

 

 

 

 

Der Kräuterbuschen - die geweihten Kräuter!

Gerade in ländlichen süddeutschen Regionen ist der Brauch der Kräuterweihe noch aktuell und lebendig.Rosmarin und Lavendel
Am fünfzehnten August, zu Maria Himmelfahrt werden sie zu Bündeln und Sträußen gebunden, auf den Altar gelegt  und durch Gebete geweiht.
Der Ursprung der Kräuterweihe reicht sehr weit bis in die heidnische Zeit zurück.
Die geweihten Kräuter sollten den Menschen gegen Verzauberung des Viehs, Unwetter, schlechte Ernten und Krankheit helfen.
Die Ernten sollten reichhaltig sein, das Eheglück und gesunder Kindersegen bestehen.
Mit den gesegneten Kräuter wurde im weiteren Verlauf des Jahres zu allen anstehenden Gelegenheiten und Festen geräuchert.

Wie wird richtig geräuchert?

Am schönsten und besten (auch optisch) sind spezielle Räuchergefäße, die mit einem Räuchersieb bestückt werden können - unten kommt ein Teelicht hinein.Räuchersieb mit Gefäß
.
Oder man kann spezielle Räucherkohle nehmen -  diese dann anzünden (Vorsicht: das funkt!) - sie kommt nach dem Anzünden in ein feuersicheres Gefäß mit Sand, Steinen oder Erde - der Nachteil! - die Kohle brennt aus bis zum Schluss - das kann je nach unterschiedlicher Größe bis zu zwei Stunden dauern. Es ist auch möglich, die Kohle in der Mitte zu brechen und nur eine Hälfte für den Räucherdurchgang zu zünden, damit verkürzt sich dann auch die Brenndauer.
Wenn geräuchert wird - bitte immer nur aller kleinste Mengen auflegen - erst anschließend wieder neues Material dazu.
Zu beachten: Reine Kräuter verbrennen sehr viel schneller, als Mischungen, die z.B. Harze enthalten.
Am Wirkungs vollsten sind spezielle, der Stimmung oder nach ausgesuchten Bedürfnissen
angepasste Räucherungen.

 

Vennhexe, am 01.05.2012
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